Erster Sikh-Krieg

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Erster Sikh-Krieg
Kavallerieangriff der Briten in der Schlacht von Aliwal
Kavallerieangriff der Briten in der Schlacht von Aliwal
Datum 1845-1846
Ort Punjab
Ausgang Britischer Sieg
Konfliktparteien
Flag of the British East India Company (1801).svg Britische Ostindien-Kompanie Nishan Sahib.svg Reich der Sikh
Indien im späten 18. und 19. Jahrhundert

Der Erste Sikh-Krieg war ein militärisch ausgetragener Konflikt zwischen dem letzten souveränen indischen Staat Punjab und der Britischen Ostindien-Kompanie. Der Krieg dauerte vom 13. Dezember 1845 bis 13. Februar 1846 und endete mit einer Niederlage des Punjabs. Dadurch wurde das Reich der Sikh des Punjabs vom britischen Weltreich abhängig. Der Kriegsverlauf war maßgeblich durch den Verrat der Heerführer der Sikh-Armee geprägt.

Hintergrund[Bearbeiten]

Maharaja Ranjit Singh; Zeichnung von Emily Eden (1844)
Duleep Singh; Zeichnung von James D. Harding (um 1840)

Maharaja Ranjit Singh, der erste Herrscher des Sikh-Staates Punjab, hatte eine starke, nach europäischem Vorbild organisierte Armee aufgebaut.[1] Das 40.000 Mann starke Heer bestand nicht mehr nach überkommenem, mittelalterlichem Brauch aus berittenen Adligen, die ihre Ausrüstung selber bereitstellten, schlecht ausgerüsteten Infanteristen aus niederen Klassen und Söldnern, sondern aus gut ausgebildeten Infanteristen, die in der Lage waren, in Formation vorzugehen und auch Kavallerieangriffen zu widerstehen. Diese Umwandlung war mit einigem Erfolg durchgeführt worden, hatte aber soziale Umwälzungen zur Folge, die den Staat destabilisierten. Dem modernen Heer konnte keine effiziente Verwaltung zur Seite gestellt werden, die für sie die wirtschaftlichen und organisatorischen Voraussetzungen hätte schaffen können und gleichzeitig eine gewisse Kontinuität in das Staatsleben gebracht hätte. 1839 starb Ranjit Singh, dessen Tod zu einer Phase der Machtkämpfe führte, bis 1843 sein angeblicher Sohn, der fünfjährige Duleep Singh, den Thron bestieg.[2] Die Regentschaft übernahm seine Mutter, Rani Janda Kaur. Die aus Sikh-Bauern bestehende Armee war in dieser Zeit zu einem unkontrollierbaren Machtfaktor geworden, der sich nicht der Regierung unterordnete.[3][4] Ende 1845 geriet die Lage zusehends außer Kontrolle. Die Panchayat, Soldatenräte auf Regimentsebene, die den Willen der Armee zum Ausdruck brachten und Einfluss auf die Politik nahmen, richteten den Wesir und Bruder der Rani Jawahar Singh nach einem Kriegsgerichtsverfahren hin, und die Regierung von Lahore wurde vom Militär übernommen. Teile der Armee wünschten einen Krieg mit den Briten und dieses Ansinnen wurde vom Hof unterstützt, der hoffte, die Briten würden das nicht mehr kontrollierbare Militär schlagen und die Herrschaft über den Punjab übernehmen. Dies würde zwar das Ende der Unabhängigkeit bedeuten, die Oberschicht hoffte aber, ihren politischen und herrschaftlichen Status beibehalten zu können.[5] Die Adligen Lal Singh und Tej Singh begannen Anstrengungen zu unternehmen in der Armee eine feindselige Stimmung gegen die Briten zu schüren.[6]

Den Briten blieb diese Entwicklung nicht verborgen und sie förderten die innenpolitischen Probleme noch, da sie seit dem Rückzug aus Afghanistan verstärkt nach der militärischen Kontrolle des Punjabs strebten.[7] Bereits seit Ranjith Singhs Tod gab es in britischen Kreisen Überlegungen, den Punjab zu annektieren.[8] Die Briten hofften allerdings, den Ausbruch der Feindseligkeiten bis Ende 1845 vermeiden zu können, um die Armee nach der katastrophalen Niederlage von Elphinstones Armee im Ersten Anglo-Afghanischen Krieg (1839 bis 1842) und der Eroberung Sinds (1841 bis 1843) neu organisieren zu können. Die Zeit wurde zur Vorbereitung des Krieges genutzt, ein Ponton-Train herangeführt, Nahrungsvorräte angelegt, sowie die Garnisonen in Firozpur, Ludhiana, Ambala und Merath verstärkt.

Ende November 1845 hatten die Briten bereits 7.000 Mann am Satluj stehen. Ihre Befehlshaber waren Generalmajor Sir John Littler in Firozpur mit sieben Sepoy-Bataillonen, einem britischen Bataillon und zwei indischen Kavallerie-Regimentern und Brigadegeneral Hugh Wheeler in Ludhiana mit fünf indischen und einem britischen Infanterie-Regiment sowie einem indischen Kavallerie-Regiment. Anfang Dezember verlegte Wheeler seine Truppen grenznah in das britische Bassian, ungefähr 40 Kilometer südwestlich von Ludhiana, dem wichtigsten Kornlager. In Ambala standen weitere 10.000 Mann, in Merath noch einmal 9.000. Den britischen Erklärungen, dies diene nur der Verteidigung, wurden von den Sikhs angesichts der innenpolitischen Lage des Punjabs und der Anwesenheit von Brückenbaumaterial zur Überquerung des Satluj kein Glauben geschenkt.[9] Eine Reihe von Provokationen überzeugte die Sikh-Armee schließlich, dass ein Krieg mit den Briten unvermeidbar sei,[10] und sie beschloss, zwei Angehörige der Oberschicht, Lal Singh und Tej Singh, zu ihren Führern zu bestimmen – die beiden Adligen, die sich am offensten für einen Krieg mit den Briten ausgesprochen hatten.[11] Lal Singh wurde zum Wesir und Tej Singh zum Oberbefehlshaber der Sikh-Armee ernannt.

Kriegsverlauf[Bearbeiten]

Karte des Kriegsgebietes
General Henry Smith; unbekannter Zeichner (vor 1860)
Karte der Schlacht von Aliwal
Darstellung der Überquerung des Satluj durch die Briten in der The Illustrated London News vom 23. Mai 1846

Am 11. Dezember 1845 begann ein Vormarsch britischer Truppen von Ambala aus in Richtung des Grenzflusses Satluj. Dies führte zur Entscheidung, die Sikh-Armee dem Feind entgegen marschieren zu lassen. Bereits am 12. Dezember 1845 überquerte die Sikh-Armee mit ihren Oberbefehlshabern Lal Singh und Tej Singh den Satluj 12 Meilen südlich von Firozpur und bezog auf eigenem Territorium eine Verteidigungsstellung bei Ferozeshah, 16 Kilometer östlich von Firozpur. Der Generalgouverneur Henry Hardinge nannte dieses Vorgehen eine Invasion britischen Territoriums und einen Bruch des Vertrages von Amritsar aus dem Jahr 1809. Am 13. Dezember erklärte er dem Punjab den Krieg und annektierte Lahores Besitzungen südlich des Satluj.[12] Allerdings sehen andere Autoren die Schuld am Kriegsausbruch auf Seiten der Sikhs.[13]

Bis zum 17. Dezember 1845 hatten sich bei Badhni, etwa 21 Kilometer westlich von Bassian, knapp 12.000 Mann unter dem Befehl von Generalleutnant Hugh Gough versammelt. Die Streitmacht bestand aus 13 Infanteriebataillonen (vier davon britisch), fünf Kavallerie-Regimentern und hatte 42 Kanonen.

Unterdessen war die Sikh-Armee geteilt worden. Ein Teil sollte Littler in Firozpur bewachen, während der andere Gough Widerstand leisten sollte. Am 18. Dezember trafen die Briten unter Gough in der Schlacht von Mudki auf die Sikh-Armee. Die Sikhs führten bis zu 10.000 Mann und 22 Kanonen in die Schlacht. Die Briten verloren 872 Mann, während die Sikhs 300 Tote und den Verlust von 17 Kanonen[14] zu beklagen hatten.[15] Die Schlacht verlief ausgeglichen, auch wenn die Briten sie als Sieg werteten. Die Schlacht hatte gezeigt, dass sich die Briten auf die Sepoys nur bedingt verlassen konnte. Sie hatten sich zurückfallen lassen und es gab Berichte, sie hätten absichtlich zu hoch gefeuert. Die Sepoys fürchteten die Sikhs, die in dem Ruf der Unbesiegbarkeit standen, da sie seit Menschengedenken keine Niederlage erlitten hatten. [16]

Die Briten fassten nun den Plan, ihre Streitmacht mit der belagerten Armee Littlers in Firozpur zu vereinigen und dann eine der beiden Sikh-Armeen zu schlagen, bevor die Sikhs diese zusammenführen konnten. Allerdings standen deren Generäle im ständigen Kontakt mit den Briten und hielten sie auf dem Laufenden.[17] Als am frühen Morgen des 21. Dezember 1845 die Truppen Littlers aus Firozpur sich noch nicht mit Goughs Streitmacht vereinigt hatten, entschied dieser trotzdem anzugreifen. Er wurde allerdings von Generalgouverneur Hardinge, der sich nominell Goughs Befehl unterstellt hatte, gezwungen, auf deren Ankunft zu warten.[18] Die Briten vereinigten sich schließlich am 21. Dezember 1845 um 13.30 Uhr. Eine Stunde vor Sonnenuntergang begannen die Briten ihren Angriff auf die befestigten Stellungen der Sikhs. Am zweiten Tag der Schlacht von Ferozeshah blieben die Briten siegreich, obwohl der Ausgang mehr als ungewiss war und die Sikhs von ihren Generälen absichtlich schlecht geführt wurden.[19] [20] Die Sikhs verloren 3.000 Mann, während die Briten 2.415 Verluste hatten, darunter 700 Tote.[21] Die Sikh-Armee verließ britisches Gebiet und zog sich wieder hinter den Satluj zurück. Am 6. Januar 1846 erhielt Gough 10.000 Mann Verstärkung und erwartete einen Zug mit Nachschub und Belagerungsartillerie. Zeitgleich begannen die Sikhs, eine Brücke über den Satluj zu bauen und Befestigungen aufzuwerfen um den Brückenkopf zu sichern. 8.000 Mann unter Ranjodh Singh marschierten ostwärts bis Ludhiana, wo eine kleine britische Abteilung lag.

Währenddessen plünderte die Sikh-Armee britisches Territorium. Generalmajor Harry Smith wurde mit einer Brigade Infanterie, zwei indischen Kavallerie-Regimentern und Artillerie entsandt, um dem Nachschub-Train Geleitschutz bis zur Hauptarmee zu geben. Auf dem Weg eroberte er ein kleines, von muslimischen Söldnern gehaltenes Fort bei Dharmkot. Außerdem erhielt er noch einige Verstärkungen, bevor er am 21. Januar 1846 bei Baddowal auf die Armee Ranjodh Singhs traf. Diese umfasste 8-9.000 Mann und 40 Geschütze und war somit doppelt so stark wie Smiths mit nur 4.000 Mann und 18 Geschützen. Smith entschied sich, den Kampf zu vermeiden und den Gegner südwärts zu umgehen. Dies gelang ihm mit nur wenig Verlusten. Weitere Verstärkung brachte Smiths Streitmacht auf über 10.000 Mann. Auch Ranjodh Singh erhielt 4.000 Mann Verstärkung.

Ranjodh Singhs 13 bis 14.000 Mann starke Armee marschierte weiter südwärts und traf am 28. Januar 1846 in der Schlacht von Aliwal in einem Begegnungsgefecht auf die westwärts Richtung Ludhiana zuhaltenden 10.000 Briten. Das Gelände war günstig für die britische Kavallerie und die Sikhs wurden von dem Aufeinandertreffen überrascht. Die Schlacht war ein vollständiger Sieg für die Briten, die eine überlegene Armee geschlagen hatten. Sie verloren nur 500 Mann, während die Verluste der Sikhs auf 3.000 Mann geschätzt wurden. Außerdem erbeuteten die Briten 51 Kanonen und machten 16 weitere unschädlich.[22] Nach der Schlacht von Aliwal nahm Ghulab Singh, ein einflussreicher Hindu aus dem Stamm der Dogra und Raja Jammus von Ranjit Singhs Gnaden, Kontakt zu den Briten auf und lotete die Möglichkeit einer Beendigung des Krieges aus. Hardinge forderte allerdings die Auflösung der Sikh-Armee. Diese Bedingung konnte aber von den Sikh-Führern Ghulab Sing, Tej Sing und Lal Singh nicht erfüllt werden. Die Vernichtung der Sikh-Armee wurde zu einer Voraussetzung für die Durchsetzung der Pläne der Sikh-Führer.[23]

Nach der Schlacht wandte Gough sich dem befestigten Brückenkopf bei Sobraon zu. Die Sikhs hatten ihn im Halbkreis um die Ponton-Brücke auf fast drei Kilometern unregelmäßig befestigt; er wurde von 67 Geschützen und bis zu 20.000 Mann verteidigt. Gough konnte 15.000 Mann und zwischen 70 und 80 Kanonen ins Feld führen. Am Vormittag des 10. Februar 1846 begann die Schlacht von Sobraon. Sie endete mit einem vollständigen britischen Sieg. Die Verluste der Sikh-Armee wurden auf zwischen 8.000 und 10.000 Mann geschätzt.[24] Die Briten hatten den Verlust von 2.400 Mann zu beklagen,[25] darunter über 300 Tote.[26] Sobraon sollte die letzte Schlacht des Krieges sein. Die britische Armee überquerte den Satluj und besetzte Kasur, wo sich am 13. Februar 1846 Ghulab Singh zu Friedensverhandlungen mit Generalleutnant Gough und Hardinge traf und die von letzterem festgelegten Friedensbedingungen akzeptierte.

Folgen und Auswirkungen des Krieges[Bearbeiten]

Generalleutnant Hugh Gough

Der Krieg war einer der härtesten, die die Briten in Indien führten.[27][28] Der britische Sieg war hart erkämpft und der Verrat der Sikh-Armee durch ihre Führer Gulab Singh, Tej Singh und Lal Singh begünstigte ihn noch.[29]

Die Friedensbedingungen des Vertrags von Kasure waren hart und zielten auf eine Schwächung des Sikh-Staates sowie die Belohnung der Verräter ab.[30][31] Sie bestanden aus der Beschränkung der Sikh-Armee auf 20.000 Infanteristen und 12.000 Mann Kavallerie, der Herausgabe von 25 Kanonen und einem Verbot der Anwerbung von europäischen Söldnern. Das Gebiet von Jalandhar Doab (das Gebiet zwischen Satluj und Beas) musste abgetreten und die Stationierung einer britischen Armee in Lahore bis Ende 1846 akzeptiert werden. Die britische Armee erhielt ein Durchzugsrecht und der Punjab durfte ohne die Erlaubnis der Briten weder Krieg erklären noch Frieden schließen. Darüber hinaus musste der Sikh-Staat eine Entschädigung von 1.500.000 Pfund Sterling leisten. Für den Fall, dass die Summe nicht aufgebracht würde, war die Abtretung Kaschmirs an Ghulab Singh vorgesehen. Dieser Fall trat tatsächlich ein und Ghulab Singh wurde der erste Maharaja Kaschmirs. Allerdings sollte es bis November 1846 dauern, bis er mit britischer Hilfe tatsächlich die Kontrolle über Kaschmir erlangte.

Die Friedensbedingungen wären vielleicht noch härter ausgefallen, wenn die Briten nicht die Hälfte ihrer europäischen Truppen im Verlauf des Krieges verloren hätten. Ihre indischen Truppen waren unzuverlässig und die Sikh konnten noch immer 40.000 Mann ins Feld führen, während die Briten frühestens in drei Monaten mit Verstärkung aus Übersee rechnen konnten.[32] Am 6. März 1846 wurde der Vertrag in Lahore offiziell unterzeichnet.

Der Frieden sollte nicht lange halten. Im Sikh-Lehen Multan kam es im April 1848 zu einem Mord an zwei britischen Offizieren und zu einem anschließend ausbrechenden Aufstand. Er breitete sich in den folgenden Monaten aus und führte schließlich zum Zweiten Sikh-Krieg, der in der Annexion des ganzen Sikh-Staates enden sollte.

Literatur[Bearbeiten]

  • E. R. Crawford: The Sikh Wars, 1845-49, In: Brian Bond (Hrsg.): Victorian Military Campaigns. New York 1967.
  • K. K. Datta (Hrsg.): The Consolidation of British Rule in India. In: A Comprehensive History of India, Bd. 11. Neu-Delhi 1985, ISBN 81-7007-003-1.
  • Byron Farwell: Queen Victoria's Little Wars. Wordsworth Editions Limited, Hertfordshire 1999. ISBN 1-84022-215-8.
  • George Bruce Malleson: The Decisive Battles of India. From 1746 to 1849 inclusive. Associated Publishing House, New Delhi 1973, ISBN 978-0-554-47615-5.
  • Edward Penderel Moon: The British Conquest and Dominion of India. Duckworth, London 1990. ISBN 0-7156-2169-6.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Sikh-Kriege – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Alle Sikh-Männer tragen den Nachnamen Singh (Löwe) als Zeichen der Verbundenheit
  2. E.R. Crawford: The Sikh Wars, 1845-49 In: Brian Bond (Hrsg.): Victorian Military Campaigns. New York 1967. Seite 36
  3. K. K. Datta (Hrsg.): A Comprehensive History of India. Band 11: The Consolidation of British Rule in India. Neu-Delhi 1985. Seite 32f
  4. G.B. Malleson: Associated Reprint: Four. The Decisive Battles of India (From 1746 to 1849 inclusive). New Delhi 1973. Seite 305.
  5. K. K. Datta (Hrsg.): A Comprehensive History of India. Band 11: The Consolidation of British Rule in India. Neu-Delhi 1985. Seite 26
  6. G.B. Malleson: Associated Reprint: Four. The Decisive Battles of India (From 1746 to 1849 inclusive). New Delhi 1973. Seite 304f.
  7. K. K. Datta (Hrsg.): A Comprehensive History of India. Band 11: The Consolidation of British Rule in India. Neu-Delhi 1985. Seite 24
  8. Sir Penderel Moon: The British Conquest and Dominion of India. London 1990. Seite 590
  9. Sir Penderel Moon: The British Conquest and Dominion of India. London 1990. Seite 595
  10. K. K. Datta (Hrsg.): A Comprehensive History of India, Band 11: The Consolidation of British Rule in India. Neu-Delhi 1985. Seite 26
  11. G.B. Malleson: Associated Reprint: Four. The Decisive Battles of India (From 1746 to 1849 inclusive). New Delhi 1973. Seite 305.
  12. K. K. Datta (Hrsg.): A Comprehensive History of India. Band 11: The Consolidation of British Rule in India. Neu-Delhi 1985. Seite 26
  13. Moon: Sir Penderel Moon: The British Conquest and Dominion of India. London 1990. Seite 596
  14. G.B. Malleson: Associated Reprint: Four. The Decisive Battles of India (From 1746 to 1849 inclusive). New Delhi 1973. Seite 310.
  15. E.R. Crawford: The Sikh Wars, 1845-49, In: Brian Bond (Hrsg.): Victorian Military Campaigns. New York 1967. Seite 41.
  16. Moon: Sir Penderel Moon: The British Conquest and Dominion of India. London 1990. Seite 598
  17. E.R. Crawford: The Sikh Wars, 1845-49 In: Brian Bond (Hrsg.): Victorian Military Campaigns. New York 1967. Seite 41
  18. Byron Farwell: Queen Victoria's Little War. Hertfordshire 1999. Seite 41.
  19. E.R. Crawford: The Sikh Wars, 1845-49 In: Brian Bond (Hrsg.): Victorian Military Campaigns. New York 1967. Seite 43
  20. G.B. Malleson: Associated Reprint: Four. The Decisive Battles of India (From 1746 to 1849 inclusive). New Delhi 1973. Seite 314f.
  21. E.R. Crawford: The Sikh Wars, 1845-49, In: Brian Bond (Hrsg.): Victorian Military Campaigns. New York 1967. Seite 43.
  22. E.R. Crawford: The Sikh Wars, 1845-49, In: Brian Bond (Hrsg.): Victorian Military Campaigns. New York 1967. Seite 46.
  23. G.B. Malleson: Associated Reprint: Four. The Decisive Battles of India (From 1746 to 1849 inclusive). New Delhi 1973. Seite 319.
  24. E.R. Crawford: The Sikh Wars, 1845-49, In: Brian Bond (Hrsg.): Victorian Military Campaigns. New York 1967. Seite 48.
  25. Sir Penderel Moon: The British Conquest and Dominion of India. London 1990. Seite 601.
  26. E.R. Crawford: The Sikh Wars, 1845-49, In: Brian Bond (Hrsg.): Victorian Military Campaigns. New York 1967. Seite 48.
  27. K. K. Datta (Hrsg.): A Comprehensive History of India. Band 11: The Consolidation of British Rule in India. Neu-Delhi 1985. Seite 27
  28. Walter Goetz (Hrsg.): Die Entstehung des Weltstaatensystems. Band 9. Berlin 1933. Seite 64.
  29. E.R. Crawford: The Sikh Wars, 1845-49, In: Brian Bond (Hrsg.): Victorian Military Campaigns. New York 1967. Seite 43.
  30. K. K. Datta (Hrsg.): A Comprehensive History of India. Band 11: The Consolidation of British Rule in India. Neu-Delhi 1985. Seite 28
  31. Sir Penderel Moon: The British Conquest and Dominion of India. London 1990. Seite 601f.
  32. E.R. Crawford: The Sikh Wars, 1845-49 In: Brian Bond (Hrsg.): Victorian Military Campaigns. New York 1967. Seite 48f
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Dieser Artikel wurde am 30. September 2008 in dieser Version in die Liste der lesenswerten Artikel aufgenommen.