Erzbergbahn

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Leoben Hbf–Hieflau
197.301 und 97.208 im Bahnhof Eisenerz
197.301 und 97.208 im Bahnhof Eisenerz
Kursbuchstrecke (ÖBB): 61 (bis 2001)
Streckennummer (ÖBB): 220 01 (Eisenerz–Hieflau)
Spurweite: 1435 mm (Normalspur)
Maximale Neigung: 71 
Minimaler Radius: 182 m
Höchstgeschwindigkeit: 80 km/h
Strecke – geradeaus
von Bruck an der Mur
Bahnhof, Station
-0,500 Leoben Hbf 540 m ü. A.
Bahnhof ohne Personenverkehr
2,636 Leoben-Donawitz 596 m ü. A.
Bahnhof ohne Personenverkehr
5,131 Sankt Peter-Freienstein
   
5,786 Sankt Peter-Freienstein Ort
   
7,047 Gmeingrube (02.06.1996 aufgelassen)
   
8,798 Trofaiach
   
10,186 Gladen
   
11,357 Hafning
   
13,245 Friedauwerk
   
14,924
19,700
Vordernberg 768 m ü. A.
   
18,087 Vordernberg Markt [Anm. 1] 846 m ü. A.
   
14,700 Glaslbremse [Anm. 1] 1042 m ü. A.
   
12,000 Präbichl 1204 m ü. A.
   
Präbichler Tunnel (591 m)
   
9,300 Feistawiese 1100 m ü. A.
   
Platten-Tunnel (1394 m)
   
6,800 Erzberg 1070 m ü. A.
   
Kressenbergtunnel (154 m)
   
Klammwaldtunnel (262 m)
   
1,500 Krumpental 722 m ü. A.
   
1,200 Anschlussbahn Voestalpine
   
0,712 Schichtturmtunnel (132 m)
Bahnhof ohne Personenverkehr
0,000
14,480
Eisenerz 692 m ü. A.
   
12,000 Münichtal
   
5,700 Jassingau
Bahnhof ohne Personenverkehr
0,847 Hieflau Verschiebebahnhof
Bahnhof, Station
0,000 Hieflau 489 m ü. A.
Strecke – geradeaus
Kronprinz Rudolf-Bahn

Die Erzbergbahn[1] ist eine Eisenbahnstrecke in der Obersteiermark, die die Südbahnstrecke mit der Rudolfsbahn verbindet und über den Präbichl (1204 m) führt. Bis 1978 wurde ihr mittlerer Abschnitt als Zahnradbahn betrieben. Reguläre Transporte finden heute nur mehr in Form von Güterverkehr zwischen Leoben und Trofaiach sowie Eisenerz-Krumpental und Hieflau statt, während die Bergstrecke als Museumsbahn dient.

Geschichte[Bearbeiten]

Die 97.217 wurde als Denkmal auf dem Hauptplatz von Vordernberg aufgestellt.
Schienenbus der Reihe 5081 im Bahnhof Erzberg
Erzverladeanlage im Bahnhof Erzberg

Schon im Jahre 1864 wurde die Strecke zu den „nothwendig anerkannten Projecten“ gezählt.[2] Die Bahnstrecke entstand zunächst in Form von zwei Stichlinien: von Leoben nach Vordernberg (eröffnet am 18. Mai 1872)[Anm. 2] sowie von Hieflau nach Eisenerz (6. Jänner 1873). 1881 ging dann die Innerberger Hauptgewerkschaft in der Österreichischen Alpine Montangesellschaft auf und 1888 wurde mit Planung und Bau des Abschnitts über den Präbichl begonnen. Am 10. Oktober wurde die Konzession erteilt[3] und ausgeführt wurde der Bau von der 8. Mai 1889 gegründeten Aktiengesellschaft Localbahn Eisenerz-Vordernberg, die zur Österreichischen Alpine Montangesellschaft gehörte.[4] Erster Abschnitt war eine Teststrecke durch Vordernberg. Am 25. Mai 1891 konnte die Bahnstrecke von Vordernberg auf die Passhöhe eröffnet werden. Allerdings war ein Befahren nur bis etwa zur Hälfte möglich (Haltestelle "Glaslbremse"), weil der Wasservorrat für die Dampfmaschine nicht weiter reichte. Erst als im Juni desselben Jahres der Wasserkran in Glaslbremse fertiggestellt war, war die Weiterfahrt zum Bahnhof Präbichl möglich. Am 18. August wurde auch das nördliche Teilstück nach Eisenerz in Betrieb genommen; am 15. September 1891 folgte die feierliche Eröffnung, vorläufig nur für den Güterverkehr. Im darauf folgenden Sommer wurde der Personenverkehr aufgenommen. Schon während des Baus hatte sich auf Grund von Finanzierungsproblemen die Liquidation der Aktiengesellschaft angekündigt und mit 31. Oktober 1893 wurde die Strecke endgültig in das staatliche Liniennetz übernommen.[2]

Ab 1971 wurde der Zahnradbetrieb Schritt für Schritt auf einen reinen Adhäsionsbetrieb mit Schienenbussen und Diesellokomotiven umgestellt. Dieses Unterfangen erlebte einen Rückschlag, nachdem am 5. November 1976 eine Verschublokomotive der Reihe 2067 außer Kontrolle geriet, entgleiste und über eine Böschung abstürzte, nachdem sie zuvor etwa die halbe Strecke von Präbichl in Richtung Vordernberg ungebremst bergab gerollt war. Trotzdem wurde die Umstellung vorangetrieben und in die für die Führung der Erzzüge vorgesehenen Dieselloks Reihe 2043 zusätzliche Sicherheitssysteme (Schienenbremse und Geschwindigkeitsüberwachung) eingebaut (2043.5xx). Am 30. September 1978 fuhr der letzte Dampfzug über die Erzbergbahn, am 6. Dezember auch die letzte Diesellok mit Zahnradantrieb. Trotz Protesten von Eisenbahnfreunden wurden die Zahnstangen entlang der gesamten Strecke demontiert.

Als 1986 der Güterzugverkehr (vorwiegend Erzzüge vom Erzberg nach Leoben) über den Präbichl eingestellt wurde, ging es mit der gesamten Bahnlinie bergab. 1988 wurde ein Lawinenabgang, der die Bahntrasse verlegte, zum Anlass genommen, den Streckenabschnitt Vordernberg Markt–Eisenerz einzustellen. 1999 wurde dieser Schritt auch für die Zulaufstrecke Eisenerz–Hieflau gesetzt; hier verkehren nur mehr jene Erzzüge, die das Erz nun über Hieflau nach Linz und über Selzthal und den Schoberpass nach Leoben Donawitz bringen. Schließlich wurde 2001 auch der Personenverkehr im Abschnitt Leoben–Vordernberg Markt komplett eingestellt, es verbleibt nur ein Restgüterverkehr bis Trofaiach. Verkehrsinitiativen wie der Verein FAHRGAST Graz/Steiermark bemühen sich derzeit aktiv um die Wiederaufnahme des Personenverkehrs im Abschnitt zwischen Trofaiach und Leoben als Teil eines Schnellbahnnetzes im Mur- und Mürztal. Die Strecke Erzberg–Hieflau hat aber völlig an Bedeutung verloren und der Personenverkehr wird auf diesem Abschnitt höchstwahrscheinlich nicht mehr aufgenommen, da auch der Verkehr auf der anschließenden Kronprinz-Rudolf-Bahn auf ein Minimum reduziert wurde.

Der 1975 gegründete Verein Erzbergbahn führt seit 23. Juni 1990 Museumsbahnbetrieb auf der Bergstrecke zwischen Vordernberg Markt und Eisenerz durch. Der Streckenabschnitt zwischen dem Bahnhof Vordernberg Markt und der Anschlussbahn der Voestalpine in Krumpental wurde hierfür seit 1. Jänner 1990 an den Verein verpachtet. Am 25. Juni 2005 konnte die Teilstrecke rückwirkend zum 1. Jänner durch den Verein angekauft werden.[5] Die Strecke wird Anfang Juli bis Mitte September an Wochenenden befahren, von Juni bis Oktober sind außerdem Sonderfahrten möglich. Da zwei Pisten des Skigebiets Präbichl die Strecke kreuzen, ist ein Winterbetrieb nicht möglich. Am 17. Juli 2010 wurde ein Stück der Museumsbahn bei der Station Erzberg durch eine Mure verschüttet. Daher ist die Bahnstrecke zwischen Eisenerz und Erzberg bis auf Weiteres gesperrt.

Im Jahr 2011 wurde anlässlich des 120-jährigen Bestehens eine Sonderpostmarke der österreichischen Post herausgegeben.[6]

Mit 1. Juni 2013 haben die ÖBB den Vertrag zur Benützung der Strecke durch den Verein Erzbergbahn vom Heizhaus bis Vordernberg Markt gekündigt. Es ist dem Verein somit nicht möglich, mit Fahrzeugen seine eigene Strecke zu erreichen, weswegen der Museumsverkehr bis auf Weiteres ruht.[7]

Wirtschaftliche Bedeutung[Bearbeiten]

Die Erzbergbahn und speziell der Abschnitt über den Präbichl wurde vorwiegend mit dem Ziel gebaut, das Eisenerz des steirischen Erzbergs möglichst einfach zur Verhüttung nach Leoben-Donawitz bzw. nach Linz zu bringen. Später kamen dann auch touristische Interessen dazu, da sich das Gebiet um den Präbichl als Wander- und Skigebiet etablierte.

Durch die Verdrängung des Personentransports auf die parallel verlaufende Straße (Individualverkehr und Autobuslinien) einerseits sowie den technisch weniger aufwändigen und damit billigeren Erztransport über Selzthal verlor die Bahnlinie ab den 1980er-Jahren zusehends an Bedeutung, was zu den beschriebenen historischen Entwicklungen führte.

Technik[Bearbeiten]

Zahnrad-Lokomotive System Abt, 1891
  • bis 1978 als Zahnradbahn mit Doppelzahnstange nach System Abt auf einer Länge von beinahe 20 Kilometern
  • Die Bahn überwindet Höchststeigungen von 71 Promille und ist damit die steilste Normalspurbahn Österreichs
  • sechs gemauerte Viadukte (bis 32 m Höhe und 117 m Länge)
  • fünf Tunnel[8]

Lokomotiven[Bearbeiten]

Zahnradbetrieb[Bearbeiten]

Auf der Erzbergbahn waren Dampflokomotiven der Reihen ÖBB 97, ÖBB 197 und ÖBB 297 sowie die Zahnradbahn-Diesellokomotive 2085.01 im Einsatz.

Adhäsionsbetrieb[Bearbeiten]

Nach dem Ende des Zahnradbetriebes kamen modifizierte Diesellokomotiven der Reihe 2043.5 auf die Erzbergbahn.

Nach dem erfolgreichen Probebetrieb 1971 mit Schienenbussen der Reihe BVT 5081 wurden zunächst vier Garnituren im Ortsgebiet von Vordernberg eingesetzt. Als später die Strecke Vordernberg–Eisenerz bedient wurde, wurden zwei zusätzliche Wagen zugekauft. Alle Schienenbusse wurden u. a. mit einer zusätzlichen Motorstaubremse ausgerüstet und zur Reihe 5081.5 (5081.560–565) umnummeriert. Vier dieser Schienenbusse befinden sich heute im Besitz des Vereins Erzbergbahn.

Ab 1972 wurden mehrere Zugspaare nicht nur über die Scheitelstrecke, sondern von Leoben Hbf bis Eisenerz, ein Zugspaar täglich bis Hieflau mit zweiteiligen Schienenbus-Garnituren geführt.

Knapp vor Einstellung des Regelbetriebs zwischen Vordernberg und Eisenerz wurde das Teilstück Vordernberg–Vordernberg Markt noch elektrifiziert, um die Regionalzüge von Leoben Hbf bis dorthin führen zu können. Dazu wurden vorerst drei Triebwägen der Baureihe 4030 adaptiert: Der Mittelwagen wurde herausgenommen und die Triebwägen verkehrten zweiteilig mit Motorwagen und Steuerwagen. Diese Umstellung beendete die Ära der ab der Elektrifizierung von Leoben bis Vordernberg bis dahin ausschließlich mit Loks der Reihe 1245 bespannten Wagenzüge im Personenverkehr zwischen Leoben Hbf. und Vordernberg.

Literatur, Audio, Video[Bearbeiten]

  • Johannes C. Klossek: Von Vordernberg nach Eisenerz. Die Erzbergbahn in Stereo. 10 Hörszenen (…). Begleittext mit 20 Fotos. 1 Schallplatte, 1 Begleitheft. Franckh, Stuttgart 1973, ISBN 3-440-03954-4.
  • Peter Pospischil: Die steirische Erzbergbahn. Dieser Band behandelt die Bundesbahnstrecke Vordernberg–Eisenerz. 1. Auflage. Bahn im Bild, Band 2. Pospischil, Wien, 1978, ZDB-ID 52827-4. (Überarbeitete Auflage 1996).
  • Wolfgang Bleiweis: Die Zahnradbahn Eisenerz–Vordernberg. 1. Auflage. Arbeitsgemeinschaft Lokrundschau, Hamburg 1981, ISBN 3-923238-00-2.
  • Carl Asmus, Johann Stockklausner, Albert Ditterich: Volldampf auf der Erzbergbahn. Neuauflage. Eisenbahn-Journal, Special-Ausgabe, Band 1993,9. Hermann-Merker-Verlag, Fürstenfeldbruck 1883, ISBN 3-922404-52-9.
  • 100 Jahre Erzbergbahn Eisenerz–Vordernberg. 1891–1991. (Zahnradbahn-Verein Erzbergbahn), Vordernberg 1991, OBV.
  • Gerold Stadlober: Die Eisenbahnlinie Vordernberg–Eisenerz unter Berücksichtigung ihrer wirtschaftlichen Bedeutung. Diplomarbeit. Universität Graz, Graz 1991, OBV.
  • Josef Högemann: Erzberg adé. Dampf bis in den Himmel. In: Lok-Magazin. Aktuelles, Fahrzeuge, Geschichte. Nr. 258, Jahrgang 42/2003. GeraNova Zeitschriftenverlag GmbH, München 2003, ZDB-ID 505096-0, S. 84–89.
  • Manfred Hohn: Eisenbahnen am Steirischen Erzberg. Die Geschichte des Steirischen Erzberges mit seinen 300 Lokomotiven. Zum Jubiläum 200 Jahre Eisenbahnen am Steirischen Erzberg. Verlag Leykam, Graz 2010, ISBN 978-3-7011-7724-0.
  • Arthur Meyer, Josef Pospichal: Zahnradbahnlokomotiven aus Floridsdorf. Verlag bahnmedien.at, Wien 2012, ISBN 978-3-9503304-0-3.
  • Christian Weissensteiner: … Trailstation … Die Revitalisierung der Erzbergbahn. Diplomarbeit. Technische Universität Graz, Graz 2014, OBV.

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1.  Eisenbahnatlas Österreich. Verlag Schweers + Wall, Köln 2005, ISBN 3-89494-128-6, S. 49 und 69.
  2. a b Manfred Wehdorn, Ute Georgeacopol-Winischofer, Paul W. Roth, Elfriede Mejchar (Fotogr.): Baudenkmäler der Technik und Industrie in Österreich. Band 2: Steiermark, Kärnten. Böhlau, Wien 1991, ISBN 3-205-05202-1, S. 22 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche)
  3. RGBl 1888/178. In: Reichsgesetzblatt für die im Reichsrathe vertretenen Königreiche und Länder, Jahrgang 1888, S. 777–782. (Online bei ANNO)Vorlage:ANNO/Wartung/rgb.
  4. Firma-Protokollirungen (…) Localbahn Eisenerz-Vordernberg (…). In: Wiener Zeitung, Amtsblatt, Nr. 115/1889, 18. Mai 1889, S. 722, unten links. (Online bei ANNO)Vorlage:ANNO/Wartung/wrz.
  5. Verein Erzbergbahn: Geschichte. In: erzbergbahn.at, abgerufen am 5. September 2011.
  6. Eintrag zu Erzbergbahn in: Austria-Forum, dem österreichischen Wissensnetz – online  (als Briefmarkendarstellung) abgerufen am 28. Oktober 2012
  7. Verein Erzbergbahn: Ist das der Anfang vom Ende ?. In: erzbergbahn.at, abgerufen am 2. Juli 2013.
  8. ws: Längenprofil der Strecke Hieflau–Eisenerz–Vordernberg–Leoben (PDF; 0,3 MB). Vordernberg 2004.

Anmerkungen[Bearbeiten]

  1. a b 1891 befand sich bei Streckenkilometer 17,07 (Seehöhe: 896,0 m) die Haltestelle (und spätere Abladestelle) Schönauhalde. – Siehe: Heinrich Hess: Eine neue Gebirgsbahn: Eisenerz–Vordernberg. In: Mittheilungen des Deutschen und Oesterreichischen Alpenvereins, Nr. 14/1901, Jahrgang 1901 (Band XVII), S. 193 f. (Online bei ALO) sowie pt: Streckentopographie Erzbergbahn (PDF; 55 KB), Vordernberg 2011, S. 5.
  2. Die Eröffnung (Personen- wie Frachtverkehr durch zwei gemischte Züge pro Tag) war bereits für Jänner des Jahres in Aussicht genommen worden. (Siehe: Geschäfts- und Verkehrs-Zeitung. (…) Eisenbahnlinie Leoben–Vordernberg. In: Neues Fremden-Blatt, Morgenausgabe, Nr. 18/1872, VIII. Jahrgang, 19. Jänner 1872, S. 6, Mitte links. (Online bei ANNO)Vorlage:ANNO/Wartung/nfb.) Es trat jedoch unter anderem ab 19. Jänner wegen eines in Trofaiach entbrannten Arbeitertumults eine Verzögerung ein, der die Kürzung von Stundenlöhnen zum Anlass hatte. (Siehe: Kleine Chronik. (…) Ueber einen Arbeitertumult. In: Die Presse, Morgenblatt, Nr. 21/1872, XXV. Jahrgang, 22. Jänner 1872, S. 4, Mitte unten. (Online bei ANNO)Vorlage:ANNO/Wartung/apr.)
    Ab 19. März 1872 wurde die Strecke mit einer Maschine befahren, am 2. April kamen fünf mit 28 Arbeitern besetzte Schotterwagen in der Station Friedau ins Rollen, rasten nach über sieben Fahrkilometern in der Station St. Peter in einen abgestellten Arbeitswagen, entgleisten und richteten erheblichen Schaden an der Strecke an; das Leben eines (unterwegs abgesprungenen) Arbeiters wurde beklagt. (Siehe: Kleine Chronik. (…) Bahnunglück. In: Die Presse, Abendblatt, Nr. 91/1872, XXV. Jahrgang, 3. April 1872, S. 3, Mitte unten. (Online bei ANNO)Vorlage:ANNO/Wartung/apr.)
    Mit der Eröffnung am 18. Mai 1872 der von der k.k. priv. Südbahn-Gesellschaft geführten Bahnstrecke Leoben–Vordernberg wurden die Stationen Leoben, Donawitz, St. Peter-Freyenstein, Gemeindegrub, Trofajoch (sic!) und Vordernberg für den Personen- und Sachenverkehr freigegeben, die Haltestelle Hafning für den Personen- und Gepäcksverkehr. (Siehe: Eröffnung der Bahnstrecke Leoben–Vordernberg. In: Wiener Sonn- und Montags-Zeitung, Nr. 41/1872, X. Jahrgang, 20. Mai 1872, S. 6, unten links. (Online bei ANNO)Vorlage:ANNO/Wartung/wsz.)

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Erzbergbahn – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

47.51972222222214.951388888889Koordinaten: 47° 31′ 11″ N, 14° 57′ 5″ O