Erzbistum Algier

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Erzbistum Algier
Karte Erzbistum Algier
Basisdaten
Staat Algerien
Diözesanbischof Ghaleb Moussa Abdalla Bader
Emeritierter Diözesanbischof Henri Antoine Marie Teissier
Fläche 54.927 km²
Pfarreien 15 (31.12.2007 / AP2008)
Einwohner 9.663.000 (31.12.2007 / AP2008)
Katholiken 3.000 (31.12.2007 / AP2008)
Anteil 0 %
Diözesanpriester 20 (31.12.2007 / AP2008)
Ordenspriester 21 (31.12.2007 / AP2008)
Ständige Diakone 2 (31.12.2007 / AP2008)
Katholiken je Priester 73
Ordensbrüder 27 (31.12.2007 / AP2008)
Ordensschwestern 73 (31.12.2007 / AP2008)
Ritus Römischer Ritus
Liturgiesprache Französisch
Kathedrale Cathédrale du Sacré Coeur
Suffraganbistümer Constantine
Oran
Laghouat

Das in Algerien gelegene Erzbistum Algier (lat.: Archidioecesis Algeriensis) wurde am 10. August 1838 als Suffraganbistum der Erzdiözese Aix begründet und bereits am 25. Juli 1866 zum Erzbistum erhoben: Seine Suffraganbistümer sind die Diözesen Constantine, Laghouat und Oran.

Das Ende der französischen Kolonialherrschaft und die Unabhängigkeit Algeriens im Jahr 1962 führte in der Erzdiözese zu einer tiefgreifenden Umstrukturierung, so wie in den anderen Diözesen Algeriens auch. Da die europäischstämmige Bevölkerung fast vollständig emigrierte, sank die Zahl der Katholiken drastisch. Nicht ohne Interesse ist, dass die meisten Bischöfe stets Diözesanpriester waren.

Bischöfe von Algier[Bearbeiten]

Cathédrale du Sacré Coeur in Algier

Bischöfe[Bearbeiten]

Erzbischöfe[Bearbeiten]

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]