Erzbistum Brindisi-Ostuni

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Erzbistum Brindisi-Ostuni
Basisdaten
Staat Italien
Kirchenregion Apulien
Kirchenprovinz Lecce
Metropolitanbistum Erzbistum Lecce
Diözesanbischof Domenico Caliandro (ernannt)
Emeritierter Diözesanbischof Rocco Talucci
Settimio Todisco
Fläche 1.253 km²
Pfarreien 59 (31.12.2007 / AP2009)
Einwohner 274.326 (31.12.2007 / AP2009)
Katholiken 272.000 (31.12.2007 / AP2009)
Anteil 99,2 %
Diözesanpriester 118 (31.12.2007 / AP2009)
Ordenspriester 36 (31.12.2007 / AP2009)
Ständige Diakone 13 (31.12.2007 / AP2009)
Katholiken je Priester 1.766
Ordensbrüder 43 (31.12.2007 / AP2009)
Ordensschwestern 230 (31.12.2007 / AP2009)
Ritus Römischer Ritus
Liturgiesprache Italienisch
Kathedrale Cattedrale di San Giovanni Battista in Brindisi
Konkathedrale Concattedrale di Santa Maria dell’Assunzione in Ostuni
Website www.brindisiostuni.it

Das Erzbistum Brindisi-Ostuni (lat.: Archidioecesis Brundusinus-Ostunensis, ital.: Arcidiocesi di Brindisi-Ostuni) ist eine in Italien gelegene römisch-katholische Erzdiözese mit Sitz in Brindisi.

Geschichte[Bearbeiten]

Das Erzbistum Brindisi-Ostuni wurde im 4. Jahrhundert als Bistum Brindisi errichtet. Im 10. Jahrhundert wurde das Bistum Brindisi zum Erzbistum erhoben. Die Bistümer Ostuni und Monopoli wurden dem Erzbistum Brindisi als Suffraganbistümer unterstellt.

Am 14. Mai 1821 wurde dem Erzbistum Brindisi durch Papst Pius VII. mit der Apostolischen Konstitution De utiliori das Bistum Ostuni angegliedert. Das Erzbistum Brindisi verlor am 20. Oktober 1980 durch die Apostolische Konstitution Conferentia Episcopalis Apuliae den Status als Metropolitanbistum und wurde dem Erzbistum Lecce als Suffraganbistum unterstellt.[1] Am 30. September 1986 wurde das Erzbistum Brindisi durch die Kongregation für die Bischöfe mit dem Dekret Instantibus votis in Erzbistum Brindisi-Ostuni umbenannt.[2]

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Ioannes Paulus II: Const. Apost. Conferentia Episcopalis Apuliae, AAS 72 (1980), n. 8, S. 1076f.
  2. Congregatio pro Episcopis: Decretum Instantibus votis, AAS 79 (1987), n. 6, S. 668ff.