Erzbistum Corrientes

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Erzbistum Corrientes
Basisdaten
Staat Argentinien
Diözesanbischof Andrés Stanovnik OFMCap
Emeritierter Diözesanbischof Domingo Salvador Castagna
Generalvikar Pablo Donato Sánchez
Fläche 26.218 km²
Pfarreien 49 (31.12.2007 / AP2008)
Einwohner 956.000 (31.12.2007 / AP2008)
Katholiken 889.000 (31.12.2007 / AP2008)
Anteil 93 %
Diözesanpriester 80 (31.12.2007 / AP2008)
Ordenspriester 20 (31.12.2007 / AP2008)
Ständige Diakone 30 (31.12.2007 / AP2008)
Katholiken je Priester 8.890
Ordensbrüder 20 (31.12.2007 / AP2008)
Ordensschwestern 64 (31.12.2007 / AP2008)
Ritus Römischer Ritus
Liturgiesprache Spanisch
Kathedrale Nuestra Señora del Rosario
Suffraganbistümer Bistum Goya
Bistum Oberá
Bistum Posadas
Bistum Puerto Iguazú
Bistum Santo Tomé

Das Erzbistum Corrientes (lat.: Archidioecesis Corrientensis, span.: Arquidiócesis de Corrientes) ist eine in Argentinien gelegene römisch-katholische Erzdiözese mit Sitz in Corrientes.

Geschichte[Bearbeiten]

Das Bistum Corrientes wurde am 21. Januar 1910 durch Papst Pius X. mit der Päpstlichen Bulle Nobilis Argentina Res Publica aus Gebietsabtretungen des Bistums Paraná errichtet und dem Erzbistum Buenos Aires als Suffraganbistum unterstellt. Am 20. April 1934 wurde das Bistum Corrientes dem Erzbistum Paraná als Suffraganbistum unterstellt. Das Bistum Corrientes gab am 11. Februar 1957 Teile seines Territoriums zur Gründung des Bistums Posadas ab. Am 10. April 1961 erfolgte eine weitere Gebietsabtretung zur Gründung des Bistums Goya.

Am 10. April 1961 wurde das Bistum Corrientes durch Papst Johannes XXIII. zum Erzbistum erhoben. Das Erzbistum Corrientes gab am 3. Juli 1979 Teile seines Territoriums zur Gründung des Bistums Santo Tomé ab.

Bischöfe von Corrientes[Bearbeiten]

Bischöfe[Bearbeiten]

Erzbischöfe[Bearbeiten]

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]