Erzbistum Cuttack-Bhubaneswar

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Erzbistum Cuttack-Bhubaneswar
Basisdaten
Staat Indien
Diözesanbischof John Barwa SVD
Emeritierter Diözesanbischof Raphael Cheenath SVD
Fläche 32.440 km²
Pfarreien 34 (31.12.2007 / AP2009)
Einwohner 11.580.000 (31.12.2007 / AP2009)
Katholiken 62.985 (31.12.2007 / AP2009)
Anteil 0,5 %
Diözesanpriester 70 (31.12.2007 / AP2009)
Ordenspriester 45 (31.12.2007 / AP2009)
Katholiken je Priester 548
Ordensbrüder 91 (31.12.2007 / AP2009)
Ordensschwestern 181 (31.12.2007 / AP2009)
Ritus Römischer Ritus
Kathedrale Cathedral of the Most Holy Rosary
Suffraganbistümer Bistum Balasore
Bistum Berhampur
Bistum Rourkela
Bistum Sambalpur

Das Erzbistum Cuttack-Bhubaneswar (lat.: Archidioecesis Cuttackensis-Bhubanesvarensis) ist eine in Indien gelegene römisch-katholische Erzdiözese mit Sitz in Cuttack.

Geschichte[Bearbeiten]

Das Erzbistum Cuttack-Bhubaneswar wurde am 18. Juli 1928 durch Papst Pius XI. mit der Apostolischen Konstitution Apostolatus officium aus Gebietsabtretungen des Bistums Vizagapatam als Mission sui juris Cuttack errichtet.[1] Am 1. Juni 1937 wurde die Mission sui juris Cuttack durch Pius XI. mit der Apostolischen Konstitution Si catholicum nomen zum Bistum erhoben und dem Erzbistum Ranchi als Suffraganbistum unterstellt.[2] Das Bistum Cuttack gab am 24. Januar 1974 Teile seines Territoriums zur Gründung des Bistums Berhampur ab.

Am 24. Januar 1974 wurde das Bistum Cuttack durch Papst Paul VI. mit der Apostolischen Konstitution Quamvis munus zum Erzbistum erhoben und in Erzbistum Cuttack-Bhubaneswar umbenannt.[3]

Territorium[Bearbeiten]

Das Erzbistum Cuttack-Bhubaneswar umfasst die Distrikte Kandhamal, Cuttack und Puri im Bundesstaat Odisha.

Ordinarien[Bearbeiten]

Superiore von Cuttack[Bearbeiten]

Bischöfe von Cuttack[Bearbeiten]

Erzbischöfe von Cuttack-Bhubaneswar[Bearbeiten]

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Pius XI: Const. Apost. Apostolatus officium, AAS 21 (1929), n. 4, S. 148f.
  2. Pius XI: Const. Apost. Si catholicum nomen, AAS 29 (1937), n. 14, S. 467ff.
  3. Paulus VI: Const. Apost. Quamvis munus, AAS 66 (1974), n. 7, S. 369f.