Erzbistum Gwangju

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Erzbistum Gwangju
Karte Erzbistum Gwangju
Basisdaten
Staat Südkorea
Diözesanbischof Hyginus Kim Hee-jong
Weihbischof Simon Ok Hyun-jjn
Emeritierter Diözesanbischof Andreas Choi Chang-mou
Victorinus Youn Kong-hi
Fläche 12.596 km²
Pfarreien 119 (2010 / AP2011)
Einwohner 3.373.315 (2010 / AP2011)
Katholiken 329.951 (2010 / AP2011)
Anteil 9,8 %
Diözesanpriester 211 (2010 / AP2011)
Ordenspriester 59 (2010 / AP2011)
Katholiken je Priester 1.222
Ordensbrüder 178 (2010 / AP2011)
Ordensschwestern 544 (2010 / AP2011)
Ritus Römischer Ritus
Liturgiesprache Koreanisch
Kathedrale Im-dong Cathedral
Website www.kjcatholic.or.kr
Suffraganbistümer Bistum Cheju
Bistum Jeonju

Das Erzbistum Gwangju, auch Kwangju, (lat.: Archidioecesis Kvangiuensis, kor.: 천주교 광주대교구) ist eine in Südwesten Südkoreas gelegene Erzdiözese der römisch-katholischen Kirche mit Sitz in Gwangju.

Geschichte[Bearbeiten]

Das Erzbistum Gwangju wurde am 13. April 1937 durch Papst Pius XI. als Apostolische Präfektur Kwoszu errichtet. Erster Präfekt war Eugenio MacPolin SSCME. 1950 wurde die Präfektur umbenannt in Apostolische Präfektur Gwangju; 1957 erfolgte durch Papst Pius XII. die Umwandlung zum Apostolischen Vikariat Gwangju. Johannes XXIII. erhob am 10. März 1962 das Vikariat zum heutigen Erzbistum Gwangju.

Die Bistümer Cheju und Jeonju wurden als Suffragane angegliedert.

Ordinarien[Bearbeiten]

Apostolische Präfekten und Vikare[Bearbeiten]

Erzbischöfe[Bearbeiten]

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]