Erzbistum Manila

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Erzbistum Manila
Karte Erzbistum Manila
Basisdaten
Staat Philippinen
Diözesanbischof Luis Antonio Kardinal Tagle
Weihbischof Bernardino Cruz Cortez
Broderick Soncuaco Pabillo
Emeritierter Diözesanbischof Gaudencio Kardinal Rosales
Emeritierter Weihbischof Teodoro Buhain
Fläche 549 km²
Pfarreien 85 (2004)
Einwohner 2.993.000 (2004)
Katholiken 2.719.781 (2004)
Anteil 90,9 %
Diözesanpriester 219 (2004)
Ordenspriester 256 (2004)
Ständige Diakone 2 (2004)
Katholiken je Priester 5.726
Ordensbrüder 369 (2004)
Ordensschwestern 1.730 (2004)
Ritus Römischer Ritus
Liturgiesprache Filipino
Englisch
Kathedrale Cathedral of the Immaculate Conception
Website www.rcam.org
Suffraganbistümer Bistum Antipolo
Bistum Cubao
Bistum Imus
Bistum Kalookan
Bistum Malolos
Bistum Novaliches
Bistum Parañaque
Bistum Pasig
Bistum San Pablo

Das Erzbistum Manila (lat.: Archidioecesis Manilensis) umfasst die Städte Manila, Makati City, Pasay City, Mandaluyong City, Kalookan, Teile von Pasig City und Quezon City sowie die Stadtbezirke von San Juan, Taguig City, Pateros, Malabon City und Navotas City.

Geschichte[Bearbeiten]

Das Bistum Manila wurde am 6. Februar 1579 als Suffraganbistum des Erzbistums Mexiko unter dem Pontifikat Gregor XIII. gegründet und am 14. August 1595 von Clemens VIII. zum Erzbistum erhoben. Zu den historisch bekanntesten Priestern des Erzbistums zählen Jose Burgos und Jacinto Zamora, die zusammen mit Mariano Gómez als das Gomburza-Trio in die Geschichte der Philippinen eingingen. Bischof Rufino Jiao Santos wurde 1960 als erster Philippino zum Kardinal kreiert. Ein sehr bekannter Kardinal des Erzbistums war außerdem Jaime Lachica Sin; er unterstütze 1986 aktiv die EDSA-Revolution, die zum Sturz von Ferdinand Marcos führte.

Bedeutende Kirchen[Bearbeiten]

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]