Erzbistum Paraná

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Erzbistum Paraná
Basisdaten
Staat Argentinien
Diözesanbischof Juan Alberto Puiggari
Emeritierter Diözesanbischof Estanislao Esteban Kardinal Karlic
Mario Luis Bautista Maulión
Generalvikar Silvestre Paúl
Fläche 30.348 km²
Pfarreien 47 (31.12.2007 / AP2008)
Einwohner 566.385 (31.12.2007 / AP2008)
Katholiken 509.747 (31.12.2007 / AP2008)
Anteil 90 %
Diözesanpriester 131 (31.12.2007 / AP2008)
Ordenspriester 11 (31.12.2007 / AP2008)
Katholiken je Priester 3.590
Ordensbrüder 21 (31.12.2007 / AP2008)
Ordensschwestern 189 (31.12.2007 / AP2008)
Ritus Römischer Ritus
Liturgiesprache Spanisch
Kathedrale Nuestra Señora del Rosario
Suffraganbistümer Bistum Concordia
Bistum Gualeguaychú

Das Erzbistum Paraná (lat.: Archidioecesis Paranensis, span.: Arquidiócesis de Paraná) ist eine in Argentinien gelegene römisch-katholische Erzdiözese mit Sitz in Paraná.

Geschichte[Bearbeiten]

Das Bistum Paraná wurde am 13. Juni 1859 durch Papst Pius IX. mit der Päpstlichen Bulle Vel a primis aus Gebietsabtretungen des Bistums Buenos Aires errichtet und dem Erzbistum La Plata o Charcas als Suffraganbistum unterstellt. Am 5. März 1866 wurde das Bistum Paraná dem Erzbistum Buenos Aires als Suffraganbistum unterstellt. Am 15. Februar 1897 gab das Bistum Paraná Teile seines Territoriums zur Gründung des Bistums Santa Fe ab. Eine weitere Gebietsabtretung erfolgte am 21. Januar 1910 zur Gründung des Bistums Corrientes.

Am 20. April 1934 wurde das Bistum Paraná durch Papst Pius XI. zum Erzbistum erhoben. Das Erzbistum Paraná gab am 11. Februar 1957 Teile seines Territoriums zur Gründung des Bistums Gualeguaychú ab. Eine weitere Gebietsabtretung erfolgte am 10. April 1961 zur Gründung des Bistums Concordia.

Bischöfe von Paraná[Bearbeiten]

Bischöfe[Bearbeiten]

Erzbischöfe[Bearbeiten]

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]