Erzbistum Resistencia

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Erzbistum Resistencia
Basisdaten
Staat Argentinien
Diözesanbischof Ramón Alfredo Dus
Emeritierter Diözesanbischof Fabriciano Sigampa
Generalvikar Roberto Ramón Silva
Fläche 28.250 km²
Pfarreien 30 (31.12.2007 / AP2008)
Einwohner 560.000 (31.12.2007 / AP2008)
Katholiken 476.000 (31.12.2007 / AP2008)
Anteil 85 %
Diözesanpriester 32 (31.12.2007 / AP2008)
Ordenspriester 30 (31.12.2007 / AP2008)
Ständige Diakone 14 (31.12.2007 / AP2008)
Katholiken je Priester 7.677
Ordensbrüder 37 (31.12.2007 / AP2008)
Ordensschwestern 97 (31.12.2007 / AP2008)
Ritus Römischer Ritus
Liturgiesprache Spanisch
Kathedrale San Fernando Rey
Suffraganbistümer Bistum Formosa
Bistum San Roque de Presidencia Roque Sáenz Peña

Das Erzbistum Resistencia (lat.: Archidioecesis Resistenciae, span.: Arquidiócesis de Resistencia) ist eine in Argentinien gelegene römisch-katholische Erzdiözese mit Sitz in Resistencia.

Geschichte[Bearbeiten]

Kathedrale San Fernando Rey in Resistencia

Das Bistum Resistencia wurde am 3. Juni 1939 durch Papst Pius XII. mit der Päpstlichen Bulle Ecclesiarum omnium cura aus Gebietsabtretungen des Erzbistums Santa Fe errichtet und diesem als Suffraganbistum unterstellt. Am 11. Februar 1957 gab das Bistum Resistencia Teile seines Territoriums zur Gründung des Bistums Formosa ab. Das Bistum Resistencia wurde am 10. April 1961 dem Erzbistum Corrientes als Suffraganbistum unterstellt. Am 12. August 1963 gab das Bistum Resistencia Teile seines Territoriums zur Gründung des Bistums Presidencia Roque Sáenz Peña ab.

Am 28. Februar 1984 wurde das Bistum Resistencia durch Papst Johannes Paul II. mit der Päpstlichen Bulle Ad perpetuam rei memoriam zum Erzbistum erhoben.

Bischöfe von Resistencia[Bearbeiten]

Bischöfe[Bearbeiten]

Erzbischöfe[Bearbeiten]

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]