Erzbistum Rossano-Cariati

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Erzbistum Rossano-Cariati
Karte Erzbistum Rossano-Cariati
Basisdaten
Staat Italien
Kirchenregion Kalabrien
Kirchenprovinz Cosenza-Bisignano
Metropolitanbistum Erzbistum Cosenza-Bisignano
Diözesanbischof Giuseppe Satriano
Fläche 1.415 km²
Pfarreien 52 (31.12.2007 / AP2009)
Einwohner 134.000 (31.12.2007 / AP2009)
Katholiken 133.500 (31.12.2007 / AP2009)
Anteil 99,6 %
Diözesanpriester 67 (31.12.2007 / AP2009)
Ordenspriester 22 (31.12.2007 / AP2009)
Ständige Diakone 3 (31.12.2007 / AP2009)
Katholiken je Priester 1.500
Ordensbrüder 24 (31.12.2007 / AP2009)
Ordensschwestern 91 (31.12.2007 / AP2009)
Ritus Römischer Ritus
Liturgiesprache Italienisch
Kathedrale Cattedrale di Maria Santissima Achiropita in Rossano
Konkathedrale Concattedrale di San Michele arcangelo in Cariati
Website www.chiesacattolica.it
Kirchenprovinz
Karte der Kirchenprovinz Cosenza-Bisignano

Das Erzbistum Rossano-Cariati (lat.: Archidioecesis Rossanensis-Cariatensis, ital.: Arcidiocesi di Rossano-Cariati) ist eine in Italien gelegene römisch-katholische Erzdiözese mit Sitz in Rossano.

Geschichte[Bearbeiten]

Das Erzbistum Rossano-Cariati wurde im 7. Jahrhundert als Bistum Rossano errichtet und dem Erzbistum Reggio Calabria als Suffraganbistum unterstellt. Im Jahre 1460 wurde das Bistum Rossano durch Papst Pius II. zum Erzbistum ohne den Status eines Metropolitanbistums erhoben und dem Heiligen Stuhl direkt unterstellt.

Dem Erzbistum Rossano wurde am 4. April 1979 durch Papst Johannes Paul II. mit der Apostolischen Konstitution Quo aptius das Bistum Cariati angegliedert.[1] Am 30. September 1986 wurde das Erzbistum Rossano und Cariati durch die Kongregation für die Bischöfe mit dem Dekret Instantibus votis in Erzbistum Rossano-Cariati umbenannt.[2] Das Erzbistum Rossano-Cariati wurde am 30. Januar 2001 dem Erzbistum Cosenza-Bisignano als Suffraganbistum unterstellt.

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Archdiocese of Rossano-Cariati – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Ioannes Paulus II: Const. Apost. Quo aptius, AAS 71 (1979), n. 8, S. 560f.
  2. Congregatio pro Episcopis: Decretum Instantibus votis, AAS 79 (1987), n. 6, S. 775ff.