Erzbistum Seattle

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Erzbistum Seattle
Karte Erzbistum Seattle
Basisdaten
Staat Vereinigte Staaten
Diözesanbischof James Peter Sartain
Weihbischof Eusebio Elizondo Almaguer MSpS
Emeritierter Diözesanbischof Alexander Joseph Brunett
Raymond Gerhardt Hunthausen
Generalvikar Eusebio Elizondo Almaguer MSpS
Fläche 64.269 km²
Pfarreien 170 (31.12.2007 / AP2009)
Einwohner 5.064.500 (31.12.2007 / AP2009)
Katholiken 962.000 (31.12.2007 / AP2009)
Anteil 19 %
Diözesanpriester 213 (31.12.2007 / AP2009)
Ordenspriester 109 (31.12.2007 / AP2009)
Ständige Diakone 122 (31.12.2007 / AP2009)
Katholiken je Priester 2.988
Ordensbrüder 127 (31.12.2007 / AP2009)
Ordensschwestern 440 (31.12.2007 / AP2009)
Ritus Römischer Ritus
Liturgiesprache Englisch
Kathedrale St. James Cathedral
Website www.seattlearchdiocese.org
Suffraganbistümer Bistum Spokane
Bistum Yakima
Kirchenprovinz
Karte der Kirchenprovinz {{{Kirchenprovinz}}}

Das Erzbistum Seattle (lat.: Archidioecesis Seattlensis) ist eine in den Vereinigten Staaten gelegene römisch-katholische Erzdiözese mit Sitz in Seattle, Washington.

Geschichte[Bearbeiten]

St. James Cathedral in Seattle

Das Erzbistum Seattle wurde am 31. Mai 1850 durch Papst Pius IX. aus Gebietsabtretungen des Bistums Walla Walla als Bistum Nesqually errichtet und dem Erzbistum Portland in Oregon als Suffraganbistum unterstellt. Am 11. September 1907 wurde das Bistum Nesqually in Bistum Seattle umbenannt. Das Bistum Seattle gab am 17. Dezember 1913 Teile seines Territoriums zur Gründung des Bistums Spokane ab. Eine weitere Gebietsabtretung erfolgte am 23. Juni 1951 zur Gründung des Bistums Yakima.

Am 23. Juni 1951 wurde das Bistum Seattle durch Papst Pius XII. mit der Apostolischen Konstitution Dominici gregis zum Erzbistum erhoben.[1]

Territorium[Bearbeiten]

Das Erzbistum Seattle umfasst den westlichen Teil des Bundesstaates Washington.

Bischöfe von Nesqually[Bearbeiten]

Bischöfe von Seattle[Bearbeiten]

Erzbischöfe von Seattle[Bearbeiten]

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Pius XII: Const. Apost. Dominici gregis, AAS 43 (1951), n. 15, S. 714ff.