Erzbistum Uberaba

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Erzbistum Uberaba
Basisdaten
Staat Brasilien
Diözesanbischof Paulo Mendes Peixoto
Generalvikar Geraldo Magela de Faria
Antônio Braz Benevente
Fläche 27.228 km²
Pfarreien 49 (31.12.2007 / AP2009)
Einwohner 729.000 (31.12.2007 / AP2009)
Katholiken 527.000 (31.12.2007 / AP2009)
Anteil 72,3 %
Diözesanpriester 61 (31.12.2007 / AP2009)
Ordenspriester 18 (31.12.2007 / AP2009)
Ständige Diakone 21 (31.12.2007 / AP2009)
Katholiken je Priester 6.671
Ordensbrüder 47 (31.12.2007 / AP2009)
Ordensschwestern 308 (31.12.2007 / AP2009)
Ritus Römischer Ritus
Liturgiesprache Portugiesisch
Kathedrale Catedral Metropolitana Sagrado Coração de Jesus
Website www.arquidiocesedeuberaba.org.br
Suffraganbistümer Bistum Ituiutaba
Bistum Patos de Minas
Bistum Uberlândia

Das Erzbistum Uberaba (lat.: Archidioecesis Uberabensis) ist eine in Brasilien gelegene römisch-katholische Erzdiözese mit Sitz in Uberaba im Bundesstaat Minas Gerais.

Geschichte[Bearbeiten]

Das Erzbistum Uberaba wurde am 29. September 1907 durch Papst Pius X. mit der Apostolischen Konstitution Goyaz Adamantina aus Gebietsabtretungen des Bistums Goiás als Bistum Uberaba errichtet. Das Bistum Uberaba wurde dem Erzbistum Mariana als Suffraganbistum unterstellt. Am 18. Juli 1918 gab das Bistum Uberaba Teile seines Territoriums zur Gründung des Bistums Aterrado ab. Das Bistum Uberaba wurde am 1. Februar 1924 dem Erzbistum Belo Horizonte als Suffraganbistum unterstellt. Am 1. März 1929 gab das Bistum Uberaba Teile seines Territoriums zur Gründung der Territorialprälatur Paracatu ab. Weitere Gebietsabtretungen erfolgten am 5. April 1955 zur Gründung des Bistums Patos de Minas und am 22. Juli 1961 zur Gründung des Bistums Uberlândia.

Am 14. April 1962 wurde das Bistum Uberaba durch Papst Johannes XXIII. mit der Apostolischen Konstitution Animorum societas zum Erzbistum erhoben.[1] Das Erzbistum Uberaba gab am 16. Oktober 1962 Teile seines Territoriums zur Gründung des Bistums Ituiutaba ab.

Ordinarien[Bearbeiten]

Bischöfe von Uberaba[Bearbeiten]

Erzbischöfe von Uberaba[Bearbeiten]

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Ioannes XXIII: Const. Apost. Animorum societas, AAS 54 (1962), n. 8, S. 420ff.