Es bleibt in der Familie

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Filmdaten
Deutscher Titel Es bleibt in der Familie
Originaltitel It Runs in the Family
Produktionsland USA
Originalsprache Englisch
Erscheinungsjahr 2003
Länge 105 Minuten
Altersfreigabe FSK 6
JMK 6[1]
Stab
Regie Fred Schepisi
Drehbuch Jesse Wigutow
Produktion Michael Douglas, Kerry Orent, Fred Schepisi
Musik Paul Grabowsky
Kamera Ian Baker
Schnitt Kate Williams
Besetzung

Es bleibt in der Familie ist ein 2003 produziertes Filmdrama von Fred Schepisi.

Handlung[Bearbeiten]

Der pensionierte Jurist Mitchell Gromberg hat Angst vor dem Tod. Sein Sohn Alex Gromberg bekommt von ihm ab und zu Ratschläge, ist aber bemüht, einen anderen Lebensweg als sein Vater einzuschlagen. Sein Enkelsohn Asher Gromberg studiert ohne viel Ehrgeiz und nimmt Drogen. Der jüngere Bruder von Asher, Eli, fordert schriftlich mehr Taschengeld.

Alex flirtet mit Suzie, die gemeinsam mit ihm ehrenamtlich in einer Küche für Arme arbeitet. Er widersteht ihr, um Schuldgefühle zu vermeiden. Asher wird in Drogengeschäfte verwickelt und festgenommen. Da die polizeiliche Durchsuchung seiner Wohnung ohne eines gültigen Befehls erfolgte, rechnet die Familie mit einem Freispruch.

Die Ehefrau Mitchells stirbt, später stirbt sein Bruder. Mitchell und Alex veranstalten die Feuerbestattung des früheren Matrosen auf einem brennenden Boot.

Hintergrund[Bearbeiten]

Die Großvater-Vater-Sohn-Beziehung zwischen Mitchel, Alex und Asher Gromberg existiert auch in Wirklichkeit bei den diese verkörpernden Schauspielern Kirk, Michael und Cameron Douglas.

Kritiken[Bearbeiten]

  • Jami Bernard schrieb am 25. April 2003 in den New York Daily News, dass der Film "rührselig" sei. Er lobte Rory Culkin und Cameron Douglas. [2]
  • Michael O'Sullivan schrieb am 25. April 2003 in der Washington Post, dass der Film ihn angenehm überrascht habe. Er lobte Kirk Douglas, Bernadette Peters und Rory Culkin. [3]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelne Filmkritiken[Bearbeiten]

  1. Kennzeichnung der Jugendmedienkommission.
  2. Jami Bernard (New York Daily News)
  3. Michael O'Sullivan (The Washington Post)