Eschatologie

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In den Abschnitten über nordische und aztekische Mythologie fehlen jegliche Belege. Ferner werden über "altägyptische" Mythologie unbelegte und nicht nachvollziehbare Aussagen getroffen. Zu Details und Stilfragen s. Diskussionsseite. --HilmarHansWerner (Diskussion) 21:05, 19. Nov. 2013 (CET)

Eschatologie [ɛsça-] (aus altgriechisch τὰ ἔσχατα ta és-chata ‚die äußersten Dinge‘, ‚die letzten Dinge‘ und λόγος lógos ‚Lehre‘) ist ein theologischer Begriff, der die prophetische Lehre von den Hoffnungen auf Vollendung des Einzelnen (individuelle Eschatologie) und der gesamten Schöpfung (universale Eschatologie) beschreibt. Früher verstand man darunter die Lehre von den „letzten Dingen“ und damit verbunden die „Lehre vom Anbruch einer neuen Welt“.

Solche Lehren findet man nicht nur im Christentum, sondern in mehreren Religionen, z. B. auch in der altägyptischen Religion und im Islam.

Eschatologie im Judentum zur Zeit der Bibel[Bearbeiten]

In der jüdischen Eschatologie zur Zeit Jesu unterscheidet man zwei bereits im Tannach sichtbare Grundtypen:[1]

  • Die national-diesseitige Hoffnung auf die Befreiung Israels. Hier wird die alttestamentlich-prophetische Heilsankündigung fortgeführt.
  • Die universale apokalyptische Erwartung des Weltendes, der Totenauferstehung und des Gerichts, verbunden mit der Hoffnung auf eine kommende Welt.

Diese beiden Grundtypen waren jedoch nicht streng getrennt: Auch die Apokalyptik redet vor allem von der Zukunft der Nation Israel, und mitunter wird der Begriff des „Messias“, des irdischen Befreiers, auch auf den transzendenten Retter angewandt. Der apokalyptische Gedanke der allgemeinen Auferstehung der Toten wird manchmal mit dem prophetischen Gedanken des „Restes“ verknüpft: Nur dieser bleibe im Gericht bewahrt und werde Gottes neue Welt erleben.

Der Apokalyptiker versteht seine Lehre als Trost: In einer Zeit großer Not weist er darauf hin, dass das Zeitgeschehen dem Willen Gottes entspricht und dass das Ende naht. Außerdem kündigt der Apokalyptiker eine „ausgleichende Gerechtigkeit“ an: Die derzeitigen Leiden wird Gott in der kommenden neuen Welt in Freude verwandeln, und der jetzt scheinbar triumphierende Feind wird dann vernichtet. Der Hoffnungsgedanke wird in der jüdischen Apokalyptik stark spiritualisiert und individualisiert: Das Heil wird nicht mehr von der innergeschichtlichen Zukunft erwartet, sondern vom Jenseits. Die Individualisierung der Frömmigkeit ist ein allgemeines Charakteristikum des Judentums der neutestamentlichen Zeit.[2]

Christliche Eschatologie[Bearbeiten]

Biblische Grundlagen[Bearbeiten]

Einführung[Bearbeiten]

Zentraler Glaubenssatz der christlichen Eschatologie ist, dass das Reich Gottes (Βασιλεία του Θεού) bereits mit der Inkarnation, der Menschwerdung Jesu Christi, begonnen habe[3] − wenngleich dieses Reich lehramtlich noch nicht definiert wurde.[4] Es handelt sich also nicht (nur) um ein Ereignis der Zukunft. Doch wird die Entwicklung des Reiches Gottes, die mit dem Christusereignis begonnen habe, als Prozess verstanden.[5] Sie sei folglich in Teilen auch jetzt schon auf Erden erfüllt,[6] etwa immer dann, wenn die Kirche Gemeinschaft mit Christus habe.[7] Zukünftige Ereignisse seien: Wiederkunft Christi, Auferstehung, Gericht, Vernichtung alles Bösen, Beendigung alles Traurigen, ewiges Feuer, ewiges Leben in einem unzerstörbaren Geistleib, umfassende Verwirklichung von Gottes Willen und Sein.

„Die Schrift selbst ist letzte Instanz und muß sich selbst auslegen. Die Existenz verschiedener Sichtweisen der Endzeit sollte uns vorsichtig machen, eschatologische Fragen nicht überzubewerten, und bereit machen, den Standpunkt anderer anzuhören und mit der Schrift in der Hand zu überprüfen.“

David Chilton: Die Große Trübsal[8]

Erläuterung[Bearbeiten]

„Das Reich Gottes gleicht einem Sauerteig, den eine Frau nahm und unter drei Scheffel Mehl mengte, bis er ganz durchsäuert war.“[9]

Das „Durchsäuern“ des Teiges, der Erde mit ihren Bewohnern, brauche also Zeit und sei noch nicht vollendet, habe jedoch bereits begonnen: Die alte, „undurchsäuerte“ Welt werde erneuert in eine „durchsäuerte“ Welt. Dies steht zwar in gewisser Spannung zu der Offenbarung des Johannes, die besagt, dass die alte Erde und der alte Himmel vergangen sein werden und eine neue Erde und ein neuer Himmel entstünden.[10] Doch geht es auch hier nicht um die völlige Vernichtung des Alten, nur um die Abfolge einer Umwandlung, bei der diejenigen in den Feuersee gelangen, die sich diesem Prozess widersetzten.[11]

Die Vollendung beschreibt die Offenbarung des Johannes unter anderem so, dass alle Tränen am Ende der Geschichte abgewischt würden und der Tod nicht mehr existieren werde.[12] Dies teilte auch Paulus den Christen Korinths mit.[13] Er erläutert dies so, dass sie eine Auferstehung erhoffen dürften, sodass sie einen unverweslichen und unzerstörbaren Geistleib erhielten.[14] Ferner spricht er (wohl nur bzgl. des Schicksales von Christen) davon, dass alles, was im Laufe des Lebens nicht auf Christus aufgebaut worden sei, vernichtet, doch dass die Seele gerettet werde wie durch Feuer hindurch[15] (vgl. auch Fegefeuer-Theorien). Matthäus[16] schließlich behauptet, dass der Menschensohn – Markus zufolge komme dieser einst wieder[17] (Parusie) – Jesus sei. Er werde die Menschen nach ihren Liebestaten richten. Diejenigen, die gesellschaftlichen Randgruppen wie Armen, Kranken, Gefängnisinsassen etc. Liebe hätten widerfahren lassen, gingen ins Ewige Leben ein, die anderen aber ins ewige Feuer (vgl. Hölle).[18] Nach Paulus' Rechtfertigungslehre dürfe aber jeder, der auf Jesu Kreuzestod und Jesus vertraue – da kein Mensch gut sei[19] –, auf die Gnade hoffen, die Jesus am Kreuz (Kreuzestod) allen persönlich erwirkt habe.[20]

Systematisch-theologische Interpretation[Bearbeiten]

Theorie der idealen Gesellschaft

Für Matthäus ist die Bergpredigt ein wichtiger Bestandteil christlicher Eschatologie. Letztlich lässt sich die Bergpredigt mit ihrer Zukunftsvision in eschatologischer Hinsicht wieder auf das „schon und noch nicht“ des Sauerteigsgleichnisses reduzieren. Hier gilt der Gnaden-Indikativ des Paulus. Die unbedingte Annahme des fehlbaren, bedürftigen Menschen durch Gott auch nach der Bergpredigt[21] befähige den Menschen, die ideale Gesellschaft mitzugestalten.[22] Obgleich die Arbeit an ihr „schon“ (präsentische Eschatologie) begonnen wurde, ist sie doch „noch nicht“ (futurische Eschatologie) vollendet. Der ebenfalls in der Bergpredigt zu findende christliche „Imperativ“ ist die zentrale Aufforderung Gottes an den Menschen. Er besagt, dass der Mensch versuchen solle, Jesu Botschaft zu gehorchen und diesem in seiner Lebensweise nachzufolgen (am deutlichsten in der imitatio Christi). Jesus habe diesen Imperativ in der Goldenen Regel zusammengefasst.[23] Das Ziel beziehungsweise der finalistische Endpunkt der Eschatologie, die ideale reine Gesellschaft in Gottes Herrschaft, kann nach christlicher Theologie letztlich nicht von den Menschen selbst hergestellt (Unterschied zur Utopie), sondern nur durch Gottes Gnade empfangen werden. Dieser christliche „Indikativ“ besagt also, dass die Menschen in ihrem Versuch, sich dem Reiche Gottes anzunähern, also selbst eine ideale Gesellschaft zu errichten, letztlich doch auf Gottes Handeln angewiesen seien.[24]

Eschatologie in der nordischen Mythologie[Bearbeiten]

Den Weltuntergang nennt die nordische Mythologie Ragnarök (altnord. „Schicksal der Götter“). Nach drei Jahren Kampf und drei Jahren Winterzeit beginnen die zerstörerischen Kräfte der Welt überhandzunehmen. Sonne und Mond werden von gewaltigen Wölfen verschlungen; Ungeheuer, wie der Fenriswolf und die Midgardschlange, kommen frei und verwüsten die Erde. Sie verbünden sich mit den Feuerriesen und ziehen gegen die Götter in die Schlacht. Die während der vergangenen Zeitalter gefallenen menschlichen Krieger, die Einherjer, verstärken das göttliche Heer der Asen. In der Schlacht sterben zahlreiche Ungeheuer und Götter, schließlich setzt Surt, der stärkste der Feuerriesen, die Welt in Brand, die so völlig zerstört wird. Durch den Weltenbrand werden Ordnung und Chaos ins Gleichgewicht gebracht. Der Allvater Odin schafft die Welt neu, die verbliebenen Asen treffen sich in den Resten Asgards.

Die Neuschaffung und Besserung der Welt könnte von der christlichen Heilslehre beeinflusst worden sein. Zum Beispiel wird Baldur, ein Lichtgott, der zuvor durch die Hinterhältigkeit Lokis getötet wurde, wiedergeboren.

Aztekische Eschatologie[Bearbeiten]

Die aztekische Eschatologie entstammt größtenteils den toltekischen Ansichten und Traditionen. In ihrem Mittelpunkt stand der Glaube, dass vor dieser bereits vier andere Welten existiert hätten. Diese Welten, oder „Sonnen“, wurden durch Katastrophen zerstört und die Menschheit jedes Mal ausgelöscht. Die gegenwärtige Welt wäre die fünfte Sonne, und die Azteken betrachteten sich selbst als das „Sonnenvolk“. Sie betrachteten es als ihre göttliche Aufgabe, den kosmischen Krieg zu kämpfen, um die Sonne mit ihrer Nahrung (Tlaxcaltiliztli) zu versorgen. Ohne diese würde die Sonne vom Himmel verschwinden. Daher hinge das Gedeihen und das Überleben des Universums selbst von den Opferungen von Blut und Herzen an die Sonne ab: eine Vorstellung, die die Azteken auf alle Götter ihres Pantheons ausdehnten.

Die Zerstörung der vier Sonnen[Bearbeiten]

Die erste Sonne nannte sich Nahui-Ocelotl, „Vier-Jaguar“, ein Datum im rituellen Kalender. Die Menschheit wurde von Jaguaren ausgelöscht. Die Tiere wurden von den Azteken als Schutzengel (Nagual) des Schöpfergottes Tezcatlipoca betrachtet.

Am Ende der zweiten Sonne Nahui-Ehécatl, „Vier-Wind“, verwandelte ein magischer Wirbelsturm alle Menschen in Affen. Diese Katastrophe wurde von Quetzalcóatl, der „gefiederten Schlange“, in Form von Ehecatl, dem Windgott, verursacht.

Ein Feuerregen machte der dritten Welt Nahuiquiahuitl, „Vier-Regen“, ein Ende. Tlaloc, der Gott der Donner und Blitze herrschte zu dieser Zeit.

Die vierte Sonne Nahui-Atl, „Vier-Wasser“ endete in einer gigantischen Flut, die 52 Tage lang dauerte. Nur ein Mann und eine Frau überlebten, geschützt durch eine riesige Zypresse. Doch sie wurden von Tezcatlipoca, dessen Befehle sie missachtet hatten, in Hunde verwandelt.

Die fünfte Sonne[Bearbeiten]

Die heutige Menschheit wurde von Quetzalcóatl erschaffen. Der gefiederten Schlange gelang es mit Hilfe ihres Zwillings Xólotl, des hundeköpfigen Gottes, die trockenen Gebeine der alten Toten wieder zum Leben zu erwecken, indem er sie mit seinem eigenen Blut benetzte. Die gegenwärtige Sonne heißt Nahui-Ollin, „Vier-Erdbeben“, und ist verdammt, in einem gewaltigen Erdbeben unterzugehen. Dann würden die skelettartigen Monster aus dem Westen, die Tzitzimime, erscheinen und alle Menschen töten.

Zwei tief verwurzelte Konzepte zeigen sich in diesem Mythos. Zum einen der Glaube, das Universum sei instabil und Tod und Zerstörung würden es fortwährend bedrohen. Das Ende könnte jeweils nach einem Zyklus von 52 Jahren stattfinden, welches im größten Teil Mesoamerikas gefeiert wurde. Zum anderen wurde die Notwendigkeit der Gottesopferungen unterstrichen. Nur dank Quetzalcóatls Opfer gaben die alten Gebeine von Mictlan, dem „Ort des Todes“, den Menschen das Leben zurück. Auf dieselbe Weise wurden Sonne und Mond erschaffen: Die Götter, in der Dunkelheit von Teotihuacán versammelt, errichteten ein riesiges Feuer. Zwei von ihnen, Nanahuatzin, eine kleine Gottheit, bedeckt mit Geschwüren, und Tecciztecatl, ein mit Edelsteinen reich geschmückter Gott, warfen sich in die Flammen und erschienen als Sonne und Mond am Gestirn. Die Sonne weigerte sich jedoch, sich zu bewegen, bevor nicht die anderen Götter ihr Blut opferten. Sie waren gezwungen sich zu opfern, um die Sonne zu nähren.

In diesen Glauben führten die Azteken ihren eigenen Gott Huitzilopochtli ein, der den alten Sonnengott ersetzte. Als Sonnen- und Kriegsgott kämpfte er tagtäglich darum, Schatten und Zerstörung aufzuhalten.

Siehe auch[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Edmund Arens (Hrsg.): Zeit denken. Eschatologie im interdisziplinären Diskurs. Freiburg i. Br. 2010, ISBN 978-3-451-02234-0
  • Lothar Gassmann: Was kommen wird. Eschatologie im 3. Jahrtausend. Wuppertal 2002, ISBN 3-87857-313-8.
  • Franz Graf-Stuhlhofer: „Das Ende naht!“ Die Irrtümer der Endzeit-Spezialisten (Theologisches Lehr- und Studienmaterial; 24). Verlag für Kultur und Wissenschaft, Bonn, 3. Aufl. 2007, S. 99-137: „Wie sollen wir nun wirklich mit den biblischen Endzeitaussagen umgehen?“
  • Dieter Hattrup: Eschatologie. Paderborn 1992.
  • Friedrich-Wilhelm Marquardt: Was dürfen wir hoffen, wenn wir hoffen dürften? Eine Eschatologie. Gütersloh: Kaiser, Gütersloher Verlagshaus Mohn, Band 1 (1993), 482 S., ISBN 3-579-01925-2; Band 2 (1994), 415 S., ISBN 3-579-01945-7; Band 3 (1996), 564 S., ISBN 3-579-01946-5.
  • Friedrich-Wilhelm Marquardt: Eia, wärn wir da – eine theologische Utopie. Gütersloh 1997. ISBN 3-579-01947-3.
  • Jürgen Moltmann: Das Kommen Gottes. Christliche Eschatologie. Darmstadt 2002, ISBN 3-579-02006-4.
  • Jürgen Moltmann: Theologie der Hoffnung. Untersuchungen zur Begründung und zu den Konsequenzen einer christlichen Eschatologie. Gütersloh 2005, ISBN 3-579-05224-1 .
  • Markus Mühling: Grundinformation Eschatologie. Systematische Theologie aus der Perspektive der Hoffnung. Stuttgart 2007, ISBN 978-3-8252-2918-4 (Lehrbuch aus protestantischer Perspektive)
  • Joseph Ratzinger: Eschatologie – Tod und ewiges Leben. 2. Auflage. Pustet Verlag, Regensburg 2007, ISBN 978-3-7917-2070-8.
  • Marius Reiser: Die Letzten Dinge im Licht des Neuen Testaments. Patrimonium-Verl., Heimbach/Eifel 2013. ISBN 3-86417-018-4
  • Walter Simonis: Auferstehung und ewiges Leben? Die wirkliche Entstehung des Osterglaubens. Düsseldorf 2002, ISBN 3-491-70345-X.
  • Michael Stickelbroeck: Nach dem Tod. Himmel – Hölle – Fegefeuer. Augsburg 2004, ISBN 3-936484-33-3.
  • Jacob Taubes: Abendländische Eschatologie. Bern 1947. (zuletzt München 1991, ISBN 3-88221-256-X, italienische Ausgabe 1997, ungarische 2004)
  • Hans Wißmann, Rudolf Smend u. a.: Eschatologie I. Religionsgeschichtlich II. Altes Testament III. Judentum IV. Neues Testament V. Alte Kirche VI. Mittelalter VII. Reformation und Neuzeit VIII. Systematisch-theologisch. In: Theologische Realenzyklopädie. 10 (1982), S. 254–363. (Guter, umfassender Überblick von Fachleuten auf dem jeweiligen Teilgebiet)

Weblinks[Bearbeiten]

 Wiktionary: Eschatologie – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Hans Conzelmann, Andreas Lindemann: Arbeitsbuch zum Neuen Testament. Tübingen, 10. Auflage 1991, S. 183–185 (§ 19: Das Judentum, Kap. 5).
  2. Hans Conzelmann, Andreas Lindemann: Arbeitsbuch zum Neuen Testament. Tübingen 1991, S. 184f.
  3. Vgl. Lk 11,20; Phil 2,6–11; Mk 1,14 f.
  4. Wolfgang Beinert (Hrsg.): Lexikon der katholischen Dogmatik, Herder Verlag 1991, ISBN 3-451-22575-1
  5. Vgl. Mt 13,33; Lk 13,20 f.
  6. Lk 11,20
  7. Vgl. Mt 18,20; Mt 28,18–20
  8. David Chilton: Die Große Trübsal. Reformatorischer Verlag Beese, Hamburg 1996, ISBN 3-928936-12-3, S. 5
  9. Lk 13,20 f.
  10. Offb 21,1
  11. Offb 20,15 und 21,8
  12. Offb 21,4
  13. 1. Kor. 15,55
  14. 1. Kor 15,44
  15. Vgl. 1. Kor 3,10–15
  16. Mt 25,31–46
  17. Mk 13,24–27
  18. Mt 25,31–46
  19. Röm 3,9–20
  20. Röm 3,21–31
  21. Mt 5,3–12; 6,33; 7,7–11
  22. Mt 5,17–48
  23. Mt 7,12
  24. Vgl. Lk 11,20; Gal 3,1–6; 5,22 f.