Eschweiler über Feld
50.8127777777786.5883333333333127Koordinaten: 50° 48′ 46″ N, 6° 35′ 18″ O
| Eschweiler über Feld
Gemeinde Nörvenich
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|---|---|
| Höhe: | 127 m ü. NN |
| Fläche: | 9,62 km² |
| Einwohner: | 1121 (31. Dez. 2011) |
| Eingemeindung: | 1. Januar 1969 |
| Postleitzahl: | 52388 |
| Vorwahl: | 02426 |
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Ortsplan |
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Eschweiler über Feld ist der zweitgrößte Ort der Gemeinde Nörvenich, im Kreis Düren, NRW gelegen.
Inhaltsverzeichnis |
Geschichte [Bearbeiten]
Name [Bearbeiten]
Von dem altdeutschen Wort Eska = fruchtbares Land und Weiler, das sich aus dem römischen villare und dem wilre der Franken entwickelt haben soll, leitet die Ortsnamensforschung den Ortsnamen Eschweiler ab. Seinem Anhängsel über Feld macht das Dorf inmitten der Bördenlandschaft am Übergang der Erper zur Merzenicher Lößplatte alle Ehre.
Frühzeit [Bearbeiten]
Schon die Menschen der Jungsteinzeit und Bronzezeit haben in und um Eschweiler gelebt, wie Bodenfunde beweisen. Die Römer hatten nördlich und nordöstlich des Dorfes Ansiedlungen, von denen elf nachgewiesen sind.
Urkundlich wird der Ort erstmals im Jahre 1003 genannt. Damals wurden die Kirche (St. Heribert) und ein Hof der Abtei Deutz geschenkt, siehe Pfarrkirche Eschweiler über Feld.
Neuzeit [Bearbeiten]
Am 1. Januar 1969 wurde Eschweiler über Feld nach Nörvenich eingemeindet.[1]
Am nördlichen Ortsrand befindet sich die Niederlassung Düren der STRABAG SE, eines österreichischen Baukonzerns.
Einwohnerentwicklung [Bearbeiten]
| Bevölkerungsentwicklung | |||||||
| Jahr | Einwohnerzahl | Jahr | Einwohnerzahl | Jahr | Einwohnerzahl | ||
| 1885 | 647 | 1905 | 727 | 1925 | 890 | ||
| 1945 | 730 | 1955 | 1.005 | 1965 | 984 | ||
| 1975 | 1.016 | 1985 | 1.073 | 1995 | 1.096 | ||
| 2005 | 1.135 | 2010 | 1.145 | ||||
Verkehr [Bearbeiten]
Baudenkmäler [Bearbeiten]
- Alter Friedhof (Eschweiler über Feld)
- Bauernhof Heribertstraße 2
- Bauernhof Heribertstraße 32
- Bauernhof Heribertstraße 34
- Gut Hermannshof
- Gut Kauweiler
- Gut Ollesheim
- Heiligenhäuschen Heribertstraße (Eschweiler über Feld)
- St. Heribert (Eschweiler über Feld)
- Termelineskapelle Ollesheim
- Wasserpumpe Buntwolfstraße
- Wasserpumpe Heribertstraße
- Wegekreuz Gut Hommelsheim
- Wegekreuz Heinrich-Veith-Straße
- Wegekreuz Schmiedegasse
Die Bodendenkmäler [Bearbeiten]
Drei römische Siedlungsstellen in der Feldgemarkung, römisches Landgut (villa rustica), römischer Burgus, eingetragen in die Liste der Bodendenkmäler unter den Nummern 7 bis 9.
Einzelnachweise [Bearbeiten]
- ↑ Martin Bünermann: Die Gemeinden des ersten Neugliederungsprogramms in Nordrhein-Westfalen. Deutscher Gemeindeverlag, Köln 1970.
Weblinks [Bearbeiten]
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