Eva Zippel

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Eva Zippel in ihrem Atelier (2003)

Eva Zippel (* 30. April 1925 in Stuttgart; † 25. Mai 2013 ebenda) war eine deutsche Bildhauerin und Zeichnerin.

Leben[Bearbeiten]

Hauptquelle: #Fellmer 1990, Seite 127, #Zippel 2011, Seite 93–129.

Herkunft und Familie[Bearbeiten]

Eva Zippel wurde am 30. April 1925 in Stuttgart als Tochter des Mechanikers Waldemar Zippel (1891–1965) und dessen Ehefrau Emilie Zippel geb. Dohl (1891–1965) geboren.[1] Der Vater war ein talentierter Handwerker und Tüftler, der sich auch für Kunst interessierte, und die Mutter war zeichnerisch begabt.als Tochter des Mechanikers Waldemar Zippel (1891–1965) und dessen Ehefrau Emilie Zippel geb. Dohl (1891–1965).[2] Der Vater war ein talentierter Handwerker und Tüftler, der sich auch für Kunst interessierte, und die Mutter war zeichnerisch begabt.

Ihre ältere Schwester Herta Poddine geb. Zippel (1921–1986) war Malerin und Graphikerin.[3] Sie war verheiratet mit Salvatore Poddine (1936–1972), der als Balletttänzer unter John Cranko arbeitete und ab 1967 als Intendant das Tübinger Zimmertheater leitete. Die beiden Schwestern gaben 1958 gemeinsam das Bilderbuch Nunu der kleine Elefant heraus.[4] Herta Poddines Tochter Dorothee Zippel-Mariano ist Malerin und Bühnenbildnerin und war mit dem Jazzmusiker Charlie Mariano (1923–2009) verheiratet.

Hinweis: Eva Zippel ist nicht verwandt mit der Künstlerin Jeanette Zippel (* 1963).

Leben in Paris (bis 1939)[Bearbeiten]

Ein Jahr nach Evas Geburt zog die Familie nach Frankreich, wo Eva bis zu ihrem vierzehnten Lebensjahr ihre Kindheit und Jugend verbrachte. Die Familie wohnte zuerst in L’Haÿ-les-Roses, dann in dem benachbarten Bourg-la-Reine, beides Kleinstädte im Süden von Paris. In Paris besuchte der Vater Museen und Ausstellungen und nahm dazu auch seine Töchter mit. Er pflegte Umgang mit dem Kunsthändler Wilhelm Uhde und staffiert die Wohnung der Familie mit Gemälden aus. Eva besuchte das Lycée Marie Curie in Paris, das sie mit der Mittleren Reife abschloss.

Schule und Studium in Stuttgart (bis 1952)[Bearbeiten]

Bei Ausbruch des Zweiten Weltkriegs 1939 kehrte die Familie nach Stuttgart zurück, wo Eva ihre Schulausbildung am Katharinenstift 1943 mit dem Abitur beendete. Anschließend wurde sie zum Reichsarbeitsdienst eingezogen, in dem sie bis zum Kriegsende Dienst leisten musste.[5] Nach dem Krieg arbeitete sie bis 1946 in Tübingen als Dolmetscherin für Carlo Schmid, der maßgeblich an der Wiedereröffnung der Eberhard Karls Universität Tübingen beteiligt war.[6] Danach begann sie ein fünfjähriges Studium der Bildhauerei an der neukonstituierten Stuttgarter Kunstakademie. Sie gehörte mit Hans Dieter Bohnet, Bruno Knittel und Fritz Melis zu den ersten sieben Studenten in der Bildhauerklasse von Otto Baum, der zusammen mit Willi Baumeister als „Protagonist für moderne Kunst an der Stuttgarter Akademie“ galt.[7] Zippel profitiert zwar fachlich viel von Baum (sein Einfluss ist deutlich an ihren Werken abzulesen), die erzieherischen Fertigkeiten ihres Lehrers qualifiziert sie jedoch als eine „Pädagogik des Fertigmachens“.[8] Zippel finanzierte ihr Studium und ihren Lebensunterhalt mit Übersetzungen und mit plastischen Modellen für die Kunststoffindustrie.[9]

Berufsleben[Bearbeiten]

Nach dem Studium arbeitete Eva Zippel von 1952 bis 1975 als freischaffende Bildhauerin in Stuttgart. In dieser Zeit entstanden über 40 Plastiken, Reliefs und Brunnen für öffentliche und private Auftraggeber, daneben zahlreiche freie plastische Werke und Zeichnungen. 1975 wurde sie im Hochbauamt der Stadt Stuttgart als Sachgebietsleiterin für Kunst und Bauen und Denkmalpflege und als Farbberaterin für Neubauten und Bausanierung angestellt. Diese Position nahm sie bis 1985 ein und wandte sich dann wieder der freischaffenden Bildhauerei zu. Daneben betätigte sie sich als Beraterin für Kunst am Bau und Farbgestaltung.

Eva Zippel betätigte sich neben ihrer künstlerischen Arbeit auch schriftstellerisch. Eine Auswahl aphoristischer Lebensweisheiten, anekdotischer Erzählungen und eine einfühlsame Biographie ihres Vaters, die gleichzeitig ein aufschlussreiches Zeitdokument darstellt, findet sich in dem Band Geschriebenes. Nachtgedanken, Erzählungen, Literarische Skizzen.[10]

1988/1989 gewährte ihr das Land Baden-Württemberg ein Stipendium für einen Studienaufenthalt in der Cité Internationale des Arts in Paris. 1995 wurde ihr für ihr künstlerisches Gesamtwerk der Elle-Hoffmann-Preis verliehen.[11]

Sie gewann 1954 mit der Skulptur Gebändigte Kraft eine Ausschreibung in Besigheim und erhielt als Preisgeld 4000 Deutsche Mark. Dieses Geld zahlte sie an den Künstlerinnenverein GEDOK als Baukostenzuschuss und konnte bereits im Herbst eine Atelierwohnung in dem neu errichteten GEDOK-Haus in Stuttgart in der Hölderlinstraße 17 beziehen. Sie war eine der ersten Bewohnerinnen und wohnte bis zu ihrem Tod in dem Haus. Eva Zippel starb am 25. Mai 2013 im Alter von 88 Jahren.

Werk[Bearbeiten]

Siehe auch: Illustrierte Werkliste von Eva Zippel.

Hauptquellen: #Gundel 1995, #Fellmer 1990.

Während ihres Studiums bei Otto Baum und auch später ist der Einfluss ihres Lehrers auf Zippels Werk nicht zu verkennen: „Nicht allein in der Formensprache, auch in ihren Motiven wie «Schäfer» und «Ruhendes Rind»[12] sowie in der Wahl der Materialien Muschelkalk bzw. Marmor, orientierte sich Eva Zippel an ihrem Lehrer.“[13]

Werke im öffentlichen Raum[Bearbeiten]

In den Jahren 1952 bis 1975 gestaltete Zippel über 40 oft architekturgebundene Werke für den öffentlichen Raum, die ihr eine Lebensgrundlage boten. Wie ihre wenigen Kolleginnen hatte Zippel Schwierigkeiten, „sich auf diesem Sektor zu behaupten“: ihre Entwürfe wurden nicht selten von vornherein ausjuriert,[14] bei anonymen Wettbewerben hatte sie größere Chancen, weil sie nicht als Künstlerin erkennbar war.[15] Zippels Arbeiten für den öffentlichen Raum zeichnen sich aus durch den „ebenso erzählerischen wie harmonisch-heiteren Grundzug“, und selbst wenn Baums Stil erkennbar ist, erfuhr dieser doch eine „weibliche Interpretation“.[16] Zu den öffentlichen Arbeiten Zippels gehören:

  • Die Skulptur Gebändigte Kraft in Besigheim von 1954.[17]
  • Der Neidhart-Brunnen mit einem Mutter-Kind-Tierrelief im Kurpark von Bad Überkingen von 1959.
  • Die Skulptur Vater und Sohn mit einer Darstellung des Christophorus-Motivs für die Ameisenbergschule in Stuttgart von 1961.[18]
  • Die abstrakte, biomorphe Doppelplastik Zueinander im Hauptstaatsarchiv in Stuttgart von 1970.

Freie Plastik[Bearbeiten]

Die freien Arbeiten bis in die späten 1950er Jahre sind figurativ, blockhaft und gedrungen, spielen mit konkav-konvexen Formen und ersetzen teilweise die plastische Ausformung durch Ritzungen, z. B. Älteres Ehepaar und Cellist, beide von 1956.[19] Ab der zweiten Hälfte der sechziger Jahre neigte Zippel zur abstrakten Ausformulierung ihrer Plastiken, wenn diese auch symbolische Werktitel tragen, z. B. Gespräch von 1956, Keimling von 1969 und Liegender Torso von 1962.[20] Von 1968 bis 1973 schaffte Zippel eine Werkreihe von Reliefs und reliefartigen Skulpturen in Holz und Blei, die meist um das Prinzip der Dualität kreisen, z. B. Zwei, Sie befühlen sich und Flugsamen von 1969 oder Zwei im Quadrat von 1970.

Schon während ihres Studiums an der Kunstakademie bis in die 1980er Jahre hinein schaffte Zippel immer wieder Porträtköpfe von großer Ausdrucksstärke, deren stilistische Ausformung sich von Fall zu Fall wandelt und expressiv den Charakter der Porträtierten wiedergibt,[21] z. B. die Porträts von Marcia Haydée und Anton Stankowski.[22]

Neben vollplastischen Porträts entstanden Porträtreliefs, die durch Wechsel zwischen Eintiefung und Hervorhebung zeichnerische Hell-/Dunkeleffekte erzielen und als „plastische Skizzen“ das Charakteristische der Personen hervorheben. Dabei setzte Zippel Bleistiftskizzen, die sie bei Lesungen im Stuttgarter Schriftstellerhaus anfertigte, „in der Stille der Erinnerung an den Ausdruck, die Haltung, die Stimme, den Blick“ plastisch um.[23]

Zeichnungen[Bearbeiten]

Das veröffentlichte zeichnerische Werk besteht überwiegend aus mit dem Rapidographen angefertigten Tuschezeichnungen (wenn man von den Buchillustrationen in #Zippel 1958 und #Grohmann 1982 absieht). Die Tuschezeichnungen „sind keine Bildhauerzeichnungen im üblichen Sinne mit kräftigen Linien und Konturen“, sie haben vielmehr „überhaupt keine Konturen“.[24] „Die äußerste Feinheit des spitzen Stifts überspinnt die Gesamtfläche mit einer gleichbleibenden, doch im Helldunkelsinne sehr variablen Strichstruktur, eine einzige unendliche Linienbewegung bildet fortlaufend alle Teilformen und Lichtstufen“.[25] Zippel bannt auf diese Art surrealistisch anmutende Interieurs auf das Papier, einsame, menschenleere Landschaften und in einer eigenen Werkreihe „Körperlandschaften“, die immer wieder wechselnde Ausschnitte des weiblichen Körpers zeigen. Es sind Bilder von „heiterer Gelassenheit und Sinnlichkeit, bei denen die ausgesparte Fläche, das Unausgesprochene das Sagen hat“.[26]

Besigheimer Kunstskandal 1954[Bearbeiten]

Quellen: #Degreif 1979, #Seebach 2005, Seite 79–80, #Fellmer 1990, Seite 7.

Im Jahr 1953 nahm Eva Zippel an einem Wettbewerb für eine Brückenfigur für die Neckarstaustufe in Besigheim teil. Ihr Modell eines Bauern, der einen Stier bei den Hörnern packt (Gebändigte Kraft), wurde von der Jury mit dem ersten Preis bedacht. Nach deren Urteil „bringt [die Plastik] den Gedanken «gebändigter Kraft» in origineller Weise zum Ausdruck. Dabei ist der Entwurf von großer Straffheit, Geschlossenheit und Dynamik, sodass von der Ausführung eine außerordentliche Wirkung erwartet werden kann.“ Der Ludwigsburger Landrat Hermann Ebner hingegen, der als Vertreter der „Mehrheitsmeinung“ auftrat, hielt die Skulptur für verfehlt und widersetzte sich ihrer Realisierung. Dies sei eine Warnung an die Kunstexperten, der Bevölkerung „eine Kunstdiktatur zu ersparen“.[27] Der Bildhauer Alfred Lörcher ergriff die Partei seiner jungen Kollegin und wandte sich gegen eine „behördlich gelenkte Kunstpolitik“ und erinnerte an die einschlägige Praxis im Dritten Reich.[28] Um dem Streit ein Ende zu bereiten, kaufte die Neckar AG das für die Plastik vorgesehene Grundstück, so dass sie ohne öffentliche Einflussnahme ausgeführt und aufgestellt werden konnte.[29]

Fast zeitgleich wurde Zippels ehemaliger Lehrer an der Kunstakademie Otto Baum ebenfalls in einen Kunststreit verwickelt. Auch er gewann einen Wettbewerb für eine Brückenplastik in Esslingen, die aber nach einer öffentlich ausgetragenen Polemik dann doch nicht realisiert wurde.[30]

Ausstellungen[Bearbeiten]

Hauptquelle: #Fellmer 1990, Seite 127.

Einzelausstellungen[Bearbeiten]

  • 1952: Spendhaus, Reutlingen.[31]
  • 1956: Kunstverein, Stuttgart.
  • 1970: Eva Zippel, Reliefs, Galerie der Stadt Stuttgart, Raum 1.
  • 1971: Eva Zippel, Reliefs und Grafik / Gisela Sternstein, Malerei – Qualerie 1, Esslingen.
  • 1972: Altes Haus, Heidenheim.
  • 1975: Galerie Maercklin, Stuttgart.
  • 1990: Eva Zippel, Bildhauerportraits und Zeichnungen aus den Jahren 1949 – 1989, Galerie GEDOK, Stuttgart.
  • 1994: Körper und Raum. Eva Zippel, Zeichnungen / Karin Kieltsch, Malerei, Reihe 22, Galerie Künstlertreff, Stuttgart.
  • 2000: Eva Zippel, Plastische Skizzen, Wilhelmspalais, Mörike-Kabinett, Stuttgart.
  • 2000: Eva Schorr, Malerei / Gabriele Panhans, Malerei / Eva Zippel, Bildhauerarbeiten, Rathaus Schönaich.
  • 2002: Eva Zippel, Körperlandschaften, Galerie GEDOK Stuttgart.
  • 2005: Retrospektive zum 80. Geburtstag von Eva Zippel, Arbeiten aus fünf Jahrzehnten: Skulpturen, Reliefs und Zeichnungen, Galerie GEDOK, Stuttgart.
  • 2014: Eva Zippel, Tierstudien aus der Wilhelma, Galerie GEDOK, Stuttgart.

Gruppenausstellungen[Bearbeiten]

  • 1957: Peintres allemands contemporains, Musée de Lyon.[32]
  • 1961: Plastik der Gegenwart, Hugo-von-Montfort-Preis, Bregenz, Künstlerhaus.[33]
  • 1961: Künstlerbund Baden-Württemberg, 7. Landesausstellung, Heidelberg, Kurpfälzisches Museum.[34]
  • 1967: Stuttgarter Sezession, Stuttgart, Kunstgebäude.[35]
  • 1987: 27 Künstlerinnen der GEDOK Stuttgart.[36]
  • 1991: Sammlung Lütze II, 80 Skulpturen und Objekte der 80er Jahre aus Süddeutschland, Marstall des Schlosses Rastatt.

Werke in öffentlichen Sammlungen[Bearbeiten]

Hinweis: Sortierung nach Ort.

Werkverzeichnis[Bearbeiten]

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Kunst im öffentlichen Raum[Bearbeiten]

Georeferenzierung Karte mit allen Koordinaten: OSM, Google oder Bing


Nr. Jahr Abbildung Beschreibung Material Höhe x
Breite x
Tiefe in cm
Adresse Koordinaten
1 1951 Eva Zippel, 004.jpg Totenengel, Hochrelief, Fangelsbachfriedhof, Vorhalle der Leichenhalle. Sandstein 113 x 89 Stuttgart, Cottastraße / Heusteigstraße 48,76653° N, 9,17363° O48.7665269.173629
2 1952 Brunnen, Volksschule. Beton Tailfingen
3 1953 Brunnen, Gablenberg-Schule. Muschelkalk Stuttgart
4 1954[43] Eva Zippel, 111.jpg Gebändigte Kraft (auch Zähmung, volkstümlich Mann mit Ochs), an der Neckarbrücke beim Neckarkraftwerk Besigheim, Besigheimer Skulpturenpfad, Nr. 13.
Literatur: #Baden-Württemberg 1954, #Degreif 1979, #Duschek 1960, #F. W. 1956, #Seebach 2005, Seite 79–80, #Fellmer 1990, Seite 7–8, 12, 15.
Muschelkalk 300 x 300 Besigheim, Hessigheimer Straße 49,0033° N, 9,14668° O49.0032979.146678
5 1954[44] Besigheim Zippel-056.jpg Gebändigte Kraft (auch Zähmung, volkstümlich Mann mit Ochs), an der Neckarbrücke beim Neckarkraftwerk Besigheim, Besigheimer Skulpturenpfad, Nr. 13. Muschelkalk 300 x 300 Besigheim, Hessigheimer Straße 49,0033° N, 9,14668° O49.0032979.146678
6 1955[45] Eva Zippel, 112.jpg Schutz der Wirtschaft im Inland durch Zollgebühren, Wandrelief, Hauptzollamt, Eingangshalle im Altbau.[46] italienischer Schiefer 170 x 120 Stuttgart, Hackstraße 83 48,78928° N, 9,20762° O48.7892769.207623
7 1955 Eva Zippel, 113.jpg Trinkbrunnen, Olgastift. Beton, Keramik Stuttgart
8 1955 Eva Zippel, 114.jpg Trinkbrunnen, Olgastift. Beton, Keramik Stuttgart
9 1955 Eva Zippel, 115.jpg Trinkbrunnen, Olgastift. Beton, Keramik Stuttgart
10 1956 Reliefwand (110 Schmuckkacheln), Volksschule, Eingang. Keramik Bad Saulgau
11 1956 Eva Zippel, 118.jpg Einer von drei Trinkbrunnen, Volksschule. Beton, Keramik Bad Saulgau
12 1957 Zwei Reliefwände, Stadthalle. Backstein Bad Saulgau
13 1957 Brunnen mit Tierrelief, Volksschule. Kunststein Hepsisau
14 1958 Sechs Reliefs, Gewerbeschule. Keramik Leutkirch
15 1958 Sechs Reliefs, Schule. Keramik Rottenburg am Neckar
16 1958 Ambo, Heiliggeistkirche. Beton, Keramik Schorndorf
17 1958 Relief, Volksschule. Beton Sigmaringen
18 1958 Grabstein, Friedhof Botnang. Sandstein Stuttgart
19 1959 Eva Zippel, 010.jpg Neidhart-Brunnen, Kurgarten.
Literatur: #Gundel 1995, Seite 54, Abb. 10.
Cannstatter Travertin Bad Überkingen
20 1959 Giebelrelief, Rathaus. Muschelkalk Ehningen
21 1959 Giebelrelief, Berufsschule. Beton Rottenburg am Neckar
22 1960 Sieben Reliefs, Volksschule. Keramik Burladingen
23 1960 Eva Zippel, 008.jpg Vater und Sohn, Freiplastik vor der Ameisenbergschule.
Literatur: #Fellmer 1990, Seite 17.
Muschelkalk Überlebensgröße Stuttgart, Ameisenbergstraße 2 48,78443° N, 9,19467° O48.7844259.194672
24 1961 Grabstein, Friedhof Sillenbuch. Sandstein Stuttgart
25 1961 Eva Zippel, 116.jpg Insekten, Wandgestaltung, Olgastift. Keramik Stuttgart
26 1961 Eva Zippel, 117.jpg Insekten, Wandgestaltung, einzelne Fliesen, Olgastift. Keramik Stuttgart
27 1961 Brunnen, Olgastift. Beton, Keramik Stuttgart
28 1962 Spielplastik, Kindergarten Steckfeld. Kunststein Stuttgart
29 1963 Relief und Brunnen, Volksschule. Bronze, Keramik Burladingen
30 1963 Türklinke, Rathaus. Aluminium Reichenbach an der Fils
31 1964 Relief, Rathaus. Terracotta Reichenbach an der Fils
32 1964 Grabstein, Friedhof Degerloch. Sandstein Stuttgart
33 1965 Zwei Trinkbrunnen, katholische und evangelische Schule. Keramik Bad Saulgau
34 1965 Reliefwand, Gewerbeschule. Keramik Öhringen
35 1965 Relief, Volksschule. Keramik Sigmaringen
36 1965 Abendmahlkreuz, Heilig-Geist-Kirche. Holz Stuttgart
37 1966 Grabstein, Fangelsbachfriedhof. Sandstein Stuttgart
38 1967 Brunnen, Gymnasium. Beton, Keramik Balingen
39 1970 Brunnen. Bronze, Beton Scharnhausen, Nellingerstraße
40 1970 Eva Zippel, 001.jpg Zueinander, Doppelplastik, Wandinstallation im Erdgeschoss des Hauptstaatsarchivs Stuttgart.
Literatur: #Fellmer 1990, Seite 7–8, 12, 25.
Bronze 270 x 155 x 170 Stuttgart, Konrad-Adenauer-Straße 4 48,77667° N, 9,18444° O48.7766679.184444
41 1971 Spielplastik, Kindergarten Möhringen. Mineros Stuttgart
42 1971 Spielplastik, Kindergarten Plieningen. Mineros Stuttgart
43 1973 Freischw. Relief, Friedhofskapelle. Bronze Hegnach
44 1973 Grabkreuz, Waldfriedhof. Bronze Stuttgart
45 1974 Relief, Landeszentralbank. Bronze Albstadt
46 1975[47] Eva Zippel, 087.jpg Sitzende Figur, Freiplastik, Deutsche Bundesbank, Dachterrasse. Bronze 140 x 100 Stuttgart, Marstallstraße 3 48,78049° N, 9,18101° O48.780499.181007
47 1979 Eva Zippel, 110.jpg Mahnmal für die Toten des Zweiten Weltkriegs, Ausführung: Jörg Failmezger. roter Sandstein Stuttgart, Waldfriedhof

Plastik[Bearbeiten]

Hinweis: Wenn die Besitzangabe fehlt, ist das Werk im Besitz von Eva Zippel.

Nr. Jahr Abbildung Beschreibung Material Höhe x
Breite x
Tiefe in cm
1 1947 Eva Zippel, 006.jpg Hirsch mit Eichenlaub, Relief, Entwurf für die Württembergische Forstdirektion Stuttgart. Gips 180 x 600
2 1948 Eva Zippel, 009.jpg Stehende, Skulptur. Muschelkalk 90 x 28 x 20
3 1949 Eva Zippel, 015.jpg Schreitende, Skulptur, Privatbesitz. Wirbelau-Marmor 60 x 25 x 13
4 1950 Eva Zippel, 011.jpg Hirtenlied, Relief. Terrakotta 74 x 61
5 1950 Eva Zippel, 013.jpg Schäfer, Skulptur. Muschelkalk 40 x 31 x 27
6 1951 Eva Zippel, 016.jpg Familie (Seitenansicht), Skulptur, Besitz Charles Gordon, London. Muschelkalk 53 x 25 x 20
7 1951 Eva Zippel, 017.jpg Familie (Vorderansicht), Skulptur, Besitz Charles Gordon, London. Muschelkalk 53 x 25 x 20
8 1956 Eva Zippel, 014.jpg Ruhendes Rind, Skulptur. Muschelkalk 22 x 17 x 40
9 1956 Eva Zippel, 018.jpg Altes Ehepaar, Plastik. Terrakotta 23 x 20 x 12
10 1956 Eva Zippel, 019.jpg Geburt, Plastik. Terrakotta 15 x 24 x 12
11 1956 Eva Zippel, 020.jpg Cellist, Plastik. Terrakotta 19 x 12 x 12
12 1956 Eva Zippel, 023.jpg Gespräch, Plastik. Terrakotta gewachst 15 x 13 x 13
13 1957 Eva Zippel, 021.jpg Abendmahl, Plastik, Privatbesitz. Bronze 30 x 26
14 1962 Eva Zippel, 024.jpg Liegender Torso, Plastik, Privatbesitz. Gips 34 x 44
15 1963 Eva Zippel, 007.jpg Im Wald, Relief, Entwurf für ein Rathaus im Schönbuch. schwarzer Kunststein
16 1965 Eva Zippel, 026.jpg Elefanten, Relief. Terrakotta 62 x 83 x 10
17 1966 Eva Zippel, 025.jpg Mollusk, Skulptur. Alabaster 14 x 25 x 29
18 1966 Eva Zippel, 028.jpg Zyklopenwand, Relief. Keramik Eisenreduktion 38 x 63
19 1967 Eva Zippel, 027.jpg Keimling, Relief. Terrakotta 45 x 30
20 1968 Eva Zippel, 029.jpg Torso, Relief, Privatbesitz. Padukholz 53 x 45
21 1969 Eva Zippel, 022.jpg Keimling, Plastik. Bronze 21 x 12 x 9
22 1969 Eva Zippel, 030.jpg Zwei, Relief, Stiftung für terre des hommes. Mooreiche 40 x 38
23 1969 Eva Zippel, 031.jpg Sie befühlen sich (Ausschnitt), Relief, Sammlung der Stadt Esslingen. Blei getrieben auf Mooreiche 80 x 32
24 1969 Eva Zippel, 032.jpg Sie berühren sich, Relief, Kunstmuseum Stuttgart. Blei getrieben auf Mooreiche 90 x 35
25 1969 Eva Zippel, 035.jpg Es spuckt, Relief. Blei getrieben auf Mooreiche 42 x 88
26 1969 Eva Zippel, 036.jpg Er spuckt, Relief. Blei getrieben auf Mooreiche 98 x 33
27 1969 Eva Zippel, 037.jpg Ein Mann, Relief. Blei getrieben auf Mooreiche 90 x 25
28 1969 Eva Zippel, 038.jpg Ein Korn (Ausschnitt), Relief, Sammlung Friedrich Schleich. Blei getrieben auf Mooreiche 90 x 30
29 1969 Eva Zippel, 044.jpg Flugsamen, Relief, Staatsgalerie Stuttgart. Mooreiche 75 x 20
30 1970 Eva Zippel, 033.jpg Es findet einen Weg, Relief, Privatbesitz. Blei getrieben auf Mooreiche 105 x 30
31 1970 Eva Zippel, 034.jpg La reine s'en va, Relief. Blei getrieben auf Mooreiche 90 x 37
32 1970 Eva Zippel, 042.jpg Familie, Relief, Sammlung Friedrich Schleich. Mooreiche 85 x 18
33 1970 Eva Zippel, 043.jpg Zwei aus einem Stamm, Relief, Privatbesitz. Mooreiche 84 x 25
34 1970 Eva Zippel, 046.jpg Zwei im Quadrat, Relief. Blei getrieben 43 x 43
35 1972 Eva Zippel, 039.jpg Ohne Titel, Relief. Blei getrieben 85 x 22
36 1972 Eva Zippel, 040.jpg Wald, Relief. Mooreiche 80 x 29
37 1972 Eva Zippel, 041.jpg Kleiner Wald, Relief. Blei, Mahagoni, Mooreiche 28 x 38
38 1973 Eva Zippel, 045.jpg Welle, Relief. Mooreiche 82 x 21

Porträtköpfe[Bearbeiten]

Hinweis: Wenn die Besitzangabe fehlt, ist das Werk im Besitz von Eva Zippel.

Nr. Jahr Abbildung Beschreibung Material Höhe x
Breite x
Tiefe in cm
1 1949 Eva Zippel, 047.jpg Porträt meiner Schwester, Skulptur, Privatbesitz. roter Sandstein 34 x 10 x 23
2 1947 Eva Zippel, 048.jpg Selbst, Plastik, Privatbesitz. Ton 11 x 5 x 6
3 1949 Eva Zippel, 050.jpg Porträt meiner Mutter, Skulptur, Privatbesitz. Birnbaum 30 x 15 x 18
4 1954 Eva Zippel, 051.jpg Porträt Eva Hohrath, Skulptur, Besitz Eva Hohrath. Muschelkalk 38 x 19 x 20
5 1954 Eva Zippel, 052.jpg Porträt Karl Münchinger, Plastik. Terrakotta gewachst 38 x 18 x 17
6 1951 Eva Zippel, 053.jpg Porträt Bernhard Klein, Plastik. Gips 19 x 11 x 16
7 1956 Eva Zippel, 054.jpg Porträt Heinz E. Hirscher, Plastik, Regierungspräsidium Stuttgart. Bronze 35 x 21 x 18
8 1956 Eva Zippel, 055.jpg Porträt einer Sängerin, Plastik. Bronze 15 x 9 x 10
9 1959 Eva Zippel, 056.jpg Porträt der Pianistin Lieselotte Gierth, Plastik. Terrakotta 35 x 17 x 20
10 1960 Eva Zippel, 057.jpg Porträt Margot Fürst, Plastik. Zement 35 x 17 x 18
11 1962 Eva Zippel, 058.jpg Porträt Nadia Nerina, Primaballerina London, Skulptur, Besitz Charles Gordon, London. griechischer Marmor 32 x 14 x 18
12 1962 Eva Zippel, 059.jpg Porträt Nadia Nerina, Primaballerina London, Plastik, Besitz Charles Gordon, London. Terrakotta 33 x 14 x 13
13 1983 Eva Zippel, 062.jpg Porträt Gisela, Plastik, Privatbesitz. Bronze, Marmor 14 x 7 x 9
14 1983 Eva Zippel, 063.jpg Porträt Angelika Fellmer, Plastik. Bronze 14 x 8 x 9
15 1985 Eva Zippel, 064.jpg Porträt Dorothee, Plastik. Terrakotta 13 x 13 x 12
16 1987 Eva Zippel, 065.jpg Porträt Ingeborg Kovacsics, Plastik, Besitz Ingeborg Kovacsics. Terrakotta, Eiche 22 x 16
17 1988 Eva Zippel, 066.jpg Porträt Marguerite, Tonskizze. 15 x 14 x 15
18 1988 Eva Zippel, 067.jpg Porträt Marguerite, Plastik. Bronze, Muschelkalk 22 x 14 x 12
19 1989 Eva Zippel, 068.jpg Porträt Angelika Fellmer, Plastik, Besitz Angelika Fellmer. Bronze 22 x 15 x 6
20 1988 Eva Zippel, 069.jpg Porträt Marcia Haydée, Plastik. Gips dreifarbig 41 x 21 x 30
21 1989 Eva Zippel, 070.jpg Porträt Marcia Haydée, Plastik, Haus der Geschichte Baden-Württemberg. Bronze 39 x 18 x 22
22 1988 Eva Zippel, 071.jpg Porträt Wolf Donndorf, Skulptur. Sandstein 47 x 25 x 34
23 1989 Eva Zippel, 072.jpg Porträt Anton Stankowski, Plastik. Bronze, Muschelkalk 50 x 27 x 34

Porträtreliefs und -zeichnungen[Bearbeiten]

Die Abbildungen der folgenden Porträtreliefs und -zeichnungen sind – außer das Porträt von Elle Hoffmann – enthalten in dem Büchlein:

  • Armin Elhardt (Herausgeber); Eva Zippel (Illustration): Plastische Skizzen. Von Gästen und Freunden des Stuttgarter Schriftstellerhauses, mit Gedichten und Prosabeiträgen der Portraitierten, Edition Wuz, Band 13, Freiberg am Neckar 2000.

Eva Zippel schrieb dazu: „Meine ‚plastischen Skizzen‘ entstehen aus der Erinnerung an Lesungen, Vorträge und Gespräche im Stuttgarter Schriftstellerhaus. Mit Hilfe einiger Bleistiftskizzen – die möglichst von dem Betroffenen unbemerkt bleiben – wird in der Stille die Erinnerung an den Ausdruck, die Haltung, die Stimme, den Blick plastisch umgesetzt.“

Nr. Jahr Abbildung Beschreibung Material Höhe x
Breite x
Tiefe in cm
1 2000 Eva Zippel, 096.jpg Porträtrelief von Josiane Alfonsi. Terrakotta 22,5 x 15 x 2,5
2 2000 Eva Zippel, 097.jpg Porträtzeichnung von Hans Bender. 21 x 15
3 2000 Eva Zippel, 098.jpg Porträtrelief von Armin Elhardt. Terrakotta 22,5 x 15 x 2,5
4 2000 Eva Zippel, 099.jpg Porträtrelief von Günter Guben. Terrakotta 22,5 x 15 x 2,5
5 2000 Eva Zippel, 100.jpg Porträtrelief von Heinz E. Hirscher. Terrakotta 22,5 x 15 x 2,5
6 1965 Eva Zippel, 060.jpg Porträtrelief von Elle Hoffmann, GEDOK Stuttgart. Bronze 54 x 32
7 2000 Eva Zippel, 101.jpg Porträtzeichnung von Christoph Lippelt. 21 x 15
8 2000 Eva Zippel, 095.jpg Porträtrelief von Usch Pfaffinger. Terrakotta 22,5 x 15 x 2,5
9 2000 Eva Zippel, 102.jpg Porträtrelief von Helmut Pfisterer. Terrakotta 22,5 x 15 x 2,5
10 2000 Eva Zippel, 103.jpg Porträtrelief von Johannes Poethen. Terrakotta 22,5 x 15 x 2,5
11 2000 Eva Zippel, 104.jpg Porträtrelief von Claudia Beate Schill. Terrakotta 22,5 x 15 x 2,5
12 2000 Eva Zippel, 105.jpg Porträtrelief von Peter Schlack. Terrakotta 22,5 x 15 x 2,5
13 2000 Eva Zippel, 106.jpg Porträtzeichnung von Christa Schuenke. 21 x 15
14 2000 Eva Zippel, 107.jpg Porträtrelief von Klaus F. Schneider. Terrakotta 22,5 x 15 x 2,5
15 2000 Eva Zippel, 094.jpg Porträtzeichnung von Rainer Wochele. 21 x 15
16 2000 Eva Zippel, 108.jpg Porträtrelief von Rainer Wochele. Terrakotta 22,5 x 15 x 2,5
17 2000 Eva Zippel, 109.jpg Acht Porträtzeichnungen.
Legende:
1 Sergiu Stefanescu, 2 Usch Pfaffinger, 3 Josiane Alfonsi
4 Klaus F. Schneider, 5 Johannes Poethen, 6 Armin Elhardt
7 Heinz E. Hirscher, 8 Helmut Pfisterer.
je 21 x 15

Zeichnungen[Bearbeiten]

Hinweis: Wenn die Besitzangabe fehlt, ist das Werk im Besitz von Eva Zippel.

Nr. Jahr Abbildung Beschreibung Material Höhe x
Breite x
Tiefe in cm
1 1947 Eva Zippel, 049.jpg Meine Mutter, Privatbesitz. Kohle 29 x 21
2 1972 Eva Zippel, 073.jpg Wolken. Rapidograph 54 x 36
3 1974 Eva Zippel, 074.jpg Gebirge. Rapidograph 40 x 55
4 1974 Eva Zippel, 075.jpg Kornfeld, Sammlung Wolf Donndorf. Rapidograph 34 x 40
5 1979 Eva Zippel, 076.jpg Stuhl mit Zeitung. Rapidograph 42 x 29
6 1979 Eva Zippel, 077.jpg Ausblick. Rapidograph 42 x 29
7 1980 Eva Zippel, 078.jpg Dialog. Rapidograph 42 x 27
8 1981 Eva Zippel, 079.jpg Einsam. Rapidograph 42 x 29
9 1986 Eva Zippel, 080.jpg Kiefer. Rapidograph 65 x 50
10 1986 Eva Zippel, 081.jpg Kiefernwald. Rapidograph
11 1987[48] Eva Zippel, 061.jpg Totenbildnis Elle Hoffmann. Bleistift 29 x 21
12 1989 Eva Zippel, 082.jpg Jardin des Plantes. Rapidograph 65 x 50
13 1989 Eva Zippel, 083.jpg Schwäbische Alb. Rapidograph 40 x 40
14 1989 Eva Zippel, 084.jpg Landschaft. Rapidograph 34 x 34
15 1995 Eva Zippel, 093.jpg Körperlandschaft 95.III.2. Rapidograph 48,5 x 41,5
16 1998 Eva Zippel, 091.jpg Körperlandschaft 98.XII.1. Rapidograph 46,5 x 41,5
17 2000 Eva Zippel, 089.jpg Körperlandschaft 00.II.1. Rapidograph 51 x 38
18 2000 Eva Zippel, 090.jpg Körperlandschaft 00.III.1. Rapidograph 49 x 35,5
19 2001 Eva Zippel, 092.jpg Körperlandschaft 01.XII.2. Rapidograph 46 x 40

Mitgliedschaften[Bearbeiten]

  • GEDOK Stuttgart.
  • Verband Bildender Künstler und Künstlerinnen Württemberg (VBKW), seit 1950.
  • Association pour l’étude de la pensée de Simone Weil, Paris, von 1989 bis 2009.

Eigene Schriften, Beiträge, Buchillustrationen[Bearbeiten]

  • Daniela-Maria Brandt (Redaktion); Eva Zippel (Herausgeberin); Dieter Hannemann (Herausgeber); Bettina Eichin (Herausgeberin): Künstlerverzeichnis Baden-Württemberg / Künstlerbund Baden-Württemberg, 6 Bände, Stuttgart 1982.
  • Gerbert Grohmann (Text); Eva Zippel (Illustration): Lesebuch der Tierkunde. Achtzehn Tiere, Stuttgart 1982 (14 Zeichnungen).
  • Marie-Louise Hoerttrich-Schimming (Text); Eva Zippel (Illustration): Jopo (Bilderbuch), Stuttgart 1946.
  • Herta Zippel; Eva Zippel: Nunu der kleine Elefant. Ein Bilderbuch, Stuttgart 1958.
  • Eva Zippel (Text): Architektur und Kunst. Beilage des Amtsblatts der Stadt Stuttgart Nummer 37 vom 15. September 1983.
  • Eva Zippel: Künstlerin im Landkreis. Eleonore Kötter. Sie gehört zu den Künstlern, die die Freundlichkeit haben, sich klar auszudrücken. In: Landkreis Freudenstadt 1985, Seite 103–106.
  • Eva Zippel: Conseils à l’artiste contemporain. In: Cahiers Simone Weil, tome XVII, No. 1, Mars 1994. – Abdruck und deutsche Übersetzung: #Zippel 2011, Seite 28–48.
  • Eva Zippel: Das Erbe der schönen Lau – La-Plapper-Papp. In: Kurt Weidemann (Herausgeber): La Plapper Papp. Das Plunder Wunder der Anni Weigand, Stuttgart 1997, Seite 18–31.
  • Eva Zippel; Angelika Fellmer (Redaktion): Pariser Skizzen, Stuttgart 1998.
  • Eva Zippel; Angelika Fellmer (Redaktion); Carola M. Hoehne (Redaktion): Geschriebenes. Nachtgedanken, Erzählungen, Literarische Skizzen, Stuttgart 2011.

Literatur[Bearbeiten]

Leben und Werk[Bearbeiten]

  • Bildhauerin Eva Zippel. In: Daniela-Maria Brandt (Redaktion): Künstlerverzeichnis Baden-Württemberg / Künstlerbund Baden-Württemberg, Band 1, Stuttgart 1982, 1 Seite ohne Nummerierung.
  • Malerin Herta Zippel-Poddine. In: Daniela-Maria Brandt (Redaktion): Künstlerverzeichnis Baden-Württemberg / Künstlerbund Baden-Württemberg, Band 1, Stuttgart 1982, 1 Seite ohne Nummerierung.
  • Malerin Dorothee Zippel-Reckers (= Zippel-Mariano). In: Daniela-Maria Brandt (Redaktion): Künstlerverzeichnis Baden-Württemberg / Künstlerbund Baden-Württemberg, Band 1, Stuttgart 1982, 1 Seite ohne Nummerierung.
  • Nikolai B. Forstbauer: Die Bildhauerin Eva Zippel ist tot. In: Stuttgarter Nachrichten Nr. 122 vom 29. Mai 2013, Seite 19.
  • Portfolio für Margot Fürst zum 24. November 1987, [Marbach 1987], 3 Seiten ohne Seitenzahl.
  • Franz Goldstein; Ruth Kähler; Hermann Kähler: Internationales Verzeichnis der Monogramme bildender Künstler seit 1850. Monogrammlexikon, Band 1, Berlin 1999, Seite 167 (EZ 1713), 1135.
  • Marc Fredric Gundel: Akademie-Schülerschaft und Lehre nach 1945. Zur Bedeutung und Problematik am Beispiel von Otto Baum und Herbert Baumann als Kunsthochschullehrer, Dissertation Universität Heidelberg, Heidelberg 1995, Seite 53–56, 90, 91, 92, Abb. 6–15.
  • Marc Fredric Gundel: Künstlerische Erziehungsarbeit während und nach dem Zweiten Weltkrieg. Zu Otto Baum (1900–1977) als Privatlehrer von Gudrun Krüger und Kunsthochschullehrer. In: Peter Anselm Riedl; Marc Gundel: Gudrun Krüger – Beginn – Gegenwart, Eningen unter Achalm 1997, Seite 10, 11.
  • Gert K. Nagel: Schwäbisches Künstlerlexikon. Vom Barock bis zur Gegenwart, München 1986, Seite 131.
  • Edith Neumann: Künstlerinnen in Württemberg: zur Geschichte des Württembergischen Malerinnen-Vereins und des Bundes Bildender Künstlerinnen Württembergs, Band 2, Stuttgart 1999, Seite 120, 166 (Herta Poddine-Zippel).
  • (ra): Für Sie im Dienst. Wir stellen städtische Mitarbeiter vor. [Eva Zippel]. In: Stuttgarter Amtsblatt vom 19. April 1979, Seite 7.
  • (rz): Eva Zippel, die Schleich-Entwerferin. In: Rems-Zeitung Nr. 127 vom 5. Juni 2013, Seite 12.
  • Saur Allgemeines Künstlerlexikon. Bio-bibliographischer Index A– Z, Band 12, München 2009, Seite 823.
  • Nachruf. Eva Zippel. Bildhauerin und Autorin. In: Stuttgarter Zeitung Nr. 123 vom 31. Mai 2013, Seite 28.
  • Hans Vollmer (Herausgeber): Allgemeines Lexikon der bildenden Künstler des XX. Jahrhunderts, Band 5, Leipzig 1961, Seite 211.
  • Friederike Voß: Bewohnerin der ersten Stunde – Gespräch mit der Bildhauerin Eva Zippel. In: Christiane von Seebach (Herausgeberin); Rita E. Täuber (Herausgeberin): 50 Jahre GEDOK-Haus Stuttgart, Tübingen 2005, 78–83, Seite 75 (Porträt Elle Hoffmanns von Eva Zippel).

Werke[Bearbeiten]

  • Die Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart 1946–1953, Stuttgart 1953, Seite 44 (Abbildung: Hirtenlied).
  • In Baden-Württemberg. Kultur, Leben, Natur 1954, Heft 3, Seite 14 (Abbildung: Gebändigte Kraft).
  • Stadt Besigheim (Herausgeber): Besigheimer Skulpturenpfad, Besigheim ohne Jahr (Gebändigte Kraft).
  • Uwe Degreif: Skulpturen und Skandale. Kunstkonflikte in Baden-Württemberg, Tübingen 1997, Seite 50, 205–207 (Besigheimer Kunstskandal, Gebändigte Kraft).
  • Karl Diemer: Alles ist Gleichnis. Neue Arbeiten von Eva Zippel in der Galerie Maercklin. In: Stuttgarter Nachrichten Nr. 119 vom 27. Mai 1975, Seite 17.
  • Olga Duschek: Besigheim. Die alte Weinstadt an Neckar und Enz / The old winegrowing town / La vieille ville vinicole, Konstanz 1960, Seite 32.
  • Armin Elhardt (Herausgeber); Eva Zippel (Illustration): Plastische Skizzen. Von Gästen und Freunden des Stuttgarter Schriftstellerhauses, mit Gedichten und Prosabeiträgen der Portraitierten, Edition Wuz, Band 13, Freiberg am Neckar 2000.
  • F. W.: Das Tier als Mitgeschöpf – Betrachtungen über in Stein gehauene Plastiken. In: Steinmetz und Steinbildhauer 72. 1956, Seite 204–208, Eva Zippel: Seite 205–206 (Gebändigte Kraft).
  • Achtung: Kunst! Das kenn ich doch! Kunst in Stuttgart. In: Good News vom 13. Oktober 2012 [1] (Christophorus).
  • Dieter Hannemann: Kunst in der Architektur. Landeshauptstadt Stuttgart. Eine Dokumentation aller durch die Landeshauptstadt Stuttgart in Auftrag gegebenen Kunstwerke im Bereich der Architektur 1949 bis 1979, Stuttgart 1979, Seite 102–103.
  • Reutlingen. In: Die Kunst und das schöne Heim 50. 1951/1952, Beilage, Seite 165 (Ausstellungsteilnahme im Reutlinger Spendhaus).
  • Das Kunstwerk. Zeitschrift für moderne Kunst 5. 1951, Heft 2, Seite 28 (Abbildung: Hirtenlied).
  • Das Kunstwerk. Zeitschrift für moderne Kunst 10. 1956–1957, Heft 1/2, Seite 52 (Abbildung: Schäfer).
  • Uta Beatrice Prenger: 25 Jahre Elle-Hoffmann-Haus, Stuttgart 1979, Seite 13 links (Eva Zippel im Atelier), 26 (Relief Elle Hoffmann), 32 (Hyänen 58), 50 (Knoten), 81.
  • Künstlerische Gestaltung der Bauwerke am Neckar. In: Die Rheinschiffahrt. Fachzeitschrift für die Binnenschiffahrt und das Fährwesen Nr. 4 vom 25. Februar 1963, Seite 49 (Gebändigte Kraft).
  • Der unbekannte politische Gefangene (Skulptur-Wettbewerb des „Londoner Instituts für zeitgenössische Künste“). In: Der Spiegel Nr. 3 vom 14. Januar 1953.
  • Sinnbild des Gemeinwesens. In: Stuttgarter Zeitung vom 7. August 1971 (Bronzeplastik Zueinander).
  • Fritz Wiedermann: Plastische Kunstwerke für die Neckarstaustufen. In: Der Holz- und Steinbildhauer 1956, Heft 1, Seite 1–6, Eva Zippel: Bild 5 (Gebändigte Kraft).
  • Günther Wirth: Zeitgenössische Kunst aus Südwestdeutschland. Zur 7. Landesausstellung im Kurpfälzischen Museum in Heidelberg. In: Ruperto Carola. Mitteilungen der Freunde der Studentenschaft der Universität Heidelberg e. V., 13. Jahrgang, Band 30, 1961, Seite 166–170, Eva Zippel: Seite 170.
  • Günther Wirth: Zwischen Tradition und Aufgeschlossenheit ..., "Stuttgarter Sezession" zog für ihre Schau im Kunstgebäude jetzt auch junge Künstler heran. In: In Baden-Württemberg. Kultur, Leben, Natur 1967, Heft 7, Seite 39 (Teilnahme Eva Zippels mit ihrem Relief Elefantenwand).

Kataloge[Bearbeiten]

  • Angelika Fellmer (Katalog): 27 Künstlerinnen der GEDOK Stuttgart, Stuttgart 1987, 2 Seiten ohne Seitenzählung (Lebenslauf, Abbildung: Zwei im Quadrat).
  • Angelika Fellmer (Katalog); Kurt Leonhard (Einführung): Eva Zippel, Skulpturen und Zeichnungen aus den Jahren 1947–1989, Stuttgart 1990.
  • Angelika Fellmer (Redaktion); Eva Zippel (Illustration): Körperlandschaften. Tuschezeichnungen, Stuttgart 2002.
  • Eugen Keuerleber: Eva Zippel, Reliefs. Galerie der Stadt Stuttgart, Kunstgebäude am Schloßplatz, Raum 1, 23. Juli bis 20. September 1970, Stuttgart 1970.
  • Künstlerbund Baden-Württemberg. 19. Jahresausstellung, Stuttgart Württ. Kunstverein, 2. November bis 2. Dezember 1973, Stuttgart 1973, Seite 34, 171.
  • Jean-Jacques Lerrant: Peintres allemands contemporains. Musée de Lyon 1957, Lyon 1957, Nr. 57 (Karussell), 58-59.
  • Oscar Sandner (Redaktion): Plastik der Gegenwart. Hugo-von-Montfort-Preis 1961. Bregenz – Künstlerhaus, 14. Juli – 15. August 1961, Bregenz 1961, Nr. 87 (Sitzende).
  • Galerie Schlichtenmaier (Herausgeber): Skulptur im Schloss II. Von Antes bis Zippel. Schloss Dätzingen, Grafenau, Grafenau 2008, Seite 13 (Kleiner Wald).
  • Stuttgarter Sezession, Stuttgart 1967, Seite 130-131.
  • Selbstbildnisse '78. Eine Ausstellung von Mitgliedern des Verbandes Bildender Künstler Württemberg e.V. unter dem Thema Selbstbildnisse '78 in Stuttgart, Gustav-Siegle-Haus vom 5. August - 27. August 1978, [Stuttgart] 1978, 2 Seiten ohne Seitenzahl.
  • Württembergischer Kunstverein (Herausgeber): Maler und Bildhauer. Ausstellung des Württ. Kunstvereins Stuttgart im Kunstgebäude am Schloßplatz 29. März bis 29. April 1956, Stuttgart 1956, 2 Seiten ohne Seitenzahl.

Schleich-Figuren[Bearbeiten]

  • Evamaria und Erhard Ciolina; Gerhard Schützner u. a. (Fotos): Werbefiguren und Comicfiguren, Augsburg 1993.
  • Evamaria und Erhard Ciolina; Gerhard Schützner u. a. (Fotos): Werbefiguren und Comicfiguren. Mit aktuellen Marktpreisen, Battenberg Antiquitäten-Katalog, Augsburg 1996.
  • Cornelia Dörries: Anywhere’s a playground. 75 Jahre Schleich, Berlin 2010.
  • Ulrich Gohl: Werbefiguren. In: Trödler & Sammler Journal vom Juni 2001, Seite 194–198.
  • Ulrich Gohl: Schleich-Bieger. In: Trödler & Sammler Journal vom September 2003, Seite 76–81.
  • Jumheidi-jumheida. In: Graphik 11.1958, Heft 11, Seite 2 (Abbildung: Werbemännchen der Chemischen Werke Hüls AG, Marl, Entwurf: Eva Zippel).
  • Bettina Hartmann: Kleine Tierschau auf der Alb. Die Firma Schleich aus Herlikofen hat mit naturnahen Figuren Kinderherzen erobert. In: Stuttgarter Nachrichten vom 29. Oktober 2005.
  • Joachim Kellner (Herausgeber); Werner Lippert (Herausgeber): Werbefiguren. Geschöpfe der Warenwelt. [Katalog zu der Ausstellung „Werbefiguren – Geschöpfe der Warenwelt“, die erstmals vom 23. bis 26. Oktober 1991 in der Galleria der Messe Frankfurt stattfand], Düsseldorf 1992.
  • Robert Klose: Geschichte aus PVC. Ein Männchen, ein Kultobjekt. In: Marler Zeitung vom 18. Januar 2011 [2] (Hüls-Männchen).
  • Robert Klose: Erinnerungen in PVC. Große bunte Männchen-Familie. In: Marler Zeitung vom 19. Januar 2011 [3] (Hüls-Männchen).
  • I. Meinecke: Spielend werben mit Biegefiguren. In: Erfolg 10.1961, Seite 34–35.
  • Michaela Schiessl: Elfenland ist abgebrannt. In: Der Spiegel Nr. 52 / 2007 (Firma Schleich, nichts über Eva Zippel).
  • „So werden Figuren lebendig“. In: Das Spielzeug 1971, Heft 2.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Eva Zippel – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Beide Eltern wurden 1891 geboren und starben 1965.
  2. Beide Eltern wurden 1891 geboren und starben 1965.
  3. #Neumann 1999.
  4. #Zippel 1958.
  5. Quelle: teilweise mündliche Auskünfte von Eva Zippels Freundin Angelika Fellmer.
  6. Siehe: Carlo Schmid und die Wiedereröffnung der Universität Tübingen.
  7. #Leonhard 1994, Seite 13.
  8. #Gundel 1995, Seite 90.
  9. #Fellmer 1987.
  10. #Zippel 2011.
  11. Auszüge aus ihren Pariser Skizzen sind in #Zippel 2011, Seite 68–75, enthalten.
  12. #Fellmer 1990, Seite 32–33.
  13. #Gundel 1995, Seite 54.
  14. #Gundel 1995, Seite 54.
  15. #Seebach 2005, Seite 79–80.
  16. #Gundel 1995, Seite 54.
  17. Siehe Abschnitt Besigheimer Kunstskandal.
  18. #Fellmer 1990, Seite 17.
  19. #Fellmer 1990, Seite 38 und 41.
  20. #Fellmer 1990, Seite 45, 44 und 46.
  21. #Fellmer 1990, Seite 75–107.
  22. #Fellmer 1990, Seite 102–103, 107.
  23. #Elhardt 2000.
  24. #Fellmer 2002.
  25. #Fellmer 1990, Seite 6.
  26. #Fellmer 2002.
  27. Beide Zitate: #Degreif 1979, Seite 50.
  28. #Degreif 1979, Seite 205.
  29. #Seebach 2005, Seite 79-80.
  30. Siehe auch: Otto Baum, Esslinger Kunststreit.
  31. #Kunst 1951.
  32. #Lerrant 1957.
  33. #Sandner 1961.
  34. # Wirth 1961.
  35. #Wirth 1967.
  36. #Fellmer 1987.
  37. #Fellmer 1990, Seite 107.
  38. #Fellmer 1990, Seite 56.
  39. #Fellmer 1990, Seite 102 oder 103.
  40. #Fellmer 1990, Seite 57.
  41. #Fellmer 1990, Seite 84.
  42. #Fellmer 1990, Seite 70.
  43. 1952-1954.
  44. 1952-1954.
  45. Installation: 1957.
  46. Das Relief zeigt einen schützend vor der inländischen Wirtschaft stehenden Zöllner, der einem Kaufmann den Zoll für Waren abverlangt, die dieser mit dem Schiff über das Meer gebracht hat.
  47. 1961–1975.
  48. 19. Januar 1987.