Expo 2015

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Expo 2015

Motto „Den Planeten ernähren, Energie für das Leben“
Allgemein
Ausstellungsfläche 200 ha
Besucherzahl 20 Millionen (erwartet)
BIE-Anerkennung ja
Website www.expo2015.org
Teilnahme
Länder 145 Länder
Ausstellungsort
Land Italien
Ort Mailand
Gelände Neue Messe Mailand Welt-Icon45.518399.10569 45.518399.10569Koordinaten: 45° 31′ 6″ N, 9° 6′ 20″ O
Kalender
Eröffnung 1. Mai 2015
Schließung 31. Oktober 2015
Zeitliche Einordnung
Vorgänger Expo 2012
Nachfolger Expo 2017

Die Weltausstellung Expo 2015 findet vom 1. Mai bis 31. Oktober 2015 im italienischen Mailand statt.[1] Bei der Expo handelt es sich um eine der vom Bureau International des Expositions (BIE) anerkannten großen internationalen Ausstellungen.

Mailand richtete bereits die Weltausstellung 1906 mit dem Thema Verkehr aus.

Geschichte[Bearbeiten]

Im Oktober 2003 beschloss die italienische Regierung, sich mit Mailand für die Expo 2015 zu bewerben. Als Ausstellungsort wurde das Gelände der Neuen Messe Mailand vorgesehen, die 2005 eröffnet wurde. Die endgültige Entscheidung für Mailand fand jedoch erst am 31. März 2008 statt – auf der Konferenz des Bureau International des Expositions in Paris konnte sich die Stadt bei den Delegierten mit 86 zu 65 Stimmen gegen den Konkurrenten Izmir durchsetzen.[2] Der Zuschlag für Mailand wurde in der Stadt mit einer „Victory Parade“ gefeiert.[3] Am 31. Juli 2013 kündigte die Ausstellungsgesellschaft eine Medienpartnerschaft mit dem staatlichen Rundfunksender RAI an, der unter der Bezeichnung RAI Expo über die Mailänder Weltausstellung berichten wird.[4]

Bei der Eröffnung am 1. Mai 2015 kam es zu schweren Ausschreitungen in der Mailänder Innenstadt. Es gab Verletzte und Sachbeschädigung, einzelne Brände mußten mit Wasserwerfern gelöscht werden. Mehrere Personen wurden festgenommen.[5]

Organisierte Kriminalität und Korruption[Bearbeiten]

Die Organisierte Kriminalität überschattete auch diese Weltausstellung.[6] Die Ausstellungsgesellschaft schloss mit den beteiligten Baufirmen, um jeden Verdacht der Korruption oder Mafia-Infiltration zu vermeiden, eine Legalitätsvereinbarung und es wurden Zertifikate „mafiafrei“ vergeben. Alle beteiligten Baufirmen wurden als zertifiziert mafiafrei bestätigt. Die Baustellen wurden kontrolliert. Mit dem Resultat, dass bei 7200 Kontrollen es keine einzige Unregelmäßigkeit, geschweige denn eine Anzeige gab.

Am 8. Mai 2014, ein Jahr vor der Eröffnung der Weltausstellung Expo 2015, wurde ein Korruptionsring ausgehoben, dem ein Ex-Berlusconi-Senator und ein früherer Sozialist angehörten – insgesamt sieben Manager und Politiker wurden wegen Korruption im Zusammenhang mit der Expo 2015 verhaftet.[7] Sie kontrollierten die Ausschreibungen für die Expo und kassierten hohe Bestechungsgelder.[8] Den Verhafteten wurde die Bildung einer mafiosen „cùpola“ zur persönlichen Ausbeutung und Manipulation der milliardenschweren Auftragsvergabe angelastet. In Untersuchungshaft genommen wurden unter anderen der für die Auftragsvergabe direkt zuständige Expo-2015-Manager sowie der ehemalige Chef der für Infrastrukturvorhaben verantwortlichen Gesellschaft der Region Lombardei. Der letztgenannte Direktor war bereits einmal im März zusammen mit sieben Komplizen wegen korrupter Machenschaften in Untersuchungshaft gesteckt worden.

Aus Angst davor, dass die Bauarbeiten nicht pünktlich abgeschlossen werden, für negative Schlagzeilen hatte der bedenkliche Rückstand bei den Bauarbeiten bereits gesorgt, sah sich die Regierung des Ministerpräsidenten Matteo Renzi jedoch veranlasst, die Kontrollverfahren gegen die Mafia zu „vereinfachen“.[9]

Thema[Bearbeiten]

Als Thema für die Expo 2015 wurde Den Planeten ernähren, Energie für das Leben (Nutrire il pianeta, energia per la vita) gewählt. Es soll Technologie, Innovation, Kultur, Tradition und Kreativität mit den Themen Ernährung und Essen verbinden und knüpft damit an Themen an, die bereits in früheren Weltausstellungen eine Rolle gespielt hatten (z. B. bei der Expo 2008 in Saragossa mit dem Thema Wasser und nachhaltige Entwicklung). Angesichts neuer globaler Szenarien und aktueller Probleme liegt der Schwerpunkt auf dem Recht aller Menschen auf gesunde und ausreichende Ernährung.[1] Anders als bei bisherigen Weltausstellungen soll diesmal keine Leistungsschau veranstaltet, sondern ein Diskussionsforum geboten werden.[10]

Infrastruktur[Bearbeiten]

Piazza Castello

Das Gelände, das die Messehallen der Expo 2015 beherbergt, erstreckt sich nordwestlich von Mailand in den Gemeinden von Rho und Pero. Es nimmt eine Fläche von 1,1 km² ein und benennt sich CityLife. Neben dem neuen Messegelände Fiera di Milano, einem Entwurf des Architekten Massimiliano Fuksas, entsteht eine städtebauliche Neugestaltung des gesamten Gebietes. Das Gebiet war lange Zeit von Industrieanlagen geprägt und wurde dann sowohl für die Landwirtschaft als auch für logistische und kommunale Dienstleistungen verwendet. Die beiden Bereiche werden durch eine Fußgängerbrücke verbunden, die neben dem zukünftigen Bahnhof für Hochgeschwindigkeitszüge in Rho-Pero liegt.[1] Die ursprünglich geplanten Radwege wurden nie gebaut, sodass es nahezu unmöglich ist, mit dem Fahrrad anzureisen. Mehrere Autobahnen wurden gebaut oder erweitert, um den Zugang zum Messegelände zu ermöglichen.

Die Weltausstellung mit ihrer umfangreichen, jedoch temporären Gesamt-Infrastruktur wird von verschiedenen nationalen und internationalen Unternehmen im Rahmen eines Sponsoring unterstützt.

Pavillons[Bearbeiten]

Die einzelnen Pavillons weisen eine Fläche zwischen 500 und 4500 auf. Es war vorgesehen, dass 56 % der Fläche begrünt sein werden. Die Expo-Leitung erwartet ein Besucheraufkommen von 20 Millionen, wobei etwa 75 % der Besucher aus Italien stammen dürften.[11]

Deutschland[Bearbeiten]

Der Teilnahmevertrag für die EXPO 2015 wurde am 25. September 2012 unterzeichnet. Die Ausstellungsfläche des deutschen Pavillons beträgt rund 4900 m², die Investitionssumme beträgt 40 Millionen Euro.[12] Im Juni 2013 wurde der Siegerentwurf der ARGE Deutscher Pavillon EXPO 2015 Mailand (Schmidhuber, Milla & Partner, Nüssli Deutschland) vorgestellt.[13] Für die Organisation des Deutschen Pavillons wurde die Messe Frankfurt vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie ausgewählt.

Fields of Ideas, der Deutsche Pavillon, orientiert sich am Leitmotiv der EXPO 2015 („Feeding the Planet, Energy for Life“). Deutschland präsentiert sich als lebendige, fruchtbare „Landschaft“ voller Ideen für die Ernährung der Zukunft. Unter dem Motto „Be active!“ macht der Pavillon erlebbar, wie bedeutsam ein wertschätzender Umgang mit der Natur für die Nahrungssicherung ist und lädt die Besucher ein, selbst aktiv zu werden.

Architektur und Ausstellung sind eng miteinander verzahnt. Der Pavillon in Form einer sanft ansteigenden Landschaftsebene erinnert an ein Stück deutscher Feld- und Flurlandschaft. Zentrales Gestaltungselement sind stilisierte Pflanzen, die als „Ideen-Keimlinge“ aus der Ausstellung an die Oberfläche wachsen, wo sie ein Blätterdach entfalten.

Besucher können die „Fields of Ideas“ auf zwei Wegen entdecken: Auf dem ersten Weg flanieren sie über die frei begehbare Landschaftsebene, die zum Genießen einlädt. Der zweite Weg führt durch die Themenausstellung im Pavillon-Inneren – von den Quellen der Ernährung bis hin zu Lebensmittelproduktion und Konsum in der urbanen Welt. [14]

Österreich[Bearbeiten]

Am 17. April 2012 entschied Österreich an der Expo 2015 teilzunehmen.[15] Die Ausstellungsfläche des österreichischen Pavillons wird voraussichtlich rund 2000 m² betragen.[16] Am 13. Januar 2014 wurde der Österreich-Pavillon für die Weltausstellung 2015, die unter dem Motto: „Feeding the Planet, Energy for Life“ steht, im 21er Haus, dem Museum für zeitgenössische Kunst, präsentiert.[17] 450 Interessenten forderten die Ausschreibungsunterlagen an, 56 Kreativ-Teams reichten im Rahmen eines EU-weiten Gestaltungswettbewerbs Entwürfe ein. Eine Fachjury ermittelte im Anschluss den hinsichtlich Idee, Raumkonzept, Realisierbarkeit und Nachhaltigkeit bestgeeigneten Entwurf. Wettbewerbssieger war das interdisziplinäre team.breathe.austria, dem unter anderem Vertreter der TU Graz und der BOKU Wien angehören. Ihr energieautarkes Konzept breathe.austria rückt mit der Luft das „Lebensmittel Nummer eins“ ins Zentrum. Die Ausstellungsfläche von 560 Quadratmetern wurde mit heimischen Bäumen dicht bepflanzt, die gesamte Vegetation von Stauden bis Großgehölzen durchläuft während der EXPO einen regulären Jahreszeitenzyklus. „Wir nützen das hohe Identifikationspotenzial der einmaligen Luft- und Lebensqualität in Österreich und thematisieren die natürliche wie technische Kompetenz unseres Landes. Nach dem Motto ‚Energy for Life‘ realisieren wir einen Pavillon zum Durchatmen — mit dem gefühlten Klima eines dichten Waldes aus Österreich. Ein Atemzug in unserem österreichischen Wald bleibt zwei Jahre in der Lunge“, unterstreicht Klaus. K. Loenhart, Vertreter des team.breathe.austria.[18]

Schweiz[Bearbeiten]

Visualisierung des Schweizer Pavillons auf der Expo Milano 2015

Der Schweizerische Bundesrat hat sich am 12. Mai 2010 für eine Teilnahme der Schweiz an der Expo 2015 ausgesprochen. Die Schweiz bestätigte am 5. Januar 2011 ihre Teilnahme an der Expo 2015 gegenüber dem Gastgeberland Italien. Einen Monat später, am 3. Februar 2011, wurde im Centro Svizzero in Mailand im Beisein von Oberbürgermeisterin Letizia Moratti die Teilnahme der Schweiz mit einem offiziellen Anlass gefeiert.[19] Am 27. Oktober 2011 erfolgte die Unterzeichnung des entsprechenden Vertrages.[20]

Die Schweiz wird mit dem Projekt Confooderatio Helvetica, ein Wortspiel abgeleitet aus dem lateinischen Namen der Schweizerischen Eidgenossenschaft, Confoederatio Helvetica (CH), und dem englischen Wort für Essen, food, vertreten. Der Schweizer Pavillon umfasst eine Fläche von 4432  und steht in unmittelbarer Nähe des italienischen Pavillons.[21][20][11]

Für die Umsetzung des am 20. Januar 2012 aus einem anonymen zweistufigen Wettbewerb aus 103 eingereichten Ideen hervorgegangenen Siegerprojekts der netwerch GmbH aus Brugg zeichnet Präsenz Schweiz verantwortlich. Das Projekt sieht u. a. den Bau von bis zu 12 Meter hohen Holztürmen vor, die mit Schweizer Spezialitäten gefüllt werden, wo sich dann die Besucher bedienen können. Die aus den Holztürmen konsumierten Esswaren sollen nicht wieder nachgefüllt werden. So soll den Besuchern vor Augen geführt werden, dass Lebensmittelvorräte nicht unerschöpflich sind.[22][11]

„Das Thema ist besonders interessant, weil es die Diskussion über verschiedene große Herausforderungen für die Zukunft unseres Planeten eröffnet.“

– Außenminister Didier Burkhalter: Grünes Licht für Schweizer Auftritt an Expo 2015. Swissinfo, 19. September 2012

Hauptsponsor des Schweizer Pavillons ist der Nahrungsmittelkonzern Nestlé, den Städteauftritt von Basel sponsert der dort ansässige Saatgut- und Pflanzenschutzmittelhersteller Syngenta. Die Art der Präsentation wurde von mehreren Schweizer Nichtregierungsorganisationen kritisiert.[23][24]

Teilnehmer[Bearbeiten]

An der Weltausstellung nehmen folgende Staaten und Organisationen als Aussteller teil:

Länder[Bearbeiten]

Internationale Organisationen[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Expo 2015 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b c Offizielle Website Expo 2015
  2. L'Expo del 2015 si farà a Milano. 31. Juli 2013, abgerufen am 31. März 2008.
  3. Mailand macht sich für die Expo hübsch. 7. April 2008, abgerufen am 13. Oktober 2013.
  4. Accordo con la Rai per 5 milioni. 31. Juli 2013, abgerufen am 13. Oktober 2013.
  5. Ausschreitungen bei Expo-Einweihung, derStandard.at, 2. Mai 2015
  6. Tilmann Kleinjung: Baubeginn für deutschen Expo-Pavillon Weltausstellung im Schatten der Mafia, tagesschau.de, 2. April 2014
  7. Kirstin Hausen: Korruptionsskandal um Expo 2015 in Mailand: Lukrative Geschäfte für die Mafia, wdr5.de, 14. Mai 2014
  8. Regina Kerner: Die Fäuste gen Brüssel, fr-online.de, 16. Mai 2014
  9. Neuer Skandal um Expo 2015, NZZ 8. Mai 2014
  10. Ulrike Sauer: Die Neun-Milliarden-Frage. Bevölkerungswachstum, Klimawandel und Verschwendung treiben die Menschheit in Hunger und Not. Italien will das verhindern. Auf der Weltausstellung in Mailand sollen sich die Staaten zur Umkehr verpflichten. In: Süddeutsche Zeitung, Nr. 298, 29. Dezember 2014, Seite 17
  11. a b c Swissinfo: Grünes Licht für Schweizer Auftritt an Expo 2015. 19. September 2012
  12. [1]. Meldung auf der offiziellen Website der Expo 2015 (englisch), abgerufen am 10. Februar 2013
  13. [2] Meldung auf der Website der Messe Frankfurt (deutsch), abgerufen am 7. Mai 2013
  14. „Der deutsche Pavillon wird der größte sein“, Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 5. Juni 2013
  15. [3]. Meldung auf der offiziellen Website der Expo 2015 (englisch), abgerufen am 20. März 2013
  16. [4]. Meldung auf der offiziellen Website der Expo 2015, abgerufen am 10. Februar 2013
  17. [5]. Offizielle Meldung des Bundeskanzleramtes, abgerufen am 15. Januar 2014
  18. [6]. Pressemeldung des Österreichischen Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend, abgerufen am 15. Januar 2014
  19. Eidgenössisches Departement für auswärtige Angelegenheiten: Medienmitteilung. 3. Februar 2011
  20. a b Eidgenössisches Departement für auswärtige Angelegenheiten: Medienmitteilung. 27. Oktober 2011
  21. Schweizer Fernsehen: Hauptausgabe Tagesschau (SF). 8. Februar 2011, 19:30 Uhr
  22. Eidgenössisches Departement für auswärtige Angelegenheiten: Medienmitteilung. 16. Mai 2012
  23. Expo 2015: Der Streit ums richtige Schweiz-Bild
  24. Expo 2015: Der Schweizer Auftritt gibt zu reden
  25. a b c d e f g h i j k l With Nigeria the number of Official Participants to Expo Milano 2015 rises to 113
  26. I Paesi partecipanti ad EXPO 2015: EGITTO (Italian) Abgerufen am 22. März 2014.
  27. I Paesi partecipanti ad EXPO 2015: ALBANIA (Italian) Abgerufen am 22. März 2014.
  28. a b c d e f g h i Raggiunto l'obiettivo di 50 partecipanti internazionali all'Esposizione Universale del 2015 (Italian) Archiviert vom Original am 24. September 2011. Abgerufen am 22. März 2014.
  29. a b c d e f g h i PM: nine countries and five civil society organisations sign contracts of participation | Expo Milano 2015. Abgerufen am 2. Februar 2014.
  30. a b Expo taglia il traguardo delle 128 adesioni | Expo Milano 2015 (Italian) Expo2015.org. Abgerufen am 24. September 2013.
  31. Con l'adesione dell'Argentina si tocca quota 40 (Italian) Abgerufen am 22. März 2014.
  32. I Paesi partecipanti ad EXPO 2015: ARMENIA (Italian) Abgerufen am 22. März 2014.
  33. a b c d e f g h i j k l m expomilando2015participants.jpg. Abgerufen am 19. Oktober 2013.
  34. The number of official participants to EXPO Milano 2015 rises to 98. Expo 2015 S.p.A. 20. September 2012. Abgerufen am 3. Oktober 2012.
  35. Approvata una riduzione da 300 milioni del piano investimenti (Italian) Abgerufen am 22. März 2014.
  36. a b c Con la Bolivia salgono a 36 i Paesi partecipanti (Italian) Archiviert vom Original am 13. Juli 2011. Abgerufen am 22. März 2014.
  37. Con Bosnia e Polonia Expo Milano 2015 tocca quota 141 adesioni
  38. a b The number of adhesions to Expo Milan 2015 continues to rise. With Guinea-Conakry and Brunei the number of official participants rises to 87. Expo 2015 S.p.A. 11. Juni 2012. Abgerufen am 3. Oktober 2012.
  39. With Bulgaria, the number of official participants to Expo Milano 2015 rises to 99. Expo 2015 S.p.A. 27. September 2012. Abgerufen am 3. Oktober 2012.
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  45. a b Expo: arrivano Rep.Dominicana e Moldavia, 60 partecipanti (Italian) Abgerufen am 22. März 2014.
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  55. With Indonesia, achieved the aim of 100 adhesions. The Italian Prime Minister, Mario Monti: „This goal demonstrates the great interest in Expo Milano 2015“.. Expo 2015 S.p.A. 28. September 2012. Abgerufen am 3. Oktober 2012.
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  110. Cern will participate to Expo Milano 2015. Science and future meet the biggest challenge of 2015 | Expo Milano 2015. Abgerufen am 14. Januar 2014.
  111. EU signed up for EXPO MILANO 2015 | Expo Milano 2015. Abgerufen am 22. März 2014.
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