Extraliga (Tschechien) 2010/11

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Meister: HC Oceláři Třinec
Absteiger: keiner
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Die Spielzeit 2010/11 war die 18. reguläre Austragung der höchsten tschechischen Eishockey-Liga, der Tipsport Extraliga. Meister wurde der HC Oceláři Třinec, der im Playoff-Finale den HC Vítkovice Steel mit einem 4:1 Siegen in der Best-of-Seven-Serie bezwang.

Modus[Bearbeiten]

In 52 Spielen spielen alle Teams jeweils viermal gegeneinander, jedes Team hat in der gesamten Saison 26 Heim- und 26 Auswärtsspiele. Die Mannschaften auf den Plätzen 1 bis 6 qualifizieren sich direkt für die Play-Offs, die im Best of Seven-Modus ausgetragen werden. Die Mannschaften auf den Plätzen 7 bis 10 spielen die beiden weiteren Playoff-Plätze im Best of Five untereinander aus. Die restlichen vier Mannschaften spielen eine Abstiegsrunde (Play-out), deren letzte an der Liga-Relegation gegen den Meister der 1. Liga teilnehmen muss, die wie die Playoffs im Modus Best-of-Seven ausgespielt wird.

Teilnehmer[Bearbeiten]

Da sich der BK Mladá Boleslav in der Vorsaison in der Relegation gegen den Meister der 1. Liga, den KLH Chomutov, durchsetzte, gab es keine Änderung bei der Zusammensetzung der Liga.

Klub Spielstätte Kapazität
HC Slavia Prag O₂ Arena 17.500
HC Sparta Prag Tesla Arena 12.950
HC Eaton Pardubice ČEZ Arena 10.194
HC Vítkovice Steel ČEZ Aréna 9.568
HC Vagnerplast Kladno Městský zimní stadion 8.600
HC Plzeň 1929 ČEZ Aréna 8.470
Bílí Tygři Liberec Tipsport Arena 7.500
HC Kometa Brno Hala Rondo 7.200
PSG Zlín Zimní stadion Luďka Čajky 7.000
HC BENZINA Litvínov Zimní stadion Ivana Hlinky 7.000
HC Mountfield České Budějovice Budvar Aréna 6.421
HC Energie Karlovy Vary KV Arena 6.024
HC Oceláři Třinec Werk Arena 5.200
BK Mladá Boleslav ŠKO-Energo Aréna 4.100

Hauptrunde[Bearbeiten]

Saisonverlauf[Bearbeiten]

Im Sommer 2010 kehrten einige Spieler aus der National Hockey League in die Extraliga zurück, darunter Lukáš Krajíček, František Kaberle junior und Petr Sýkora. Außerdem setzte sich der Trend aus 2009, relativ junge ausländische Spieler zu verpflichten, fort.[1] Aus der DEL kehrten Martin Bartek und Adam Svoboda[2] zurück. Der HC Vítkovice Steel verpflichtete mit Rudolf Huna, Juraj Sýkora und Peter Huvezka drei Spieler des amtierenden slowakischen Meisters HC Kosice.

Ausländische Spieler in der Extraliga
Klub Anzahl Spieler
BK Mladá Boleslav 11 SlowakeiSlowakei Michal Valent, SlowakeiSlowakei Boris Žabka, SlowakeiSlowakei Michal Macho, SlowakeiSlowakei Peter Fabuš, SlowakeiSlowakei Peter Mikuš, SlowakeiSlowakei Juraj Štefanka, FinnlandFinnland Esa Lehikoinen, KanadaKanada Darrell Hay, KanadaKanada Duncan Milroy, KanadaKanada Scott Barney, DeutschlandDeutschland Jan Benda
HC Eaton Pardubice 6 SlowakeiSlowakei Martin Bartek, SlowakeiSlowakei Radovan Somík, SlowakeiSlowakei Rastislav Špirko, SlowakeiSlowakei Branislav Mezei, Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Adam Pineault, Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jeff Jillson
HC Kometa Brno 6 SlowakeiSlowakei Jozef Balej, SlowakeiSlowakei Richard Stehlík, SlowakeiSlowakei Tomáš Malec, SlowakeiSlowakei Jaroslav Koma, FinnlandFinnland Sasu Hovi, LettlandLettland Aleksej Širokovs
HC Plzeň 1929 6 SlowakeiSlowakei Tomáš Frolo, KanadaKanada John Lammers, KanadaKanada John Slaney, KanadaKanada Nicolas St. Pierre, Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Nick Johnson, Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Josh Langfeld
HC Energie Karlovy Vary 5 SlowakeiSlowakei František Skladaný, SlowakeiSlowakei Rastislav Dej, SlowakeiSlowakei Karol Sloboda, SlowakeiSlowakei Ján Mucha, FinnlandFinnland Petri Kokko
HC Sparta Prag 5 SlowakeiSlowakei Marek Bartánus, KanadaKanada Doug O'Brien, Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Brian Salcido, FrankreichFrankreich Yorick Treille, DeutschlandDeutschland Petr Macholda
HC Vítkovice Steel 4 SlowakeiSlowakei Rudolf Huna, SlowakeiSlowakei Roman Tomas, SlowakeiSlowakei Juraj Sýkora, SlowakeiSlowakei Peter Huvezka
HC Oceláři Třinec 4 SlowakeiSlowakei Peter Hamerlík, SlowakeiSlowakei Stanislav Hudec, SlowakeiSlowakei Marek Zagrapan, KanadaKanada Bryan McGregor
HC Vagnerplast Kladno 4 SlowakeiSlowakei Marek Hovorka, SlowakeiSlowakei Jiří Bicek, FrankreichFrankreich Sacha Treille, RusslandRussland Samwel Mnazjan
HC BENZINA Litvínov 3 SlowakeiSlowakei Ivan Švarný, SlowakeiSlowakei Juraj Majdan, SlowakeiSlowakei František Gerhat
Bílí Tygři Liberec 3 SlowakeiSlowakei Martin Čakajík, SlowakeiSlowakei Andrej Podkonický, SlowakeiSlowakei Milan Bartovič
PSG Zlín 1 SlowakeiSlowakei Peter Sivák
HC České Budějovice 1 SlowakeiSlowakei René Vydarený
HC Slavia Prag 0

Saisonbeginn[Bearbeiten]

Zu Beginn der Saison dominierten zunächst die Bílí Tygři Liberec sowie der HC Slavia Prag die Liga,ehe am 1. Oktober der HC Vítkovice Steel die Tabellenspitze übernahm. Mit einem 3:2-Erfolg gegen den HC Vítkovice Steel im Spitzenspiel des 13. Spieltages löste der HC Oceláři Třinec Mitte Oktober das Team aus Ostrava an der Tabellenspitze ab.[3]

Am 27. Oktober reagierte der HC Sparta Prag auf die anhaltende Negativserie und verpflichtete mit Miloslav Hořava einen neuen Cheftrainer sowie Radim Rulík als Assistenztrainer. Diese lösten damit den glücklosen Miloš Holaň und David Volek ab.[4]Zur gleichen Zeit entließ der BK Mladá Boleslav sein Trainergespann, Jan Tlačil und Leo Gudas, und präsentierten kurz darauf Miloš Holaň als neuen Trainer.[5]

Der Trainer des HC Vagnerplast Kladno, Otakar Vejvoda senior, trat am 4. November 2010 von seinem Posten zurück, nachdem sein Team in den drei vorhergehenden Spielen keinen Punkt gewonnen hatte. Die Mannschaft übernahm der bisherige Trainer des Juniorenteams von Kladno, Petr Tatíček senior. [6]

Lizenzierungsskandal[Bearbeiten]

Mitte November wurde bekannt, dass drei Vereine der Extraliga nicht korrekt registrierte Spieler eingesetzt hatten. Als Konsequenz wurden die Punkte aus den Begegnungen, in denen die nicht registrierten Spieler eingesetzt wurden, abgezogen. Die drei Vereine hatten zu Saisonbeginn ihre neu verpflichteten Spieler dem Verband nicht regelgerecht gemeldet. Dem BK Mladá Boleslav 22 Punkte wurden abgezogen, dem HC Plzeň 19 Punkte und der HC Vagnerplast Kladno verlor sechs Punkte.[7]

Open-Air-Spiel im Speedway-Stadion, 2. Januar 2011

Der BK Mladá Boleslav wurde im Dezember wegen Missmanagements zu einer Geldstrafe von umgerechnet 120.000 Euro verurteilt. Bei einer Kontrolle zum Lizenzierungsverfahren hatte der Verein nicht nachweisen können, die Schulden gegenüber sechs Spielern abzubauen. Wegen fehlender Unterlagen vermutete der Gesellschafter-Rat der Extraliga (APK) zudem, dass der Verein bei einer vorherigen Erklärung zur Schuldenfrage falsche Angaben gemacht hatte. Dem Verein aus der Mladá Boleslav drohte deshalb der Lizenzentzug und damit der Ausschluss aus der Extraliga. Letztlich wurde ein Bußgeld von umgerechnet 120.000 Euro verhängt.[8]

Freiluftspiel[Bearbeiten]

Logo des Open-Air-Spiels
Spielszene PSG Zlín gegen HC Eaton Pardubice, Februar 2011

Am 2. Januar 2011 fand in Pardubice das erste Open-Air-Spiel der Extraliga statt. Der gastgebende HC Eaton Pardubice bezwang den HC Kometa Brno vor 17.140 Zuschauern mit 4:2. Die Freiluft-Partie wurde im örtlichen Speedway-Stadion ausgetragen, in das für diese Veranstaltung zwei weitere Tribünen installiert wurden, so dass insgesamt 25.000 Plätze zur Verfügung standen.[9] Der nationale Zuschauerrekord aus dem Jahr 1962 wurde mit 17.140 Zuschauern verpasst - damals hatten 18.500 Menschen in Prag ein Eishockeyspiel besucht.

Im Januar 2011 gab es zudem drei weitere Trainerwechsel in der Extraliga: Am 5. Januar trat Vladimír Jeřábek, nachdem sein Team acht Spiele in Folge verloren hatte, als Cheftrainer des HC Kometa Brno zurück und wurde durch seinen Assistenten Ladislav Lubina ersetzt.[10] Am 22. Januar wurde Robert Reichel als Cheftrainer des HC BENZINA Litvínov durch Vladimír Kýhos abgelöst. Drei Tage später erfolgte ein weiterer Trainerwechsel, als Václav Baďouček das Traineramt von Antonín Stavjaňa beim HC Energie Karlovy Vary übernahm.

Ende der Hauptrunde[Bearbeiten]

Mitte Februar 2011 stand der HC Oceláři Třinec nach einem 4:0-Heimsieg über Plzeň als Sieger der Vorrunde fest und gewann damit zum ersten Mal den begehrten Präsidenten-Pokal. Der HC MOUNTFIELD und Pardubice qualifizierten sich nach Siegen in der Verlängerung als Fünfter und Sechster für das Playoff-Viertelfinale.[11]

Mit einem 4:3-Erfolg über die weißen Tiger aus Liberec sicherte sich der HC Benzina Litvinov den neunten Play-off Platz. Der HC Energie Karlovy Vary erreichte mit einem Punktgewinn gegen den HC MOUNTFIELD den zehnten Platz. Direkt für das Viertelfinale qualifizierten sich zudem die Bili Tygri Liberec, HC Vitkovice Steel sowie PSG Zlin. Die Pre-Play-offs, die am 23. Februar begannen, bestritten Slavia Prag, der HC Pilsen 1929, HC Benzina Litvinov sowie der HC Energie Karlovy Vary.[12]

Am 21. März 2011 entließ der BK Mladá Boleslav Miloš Holaň und ersetzte ihn durch Vladimír Jeřábek, damit wurde Holaň zum zweiten Mal innerhalb einer Saison seines Amtes entbunden.[13]

Tabelle[Bearbeiten]

PSG Zlín gegen HC Oceláři Třinec, 1. Oktober 2010
Platz. Team Spiele S3 S1 N1 N Torv. Punkte
1. HC Oceláři Třinec 52 26 5 8 13 178:136 96
2. Bílí Tygři Liberec 52 26 5 6 15 159:139 94
3. HC Vítkovice Steel 52 26 6 2 18 162:137 92
4. PSG Zlín 52 22 7 8 15 158:134 88
5. HC Eaton Pardubice 52 24 3 10 15 146:125 88
6. HC Mountfield České Budějovice 52 23 6 4 19 158:131 85
7. HC Slavia Prag 52 21 9 3 19 140:131 84
8. HC BENZINA Litvínov 52 23 2 4 23 133:162 77
9. HC Plzeň 1929* 52 27 6 3 16 153:145 77
10. HC Energie Karlovy Vary 52 15 7 12 18 152:154 71
11. HC Kometa Brno 52 19 5 1 27 130:146 68
12. HC Sparta Prag 52 14 6 3 29 115:142 57
13. HC Vagnerplast Kladno* 52 10 3 5 34 105:172 35
14. BK Mladá Boleslav* 52 14 4 5 29 123:158 33

*Punktabzug: BK Mladá Boleslav 22 Punkte, HC Plzeň 1929 19 Punkte, HC Vagnerplast Kladno 6 Punkte

Statistik[Bearbeiten]

Beste Scorer[Bearbeiten]

Name Team Sp T A Pkt +/- PIM
Vlasák, TomášTomáš Vlasák HC Plzeň 1929 52 30 38 68 +11 26
Straka, MartinMartin Straka HC Plzeň 1929 51 17 44 61 +7 12
Nedvěd, PetrPetr Nedvěd Bílí Tygři Liberec 45 14 41 55 +15 74
Leška, PetrPetr Leška PSG Zlín 52 20 32 52 +18 20
Růžička, MartinMartin Růžička HC Oceláři Třinec 51 24 26 50 +13 40
Bartek, MartinMartin Bartek HC Eaton Pardubice 52 19 30 49 +6 12
Burger, JiříJiří Burger HC Vítkovice Steel 52 15 34 49 +14 40
Kvapil, MarekMarek Kvapil HC Kometa Brno 49 12 34 46 +2 12
Hruška, RadimRadim Hruška HC Kometa Brno 52 23 22 45 +4 28
Hübl, ViktorViktor Hübl HC BENZINA Litvínov 52 16 29 45 −4 32
Lukeš, FrantišekFrantišek Lukeš HC BENZINA Litvínov 52 14 31 45 −2 24
Gulaš, MilanMilan Gulaš HC MOUNTFIELD 51 23 21 44 +9 62
Kumstát, PetrPetr Kumstát HC Energie Karlovy Vary 52 18 22 40 +2 43
Pech, LukášLukáš Pech HC Energie Karlovy Vary 50 14 26 40 +1 22
Vašíček, JiříJiří Vašíček HC Slavia Prag 50 5 6 11 +8 144Str.

Str.Zum Vergleich: Spieler mit den meisten Strafminuten
(Legende zur Spielerstatistik: Sp oder GP = absolvierte Spiele; T oder G = erzielte Tore; V oder A = erzielte Assists; Pkt oder Pts = erzielte Scorerpunkte; SM oder PIM = erhaltene Strafminuten; +/− = Plus/Minus-Bilanz; PP = erzielte Überzahltore; SH = erzielte Unterzahltore; GW = erzielte Siegtore; 1 Play-downs/Relegation)

Torhüter[Bearbeiten]

Name Team Min GT SaT Sp S N GTS SO Sv% A PIM
Růžička, MartinMartin Růžička HC Eaton Pardubice 1822 64 813 31 15 16 2,11 5 92,70 0 0
Duba, TomášTomáš Duba PSG Zlín 1817 68 929 33 22 11 2,25 5 93,18 0 4
Hamerlík, PeterPeter Hamerlík HC Oceláři Třinec 1987 77 1004 34 19 15 2,33 6 92,88 0 8
Kopřiva, MiroslavMiroslav Kopřiva HC Slavia Prag 2831 113 1278 48 29 19 2,39 1 91,88 0 46
Málek, RomanRoman Málek HC Vítkovice Steel 2705 109 1298 47 29 18 2,42 2 92,25 0 4
Kovář, JakubJakub Kovář HC MOUNTFIELD 3134 129 1571 52 29 23 2,47 4 92,41 1 2
Svoboda, AdamAdam Svoboda HC Eaton Pardubice 1344 56 615 25 14 11 2,50 1 91,65 0 14
Pinc, MarekMarek Pinc Bílí Tygři Liberec 2223 93 1001 38 23 15 2,51 2 91,50 1 8
Pöpperle, TomášTomáš Pöpperle HC Sparta Prag 3026 129 1409 50 20 30 2,56 4 91,61 0 20
Hovi, SasuSasu Hovi HC Kometa Brno 2128 91 982 38 17 21 2,57 3 91,52 0 6
Mensator, LukášLukáš Mensator HC Energie Karlovy Vary 2505 110 1241 43 19 24 2,63 3 91,86 0 10
Sedláček, JakubJakub Sedláček PSG Zlín 1423 63 744 25 12 13 2,66 1 92,19 0 2
Schwarz, MarekMarek Schwarz BK Mladá Boleslav 2510 119 1261 44 13 31 2,84 2 91,38 0 6
Falter, MartinMartin Falter HC Vagnerplast Kladno 1726 92 881 33 9 24 3,20 2 90,54 0 0
Hübl, JaroslavJaroslav Hübl HC BENZINA Litvínov 1636 91 777 30 13 17 3,34 0 89,52 0 0
Cikánek, LukášLukáš Cikánek HC Vagnerplast Kladno 1417 79 714 27 4 23 3,35 0 90,04 0 0

(Legende zur Torhüterstatistik: GP oder Sp = Spiele insgesamt; W oder S = Siege; L oder N = Niederlagen; T oder U oder OT = Unentschieden oder Shootout-Niederlage; Min. = Minuten; SOG oder SaT = Schüsse aufs Tor; GA oder GT = Gegentore; SO = Shutouts; GAA oder GTS = Gegentorschnitt; Sv% oder SVS% = Fangquote; EN = Empty Net Goal; 1 Play-downs/Relegation)

Playoffs[Bearbeiten]

Pre-Playoffs[Bearbeiten]

Die Pre-Playoffs wurden im Modus Best of Five gespielt.

HC BENZINA Litvínov - HC Plzeň 1929[Bearbeiten]

23. Februar 2011
17:40 Uhr
HC BENZINA Litvínov
00:28 Jakub Cerný
11:37 Matej Stríteský
39:16 Ivan Švarný
54:25 Jakub Cerný
4:2
(2:0, 1:1, 1:1)
Spielbericht
HC Plzeň 1929
37:16 Pavel Vostrák
41:15 Tomáš Vlasák
Zimní stadion Ivana Hlinky, Litvínov
Zuschauer: 5.745
24. Februar 2011
17:40 Uhr
HC BENZINA Litvínov
09:26 Roman Vopat
13:46 František Lukeš
18:54 František Lukeš
40:58 Martin Heinisch
59:30 Karel Kubát
5:2
(3:1, 0:1, 2:0)
Spielbericht
HC Plzeň 1929
10:22 Martin Straka
27:13 Nicolas St. Pierre
Zimní stadion Ivana Hlinky, Litvínov
Zuschauer: 6.725
26. Februar 2011
19:30 Uhr
HC Plzeň 1929
03:27 Pavel Vostrák
13:31 Pavel Vostrák
14:08 Jan Stránský
24:00 Martin Straka
4:0
(3:0, 1:0, 0:0)
Spielbericht
HC BENZINA Litvínov
ČEZ Aréna, Plzeň
Zuschauer: 7.764
27. Februar 2011
18:10 Uhr
HC Plzeň 1929
13:14 Pavel Vostrák
55:36 Martin Straka
57:28 Tomáš Vlasák
3:4 n.V.
(1:0, 0:3, 2:0, 0:1)
Spielbericht
HC BENZINA Litvínov
23:42 Roman Vopat
31:50 Ondrej Martinka
39:05 Karel Kubát
67:54 Richard Jareš
ČEZ Aréna, Plzeň
Zuschauer: 6.472

Der HC BENZINA Litvínov setzte sich mit 3:1 Siegen gegen den HC Plzeň 1929 durch und zog in das Viertelfinale ein.

  • HC Slavia Prag - HC Energie Karlovy Vary 3:2 (4:3 n.P., 3:1, 3:4 n.V., 0:7, 3:1)

Turnierplan[Bearbeiten]

Die Playoffs werden durchgängig im Modus Best of Seven gespielt.

Viertelfinale Halbfinale Finale
                   
       
 HC Oceláři Třinec  4
 HC BENZINA Litvínov  2  
 HC Oceláři Třinec  4
   HC Slavia Prag  3  
 Bílí Tygři Liberec  3
 HC Slavia Prag  4  
  HC Oceláři Třinec   4
    HC Vítkovice Steel   1
 HC MOUNTFIELD  2
 HC Vítkovice Steel  4  
 HC Vítkovice Steel  4 Spiel um Platz drei
   HC Eaton Pardubice  1  
 PSG Zlín  0   nicht ausgespielt  
 HC Eaton Pardubice  4      

Viertelfinale[Bearbeiten]

Das Viertelfinale wurde zwischen dem 5. und 16. März 2011 ausgespielt.


Halbfinale[Bearbeiten]

Das Halbfinale wurde zwischen dem 19. und 1. April 2011 ausgespielt.

HC Oceláři Třinec – HC Slavia Prag[Bearbeiten]

21. März 2011
17:00 Uhr
HC Trinec logo.gif HC Oceláři Třinec
(4:00) R. Bonk
(7:02) L. Krajíček
(33:08) M. Adamský
(39:56) M. Růžička
(58:21) D. Květoň
5:3
(2:0, 2:0, 1:3)
Statistik
HC Slavia Prag Logo.svg HC Slavia Prag
(44:46) J. Vašíček
(48:02) T. Pospíšil
(51:23) T. Micka
Werk Arena, Třinec
Zuschauer: 5.200 (ausverkauft)
22. März 2011
18:10 Uhr
HC Trinec logo.gif HC Oceláři Třinec
(20:30) L. Kohn
(59:35) J. Hrabal
2:3 n.P.
(0:1, 1:0, 1:1, 0:0)
Statistik
HC Slavia Prag Logo.svg HC Slavia Prag
(0:44) T. Pospíšil
(48:12) J. Doležal
(PS) T. Pospíšil
Werk Arena, Třinec
Zuschauer: 4.964
25. März 2011
18:10 Uhr
HC Slavia Prag Logo.svg HC Slavia Prag
(7:22) V. Roth
(38:01) J. Vašíček
(54:46) M. Tomica
(61:49) V. Roth
4:3 n.V.
(1:0, 1:2, 1:1, 1:0)
Statistik
HC Trinec logo.gif HC Oceláři Třinec
(32:20) D. Květoň
(35:37) M. Růžička
(51:59) M. Růžička
O₂ Arena, Prag
Zuschauer: 12.120
26. März 2011
17:40 Uhr
HC Slavia Prag Logo.svg HC Slavia Prag
(18:11) M. Poletin
(29:26) M. Vondrka
(55:29) T. Svoboda
(59:46) L. Endál
4:0
(1:0, 1:0, 2:0)
Statistik
HC Trinec logo.gif HC Oceláři Třinec O₂ Arena, Prag
Zuschauer: 13.052
28. März 2011
18:10 Uhr
HC Trinec logo.gif HC Oceláři Třinec
(5:24) M. Růžička
(26:00) M. Růžička
(27:13) M. Růžička
(30:28) D. Květoň
(32:28) M. Růžička
(43:54) M. Koudelka
6:1
(1:0, 4:0, 1:1)
Statistik
HC Slavia Prag Logo.svg HC Slavia Prag
(56:52) L. Endál
Werk Arena, Třinec
Zuschauer: 5.200 (ausverkauft)
30. März 2011
18:10 Uhr
HC Slavia Prag Logo.svg HC Slavia Prag
(1:18) Pavel Kolařík
(9:58) T. Svoboda
(27:34) T. Svoboda
3:5
(2:1, 1:3, 0:1)
Statistik
HC Trinec logo.gif HC Oceláři Třinec
(4:25) E. Hrňa
(28:50) L. Krajíček
(37:15) J. Hrabal
(38:38) M. Růžička
(59:44) M. Adamský
O₂ Arena, Prag
Zuschauer: 10.542
1. April 2011
18:10 Uhr
HC Trinec logo.gif HC Oceláři Třinec
(0:47) D. Květoň
(26:55) L. Zíb
(27:35) L. Krajíček
(30:08) L. Zíb
(50:45) L. Kohn
5:2
(1:0, 3:0, 1:2)
Statistik
HC Slavia Prag Logo.svg HC Slavia Prag
(42:50) M. Vondrka
(53:27) L. Endál
Werk Arena, Třinec
Zuschauer: 5.200 (ausverkauft)

HC Vítkovice Steel − HC Eaton Pardubice[Bearbeiten]

19. März 2011
17:00 Uhr
HC Vitkovice logo.jpg HC Vítkovice Steel
(19:44) J. Burger
(27:32) R. Huna
(45:37) P. Vrána
(56:01) J. Burger
4:0
(1:0, 1:0, 2:0)
Statistik
Logo HC Eaton Pardubice.svg HC Eaton Pardubice ČEZ Aréna, Ostrava
Zuschauer: 8.064
20. März 2011
18:10 Uhr
HC Vitkovice logo.jpg HC Vítkovice Steel
(27:10) V. Ujčík
(59:33) V. Ujčík
2:3
(0:1, 1:1, 1:1)
Statistik
Logo HC Eaton Pardubice.svg HC Eaton Pardubice
(19:31) P. Koukal
(21:15) A. Píša
(49:20) J. Starý
ČEZ Aréna, Ostrava
Zuschauer: 8.325
23. März 2011
18:10 Uhr
Logo HC Eaton Pardubice.svg HC Eaton Pardubice 0:3
(0:0, 0:3, 0:0)
Statistik
HC Vitkovice logo.jpg HC Vítkovice Steel
(21:06) R. Huna
(37:39) P. Vrána
(38:38) V. Ujčík
ČEZ Aréna, Pardubice
Zuschauer: 10.050 (ausverkauft)
24. März 2011
18:10 Uhr
Logo HC Eaton Pardubice.svg HC Eaton Pardubice
(34:11) T. Zohorna
(39:04) J. Starý
2:3 n.V.
(0:0, 2:1, 0:1, 0:1)
Statistik
HC Vitkovice logo.jpg HC Vítkovice Steel
(36:34) J. Bartoň
(57:13) P. Vrána
(65:48) P. Vrána
ČEZ Aréna, Pardubice
Zuschauer: 10.050 (ausverkauft)
27. März 2011
18:10 Uhr
HC Vitkovice logo.jpg HC Vítkovice Steel
(11:21) P. Vrána
(12:06) V. Ujčík
(PS) J. Burger
3:2 n.P.
(2:0, 0:0, 0:2, 0:0)
Statistik
Logo HC Eaton Pardubice.svg HC Eaton Pardubice
(47:41) P. Koukal
(48:26) A. Píša
ČEZ Aréna, Ostrava
Zuschauer: 9.471 (ausverkauft)

Finale[Bearbeiten]

Das Playoff-Finale wurde zwischen dem 4. und 16. April 2011 ausgespielt. Der Gewinner der Hauptrunde aus Třinec traf auf den HC Vítkovice Steel, der die Hauptrunde auf Platz Drei abschloss und schon in der Vorsaison das Playoff-Finale erreichte. In der ersten Final-Partie, die durch Ewa Farna mit der tschechischen Nationalhymne „Kde domov můj“ eröffnet wurde, setzte sich der HC Oceláři Třinec mit 5:2.[14] Dabei zeigte Torhüter Peter Hamerlík mit 28 gehalten Schüssen und einer Fangquote von 93,3% eine herausragende Leistung.

Bis zur 58. Minute des zweiten Finalspiels stand es 0:0, bevor Václav Varaďa einen Abpraller nach Schuss von Martin Růžička zur 1:0-Führung für den HC Oceláři verwerten konnte. Der letzte Treffer von Martin Adamský war ein sogenanntes Empty Net Goal (Treffer ins leere Tor), da Roman Málek nach dem Führungstreffer für einen sechsten Feldspieler das Eis verlassen hatte. Erneut zeigten die beiden Torhüter starke Leistungen, wobei Peter Hamerlík einen Shutout erreichte.

In der fünften Partie erreichten die Stahlkumpel aus Třinec den vierten Sieg der Serie und gewannen damit den ersten Meistertitel der Vereinsgeschichte.[15]

21. März 2011
17:10 Uhr
HC Trinec logo.gif HC Oceláři Třinec
M. Růžička (11:49)
L. Zíb (21:10)
M. Adamský (23:11)
J. Peterek (44:30)
R. Bonk (47:06)
5:3
(2:0, 2:0, 1:3)
Spielbericht
Stand: 1:0
HC Vitkovice logo.jpg HC Vítkovice Steel
P. Vrána (35:04)
J. Burger (45:38)
Werk Arena, Třinec
Zuschauer: 5.200 (ausverkauft)
5. April 2011
17:10 Uhr
HC Trinec logo.gif HC Oceláři Třinec
V. Varaďa (58:59)
M. Adamský (59:20)
2:0
(0:0, 0:0, 2:0)
Spielbericht
Stand: 2:0
HC Vitkovice logo.jpg HC Vítkovice Steel
Werk Arena, Třinec
Zuschauer: 5.200 (ausverkauft)
8. April 2011
18:10 Uhr
HC Vitkovice logo.jpg HC Vítkovice Steel
P. Vrána (10:24)
1:4
(1:1, 0:2, 0:1)
Spielbericht
Stand: 3:0
HC Trinec logo.gif HC Oceláři Třinec
M. Růžička (17:05)
J. Polanský (25:57)
M. Adamský (36:31)
J. Peterek (53:49)
ČEZ Aréna, Ostrava
Zuschauer: 9.471 (ausverkauft)
9. April 2011
17:10 Uhr
HC Vitkovice logo.jpg HC Vítkovice Steel
J. Sýkora (6:18)
P. Vrána (18:45)
P. Húževka (34:39)
L. Klimek (59:30)
O. Šedivý (PS)
5:4 n.P.
(2:2, 1:0, 1:2, 0:0, 1:0)
Spielbericht
Stand: 3:1
HC Trinec logo.gif HC Oceláři Třinec
R. Bonk (4:25)
L. Zíb (11:43)
M. Lojek (50:28)
L. Kohn (52:07)
ČEZ Aréna, Ostrava
Zuschauer: 9.471 (ausverkauft)
12. April 2011
17:10 Uhr
HC Trinec logo.gif HC Oceláři Třinec
M. Růžička(1:39)
D. Květoň (18:13)
J. Hrabal (26:43)
E. Hrňa (37:31)
J. Peterek (51:16)
5:1
(2:1, 2:0, 1:0)
Spielbericht
Stand: 4:1
HC Vitkovice logo.jpg HC Vítkovice Steel
C. Ovčačík (2:12)
Werk Arena, Třinec
Zuschauer: 5.200 (ausverkauft)

Meistermannschaft des HC Oceláři Třinec[Bearbeiten]

HC Trinec logo.gif Torhüter Peter Hamerlík, Martin Vojtek
Abwehrspieler Josef Hrabal, Stanislav Hudec, Lukáš Krajíček, Martin Lojek, Martin Richter, Daniel Seman, Lukáš Zíb
Angriffsspieler Martin Adamský, Radek Bonk, Erik Hrňa, Ladislav Kohn, David Květoň, Bryan McGregor, Jakub Orsava, Jan Peterek, Vojtěch Polák, Jiří Polanský, Martin Růžička, Václav Varaďa, Marek Zagrapan, Martin Koudelka
Trainer Pavel Marek, Břetislav Kopřiva

Statistik[Bearbeiten]

Beste Scorer[Bearbeiten]

Name Team Sp T A Pkt +/- PIM
Růžička, MartinMartin Růžička HC Oceláři Třinec 18 17 16 33 +8 8
Květoň, DavidDavid Květoň HC Oceláři Třinec 18 7 12 19 -3 8
Svoboda, TomášTomáš Svoboda HC Slavia Praha 19 9 8 17 +1 10
Kohn, Ladislav Ladislav Kohn HC Oceláři Třinec 18 4 11 15 +7 39
Vondrka, Michal Michal Vondrka HC Slavia Praha 19 4 11 15 0 12
Pospíšil, Tomáš Tomáš Pospíšil HC Slavia Praha 19 6 7 13 +2 14
Bonk, Radek Radek Bonk HC Oceláři Třinec 18 6 7 13 +4 24
Zíb, Lukáš Lukáš Zíb HC Oceláři Třinec 18 5 7 12 +7 14
Burger, Jiří Jiří Burger HC Vítkovice Steel 16 5 7 12 -5 22
Hrabal, Josef Josef Hrabal HC Oceláři Třinec 18 3 9 12 +13 16
Vrána, PetrPetr Vrána HC Vítkovice Steel 16 9 2 11 -1 20
Ujčík, ViktorViktor Ujčík HC Vítkovice Steel 16 7 4 11 -5 49
Peterek, JanJan Peterek HC Oceláři Třinec 18 5 6 11 +6 10
Varaďa, VáclavVáclav Varaďa HC Oceláři Třinec 18 2 9 11 +2 38
Nedvěd, PetrPetr Nedvěd Bílí Tygři Liberec 7 7 3 10 +3 12

(Legende zur Spielerstatistik: Sp oder GP = absolvierte Spiele; T oder G = erzielte Tore; V oder A = erzielte Assists; Pkt oder Pts = erzielte Scorerpunkte; SM oder PIM = erhaltene Strafminuten; +/− = Plus/Minus-Bilanz; PP = erzielte Überzahltore; SH = erzielte Unterzahltore; GW = erzielte Siegtore; 1 Play-downs/Relegation)

Torhüter[Bearbeiten]

Name Team Min GT SaT Sp S N GTS SO Sv% A PIM
Kovář, JakubJakub Kovář HC MOUNTFIELD 368 11 198 6 2 4 1.79 1 94.74 0 0
Vošvrda, TomášTomáš Vošvrda Bílí Tygři Liberec 241 7 101 4 2 2 1.74 1 93.52 0 0
Málek, RomanRoman Málek HC Vítkovice Steel 991 36 503 16 9 7 2.18 4 93.32 0 0
Hamerlík, PeterPeter Hamerlík HC Oceláři Třinec 1038 37 467 17 12 5 2.14 2 92.66 0 0
Mensator, LukášLukáš Mensator HC Energie Karlovy Vary 311 13 160 5 2 3 2.51 1 92.49 0 0
Duba, TomášTomáš Duba PSG Zlín 256 14 143 4 0 4 3.28 0 91.08 0 0
Růžička, MartinMartin Růžička HC Eaton Pardubice 485 21 212 9 5 4 2.60 0 90.99 0 2
Kopřiva, MiroslavMiroslav Kopřiva HC Slavia Prag 1021 51 490 18 10 8 3.00 1 90.57 0 0
Volke, MartinMartin Volke HC BENZINA Litvínov 565 31 296 10 5 5 3.29 0 90.52 0 14
Horčička, LubošLuboš Horčička HC Plzeň 1929 205 11 74 4 1 3 3.22 1 87.06 0 0
Pinc, MarekMarek Pinc Bílí Tygři Liberec 198 14 80 4 1 3 4.24 0 85.11 0 0

(Legende zur Torhüterstatistik: GP oder Sp = Spiele insgesamt; W oder S = Siege; L oder N = Niederlagen; T oder U oder OT = Unentschieden oder Shootout-Niederlage; Min. = Minuten; SOG oder SaT = Schüsse aufs Tor; GA oder GT = Gegentore; SO = Shutouts; GAA oder GTS = Gegentorschnitt; Sv% oder SVS% = Fangquote; EN = Empty Net Goal; 1 Play-downs/Relegation)

Liga-Relegation[Bearbeiten]

Abstiegsrunde[Bearbeiten]

Platz. Team Spiele S3 S1 N1 N Torv. Punkte
1. HC Kometa Brno 64 26 5 1 32 163:180 89
2. HC Sparta Prag 64 17 7 3 37 139:177 69
3. HC Vagnerplast Kladno 64 18 3 6 37 152:200 59
4. BK Mladá Boleslav 64 19 4 5 36 152:194 48

Relegation[Bearbeiten]

In der Relegation zwischen Extraliga und 1. Liga trafen wie zwei Jahre zuvor der BK Mladá Boleslav und der Meister der 1. Liga, der HC Slovan Ústečtí Lvi in einer Best of Seven-Serie aufeinander. Dabei führte Mladá Boleslav nach vier Spielen schon mit 3:1, doch die Adler aus Ústí nad Labem glichen mit zwei Siegen in Folge zum 3:3 aus. Im siebten Spiel setzte sich der BK Mladá Boleslav mit 4:1 durch und sicherte damit den Klassenerhalt, während der HC Slovan Ústečtí Lvi in der 1. Liga verblieb.

BK Mladá Boleslav – HC Slovan Ústečtí Lvi
6. April 2011
17:40 Uhr
BK Mladá Boleslav 0:4
(0:0, 0:3, 0:1)
Statistik
Logo HC Usti.svg HC Slovan Ústečtí Lvi
(25:40) R. Hanzl
(34:54) K. Černý
(35:47) Z. Sklenička
(47:46) L. Handlovský
ŠKO Energo Aréna, Mladá Boleslav
Zuschauer: 3.960
7. April 2011
18:10 Uhr
BK Mladá Boleslav
P. Chaloupka (30:24)
D. Boháč (36:36)
L. Pabiška (45:10)
3:2
(0:0, 2:1, 1:1)
Statistik
Logo HC Usti.svg HC Slovan Ústečtí Lvi
(33:36) J. Kovář
(47:32) J. Roubík
ŠKO Energo Aréna, Mladá Boleslav
Zuschauer: 3.470
10. April 2011
17:10 Uhr
Logo HC Usti.svg HC Slovan Ústečtí Lvi
Z. Hampl (0:56)
R. Diviš (16:57)
L. Poživil (27:27)
J. Kloz (36:52)
4:5 n.V.
(2:2, 2:1, 0:1, 0:1)
Statistik
BK Mladá Boleslav
(3:30) D. Vrbata
(18:14) J. Marušák
(30:57) R. Matějovský
(58:56) D. Boháč
(69:53) D. Boháč
Zlatopramen Arena, Ústí nad Labem
Zuschauer: 6.415
11. April 2011
17:00 Uhr
Logo HC Usti.svg HC Slovan Ústečtí Lvi
J. Klobouček (19:02)
J. Roubík (36:35)
2:4
(1:0, 1:1, 0:3)
Statistik
BK Mladá Boleslav
(26:54) T. Divíšek
(47:23) L. Pabiška
(50:20) D. Vrbata
(59:49) J. Štefanka
Zlatopramen Arena, Ústí nad Labem
Zuschauer: 6.370
13. April 2011
17:30 Uhr
BK Mladá Boleslav
L. Pabiška (0:53)
1:4
(1:0, 0:3, 0:1)
Statistik
Logo HC Usti.svg HC Slovan Ústečtí Lvi
(25:50) M. Gureň
(33:00) R. Hanzl
(36:15) J. Roubík
(58:26) R. Hanzl
ŠKO Energo Aréna, Mladá Boleslav
Zuschauer: 3.950
15. April 2011
18:10 Uhr
Logo HC Usti.svg HC Slovan Ústečtí Lvi
J.Roubík (36:14)
L. Handlovský (38:59)
J. Kovář (52:52)
3:2
(0:0, 2:1, 1:1)
Statistik
BK Mladá Boleslav
(33:55) Z. Bahenský
(52:32) L. Pabiška
Zlatopramen Arena, Ústí nad Labem
Zuschauer: 6.427
17. April 2011
18:10 Uhr
BK Mladá Boleslav
D. Hay (8:04)
D. Vrbata (14:48)
Tomáš Divíšek (42:30)
D. Vrbata (56:57)
4:1
(2:0, 0:0, 2:1)
Statistik
Logo HC Usti.svg HC Slovan Ústečtí Lvi
(45:37) J. Alinč
ŠKO Energo Aréna, Mladá Boleslav
Zuschauer: 4.120

Zuschauerstatistik[Bearbeiten]

Reguläre Saison Play-offs Play-outs
Klub Zuschauer Schnitt
HC Eaton Pardubice 231.968 8.922
HC Kometa Brno 186.285 7.165
HC Plzeň 1929 157.762 6.068
HC Sparta Prag 134.289 5.165
HC Slavia Prag 130.307 5.012
Bílí Tygři Liberec 142.147 5.467
HC Vítkovice Steel 131.184 5.046
HC MOUNTFIELD 124.136 4.774
PSG Zlín 119.756 4.606
HC BENZINA Litvínov 106.853 4.110
HC Oceláři Třinec 95.892 3.688
HC Energie Karlovy Vary 92.898 3.573
BK Mladá Boleslav 87.065 3.349
HC Vagnerplast Kladno 56.130 2.159
Klub Spiele Zuschauer Schnitt
HC Slavia Prag 9 77.384 8.598
HC Vítkovice Steel 8 67.745 8.468
HC Oceláři Třinec 10 50.634 5.063
HC Eaton Pardubice 4 40.237 10.059
HC BENZINA Litvínov 5 32.585 6.517
Bílí Tygři Liberec 4 29.910 7.478
HC MOUNTFIELD 3 17.059 5.686
HC Plzeň 1929 2 14.236 7.118
PSG Zlín 2 12.075 6.038
HC Energie Karlovy Vary 2 7.960 3.980
Klub Zuschauer Schnitt
HC Kometa Brno 16.724 2.787
HC Sparta Prag 12.640 2.107
BK Mladá Boleslav 13.900 2.317
HC Vagnerplast Kladno 10.850 1.808

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. eishockeynews.de, HC Trinec lädt vier Kanadier zum Try-out ein
  2. eishockeynews.de, Adam Svoboda se vrací do Pardubic
  3. eishockeynews.de, Trinec ist neuer Spitzenreiter (Version vom 13. Mai 2014 im Internet Archive)
  4. eishockeynews.de, Můžeme hráče jen postrčit správným směrem, řekl Hořava
  5. eishockeynews.de, Miloš Holaň je novým koučem Mladé Boleslavi!
  6. radio.cz, Trainer des Eishockey-Extraligaklubs Kladno Vejvoda tritt zurück
  7. radio.cz, Punkteabzüge für Extraligavereine wegen nicht registrierter Spieler
  8. eishockeynews.de, Eishockeyverein Mladá Boleslav muss 120.000 Euro Strafe zahlen
  9. radio.cz, Pardubice erlebte tschechische Open-Air-Spiel-Premiere im modernen Eishockey
  10. hokej.sport.cz, Jeřábek už nepovede hokejisty Brna, končí na vlastní žádost
  11. radio.cz, Trinec holt Präsidenten-Pokal – Brünn spielt Play-out
  12. eishockeynews.de, Dva góly za 14 vteřin. A Litvínov si už počtvrté podal Spartu Zdroj: http://usti.idnes.cz/dva-goly-za-14-vterin-a-litvinov-si-uz-poctvrte-podal-spartu-poq-/usti-sport.aspx?c=A110205_095716_usti-sport_ten
  13. eurohockey.com, Second walking-papers of the season for Holaň
  14. eishockeynews.de, Radek Bonk führt Trinec zum ersten Sieg im Finale
  15. radio.cz, Třinec feiert erste Landesmeisterschaft im Eishockey 13. April. 2011, abgerufen am 14. April 2011

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Extraliga 2010/11 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien