Eye Candy

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Für Einleitung, Hintergrund sowie Film fehlen Nachweise.

Eye Candy (deutsch wörtlich: ‚Augen-Bonbon‘, sinngemäß: ‚Blickfang‘ oder ‚Augenschmaus‘) ist ein salopp verwendeter Begriff, der eine effektbeladene grafische Aufmachung von ganzen grafischen Produkten oder einzelnen Gestaltungselementen bezeichnet.

Einfaches Beispiel für Eye Candy, Merkmale hier: Farbverlauf, Glanzeffekt, Outline und Schatten

Inhaltsverzeichnis

Hintergrund [Bearbeiten]

Psychologisch betrachtet handelt es sich um visuelle Effekte, die noch nicht üblich oder neu sind. Diese dienen dann als Blickfang, da sie im Gegensatz zu den denn bereits gewohnten und unter Umständen noch als schön empfundenen Effekten, mehr Attraktivität ausstrahlen.

Gestaltung von Benutzeroberflächen [Bearbeiten]

Der Begriff ist speziell unter GUI-Spezialisten oder IT-Fachkräften mehr verbreitet.[1] Hier bezeichnet er eine Benutzeroberflächen- oder Bedienelementgestaltung, mit besonders ansprechenden bzw. auffälligen Grafiken und/oder Effekten. Allerdings haben sie selten eine Bedeutung für die Bedienung, sondern werden benutzt, damit das Produkt „gut aussieht“. In einigen Fällen ist eine effektbeladene Gestaltung einer effizienten Bedienung sogar hinderlich.[2]

Film [Bearbeiten]

Beim Film beschreibt Eye Candy ein aufwändiges Produktionsdesign wie reiche, teure Ausstattung und Kostüme, elaborierte Spezialeffekte, den Einsatz attraktiver Schauspieler und komplexe Kameraeinstellungen und -fahrten, wodurch das Produkt erfolgreicher gemacht werden soll.

Einzelnachweise [Bearbeiten]

  1. Oliver Diedrich: Die Ubuntu-Zukunft: Ein mutiger Affe. In: heise online. Heise Zeitschriften Verlag, 13. April 2007, abgerufen am 27. August 2010 (alternative URL).
  2. Kate Greene: Das Web in 3D. In: Technology Review. Heise Zeitschriften Verlag, 25. Juni 2007, abgerufen am 27. August 2010 (alternative URL).