Fès

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Dieser Artikel beschreibt die Stadt in Marokko; zur gleichnamigen Provinz siehe Fès (Provinz). Zur Kopfbedeckung siehe Fes (Kopfbedeckung).
Fès
فاس
Wappen von Fèsفاس
Fèsفاس (Marokko)
Fèsفاس
Fès
فاس
Basisdaten
Staat: Marokko
Region: Fès-Boulemane
Provinz: Fès (Provinz)
Koordinaten 34° 3′ N, 5° 0′ W34.044166666667-5.0019444444444410Koordinaten: 34° 3′ N, 5° 0′ W
Einwohner: 1.072.468 (2012[1])
Fläche: 89 km²
Bevölkerungsdichte: 12.050 Einwohner je km²
Höhe: 410 m
Webpräsenz (Stadtverwaltung):
Innenhof der Medersa Bou Inania
Blick in den Hof der Kairaouine-Moschee
Bab Boujeloud
Königspalast „Dar El Makhzen
Mausoleum „Moulay Idriss II“
Bab as-Semmarine
Gasse in den Souks
Traditionelle Gerberei und Färberei in Fès

Fès oder Fez (arabisch ‏فاس‎, DMG Fās) ist mit rund einer Million Einwohnern die drittgrößte Stadt Marokkos. Sie ist die älteste der vier Königsstädte des Landes (außerdem Marrakesch, Meknès und Rabat) und galt nach der Begründung der Qarawiyin-Universität als geistiges Zentrum der Region. Fès ist die Hauptstadt der Region Fès-Boulemane, eine der 16 Regionen Marokkos.

Lage[Bearbeiten]

Fès liegt 60 Kilometer östlich von Meknès in der bewässerten, fruchtbaren Tiefebene von Sais. Die Kleinstadt Moulay Idris in den Ausläufern des Zerhoun-Massivs im Westen ist ähnlich weit von Fès entfernt. Nach Süden führt die Nationalstraße 8 (route impériale), die alte Karawanenroute, am Westrand des Mittleren Atlas entlang über Azrou (80 Kilometer) nach Marrakesch. Auf einer Nebenstraße etwas weiter östlich beginnt am Ende der Sais-Ebene nach 30 Kilometern bei Sefrou der Anstieg auf die kargen Hügel des Mittleren Atlas. Von den beiden Straßen in östlicher Richtung führt eine zum 100 Kilometer entfernten Taza am Südrand des Rifgebirges, die andere ins Zentrum des Gebirges in die Provinz Taounate.

Geschichte[Bearbeiten]

Der Name soll auf Fas (Fès), „Hacke“ auf Arabisch, den Fund oder die Benutzung dieses Gerätes bei der Stadtgründung hindeuten.

Die Stadt „Medinat Fas“ wurde von Idris I. im Jahr 789 an der Stelle des heutigen Viertels der Andalusier gegründet. 809 gründete Idris II. „al-Aliya“ am anderen (linken) Ufer des Wadi Fès. Al-Aliya entwickelte sich rasch zu einer richtigen Stadt mit Moschee, Palast und Kisariya (Markthalle). Die lebenswichtigen Wasserquellen um Fès, die schon früh berühmt und besungen wurden, waren ein gewiss ein entscheidendes Kriterium bei der Wahl des Standorts für die zukünftige Metropole.

Die weitere Entwicklung der Stadt ist zwei Einwanderungswellen zu verdanken. Ab 817–818 lassen sich 8.000 andalusische, von den Umayyaden von Córdoba aus Spanien vertriebene Familien in der Stadt nieder. Kurz danach kommen 2.000 verbannte Familien aus Kairouan (Tunesien) hinzu, die sich im gegenüberliegenden Stadtteil ansiedeln.

Die Neuankömmlinge bringen sowohl großes technisches und handwerkliches Können als auch Erfahrung im Städtewesen und einem auf die Stadt ausgerichteten Leben mit und tragen wesentlich dazu bei, dass sich Fès zum kulturellen Zentrum und religiösen Herzen Marokkos entwickelt.

Die 859 von der reichen Kaufmannstochter Fatima el-Fihrya gegründete Universitätsmoschee „al-Qarawiyin“ wird zu einem der bedeutendsten Zentren der Geistlichkeit und Kultur im Islam. Ihre Ausstrahlung hat über die Schulen des islamischen Spanien Auswirkungen bis nach Europa. Auch der arabische Geschichtsschreiber Ibn Khaldoun lehrte hier.

Die günstige Lage von Fès an der Kreuzung wichtiger Handelswege inmitten einer großzügigen natürlichen Region mit grundlegenden Rohstoffen für das Handwerk (Stein, Holz, Ton) spielte wohl eine entscheidende Rolle für den raschen Aufschwung der neuen Stadt. Von besonderer Bedeutung waren die Karawanenstraßen zwischen dem Atlantik und dem zentralen und östlichen Maghreb sowie dem Mittelmeer und Schwarzafrika über die große Handelsstadt Sijilmassa (seit dem 17. Jahrhundert verschwunden) im Tafilalt (heute Region von Rissani/Erfoud).

Die zwei Stadtteile wurden schon im Mittelalter vereinigt, wobei die trennende Mauer durchbrochen wurde. Den Status der Hauptstadt verlor Fès nach der almoravidischen Gründung von Marrakesch im 11. Jahrhundert und gewann diesen wieder nach ihrer Einnahme durch die Meriniden im Jahr 1250.

1276 wurde unter der Herrschaft der Meriniden die neue Stadt El Medinet El-Beida („die weiße Stadt“) gegründet und gleich mit Umfassungsmauer, Palästen und Gärten ausgestattet. Sie wurde bald unter der Bezeichnung Fès el Jedid („das neue Fès“) bekannt, im Gegensatz zu Fès el Bali, der alten Stadt. Die jüdische Bevölkerung von Fès el Bali wurde um 1325 zwangsweise in die Nähe der neuen Palastanlage umgesiedelt. Die Mellah (einem Ghetto vergleichbar, in dem die Juden unter dem Schutz des Sultans leben, siehe auch Dhimma) entstand an der Stelle eines früheren Garnisonsviertels für syrische Bogenschützen.

Zu Beginn des 14. Jahrhunderts (Höhepunkt der hispano-maurischen Kunst) erlebte die Stadt ihren großen Aufschwung. Die Universität von Fès (Qairawin) war in dieser Zeit weltberühmt. Über eine Karawanenpiste mit dem Hafen von Badis am Rifgebirge verbunden, stand Fès ununterbrochen mit dem islamischen Spanien und mit Europa in Kontakt. 1471 fiel die Stadt in die Hände der Dynastie der Wattasiden.

Nach einer 1522 durch ein Erdbeben verursachten Teilzerstörung der Stadt wurden viele Bauwerke restauriert oder durch neue ersetzt.

Die Saadier, ein arabischer Stammesverband, der sich in Südmarokko im Draa-Tal niedergelassen hatte und von da aus im 16. Jahrhundert das Land eroberte, nahmen 1554 die Stadt ein, machten aber Marrakesch zu ihrer Hauptstadt. Fès wurde von zwei in europäischer Manier errichteten Festungen ('Borj-Nord' und 'Borj-Sud') überwacht. 1626 verloren die Saadier die Stadt an die Dila-Bruderschaft.

Am Anfang der Alawiden-Dynastie (Ende des 17. Jahrhunderts) richtete Mulai Ismail seine neue Hauptstadt in Meknès ein. Er siedelte in Fès einen Teil der Sippe der Udaia an, die ihm bei seinem Machtkampf geholfen hatte. Nach seinem Tod (1727) revoltierten die Udaia, sie wurden aber erst 1833 durch Abd er Rahman aus der Stadt vertrieben. Mulai Abdallah, der Nachfolger von Mulai Ismail, machte Fès zu seiner Residenz und ließ Moscheen, Madrasas, Brücken und Straßen erneuern oder neu bauen; die Straßen von Fès el Jedid wurden gepflastert.

Im 19. Jahrhundert wurden die beiden alten Stadtteile durch Neubauten wie den Palast Boujeloud verbunden. Bis zum Beginn des Protektorats im Jahr 1912 blieb Fès die Hauptstadt Marokkos, dann wurde Rabat von einem französischen General zum Verwaltungssitz bestimmt. Trotzdem residierte der König weiterhin in Fès und er hält sich bis heute häufig im dortigen Palast auf. Auch nachdem Rabat zur offiziellen marokkanischen Hauptstadt erklärt worden ist, bleibt Fès eine wichtige königliche Residenz und ein Zentrum der Kultur, des Handwerkes und des Handels.

Stadtbild[Bearbeiten]

Die Altstadt, Musterbeispiel der orientalischen Stadt, steht seit 1981 als Weltkulturerbe unter dem Schutz der UNESCO. Dabei soll es sich in Hinblick auf die Fläche um die weltweit größte mittelalterliche Altstadt handeln. Das tiefe Blau der Keramik gilt als Wahrzeichen von Fès, neben den grünen Dächern der Sakralbauten, die das Bild der Stadt aus der Vogelperspektive prägen.

Fès besteht heute aus drei Stadtteilen, die jeweils einer Epoche der Stadtgeschichte zugeordnet werden können:

Die Altstadt, (Fès el Bali/el Medina el Qadima), besteht aus dem Stadtteil um die Qarawiyīn-Moschee bzw. -Universität, die nach ihrer Gründung im Jahr 859 das Zentrum des öffentlichen Lebens darstellte. Sie wird von der Stadtmauer eingeschlossen. In saadischer Zeit wurden außerdem die beiden Zitadellen (Borj Nord und Borj Sud) errichtet, die sich auf den Hügeln über der Altstadt befinden.

Die mittelalterliche Neustadt (Fes el Jedid) geht auf die Dynastie der Meriniden (1244–1465) zurück, die Fès ab 1248 zur Hauptstadt ihres Reichs erklärten. Im Zentrum stehen der Königspalast und das jüdische Viertel (Mellah).

Die Ville Nouvelle wurde auf Veranlassung von Marschall Lyautey und nach den Plänen des französischen Architekten Henri Prost in der Protektoratszeit als neue Stadt in der Nähe der Festung Dar Debibagh südlich von Fès el Jedid gebaut. Zunächst als Residenzviertel für die Europäer entstanden, entwickelte sich die „Ville Nouvelle“ als moderne arabische Stadt mit neueren Villenvierteln weiter. Hier haben sich Behörden, Institutionen und Dienstleistungsbetriebe angesiedelt. Die Ville Nouvelle stellt heute flächen- und einwohnermäßig den größten Teil der Stadt und die obligatorischen Flaniermeilen (Boulevard Hassan II., Avenue Mohammed V.). In ihr befinden sich auch die größten Kinos (Empire, Rex) und eine McDonalds-Filiale mit Ausblick auf die grünen Hügel zwischen Altstadt und Ville Nouvelle.

Bevölkerung[Bearbeiten]

Aus Volkszählungen ergibt sich folgende Bevölkerungsentwicklung für das Stadtgebiet von Fès.[2]

Jahr Einwohner
1971 325.327
1982 448.823
1994 772.184
2004 946.815
2012 1.072.468
Jahr Mittlere Änderung der Einwohnerzahl pro Jahr Relative Änderung pro Jahr
1971 - 1982 11.227 2,9 %
1982 - 1994 26.947 4,4 %
1994 - 2004 17.463 2,0 %
2004 - 2012 15.707 1,6 %

Die Zahlen zum Jahr 2012 ergeben sich aus einer Berechnung, die auf den Änderungsraten basiert, die aus den Volkszählungen abgeleitet sind.

Religion[Bearbeiten]

Das religiösen Leben wird durch die zahlreichen Moscheen in der Altstadt geprägt, zuvorderst durch die Qarawiyīn-Moschee, um deren Gebäude herum die Altstadt gewachsen ist. Als zweites religiöses Zentrum präsentiert sich das Mausoleum von Idris II. (Maqabir Moulay Idris), der als einer der Stadt- und Staatsgründer gilt. Außerhalb der Stadtmauern befinden sich die Friedhöfe und die Merinidengräber. Um Fès herum finden sich auch zahlreiche kleinere Pilgerorte (z. B. Sidi Harazem), die besonders bei schönem Wetter zum Heiligenkult oder auch für Familienausflüge aufgesucht werden.

In der Ville Nouvelle gibt es einige christliche Gemeinden, unter anderem eine römisch-katholische Kirche, die aus der französischen Kolonialzeit stammt und heute leidlich genutzt wird. Im alten jüdischen Viertel (Mellah) findet man zwei Synagogen, von denen zumindest in einer noch regelmäßig Gottesdienste abgehalten werden. Die Zahl der verbliebenen Juden wurde für 2006 mit 300 angegeben.[3]

Bildung[Bearbeiten]

Da in Marokko Schulpflicht für Jungen und Mädchen gilt, findet man überall in der Stadt staatliche Grund- und Sekundarschulen. In der Altstadt stößt man noch auf einzelne Koranschulen (Kutab, Medersa), von denen jedoch aufgrund des Schülerrückgangs in den vergangenen Jahrzehnten viele geschlossen wurden und heute als Museen besichtigt werden können.

Die im Jahr 859 gestiftete Qarawiyin-Universität gilt nach der Universität Ez-Zitouna als eine der ältesten islamischen Universitäten und als eine der weltweit ältesten kontinuierlich genutzten Bildungseinrichtungen.

Im höheren Bildungssektor gibt es neben der traditionellen Qarawiyin-Universität in der Ville Nouvelle seit 1975 auch Einrichtungen der landesweiten Université Sidi Mohamed Ben Abdellah (Fac), die ihrem Anspruch nach eine moderne Voll-Universität ist. Das Institut français bietet Französischkurse und kulturelle Veranstaltungen (z.B. ein Filmfestival) an. Darüber hinaus existieren zahlreiche private Bildungseinrichtungen, die mit dem Erwerb von Schlüsselqualifikationen (Sprachen, Wirtschafts- und IT-Kenntnisse) werben.

Altstadt von Fès, von Norden gesehen

Verkehr[Bearbeiten]

Eine 16 km lange Ringstraße leitet den Verkehr um die Stadt. Zwischen den Stadtteilen und in der Ville Nouvelle verkehren öffentliche Busse und rote Taxis (Petit Taxi), die rege genutzt werden.

Die größeren Städte lassen sich über das Schienennetz erreichen, an das der Bahnhof von Fès angeschlossen ist. Der Städteverkehr in die kleineren Orte läuft über weiße Taxis (Grand Taxi), in denen bis zu sieben Leute Platz nehmen können.

Fès verfügt über einen internationalen Flughafen, den Flughafen Fès-Saiss, der aus dem deutschsprachigen Raum von den Flughäfen Hahn und Weeze angeflogen wird.

In der Altstadt (Fès el Bali) verkehren keine Autos. Gelegentlich fahren jüngere Marokkaner auf motorisierten Zweirädern durch die Gassen, in der Regel beschränkt sich der Verkehr jedoch auf vierbeinige Lasttiere (Maultiere, Esel) und vollbeladene Ziehwagen. Diese sollten bei einem Aufenthalt in der Altstadt unbedingt beachtet werden, soll eine Kollision vermieden werden.

Tourismus[Bearbeiten]

In den letzten Jahrzehnten hat der Tourismus zugenommen und ist zu einem wichtigen Wirtschaftsfaktor geworden. Auch heute noch gibt es in Fès einen lebendigen Souk, der in verschiedene Bereiche eingeteilt ist, u. a. Holz-, Keramik-, Metall-, Ledersouk. Wegen der enormen Enge gibt es keine Autos in der Innenstadt. Einige Gassen und Passagen sind nur 50 cm breit.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Fès el Bali[Bearbeiten]

  • Bab Mahrouk (Torbau 13. Jahrhundert), Bab Chorfa (14. Jahrhundert), Bab Boujeloud (20. Jahrhundert)
  • Tala Kebira ('Hauptstraße' mit Handels- u. Handwerksbetrieben)
  • Medersa Bou Inania (14. Jahrhundert)
  • Place Nejjarin mit Fondouk (18. Jahrhundert; Museum für Holzschnitzkunst)
  • Medersa Attarine (14. Jahrhundert)
  • Kairaouine-Viertel (Handels- u. Handwerksbetriebe)
  • Zaouia Idris II. (Grabmoschee des 2. Stadtgründers)
  • Gerberviertel
  • Dar Batha-Museum (ehem. Wesirpalast)

Fès el Jedid[Bearbeiten]

  • Königspalast (nur von außen)
  • Bab Semmarin u. Mellah (ehem. Jüdisches Viertel)
  • Jüdische Synagogen und Friedhof (auf Nachfrage)

Außenbezirke[Bearbeiten]

  • Borj Nord (16. Jahrhundert; Waffenmuseum)
  • Merinidengräber (14. Jahrhundert; Ruinen und Blick über die Stadt)
  • Borj Sud (16. Jahrhundert; Blick über die Stadt)

Partnerstädte[Bearbeiten]

Fès verfügt über Partnerschaften zu den folgenden Städten:

  • TurkeiTürkei İzmir in der Türkei (seit 1995)
  • Burkina FasoBurkina Faso Bobo Dioulasso in Burkina Faso (seit 2003)
  • PakistanPakistan Lahore in Pakistan
  • Korea SudSüdkorea Suwon in Südkorea (seit 2003)

Söhne und Töchter der Stadt[Bearbeiten]

Klimatabelle[Bearbeiten]

Fés
Klimadiagramm
J F M A M J J A S O N D
 
 
80
 
15
5
 
 
72
 
18
5
 
 
71
 
20
8
 
 
64
 
22
9
 
 
37
 
26
12
 
 
12
 
31
15
 
 
1
 
36
18
 
 
3
 
36
18
 
 
15
 
32
16
 
 
36
 
26
12
 
 
61
 
20
9
 
 
85
 
16
6
Temperatur in °CNiederschlag in mm
Quelle: wetterkontor.de
Monatliche Durchschnittstemperaturen und -niederschläge für Fés
Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
Max. Temperatur (°C) 15,0 17,5 19,9 22,1 26,0 31,2 35,7 35,8 31,5 26,1 20,2 16,1 Ø 24,8
Min. Temperatur (°C) 4,5 5,3 7,7 9,4 11,9 15,2 17,9 18,1 16,0 12,4 8,5 5,7 Ø 11,1
Niederschlag (mm) 80 72 71 64 37 12 1 3 15 36 61 85 Σ 537
Sonnenstunden (h/d) 5,0 6,6 7,1 8,1 8,5 10,0 11,3 10,5 8,6 7,4 5,6 4,3 Ø 7,8
Regentage (d) 7 8 8 8 5 2 0 0 1 4 6 7 Σ 56
Luftfeuchtigkeit (%) 79 76 73 71 68 60 58 56 58 64 70 75 Ø 67,3
T
e
m
p
e
r
a
t
u
r
15,0
4,5
17,5
5,3
19,9
7,7
22,1
9,4
26,0
11,9
31,2
15,2
35,7
17,9
35,8
18,1
31,5
16,0
26,1
12,4
20,2
8,5
16,1
5,7
Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
N
i
e
d
e
r
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c
h
l
a
g
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36
61
85
  Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez

Literatur[Bearbeiten]

  • Titus Burckhardt: Fes, Stadt des Islam. Urs Graf, Olten/Freiburg 1960.
  • Arnold Betten: Marokko. Antike, Berbertraditionen und Islam - Geschichte, Kunst und Kultur im Maghreb. DuMont, Ostfildern 1998, ISBN 3-7701-3935-6, S. 168ff.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Fès – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Bevölkerungsentwicklung Fès
  2. Bevölkerungszahlen. Statistik. Abgerufen am 1. Mai 2013 (deutsch).
  3. Richard Gold: Jewish Community in Morocco. In: M. Avrum Ehrlich (Hrsg.): Encyclopedia of the Jewish Diaspora: Origins, Experiences, and Culture. Bd. 2, Teil 1. ABC-CLIO, Santa Barbara (Ca) 2009, S. 481