FC Baden

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FC Baden
FC Baden Logo
Voller Name Fussballclub Baden
Ort Baden
Gegründet 1. Juli 1897
Stadion Stadion Esp
Plätze 7'000
Präsident Thomi Bräm
Trainer Gabor Gerstenmayer
Homepage www.fcbaden.ch
Liga 1. Liga Classic
2013/2014 3. Rang
Heim
Auswärts

Der FC Baden ist ein Schweizer Fussballclub aus Baden im Kanton Aargau, der 1897 gegründet wurde. Die Clubfarben sind Rot und Weiss. Momentan werden rund 350 Spieler in 32 Mannschaften trainiert, darunter 70 Spielerinnen in drei Frauenmannschaften. Die 1. Herrenmannschaft spielt seit der Saison 2006/07 in der 1. Liga bzw. heute in der 1. Liga Classic, der 4. höchsten Spielklasse der Schweiz. Die 1. Frauenmannschaft spielt seit der Saison 2008/09 in der Nationalliga B. Der FC Baden zählt mit seinen Supportern momentan rund 1500 Mitglieder. Der aktuelle Vereinspräsident ist seit 2010 Thomi Bräm, bis 2013 zusammen mit Siegbert Jäckle. Das Ziel des Clubs ist es, unter anderem für den Schweizerischer Fussballverband best möglichst ausgebildeten Nachwuchs zu generieren und den Fussballsport zu fördern.

Geschichte[Bearbeiten]

Englische Angestellte der Brown Boveri & Cie AG (heute Asea Brown Boveri) haben sich in Baden 1897 erstmals mit dem in der Schweiz neuen Sport befasst. Trotz enormen Schwierigkeiten Interesse zu wecken und Anhänger zu finden, schlug sich der junge Verein tapfer. Anfangs hatte er noch kein festes Gebilde, doch das änderte sich 1905. Baden spielte damals in der Gruppe «Zentralschweiz» und wurde danach in die Gruppe «Ostschweiz» eingeteilt. Die erste Elf erkämpfte sich 1907 die B Meisterschaft und stieg in die damals höchste Liga, die Serie A, auf. Das war damals der bisher grösste Erfolg in der noch jungen Geschichte des FC Baden.

Die Mannschaft hatte nun aber grosse Probleme sich durchzusetzen und musste einige Niederlagen einstecken. Nach langem Kampf bis in die Saison 1917/18 war der Abstieg nicht mehr zu vermeiden. Es ging danach lange auf und ab beim FC Baden, bis dann die Saison 1923/24 eine Besonderheit brachte. 13 Spiele wurden gewonnen und nur zwei verloren. Der FC Baden hatte sich 26 Punkte erkämpft. Leider wurden ihnen durch den Fall Flury 12 Punkte abgezogen. Flury war ein nicht spielberechtigten Sportler mit falschen Angaben.

1949 brach eine neue Vereinsepoche an, da der FC Baden die drittklassige 1. Liga erreichen konnte. Am 29. Mai 1949 konnte sich der FC Baden als Gruppenmeister für die Aufstiegsspiele qualifizieren. Im entscheidenden Spiel gegen FC Breitenbach konnte die Mannschaft, am 26. Juni 1949, in der letzten Sekunde das ausschlaggebende Tor erzielen und stieg somit in die 1. Liga auf. Ein Jahr später schaffte es der Verein bis ins Viertelfinale des Schweizer Cups, doch musste gegen Servette eine Niederlage eingesteckt werden. Nach 15 Jahren in der 1. Liga war der FC Baden am 11. Juni 1964 erstmals in der Nationalliga B vertreten. Er gewann das Entscheidungsspiel gegen den SC Burgdorf mit 3:1 in Olten. Zwei Jahre zuvor versuchte er es schon einmal, doch scheiterte am Ende gegen FC Cantonal Neuchâtel mit 3:1. 1979 und 1982 konnte er sich noch zwei weitere Male dort platzieren. Am ersten Meisterschaftsspiel in der neu erklommenen Nationalliga B, wurde der Club, durch die Niederlage gegen den SC Brühl St. Gallen mit 7:1, schnell wieder auf den Boden gebracht. Die Mannschaft des FC Baden konnte sich nur schwer in der Nationalliga B halten und musste schliesslich 1969 wieder in die 1. Liga absteigen. Auch beim 2. Versuch 1979 konnte sich der Club nicht lange in der Nationalliga B halten, erst beim dritten Versuch 1982 gelang es dem FC Baden sich zu beweisen.

In der Saison 1985/86 kam der gegenwärtig grösste Erfolg des Vereins. Am 20. Juni 1985 konnte der FC Baden den FC Martigny-Sports im Endspiel der Aufstiegsrunde mit 4:1 schlagen und stieg somit in die höchste Spielklasse der Schweiz, die Nationalliga A auf. Während einer Saison spielte der Club in der Nationalliga A, doch musste dann, nach vielen verlorenen Spielen, wieder Absteigen.[1]

Heute ist der FC Baden einer der engagiertesten Ausbildungsvereine im Limmattal. Die 1. Mannschaft der Herren spielt seit September 2012 unter der Leitung von Sven Christ. Seit der Saison 2005/06 spielt er konstant in den oberen Tabellenrängen der 1. Liga Classic. Das Ziel des FC Baden ist der Aufstieg in die 1. Liga Promotion.

Der Fussballplatz Scharten[Bearbeiten]

1922 wurde der Fussballplatz Scharten gekauft. Noch nie zuvor hatte der FC Baden eine eigene Kampfstätte und damals war das noch eine sehr kostspielige Angelegenheit. Doch der Scharten nahm an Wert zu, was allerdings einige dazu verführte, den Platz verkaufen zu wollen. 1928 wurde der Senioren-Konvent, bestehend aus Ehrenmitgliedern, Präsident und wichtigen Mitgliedern gegründet, welcher über alle Veränderungen entschied. Dr. Fritz Voser, Obmann des Konvents, war gegen die Idee, den Fussballplatz zu verkaufen, wodurch sich niemand an ihm vergreifen konnte. 1988, nach dem Verkauf des Scharten und dem Bezug des neuen Stadions Esp wurde der Konvent aufgelöst.

Lange musste der FC Baden auf eine Tribüne, Umkleide- und Duschräume warten, bis es 1950 endlich so weit war. Dank dem Jubiläum zum 50-jährigen Bestehen des Clubs konnte das kostspielige Projekt, durch zahlreiche Spenden, endlich von der neu gegründeten Finanz- und Baukommission in die Hand genommen werden. Mit nur 4'600 Fr. hat man begonnen die Tribüne zu verwirklichen. Es gab viele Gegner, die den Bau verhindern wollten, doch durch zahlreiche Spenden, Teamwork und Mannschaftsgeist brachte man das Projekt zum grossen Erfolg.

Die Einweihung der Nachtspielanlage auf dem Scharten war, neben dem Platzkauf 1922 und der Einweihung der Tribüne 1949, ein weiterer grosser Meilenstein in der Geschichte des FC Baden. 1958 war es soweit, nun hatte der FC Baden auch die Möglichkeit, am Abend zu spielen, was dem immer schneller wachsenden Fussballclub sehr entgegenkam. Zur Einweihung kamen 1'500 Zuschauer, um ein Spiel gegen den FC Zürich zu sehen.

Stadion Esp[Bearbeiten]

Schon lange bestand in Baden ein akuter Mangel an Spielfeldern. Dazu kam noch, dass auch die Gemeinde Wettingen den Scharten für einige Zwecke beanspruchte. Der FC Baden benötigte dringend mehr Platz, wodurch man sich nach einer neuen Trainingsfläche umsah. Am 4. Dezember 1975 gab der Vorstand bekannt, dass Wettingen den Kaufvertrag unterzeichnet hat und der Fussballplatz Scharten somit veräussert wurde. Der Verkaufspreis wurde auf 1'935'790 Fr. festgesetzt, doch der FC Baden hatte immer noch das Nutzrecht bis zur Beanspruchung der Gemeinde Wettingen. Die Stadt Baden hat schon früh an die Verwirklichung einer Sportanlage gedacht und so, schon in den sechziger Jahren ein 7 ha offenes Landstück in der Gemeinde Fislisbach erworben. Leider konnte erst nach langen und intensiven Verhandlungen über die Nutzung und die Einzonung des Areals eine akzeptable Lösung gefunden werden. Am 24. Mai 1984 genehmigte der Einwohnerrat einen Projektierungskredit in der Höhe von 120'000 Fr. für die Sportanlage Esp und ein Jahr später einen Baukredit von 6,186 Mio. Fr. Am 30. Juni 1985 hiessen auch die Stimmbürger das Projekt mit einem eindeutigen Mehr gut. Nun stand dem FC Baden nichts mehr im Weg, um sein eigenes Stadion zu bauen. Nach der Fertigstellung hatte der Verein endlich genug Platz zum trainieren; ausserdem eine grosse Tribüne, Umkleidekabinen, Lagerräume und noch Vieles mehr. Die Eröffnungsfeier fand am 11. und 12. Juni 1988 statt.

Seit dem 14. Juni 2008, dem 20-jährigen Jubiläum des Stadion Esp, besitzt das Stadion Esp einen VIP-Bereich (genannt RVBW-Lounge). Er wurde gebaut, um bessere Möglichkeiten zu haben Sponsoren zu hospitalisieren und zusätzliche Sitzungszimmer zu haben. Drei Jahre danach, am 3. September 2011, fand die Eröffnungsfeier des neuen Kunstrasens statt. Er ermöglicht dem FC Baden bis heute den ganzjährigen Trainingsbetrieb und 50 Testspiele im Winter.

Grösste Erfolge[Bearbeiten]

  • Aufstieg in die 1. Liga am 26. Juni 1949 / Sieg gegen den FC Breitenbach mit 1:0
  • Aufstieg in die Nationalliga B am 11. Juni 1964 / Sieg gegen den SC Burgdorf mit 3:1
  • Aufstieg in die Nationalliga A am 20. Juni 1985 / Sieg gegen den FC Martigny-Sports mit 4:1

Supportervereinigung[Bearbeiten]

Durch den wachsenden Erfolg im Jahre 1951, dem Aufstieg in die 1. Liga, wurden die finanziellen Mittel immer knapper. Der Spielbetrieb konnte kaum noch bestritten werden, ausserdem benötigte man dringend einen Trainer. Mit der Gründung der Supporter-Vereinigung wollte man den FC Baden finanziell unterstützen. Den Anstoss dazu, gab der damalige Badener Apotheker Heinz Hemmi. Nachdem die Sache gründlich überdacht wurde, beriefen die Herren Heinz Hemmi, Willi Fischer und Fritz Minder am 5. Oktober 1951 eine Gründungsversammlung ein. Daraufhin zeigten sich zwanzig Männer bereit, dem FC Baden zu helfen. 2014 zählt die Supporter-Vereinigung des FC Baden stolze 150 Mitglieder ohne welche der Spielbetrieb in diesem Rahmen nicht möglich wäre.

Ausbildung[Bearbeiten]

Juniorenabteilung[Bearbeiten]

Der FC Baden ist ein Ausbildungsverein der rund 350 Junioren in 32 Mannschaften zählt. Die Juniorenabteilung ist das Fundament des FC Baden. Er investiert viel Geld, Zeit und Fleiss in die Förderung des Nachwuchs, um später die Besten in den eigenen Reihen unterbringen zu können. Es werden alle Altersgruppen abgedeckt, von den G, F, E, D, C, B bis zu den A-Junioren. Der FC Baden bietet die Möglichkeit im Breitensport als auch im Leistungssport U13 bis U15 zu spielen. Er besitzt ausserdem eine Frauenabteilung mit momentan drei sehr erfolgreichen Mannschaften.

Frauenabteilung[Bearbeiten]

1971 wurde die Frauenabteilung des FC Baden gegründet. Heute ist sie fester Bestandteil des Vereins, auf den viel Wert gelegt wird. Sie ist der Juniorenabteilung angeschlossen und wird durch Jenny Theiler im Vorstand vertreten. Die erste Frauenmannschaft des FC Baden spielt seit der Saison 2007/08 in der Nationalliga B mit dem Ziel dort bestehen zu bleiben. Die Juniorinnen werden aus der eigenen Juniorenmannschaft gewählt und trainiert, um sie später in den eigenen Reihen aufzunehmen. Momentan bildet der FC Baden 70 Spielerinnen in drei Mannschaften aus.

Team Limmattal[Bearbeiten]

Das Team Limmattal wurde 2004 vom FC Baden und den umliegenden Stammvereinen FC Baden, FC Obersiggenthal, FC Kappelerhof, Fislisbach, FC Neuenhof und SV Würenlos gegründet. Es besteht aus Spielern dieser Vereine und steht unter der Geschäftsleitung des FC Baden. Ziel dieses Teams ist es, junge, talentierte Spieler aus den Kategorien D und E, optimal auszubilden und auf den Leistungssport vorzubereiten. Der Fokus im Team Limmattal ist, die Talente durch zielgerichtete und nachhaltige Ausbildung individuell zu fördern. Die Junioren bis U-11 spielen neben dem Team Limmattal weiterhin für ihre Stammvereine. Um eine kompetente Grundausbildung zu garantieren, haben die Nachwuchsspieler dreimal pro Woche Training und am Wochenende ein Spiel. Jedes Jahr organisiert das Team Limmattal ein einwöchiges Trainingscamp in Italien. Die Mannschaften C1, U13 und U12 nehmen als eigenständige Teams an der Meisterschaft teil. Die U13 und U12 werden vom Schweizerischen Fussballverband (kurz SFV) im Rahmen des Footeco-Projekts finanziell unterstützt.

Team Aargau[Bearbeiten]

Das Team Aargau besteht seit 2006 aus einem Zusammenschluss der Aargauer Vereine FC Aarau, FC Baden und FC Wohlen, zur gemeinsamen Förderung des talentierten Fussballnachwuchses der Region in professionellen Ausbildungsstrukturen. Aktuell befinden sich sechs ehemalige FC Baden Spieler vom Team Aargau in Super League oder Challenge League Mannschaften, darunter Silvan Widmer (Udinese Calcio) und Oliver Jäckle (FC Aarau). Seit 2010 stellt das Team Aargau auch U-16 und U-18 Teams in der Frauenkategorie. Der FC Baden hat sich bereit erklärt, das letzte Ausbildungssegment im Team Aargau zu übernehmen und die besten Spieler nach der U18 an den Profibereich heran zu führen und im Aktivbereich zu integrieren. Bereits sechs Spieler aus dem Team Aargau sind im Kader der 1. Mannschaft des FC Baden. Im Frauenfussball des Team Aargau ist das Ziel, den Spielerinnen eine hervorragende Ausbildung zu bieten. Zwei Spielerinnen haben es vom Team Aargau in die Schweizer Nationalmannschaft geschafft.[2]

Andere Sportabteilungen[Bearbeiten]

Leichtathletik[Bearbeiten]

Der FC Baden hatte auch einmal eine Leichtathletik-Sektion, welche heute nicht mehr existiert. In den Jahren nach dem Ersten Weltkrieg wurde auf dem Sportplatz Scharten Leichtathletik trainiert. Der FC Baden konnte Erfolge feiern, doch die Sektion wurde nach ein paar Jahren, durch Mangel an Nachwuchs, aufgelöst.

Afrika Projekt[Bearbeiten]

Eine der neusten Errungenschaften des FC Baden ist das von Cristina Suter geleitete Afrika Projekt. Dabei handelt es sich um ein Entwicklungshilfeprojekt bei dem der Club seine alten Trikots und weiteres Material an Drittweltländer spendet. Mit der bereits erfolgten Abgabe von 30 alten Dress-Sätzen und zusätzlichem Material an Hilfsorganisationen in der Dritten Welt, konnte der FC Baden wertvolle Kontakte zu Hilfswerken schaffen. Neben Kenia, Rumänien und Sansibar schickte der FC Baden auch eine Lieferung Material nach Calheta auf den Kap Verden. An dieser, von dem Schweizer Beat Clerc geführten Sportschule, wird neben Fussball auch Laufsport unterrichtet. Der FC Baden startete mit dem Verein «bd sport active» eine langfristige Zusammenarbeit in Calheta do Sao Miguel auf den Kapverdischen Inseln. Die Ausbildung ist ausgerichtet auf Mädchen und Knaben ab Leistungsklasse U10. Die Grundidee liegt in der Verbindung von Sport, Bildung und Kultur, weshalb sich die Schule auch ADEC nennt; Academia de Desporto, Educação e Cultura. Baden wird weiterhin im Stadion Esp Material und Geld sammeln, um diese Schule zu unterstützen.[3]

Die zehn bekanntesten Spieler[Bearbeiten]

Spieler Nationalmannschaft Geburtstag Position Bei FC Baden
Diego Benaglio Schweiz 08.09.1983 Tor 1997–1999
Jörg Stiel Schweiz 03.03.1968 Tor 1974–1981
Marc Hodel Schweiz 06.11.1970 Verteidigung 1989–1992
Raimondo Ponte Schweiz 04.04.1955 Mittelfeld 1988–1994
Andre Meier Schweiz 03.03.1965 Mittelfeld 1985–1986, 1996–1998
Mladen Petrić Kroatien 01.01.1981 Sturm 1996–1999
Vedad Ibišević Bosnien und Herzegowina 06.08.1984 Sturm 2000–2001
Rainer Bieli Schweiz 22.02.1979 Sturm 1998–1998, 2011–2013
David Sesa Schweiz 10.07.1973 Sturm 1993–1994
Daniel Gygax Schweiz 28.08.1981 Sturm 1988–1998

Vorstand FC Baden[Bearbeiten]

Vorname Nachname Geburtstag Funktion
Thomi Bräm 16.05.1964 Präsident
Urs Käser 17.12.1960 Vizepräsident
Martin Maumary 31.08.1964 Vizepräsident
Antonio Carbone 15.08.1972 Marketing
Gianmarco Coluccia 04.02.1993 Administration Vorstand
Rudi De Fina 14.09.1959 Stadion Sicherheit
Jacqueline Strauss 07.02.1965 Spielkommission, Administration Verein
Patricia Meier 13.02.1979 Juniorenobfrau
Jenny Theiler 13.09.1985 Frauenobfrau

Die Vereinspräsidenten[Bearbeiten]

Jahre Präsident
1897 – 1902 Fritz Welti
1902 – 1907 Heinrich Thurnherr
1907 – 1911 Erwin Stäger
1911 – 1913 Max Brolocks
1913 – 1915 Fritz Hirzel
1915 – 1922 Walter Obrist
1922 – 1923 René Lewin
1923 – 1924 Eduard Baldenweg
1924 – 1925 Eugen Landolt
1925 – 1926 Fritz Voser
1926 – 1927 Eugen Füchter
1927 – 1929 Jean Billeter
1929 – 1931 Fritz Hegnauer
1931 – 1935 Willy Fischer
1935 – 1939 Rudolf Sulzer
1939 – 1942 Julius Lehmann
1942 – 1944 Karl Boner
1944 – 1946 Albert Bouvard
1946 – 1947 Franz Schmid
1947 – 1953 Karl Steidel
1953 – 1954 Ernst Minder / Rudolf Sulzer
1954 – 1957 Ferdinand Plain
1957 – 1959 Hans Pfister
1959 – 1964 Giacinto Leoni
1964 – 1967 Edgar Brunner
1967 – 1972 George Keusch
1972 – 1974 Johnny Hirschi
1974 – 1979 Herbert Strittmatter
1979 – 1982 Edi Bieri
1982 – 1988 Roland Wunderli
1988 – 1990 Peter Rohner
1990 – 1991 Peter Egloff
1991 – 1998 Gian-Pietro Bettoni
1998 – 2003 Rolf Ernst
2003 – 2010 Heinz Gassmann
2010 – 2013 Thomi Bräm / Siegbert Jäckle
2013 – Thomi Bräm

Literatur[Bearbeiten]

  • 100 Jahre Fussballclub Baden 1897-1997, Redaktion: Paul Boner
  • 75 Jahre Fussballclub Baden 1897-1972, Redaktion: Paul Boner
  • 50 Jahre Fussballclub Baden 1897-1947, Redaktion: Unbekannt

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Badener Tagblatt vom 20. Juni 1985. Zeitungsartikel in der Sonderbeilage von Paul Boner.
  2. Webseite des FC Aarau Abgerufen am 22. März 2014.
  3. Artikel «Afrikanische Fussballer trainieren jetzt in Trikots des FC Baden» von Andrea Ebneter. Aargauer Zeitung vom 9. Oktober 2012. (online, abgerufen am 15. Januar 2014).