FC Kärnten

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
FC Kärnten
FC Kärnten-Logo ab 2004
Voller Name FC Kärnten
Ort Klagenfurt am Wörthersee, Österreich
Gegründet 1920 als KSK Klagenfurt
Vereinsfarben gelb-rot-weiß[1]
Stadion bis 2005
Wörtherseestadion
2005-2009 ASK-Sportanlage Fischl
Plätze 11.000
3.136
Präsident Josef Steindorfer
Homepage fckaernten.com
Liga Regionalliga Mitte
2008/09 15. Platz
Heim
Auswärts

Der FC Kärnten war ein österreichischer Fußballverein aus der Kärntner Landeshauptstadt Klagenfurt. In Wien gibt es einen Amateurfußballverein gleichen Namens.[2]

Vereinsgeschichte[Bearbeiten]

SK Austria Klagenfurt[Bearbeiten]

Die ersten Jahre[Bearbeiten]

Der Verein wurde im Jahr 1920 als Kaufmännischer Sportverein Klagenfurt[3] mit den Vereinsfarben blau-gelb gegründet. 1923 erfolgte eine Fusion mit dem Amateur-SK Klagenfurt. Der neue Verein nannte sich nunmehr KASK Klagenfurt und spielte erfolgreich in der 1. Klasse Kärntens, die damals die höchste Spielklasse des Bundeslandes darstellte. Ein Aufstieg in die höchste österreichische Liga war unmöglich, da diese erst 1938 (vorübergehend) und endgültig dann mit Einführung der Staatsliga A im Jahr 1949/50 für Bundesländervereine geöffnet wurde. 1927 fusionierte der KASK Klagenfurt mit dem Klagenfurter SK zum Sportclub Austria Klagenfurt[3]. Während der Kriegsjahre ging die Klagenfurter Austria aufgrund von Spielermangel eine Spielgemeinschaft mit dem Ligakonkurrenten SK Rapid Klagenfurt ein und nannte sich SG Austria Rapid Klagenfurt.

Nachkriegsära[Bearbeiten]

Nach Kriegsende 1945 trat der Verein wieder als SK Austria Klagenfurt an. Der Verein wurde mehrfacher Kärntner Landesmeister und Pokalsieger und stieg schließlich als Sieger der Regionalliga Mitte 1962 erstmals in die Staatsliga auf. Damit war der Kärntner Fußball erstmals erstklassig. Die Vereinsfarben wurden in den 60er Jahren auf violett-weiß geändert. Zwar mussten die Klagenfurter nach der Saison wieder absteigen, doch spielten sie bereits von 1965-1970 und 1972-1976 wieder in der obersten österreichischen Spielklasse mit. Zuletzt konnte der Verein noch von 1982/83 bis 1988/89 in der ersten Bundesliga verweilen, bevor 1989 der Abstieg in die zweite Liga, und schließlich 1992 der tiefe Fall in die Kärntner Landesliga (4. Spielstufe) erfolgte.

Landesmeister und Rückkehr in die Regionalliga[Bearbeiten]

Mit dem 1:2 gegen Donaufeld stieg die Klagenfurter Austria nach 30 Jahren von der 2. Division in die Kärntner Liga ab. Doch konnte man in der Saison 1995/96 mit 19 Punkten Vorsprung den Kärntner Meistertitel erringen und somit das Aufstiegsticket für die wieder eingeführte Regionalliga Mitte ergattern. Dabei blieb man vom 2. Juni 1994 bis zum 9. August 1996 in 31 Heimspielen ungeschlagen.

Um das Projekt „Rückkehr in die Bundesliga“ zu verwirklichen, ging die Austria Klagenfurt im Juni 1997 eine Spielgemeinschaft mit dem Villacher SV ein und man nahm fortan als FC Austria Klagenfurt/VSV an der Meisterschaft teil.

FC Austria/VSV[Bearbeiten]

Die Spielgemeinschaft aus dem Klagenfurtern und den Villachern wurde 1997/98 auf Anhieb Meister in der Regionalliga und gewann auch die Relegation gegen den SC Untersiebenbrunn, welcher Meister in der Regionalliga Ost wurde und stieg damit nach sechs Jahren in die „kleine Bundesliga“, die 1. Division, auf. In ihrer ersten Saison in der lang ersehnten Zweitklassigkeit kämpfte die Mannschaft unter Trainer Gustl Starek stetig gegen den Abstieg, beendete jedoch die Meisterschaft 1999 auf dem sechsten Rang mit fünf Punkten Vorsprung auf den Relegationsplatz des SV Spittal. So konnte man im Juni des Jahres eine lang diskutierte Thematik behandeln: Die Umbenennung der Austria/VSV in FC Kärnten.

FC Kärnten[Bearbeiten]

Das Logo der Spielgemeinschaft Austria/VSV nach der Umbenennung in FC Kärnten

Kärntner Flaggschiff[Bearbeiten]

Lange wurde im Land Kärnten ein so genannter FC Kärnten diskutiert, der das Flaggschiff des Kärntner Fußballs darstellen soll und den gesamten Fußball des Landes hinter sich einen soll. Verwirklicht wurde dieser Vorschlag am 25. Juni 1999[3] als die Spielgemeinschaft FC Austria/VSV in ebendiesen FC Kärnten umbenannt wurde. Als Vereinsfarben wurde angelehnt an die Kärntner Landesfarben (gelb-rot-weiß) gelb-rot gewählt.

In seinem ersten Jahr spielte der FC Kärnten kaum eine Rolle in der Meisterschaft und enttäuschte viel mehr in der Frühjahrssaison 2000, als dass das Kärntner Flaggschiff Fahrt Richtung Bundesliga nahm. Mit 20 Punkten Rückstand auf Aufsteiger Admira Wacker Mödling beendete man 2000 die Meisterschaft auf dem 5. Rang. Jedoch machte ein Trainerneuling zwei Ligen niedriger, in der steirischen Landesliga, auf sich aufmerksam, Walter Schachner.

Der Weg in die Bundesliga und nach Europa[Bearbeiten]

Nach dem Aufstieg zog es Emanuel Pogatetz zu Bayer 04 Leverkusen

Zur Saison 2000/2001 wurde der ehemalige Nationalspieler und nunmehrige Trainer Walter Schachner vom FC Zeltweg, den er auf Anhieb von der Landesliga in die Regionalliga Mitte hieven konnte, verpflichtet, mit dem man in der darauffolgenden Saison aus der 1. Division in die oberste Spielklasse aufstieg und zudem den Pokalsieg im ÖFB-Pokal gegen den damaligen designierten Meister FC Tirol Innsbruck und später den Supercup gegen selbigen Verein feiern konnte, die die einzigen Titel des Kärntner Vereins in seiner Historie bedeuteten.

In der darauffolgenden Saison 2001/02 konnten die Kärntner trotz der Abgänge von Verteidiger Emanuel Pogatetz zu Leverkusen nach Deutschland und dem Torschützenkönig der Ersten Division, Roland Kollmann (28 Tore in der Vorsaison) zu Twente Enschede, u. a. mit einem sensationellen Sieg gegen den Rekordmeister Rapid Wien einen historischen 5. Platz belegen, die beste Platzierung in der Bundesliga aller Zeiten für den Verein. Auch konnte man aufgrund des Cupsieges im Vorjahr am UEFA-Pokal teilnehmen und bestritt das erste Europacupmatch eines Kärntner Vereins gegen die Griechen von PAOK Saloniki[3], wo man jedoch gleich ausschied. Jedoch wurde Walter Schachner vor den letzten Spieltagen von der Vereinsführung entlassen, da er seinen Wechsel zur FK Austria Wien zur nächsten Saison bekanntgab. Ersetzt wurde er durch Heinz Hochhauser, der wiederum zuvor als Trainer bei der Wiener Austria entlassen wurde. Jedoch wurde dieser im September der Saison 2002/03 aufgrund des unzufriedenstellenden Saisonstartes wieder beurlaubt.

Zwischenzeitlich wurde der Kärntner Landeshauptmann Dr. Jörg Haider ehrenhalber zum Präsidenten des Vereins ernannt, wobei der bisherige Präsident Josef Steindorfer geschäftsführender Präsident blieb.

Walter Schachner war von 2000 bis 2002 FCK-Trainer

Wie oben angesprochen wurde in der Spielzeit 2002/03 der FCK zum Trainerkarussell, wo sich die Trainer Hochhauser und der ehemalige deutsche Internationale Rüdiger Abramczik die Klinke in die Hand gaben. Die Saison beendete der FC Kärnten mit dem Jugendtrainer des Vereins Hannes Haubitz auf dem 8. Rang. Dennoch gab es einige Erfolge zu verzeichnen: Im September 2002 beendeten die Kärntner nach einem Sieg gegen den SK Sturm Graz in Graz die Ära des langjährigen Sturm-Trainers Ivan Osim. Zudem konnte man sich in Kärnten aufgrund der guten Platzierung im Vorjahr wieder auf einen „Europacup-Herbst“ freuen mit den UEFA-Cup-Partien gegen Liepājas Metalurgs aus Lettland und Hapoel Tel Aviv, die diesen beendeten. Doch konnte man mit dem Erreichen des Pokalfinales 2003 gegen die Wiener Austria (0:3) sich wieder ein Ticket für den UEFA-Cup im nächsten Jahr ergattern, wo die Isländer vom UMF Grindavik und der niederländische Traditionsverein Feyenoord Rotterdam die letzten Europacup-Auftritte des FCK in seiner Historie bedeuteten.

In der folgenden Spielzeit sollten sich der SK Sturm und die Kärntner gegen Ende der Saison um den abstiegsbringenden letzten Platz streiten, wobei der FCK lange Zeit in dieser Saison trotz des Einspringens des „Feuerwehrmanns“ Didi Constantini[4] am 27. Oktober wie ein klarer Absteiger aussah. Jedoch konnte selbst der Trainerwechsel in der Winterpause mit Peter Pacult, der zuletzt den TSV 1860 München betreut hatte, den Abstieg nicht verhindern und man ging mit 3 Punkten Abstand auf den Neunten, Sturm Graz, in die zweite Spielklasse.

Wiederaufstiegsversuche[Bearbeiten]

Pacult konnte sein Team um Stanko Bubalo, Mario Hieblinger und Peter Kabat trotz des Abstieges zur Saison 2004/2005 zusammenhalten, da man den sofortigen Wiederaufstieg fixieren wollte, jedoch musste man dem SV Ried und dem Kapfenberger SV den Vortritt lassen und beendete die Saison auf Rang 3, woraufhin Pacult den Verein verließ. Zum neuen Trainer wurde Manfred Mertel ernannt.[5]

Aufgrund der enttäuschenden Saison 2005/2006, wo man zwar bis kurz vor Ende zusammen mit dem SCR Altach, dem LASK aus Linz, der Austria Lustenau und den Amateuren der Austria Wien um die Zweitligameisterschaft und dem damit verbundenen Aufstieg mitspielte, jedoch nur den 7. Platz erreichen konnte, wurde im Mai 2006[6] der Wechsel von Trainer Michael Petrovic, der den inzwischen krisengeschüttelten und finanziell angeschlagenen SK Sturm Graz trainierte, zur neuen Saison (2006/2007) an den Wörthersee fixiert, der jedoch drei Wochen später den Vertrag wieder auflöste und nach Japan zu Sanfrecce Hiroshima wechselte. Während der Trainersuche für die neue Saison kam es zu Unstimmigkeiten zwischen der Vereinsführung und dem Kärntner Landeshauptmann Jörg Haider, der den Ex-FCK-Profi Heimo Vorderegger oder den 1860 München-Co-Trainer Günther Gorenzel als Trainerkandidaten forcierte, woraufhin Haider am 29. Juni als Präsident des FC Kärnten zurücktrat.[7] Der junge Interimstrainer Richard Huber wurde somit zur „Langzeitlösung“ für den FCK bestimmt.

„FC Kärnten neu“[8][Bearbeiten]

In der darauffolgenden Spielzeiten konnte der FC Kärnten, wie in der Saison davor, den 7. Rang belegen. 2007/2008 versuchte man sich zu Saisonbeginn wieder als Aufstiegskandidat aufzudrängen, doch stellte man schnell die Ziele zurück und wollte eine Mannschaft aufbauen, die in den nächsten Jahren das Projekt „Aufstieg“ verwirklichen konnte. Doch man fand sich schnell in der Abstiegsregion wieder, wo man trotz des Trainerwechsels mit dem kroatischen Ex-Internationalen und nunmehrigen Spielertrainer Nenad Bjelica[9], der den „Petrovic-Ersatz“ Richard Huber ablöste, in die Regionalliga Mitte abstieg.

Mitgrund für die schwachen Leistung in dieser Saison war, dass mit dem nach Kärnten übersiedelten und in SK Austria Kärnten umbenannten FC Pasching ein zweiter Kärntner Verein in der Bundesliga hinzukam. Vormals war geplant, dass der Zweitligist mit der Lizenz in die Bundesliga aufsteigen konnte[10], was eine Aufbruchsstimmung im Verein erzeugte, doch man entschied sich für die Gründung eines „neuen FC Kärnten“ in der Bundesliga[11]. Dieser große „kleine Bruder“ lief dem kleinen „großen Bruder“ den Rang ab, da der FCK viele seiner Talente wie Manuel Weber oder Sandro Zakany wie auch die Jugendakademie an die Austria abgeben musste und zu einer Art Ausbildungsverein für den Bundesligisten umgewandelt wurde. Zudem wechselte auch der bisherige Hauptsponsor kelag zu den Austrianern. Auch konnte der „FC Kärnten alt“ nicht wie vorgesehen in seine alte Heimstätte, dem Wörtherseestadion, das für die Euro 2008 abgerissen und neu erbaut wurde, zurückkehren und musste in der als vorher als Ausweichstadion gedachten ASK-Sportanlage im Stadtteil Fischl bleiben. Auch wurde geplant den FCK in eine andere Stadt zu verlegen.[11] Der Verein erholte sich von diesen Eingriffen nur schwer und stieg wegen der schlechten Ausbeute im Herbst trotz der inoffiziellen „Frühjahrsmeisterschaft“[12] mit dem Besetzen des 10. von 12 Rängen am Ende der Saison ab, woraufhin viele der verbliebenen Spieler den Verein verließen und man mit einem Minikader in die Regionalliga gehen musste.

Konkurs und „Alt“ gegen „Neu“[Bearbeiten]

Am 5. September 2008 wurde ein Konkursantrag gegen den ehemaligen Bundesligaklub durch die Kärntner Gebietskrankenkassa (KGKK) gestellt. Im Hintergrund dieser Probleme steht auch noch ein Streit zwischen dem FC Kärnten und dem Bundesligisten SK Austria Kärnten. Der Streitwert beträgt insgesamt 4.156.619 Euro. Nach Auskunft des Kreditschutzverbandes von 1870 hat der FC Kärnten am 10. November 2008 den Konkurs angemeldet. Der Präsident des FCK, Josef Steindorfer, gab bekannt, dass sich die Höhe der Verbindlichkeiten auf rund 2,8 Millionen Euro belaufen. Zum Masseverwalter wurde der Rechtsanwalt Kurt Hirn bestellt.[13][14][15] Am 17. Februar 2009 beschloss der Senat 2 der österreichischen Bundesliga in dem Rechtsstreit, dass die Austria Kärnten dem FCK 1,1 Millionen Euro zahlen muss, jedoch kündigte der Oberhausklub, der mitunter dieser Entscheidung Probleme mit dem Lizenzerteilungsverfahren bekommen würde, an in den nächsten 14 Tagen Berufung gegen das Urteil einzulegen.[16][17][18]

In der Regionalliga und Einstellung des Spielbetriebes[Bearbeiten]

Mit einem Rumpfteam aus anfänglich 13 Spielern ging es zusammen mit dem bisherigen Trainer Bjelica, der seine aktive Karriere zu Saisonende 2008 beendete, in die Regionalliga Mitte, in denen die Vereine aus Oberösterreich, Steiermark, Kärnten und Osttirol ihre Meisterschaft ausspielen. Als Ziel wurde der sofortige Wiederaufstieg ausgegeben.[19] Am 1. August startete man mit einem 2:1-Sieg auswärts gegen den SC Weiz. Es folgte ein 2:2 im Kärntner Derby gegen den FC St. Veit. Ein Debakel gab es am Spieltag darauf mit einem 0:4 beim TSV Hartberg, doch man fuhr mit einem 3:2 daheim gegen den FC BW Linz wieder einen Sieg ein. Im nächsten Kärntner Derby gegen den SV Spittal in der 6. Runde siegte man mit 2:1. Im ÖFB-Pokal mussten die Klagenfurter nach der ersten Runde und einem 0:5 gegen SK Rapid Wien früh die Segel streichen.[20] Zur Meisterschaftshalbzeit ging der FC Kärnten als 6. (6 Siege, 5 Unentschieden, 4 Niederlagen) von 16 Teilnehmern in die Winterpause. Sportlich zeigte sich der inzwischen mehr als finanziell angeschlagener ehemalige Bundesligist durchaus überlebensfähig. Aufgrund der Finanzmisere wurde viel Unruhe in den Verein hereingetragen. Als sich der Konkurs der Klagenfurter abzeichnete, drohte Bjelica mit seinem Absprung und erschien zeitweise nicht beim Training.

Jedoch wurde der Spielbetrieb am 21. Jänner 2009 aufgrund der Finanzmisere eingestellt. Damit wurden die verbleibenden Spiele in der Regionalliga Mitte mit 0:3 gewertet[21][22], womit der FC Kärnten die Saison 2008/09 formal auf dem 15. Platz abschloss und damit abstieg.

Für die Saison 2009/10 wurde für die Kärntner Liga eine Spielgemeinschaft mit dem Unterliga-Verein SV Sachsenburg angestrebt[23], die jedoch letztlich nicht zustande kam, so dass der FC Kärnten seine Meldung für diese Spielzeit wieder zurückziehen musste.[24]

Titel und Erfolge[Bearbeiten]

Meistertitel[Bearbeiten]

  • Meistertitel in der zweithöchsten Spielklasse: 1962, 1965, 1972, 1982, 2001
  • Meistertitel in der Regionalliga-Mitte: 1998
  • Kärntner Landesmeister: 1925, 1926, 1928, 1930, 1931, 1932, 1949, 1996

Pokalerfolge[Bearbeiten]

UEFA-Pokal-Ergebnisse[Bearbeiten]

2001/2002[Bearbeiten]

  • 1. Runde: GriechenlandGriechenland PAOK Saloniki 0:4 (0:0 im Hinspiel / 0:4 im Rückspiel)

2002/2003[Bearbeiten]

2003/2004[Bearbeiten]

Gesamtergebnis[Bearbeiten]

10 Spiele - 4 Siege - 2 Unentschieden - 4 Niederlagen - 11:15 Tore

Rekordergebnisse[25][26][27][Bearbeiten]

  • Rekordheimniederlage als Austria Klagenfurt:
    0:6 gegen FK Austria Wien in der Saison 1985/86 am 22. März 1986
  • Rekordheimniederlage als FC Kärnten:
    1:4 gegen den GAK in der Saison 2003/2004 am 29. Oktober 2003
  • Rekordauswärtssieg als Austria Klagenfurt:
    5:0 gegen den SC Eisenstadt in der Saison 1985/86 am 3. Dezember 1985
  • Rekordauswärtsniederlage als Austria Klagenfurt:
    0:9 gegen FK Austria Wien in der Saison 1967/68 am 16. März 1968
  • Torreichste Partie mit Klagenfurter Beteiligung:
    1:8 gegen Rapid Wien als Austria Klagenfurt in der Saison 1986/87 am 5. August 1986
  • Erfolgreichste Saison in der Bundesliga:
    2001/2002: Rang 5 - 36 Spiele - 40:52 Tore - 50 Punkte

Ehemalige Spieler[Bearbeiten]

Nation. Name geboren am
Tor
ÖsterreicherÖsterreicher Roland Unger 30. Apr. 1968
ÖsterreicherÖsterreicher Hubert Auer 19. Dez. 1981
ÖsterreicherÖsterreicher Adolf Antrich 08. Dez. 1940
ÖsterreicherÖsterreicher Markus Endress 20. Nov. 1975
ÖsterreicherÖsterreicher Roland Goriupp 24. Apr. 1971
ÖsterreicherÖsterreicher Friedl Koncilia 25. Feb. 1948
ÖsterreicherÖsterreicher Zeljko Pavlovic 02. Mär. 1971
ÖsterreicherÖsterreicher Markus Probst 04. Aug. 1983
ÖsterreicherÖsterreicher Alexander Schenk 12. Nov. 1978
ÖsterreicherÖsterreicher Christian Dobnik 10. Juli 1986
Abwehr
NiederländerNiederländer Koen Brack 13. Okt. 1981
KroateKroate Stipe Brnas 26. Sep. 1969
TschecheTscheche Zdenek Cihlar 27. Dez. 1973
ÖsterreicherÖsterreicher Robert Golemac 20. Apr. 1976
ÖsterreicherÖsterreicher Mario Hieblinger 05. Juli 1977
ÖsterreicherÖsterreicher Patrick Jovanovic 17. Dez. 1973
ÖsterreicherÖsterreicher Jürgen Kampel 28. Jan. 1981
ÖsterreicherÖsterreicher Walter Kogler 12. Dez. 1967
IsländerIsländer Helgi Kolvidsson 13. Sep. 1971
ÖsterreicherÖsterreicher Walter Ludescher 05. Okt. 1942
BosnierBosnier Saša Papac 07. Feb. 1980
ÖsterreicherÖsterreicher Thomas Pirker 17. Jan. 1987
ÖsterreicherÖsterreicher Emanuel Pogatetz 16. Jan. 1983
ÖsterreicherÖsterreicher Christian Prawda 06. Aug. 1982
ÖsterreicherÖsterreicher Gerald Strafner 03. Juni 1973
ÖsterreicherÖsterreicher Christoph Stückler 27. Mai  1980
ÖsterreicherÖsterreicher Heimo Vorderegger 03. Juli 1966
KroateKroate Željko Vuković 09. Feb. 1962
Mittelfeld
TürkeTürke Faruk Atalay 18. Mär. 1981
KroateKroate Nenad Bjelica 20. Aug. 1971
DeutscherDeutscher Ansgar Brinkmann 05. Juli 1969
PolePole Jerzy Brzeczek 18. Mär. 1971
ÖsterreicherÖsterreicher Matthias Hattenberger 30. Nov. 1978
ÖsterreicherÖsterreicher Andreas Heraf 10. Sep. 1967
ÖsterreicherÖsterreicher Thomas Höller 02. Juni 1976
ÖsterreicherÖsterreicher Walter Hörmann 13. Sep. 1961
BosnierBosnier Almedin Hota 22. Juli 1976
BrasilianerBrasilianer Junior 10. Okt. 1977
ÖsterreicherÖsterreicher Michael Kirisits 16. Juni 1982
ÖsterreicherÖsterreicher Peter Koncilia 22. Juli 1949
DeutscherDeutscher Markus Oberleitner 16. Aug. 1973
ÖsterreicherÖsterreicher Gilbert Prilasnig 01. Apr. 1973
DeutscherDeutscher Thomas Riedl 18. Juni 1976
ÖsterreicherÖsterreicher Klaus Rohseano 08. Sep. 1969
ÖsterreicherÖsterreicher Christian Sablatnig 02. Nov. 1979
ÖsterreicherÖsterreicher Robert Schellander 31. Jan. 1983
ÖsterreicherÖsterreicher René Schicker 28. Sep. 1984
ÖsterreicherÖsterreicher Kai Schoppitsch 05. Feb. 1980
ÖsterreicherÖsterreicher Mattias Sereinig 17. Nov. 1981
KroateKroate Josip Simic 16. Sep. 1977
ÖsterreicherÖsterreicher Roman Stary 18. Dez. 1973
ÖsterreicherÖsterreicher Mario Steiner 12. Dez. 1982
ÖsterreicherÖsterreicher Manuel Weber 28. Aug. 1985
ÖsterreicherÖsterreicher Patrick Wolf 04. Mai  1981
NiederländerNiederländer Dave Zafarin 22. Mai  1978
ArgentinierArgentinier Juan Carlos Zuleta 28. Jan. 1980
Sturm
NigerianerNigerianer Benedict Akwuegbu 03. Nov. 1974
DäneDäne Thomas Ambrosius 14. Juli 1969
ÖsterreicherÖsterreicher Ronald Brunmayr 17. Feb. 1975
KroateKroate Stanko Bubalo 26. Apr. 1973
ÖsterreicherÖsterreicher Hans Buzek 22. Mai  1938
DeutscherDeutscher Lothar Emmerich 29. Nov. 1941
ÖsterreicherÖsterreicher Edi Glieder 28. Jan. 1969
ÖsterreicherÖsterreicher Günther Golautschnig 22. Nov. 1953
ÖsterreicherÖsterreicher Franz Hasil 28. Apr. 1944
UngarUngar Peter Kabat 25. Sep. 1977
KroateKroate Ardian Kozniku 27. Okt. 1967
KroateKroate Marijo Maric 12. Jan. 1977
ÖsterreicherÖsterreicher Joachim Parapatits 28. Jan. 1981
ÖsterreicherÖsterreicher Marc Sand 23. Jan. 1988
EngländerEngländer Gary Shaw 21. Jan. 1961
ÖsterreicherÖsterreicher Stephan Stückler 31. Okt. 1985
ÖsterreicherÖsterreicher Hannes Toth 13. Apr. 1976
ÖsterreicherÖsterreicher Roland Kollmann 08. Okt. 1976
SerbeSerbe Todor Veselinovic 22. Okt. 1930
ÖsterreicherÖsterreicher Kurt Widmann 31. Jan. 1953
ÖsterreicherÖsterreicher Sandro Zakany 23. Sep. 1983
DeutscherDeutscher Matthias Zimmerling 06. Sep. 1967
ÖsterreicherÖsterreicher Thomas Gilgenreiner 25. Jan. 1975

Ehemalige Trainer[Bearbeiten]

Nation. Name geboren am
ÖsterreicherÖsterreicher August Starek 16. Feb. 1945
ÖsterreicherÖsterreicher Walter Schachner 01. Feb. 1957
ÖsterreicherÖsterreicher Heinz Hochhauser 06. Feb. 1947
DeutscherDeutscher Rüdiger Abramczik 18. Feb. 1956
ÖsterreicherÖsterreicher Hannes Haubitz 15. Sep. 1956
ÖsterreicherÖsterreicher Didi Constantini 30. Mär. 1955
ÖsterreicherÖsterreicher Peter Pacult 28. Okt. 1959
ÖsterreicherÖsterreicher Richard Huber 14. Okt. 1970
KroateKroate Nenad Bjelica 20. Aug. 1971
ÖsterreicherÖsterreicher Walter Knaller 24. Okt. 1957
ÖsterreicherÖsterreicher Manfred Mertel 25. Aug. 1954
ÖsterreicherÖsterreicher Walter Ludescher 05. Okt. 1942

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. vereinsstatuten des fc kärnten (pdf, abgerufen am 18. november 2009)
  2. siehe http://www.fc-kaernten.at/
  3. a b c d Die Geschichte des FCK, abgerufen am 16. Februar 2009
  4. Constantini löst Haubitz ab Bericht auf DiePresse.com, abgerufen am 18. Februar 2009
  5. Kurzmeldung auf transfermarkt.de über Mertels Bestellung als FCK-Trainer, abgerufen am 18. Februar 2009
  6. Bericht über Petrovic' Wechsel zu Kärnten, abgerufen am 18. Februar 2009
  7. Bericht auf orf.at über Haider-Rücktritt, abgerufen am 18. Februar 2009
  8. „FC Kärnten neu“, abgerufen am 18. Februar 2009
  9. Meldung über Bjelicas Bestellung zum Trainer auf orf.at, abgerufen am 18. Februar 2009
  10. Bericht auf kicker.de, abgerufen am 18. Februar 2009
  11. a b Kärntner Kooperation auf kleinezeitung.at, abgerufen am 18. Februar 2009
  12. [1], abgerufen am 18. Februar 2009
  13. Bericht zum Konkurs auf kleinezeitung.at, abgerufen am 12. November 2008
  14. Bericht zum Konkurs von transfermarkt.at, abgerufen am 12. November 2008
  15. Bericht zum Konkurs von oe24.at, abgerufen am 12. November 2008
  16. Bericht auf transfermarkt.at über die Entscheidung des Senat 2, abgerufen am 18. Februar 2009
  17. Bericht auf bundesliga.at über die Entscheidung des Senat 2, abgerufen am 18. Februar 2009
  18. Meldung über die Entscheidung des Senat 2 auf orf.at, abgerufen am 18. Februar 2009
  19. Start zum Überlebenskampf Bericht in der Kleinen Zeitung, abgerufen am 18. Februar 2009
  20. Rapid siegte in Kärnten, abgerufen am 18. Februar 2009
  21. Kurzmeldung auf transfermarkt.at über Einstellung des Spielbetriebes des FCK, abgerufen am 18. Februar 2009
  22. rlmitte.at-Meldung über Einstellung des Spielbetriebes des FCK, abgerufen am 18. Februar 2009
  23. Kleine Zeitung: FC Kärnten - Der Verband sorgt für Wirbel (4. Juli 2009)
  24. Kleine Zeitung: Sachsenburg lässt den FCK endgültig abblitzen (15. Juli 2009)
  25. der höchsten Siege im österreichischen Fußball auf bundesliga.at, abgerufen am 16. Februar 2009
  26. Auflistung der höchsten Niederlagen im österreichischen Fußball auf bundesliga.at, abgerufen am 16. Februar 2009
  27. Auflistung der trefferreichsten Partien im österreichischen Fußball auf bundesliga.at, abgerufen am 16. Februar 2009

Weblinks[Bearbeiten]