FC St. Gallen

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FC St. Gallen
Logo des FC St. Gallen
Voller Name Fussballclub St. Gallen 1879
Gegründet 19. April 1879
Stadion AFG Arena
Plätze 19.568
Präsident Dölf Früh
Trainer Jeff Saibene
Liga Raiffeisen Super League
2013/14 7. Rang
Heim
Auswärts

Der FC St. Gallen ist ein Schweizer Fussballverein aus der Stadt St. Gallen. Er wurde am 19. April 1879 gegründet und ist damit der älteste noch bestehende Fussballverein in der Schweiz und Kontinentaleuropas.

Die erste Mannschaft spielt aktuell in der Raiffeisen Super League, die zweite Mannschaft in der 1. Liga Promotion. Der FC St. Gallen wurde bisher zwei Mal Schweizer Meister (1904 und 2000). 1969 wurde er Schweizer Cupsieger. Zudem gewann er 1978 den Ligacup.

2004 wurde die FC St. Gallen AG gegründet, welche den Profibereich übernimmt. Der FC St. Gallen spielt seit Sommer 2008 in der AFG Arena St. Gallen, dem neuen Multifunktionsstadion mit einem Fassungsvermögen von 19.568 Zuschauern.

Geschichte[Bearbeiten]

1879 bis 1896: Gründung und Frühgeschichte[Bearbeiten]

FC St. Gallen 1881: Hintere Reihe: G. Gmür, R. Shade, J. Schopp, B. Stoffel Mitte: J. Klauser, J. Grüninger, J. de Ribeaupierre, E. Wild Vorne sitzend: T. Lang

Der FC St. Gallen wurde am 19. April 1879 gegründet. Er ist somit der älteste existierende Fussballverein der Schweiz und Kontinentaleuropas. Es existiert kein Gründungsprotokoll mehr, doch die ersten Statuten weisen dieses Datum auf. Zudem existiert im St. Galler Tagblatt in der Ausgabe vom gleichen Tag ein Aufruf zur Gründung eines Fussballvereins im Restaurant Hörnli an der Neugasse in St. Gallen. Einige junge Kaufleute, ehemalige Schüler des Instituts Schönberg in Rorschach, wo sie den Sport durch englische Mitschüler kennen lernten, waren die Initianten der Vereinsgründung. R. Renkowitz trug die erste Präsidentenwürde. Zu den Gründerzeiten wurde im unteren Brühl, kurz daraufhin in der unteren Kreuzbleiche, trainiert.

Protokolle der 1880er-Jahre erwähnen, dass jeden Mittag zwischen 1 und 2 Uhr sowie abends bis zum Einbruch der Dunkelheit Fussball gespielt wurde. Die Regeln des Assoziationsfussballs wurden nicht angewendet, so waren unter anderem die Tore um etwa die Hälfte kleiner. Zweimal im Monat fanden Wettkämpfe statt. Das Institut Schönberg war der erste auswärtige Gegner. In den 1880er-Jahren entstanden in der und um die Stadt St. Gallen mehrere Fussballklubs, welche jedoch früher oder später in den FC integriert worden sind.

Der älteste dokumentierte Wettkampf war am 1. Mai 1892, als der FC St. Gallen gegen die Grasshoppers Zürich mit 0:1 verlor. Die Grasshoppers Zürich reklamierten wegen der zu kleinen Tore. Das Rückspiel in Zürich, wo normale Tore aufgestellt wurden, gewann GC 6:0. Der FC St. Gallen ersetzte danach seine Tore durch solche in Normgrösse.

1896 bis 1909: Fusionen und 1. Meistertitel[Bearbeiten]

1896 schloss sich der FC Viktor St. Gallen dem FC St. Gallen an. Mit der Fusion der Klubs FC St. Gallen und FC Phönix St. Gallen entstand 1898 der Vereinigte FC St. Gallen mit 117 Mitgliedern. Vorübergehend wechselten auch die Clubfarben auf gelb-schwarz, bevor man jedoch wieder zu grün-weiss zurückkehrte.[1] An der Meisterschaft 1898/99 wurde der Vereinigte FC St. Gallen Sieger der «Gruppe Ost» in der «Serie B». In der anschliessenden Finalrunde verlor die Mannschaft gegen den West-Vertreter Cantonal Lausanne.

1899/1900 nahm der Vereinigte FC St. Gallen erstmals an der höchsten Schweizer Liga, der «Serie A» teil. In der Gruppe «Ost» wurden er Tabellenletzter. 1900/01 nahm der Club nicht an der Meisterschaft teil. 1901/02 wurde er in seiner Gruppe Tabellendritter. Am 17. März 1902 absolvierte der Vereinigte FC St. Gallen sein erstes internationales Spiel gegen Alemannia Karlsruhe, welches die St. Galler mit 26:0 gewannen. Ein Jahr später, in der Saison 1902/03, wurden die St. Galler Tabellenzweiter in der Gruppe Ost. Am 22. Juni 1903 erfolgte die Namensänderung des Vereinigten FC St. Gallen in FC St. Gallen.

In der Saison 1903/04 wurde der FC St. Gallen erstmals Gruppensieger, weshalb er zusammen mit den anderen Gruppensiegern, Servette FC Genève sowie BSC Old Boys Basel, die Finalrunde bestreiten durfte. In der Vorbereitung auf die Endrunde wurde unter anderem der FC Bayern München am 3. März 1904 mit 10:0 geschlagen. Der FC St. Gallen erreichte am 27. März 1904 in Bern gegen Servette ein 1:1-Remis und bezwang die Old Boys Basel zwei Wochen später in Zürich mit 1:0. Da Old Boys Basel später jedoch Servette 2:0 besiegte, wurde der FC St. Gallen erstmals Schweizer Fussballmeister. Es sollte für 96 Jahre lang der letzte Titel bleiben.

1909 bis 1969: Beständigkeit[Bearbeiten]

In der Saison 1909/10 wurde in der Schweiz erstmals ein Cup-Wettbewerb ausgetragen, der Anglo-Cup. Der FC St. Gallen erreichte den Final gegen die Young Boys Bern, verlor aber im Wiederholungsspiel mit 0:7, nach dem das erste 1:1 endete. Am 28. April 1910 konnte der FC St. Gallen auf dem Espenmoos ein Spielfeld mit einer Holztribüne in Betrieb nehmen. 1915 wurde der Stadtrivale F.C. Brühl St. Gallen Schweizer Meister. Da in diesem Jahr wegen des Ersten Weltkriegs nur ein reduzierter Spielbetrieb stattfinden konnte, wurde Brühl von den Anhängern des FC St. Gallen noch bis in die 1960er-Jahre als Interimsmeister verspottet. Die Rivalität entstand auch dadurch, dass Brühl eher ein Verein der Unterschicht war, während der FC (wie auch die Blue Stars St. Gallen) ein Verein der Oberschicht war und folglich nicht jeder Mitglied werden durfte. 1918 wurde der FC St. Gallen Gruppensieger der Serie A Gruppe Ost und konnte somit die Finalrunde um die Schweizer Meisterschaft zusammen mit den Young Boys Bern und Servette Genf bestreiten. Der FC St. Gallen musste sich nach zwei Niederlagen gegen die beiden Mitkonkurrenten mit dem dritten Rang begnügen, es sollte bis 1983 das letzte Mal gewesen sein, das der FC St. Gallen Ende Saison unter den ersten drei der Schweizer Fussballmeisterschaft vertreten war. Anlässlich des 40-Jahre-Jubiläums 1919 zählte der FCSG 663 Mitglieder.

1932 musste der FC St. Gallen in die zweite Liga absteigen. Unter dem Spielertrainer Norman Smith wurde er 1934/35 Meister der zweiten Liga und stieg wieder in die oberste Liga auf. Den ersten Cupfinal erreichten die Ostschweizer 1945, verloren jedoch vor 15.000 Zuschauern im Berner Wankdorfstadion mit 0:1 gegen Young Boys Bern.

1948, drei Jahre nach Ende des Zweiten Weltkriegs, war es Deutschland noch immer untersagt, an internationalen Sportanlässen teilzunehmen. Mit einer St. Galler Stadtauswahl, bestehend aus Spielern des FC St. Gallen und des SC Brühl, durchbrach man die Sportblockade und spielte in München ein Benefizspiel gegen eine Auswahl aus Spielern von 1860 München und dem FC Bayern München vor mehreren zehntausend Zuschauern, das die Münchner Stadtauswahl mit 5:1 gewann. Der Erlös des Spiels kam dem Münchner Waisenhaus-Fonds zugute.

Nach einem weiteren Intermezzo in der zweithöchsten Spielklasse stiegen die St. Galler 1948/49 unter dem britischen Trainer Jimmy Townley wieder in die Nationalliga A auf.

Für Aufsehen sorgte am 5. November 1967 das Spiel gegen den FC Chiasso. Nach vier Platzverweisen wälzten sich in der Schlussphase zwei Akteure der Tessiner „verletzt“ am Boden. Da das Gästeteam damit nicht mehr über die Mindestanzahl von sieben Spielern verfügte, die für eine Weiterführung des Matches notwendig gewesen wären, brach der Schiedsrichter das Spiel beim Stand von 1:0 für den FC St. Gallen vorzeitig ab. Zur Überraschung aller Beteiligten wurde das Aufeinandertreffen danach neu angesetzt; der FCSG entschied aber auch das Wiederholungsspiel zu seinen Gunsten.[2]

1969 bis 1999: Cupsieg und Achtungserfolge[Bearbeiten]

Der Höhepunkt des Aufschwungs war 1969, als der FC St. Gallen seinen ersten und bisher einzigen Cupsieg erreichte. Vor 24.000 Zuschauern bezwang der FC St. Gallen die Tessiner Mannschaft AC Bellinzona mit 2:0. Rudi Nafziger war dabei der Doppeltorschütze. Im Europapokal der Pokalsieger traf der FC St. Gallen in der ersten Runde auf den dänischen Vertreter BK Frem København. Nach der 1:2-Niederlage in Dänemark gewannen die St. Galler das Rückspiel mit 1:0 und zogen dank der Auswärtstor-Regel in die nächste Runde ein. Gegen DFS Lewski-Spartak Sofia schied man nach dem 0:4 in Bulgarien und einem 0:0 beim Rückspiel aus. Im gleichen Jahr wurde auf dem Heimstadion Espenmoos die neue, heute noch bestehende Haupttribüne mit einem Fassungsvermögen von 2200 Zuschauern eingeweiht. Ein Jahr später mussten die St. Galler wieder in die NLB. Dieses Intermezzo dauerte ein Jahr. Den dritten Cupfinal unter St. Galler Beteiligung verloren sie 1977 vor 27.000 Zuschauern wiederum wie 1945 gegen Young Boys, ebenfalls mit einem 0:1.

1978 gewann der FC St. Gallen den heute nicht mehr existierenden Ligacup mit einem 3:2 gegen Grasshoppers Zürich. Im Jubiläumsjahr 1979 schloss der Club die Meisterschaft auf dem 4. Rang ab, dem besten Resultat seit dem Bestehen der Nationalliga. Im Rahmen der Festivitäten zum 100-jährigen Bestehen wurde auch ein neues Logo präsentiert.

1982 qualifizierte sich der FC St. Gallen erneut für den Ligacup-Final gegen den FC Aarau. Das Hinspiel im Espenmoos ging mit 0:1 verloren, auswärts im Brügglifeld endete das Spiel 0:0. In der folgenden Saison 1982/83 sicherte sich der FC St. Gallen überraschend den 3. Rang und qualifizierte sich damit für den UEFA Cup. In der ersten Runde unterlag man jedoch dem jugoslawischen Verein FK Radnički Niš auswärts mit 0:3 und zu Hause mit 1:2. 1985 gelang dem FC St. Gallen erneut die Teilnahme am UEFA-Cup dank des 4. Rangs in der Meisterschaft. Der Saisonhöhepunkt auf dem Espenmoos war die UEFA-Cup-Begegnung vor 16'200 Zuschauern gegen Inter Mailand. Obwohl das Aufeinandertreffen in der Ostschweiz mit einem 0:0-Unentschieden endete, schied der FCSG aus, da das Hinspiel im Giuseppe-Meazza-Stadion mit 1:5 verloren gegangen war.

Am 2. April 1985 musste Schiedsrichter Walter Nussbaumer mit einem Helikopter der Rettungsflugwacht aus den Katakomben des Stadions Espenmoos evakuiert werden. Wütende St. Galler Fans hatten dem Referee aufgelauert, weil er im Spiel gegen Neuchâtel Xamax unter anderem Libero Jurkemik des Feldes verwiesen hatte. Der Helikopter landete vor der Haupttribüne auf dem Spielfeld; Schieds- und Linienrichter wurden eingeladen und ausgeflogen. Bild- oder Filmmaterial dieser in der Geschichte des schweizerischen Fussballs einzigartigen Rettungsaktion gibt es nicht.[3]

1988 wechselte der spätere Weltstar und chilenische Nationalspieler Iván Zamorano über den FC Bologna zum FC St. Gallen. Mit ihm gewann der FC St. Gallen den inoffiziellen Titel des Wintermeisters und Zamorano wurde in dieser Saison gleichzeitig Schweizer Torschützenkönig. 1990 verliess Zamorano den FC St. Gallen und wechselte zum FC Sevilla mit der damals höchsten Transfersumme der NLA-Geschichte. Zamorano war nicht nur einer der herausragenden, sondern ist bis heute einer der beliebtesten Spieler der grün-weissen Geschichte.

Hakan Yakin (rechts) 1998 beim Hallenmaster in Basel im Einsatz für den FCSG.

Nach Zamoranos Abgang spielten die Ostschweizer in den 1990er-Jahren nur mittelmässig und mussten im Jahr 1993 einen Abstieg verkraften, dem unter Trainer Uwe Rapolder der sofortige Wiederaufstieg folgte. Trotz Klassenerhalt und der Qualifikation für die Finalrunde in der Saison 1995/96 wurde er entlassen und durch den ehemaligen Spieler Roger Hegi ersetzt. In der Saison 1997/98 gelang es dem FC St. Gallen in der Winterpause den Schweizermeistertitel im Hallenfussball zu sichern, als man im Final den FC Zürich mit 3:1 bezwang. Neben dem Finalturnier in Basel gewann man auch das Heimturnier in St. Gallen sowie die Veranstaltung in Zürich und musste im gesamten Wettbewerb lediglich zwei Niederlagen einstecken.

Aber auch auf dem natürlichen Rasen verlief die Saison erfolgreich für den FC St. Gallen: Nach einem 2:1 gegen den FC Lugano qualifizierte man sich für den Cup-Final, wo man trotz zwischenzeitlicher 2:0-Führung schlussendlich im Elfmeterschiessen gegen Lausanne Sports unterlag. In der Meisterschaft erreichte man den 6. Schlussrang, wodurch man sich für den UEFA Intertoto Cup qualifizierte. In der ersten Runde besiegte man JK Tulevik Viljandi aus Estland mit 3:2 und 6:1. In der zweiten Runde scheiterte man trotz eines Heimsieges durch ein Tor von Marco Zwyssig jedoch knapp an Austria Salzburg. In der Winterpause der Saison 1998/99 wechselte Trainer Roger Hegi zu den Grasshoppers, für ihn wurde Marcel Koller vom FC Wil verpflichtet.

1999 bis 2002: Der 2. Meistertitel[Bearbeiten]

Der Start in die Finalrunde 1999 gestaltete sich dank Siegen auswärts gegen den FC Zürich und zu Hause gegen den späteren Meister Servette optimal. Danach brach die Mannschaft jedoch komplett ein und gewann von den verbleibenden zwölf Spielen kein einziges mehr und belegte am Ende abgeschlagen den letzten Platz.

Der FC St. Gallen startete daher als klarer Abstiegskandidat in die Saison 1999/2000. Doch die Mannschaft, welche im Vergleich zur enttäuschenden Vorsaison fast nur mit Spielern aus der Nationalliga B verstärkt wurde, überraschte positiv, errang Sieg um Sieg und wurde mit acht Punkten Vorsprung auf den FC Basel Wintermeister. In die Finalrunde startete man auswärts gegen den Rekordmeister GC mit einem 4:4-Unentschieden. Der 0:3-Rückstand nach 15 Minuten wurde bis zur Pause wieder aufgeholt, den erneuten Rückstand in der Nachspielzeit der zweiten Hälfte konnte man ebenfalls noch ausgleichen. Damit wurde der Grundstein für eine erfolgreiche Finalrunde mit nur einer Niederlage gelegt. Bereits vier Runden vor Schluss konnte sich der FC St. Gallen dank dem Auswärtssieg beim FC Luzern durch Tore von Marc Zellweger und Sascha Müller den sensationellen Meistertitel sichern, den ersten seit 96 Jahren. Ende Saison wies man, trotz der in der Winterpause halbierten Punktzahl, zehn Punkte Vorsprung auf Vizemeister Lausanne Sports aus. Der Ghanaer Charles Amoah wurde zudem Torschützenkönig.

In der Saison 2000/2001 erhielt man in der Qualifikation für die Champions-League den türkischen Meister Galatasaray Istanbul zugelost, welche wenige Wochen zuvor den UEFA-Cup im Final gegen Arsenal London und auch den UEFA Super Cup gegen Real Madrid gewonnen hatten. Trotz früher Führung unterlag man beim Heimspiel im ausverkauften Zürcher Hardturm Stadion mit 1:2, auswärts erreichte man nach einem 0:2-Rückstand noch ein beachtliches 2:2. Damit hatte man die Qualifikation für die Champions-League nur um ein Tor verpasst.

Stattdessen durfte der FC St. Gallen im UEFA-Cup antreten und traf dort in der ersten Runde auf den englischen Verein Chelsea London. Das Hinspiel in London ging knapp mit 0:1 verloren, das Heimspiel gewann hingegen der FC St. Gallen sensationell mit 2:0 dank Toren von Sascha Müller und Charles Amoah und zog so in die nächste Runde ein. Dort traf man auf den FC Brügge. Das Spiel in Belgien verlor man trotz einer 1:0-Führung aufgrund zweier Elfmeter noch mit 1:2. Im Rückspiel ging man durch Amoah wieder in Führung, jedoch kassierte man in der 93. Minute noch den Ausgleich und schied aus.

In der Meisterschaft knüpfte der FC St. Gallen an die herausragenden Leistung der Vorsaison an und überwinterte auf Platz 2 hinter dem FC Lugano. In der Winterpause verliess mit Charles Amoah der Toptorschütze der letzten anderthalb Jahre den Verein. Die beiden Stürmer Ivan Stefanovic und Alexandre Batista Jefferson wurden als Ersatz geholt, konnten aber die Erwartungen zu keinem Zeitpunkt erfüllen. In der Finalrunde machte sich die Mehrfachbelastung während der Saison bemerkbar, die Mannschaft konnte nicht mehr an die Leitungen der Vorrunde anknüpfen. Dennoch spielte man bis zum Schluss um den Meistertitel mit. In der vorletzten Runde hätte man mit einem Sieg beim Konkurrenten FC Lugano und gleichzeitiger Niederlage der Grasshoppers bereits den Meistertitel feiern können, das Spiel ging jedoch mit 1:4 verloren. So wurde in der letzten Runde die Schweizer Meisterschaft zwischen dem FC St. Gallen, den Grasshoppers und dem FC Lugano entschieden. Während der FC Lugano beim FC Sion unterlag, verlor der FC St. Gallen gegen den neuen Schweizer Meister Grasshoppers Zürich zu Hause gleich mit 0:4. Es war die erste Heimniederlage seit zwei Jahren. Dennoch wurde die Mannschaft bereits während des Spiel und des klaren Rückstandes vom Anhang frenetisch gefeiert und erhielt Standing Ovations. Am Ende erreichte der FC St. Gallen den 3. Platz und bestätigte so nicht nur die Leistungen der Vorsaison, sondern erreichte die Qualifikation für den UEFA-Cup.

Dort bekam man es mit dem mazedonischen Vertreter Pelister Bitola zu tun. Auswärts im vom damals stattfindenden Bürgerkrieg gezeichneten Land gewann man 2:0, beim Rückspiel im Zürcher Letzigrund verpasste man aufgrund eines schwachen Auftritts beinahe noch die Qualifikation und verlor mit 2:3. In der ersten Runde des UEFA-Cups traf man auf Steaua Bukarest. Das Heimspiel, welches im Zürcher Hardturm stattfand, wurde mit 2:1 gewonnen. Im Rückspiel erreichte man dank des Ausgleichstores von Guido ein 1:1 und qualifizierte sich für die nächste Runde, wo man auf den SC Freiburg traf. Dank eines Treffers von Teboho Mokoena in der Nachspielzeit gewann man auswärts mit 1:0. Es war dies der erste Auswärtssieg einer Schweizer Vereinsmannschaft bei einem Deutschen Bundesligisten überhaupt. Vor dem Rückspiel in Zürich hatten die Freiburger mit einem 2:0-Auswärtssieg beim späteren deutschen Meister Borussia Dortmund Selbstvertrauen getankt. Sie liessen sich von der Führung des FC St. Gallen durch Marc Zellweger nicht beirren und gewannen schlussendlich mit 4:1. Der FC St. Gallen war damit ausgeschieden.

In der Meisterschaft machten sich die weiteren Abgänge in der Sommerpause bemerkbar, die Vorrunde wurde dennoch auf dem 4. Platz abgeschlossen.

2002 bis 2008: Übergangssaisons[Bearbeiten]

Auch Erfolgstrainer Marcel Koller verliess Anfang 2002 den Verein. Er wechselte zu den Grasshoppers Zürich. Mit Gérard Castella wurde ein ehemaliger Meistertrainer angestellt. Unter ihm fiel man in der Meisterschaft noch auf Platz sechs zurück, erreichte aber damit immerhin für die kommende Saison die Qualifikation für den UEFA Intertoto Cup.

Mit der Aussicht auf das geplante neue Stadion wurden die anstehenden Spielzeiten bis zum Bezug der neuen Spielstätte die Spielzeiten von der Vereinsführung jeweils als Übergangssaisons bezeichnet.

FC Vaduz - FC St. Gallen in der Auf-/Abstiegsrunde 2003

In der ersten Runde des UI-Cups setzte man sich problemlos gegen B68 Toftir von den Färöer durch, in der zweiten Runde scheiterte man am niederländischen Vertreter Willem II Tilburg durch einen Gegentreffer in der Verlängerung des Rückspiels. In der Meisterschaft blieb der Erfolg jedoch aus und Gérard Castella wurde im Herbst darauf entlassen. Ihm folgte Thomas Staub, welcher bis dahin im Nachwuchs tätig war. Unter ihm erlitt der FC St. Gallen auch die legendäre 11:3-Niederlage im Lokal-Derby gegen den Aufsteiger FC Wil 1900. Der FC St. Gallen verpasste die Finalrundenqualifikation und musste in die Auf-/Abstiegsrunde, in welcher aufgrund der neu geschaffenen 10er-Liga nur zwei anstelle von bisher vier Teams in der obersten Liga verbleiben. Unter dem in der Winterpause neu verpflichteten österreichischen Trainer Heinz Peischl gelang jedoch der Klassenerhalt auf Platz 2 hinter dem FC Aarau.

FC Einsiedeln - FC St. Gallen im Cup 06/07

In den folgenden Saisons schaffte man auch die Qualifikation für den UEFA Intertoto Cup, jedoch verzichtete man auf eine Teilnahme, da sich der Trainer lieber ganz auf die Saisonvorbereitung konzentrieren wollte und der Wettbewerb zu viel Aufwand bedeutet hätte. Heinz Peischl trat 2005 nach einem 0:4 gegen die Grasshoppers und einer Niederlagenserie zurück. Der langjährige Assistenztrainer Werner Zünd übernahm einmal mehr interimsmässsig den Trainerposten. Zur Saison 2005/06 übernahm der Deutsche und ehemalige Liechtensteiner Nationaltrainer Ralf Loose das Traineramt. Nach 29 Spielen mit lediglich 31 Punkten wurde er am 14. April 2006 nach einer 1:3-Niederlage in Thun entlassen. Die Anhänger des FC St. Gallen streckten nach der schwachen Leistung dem Trainer und den Spielern die entblößten Hintern entgegen. Loose wurde daraufhin durch Rolf Fringer ersetzt, welcher kurzfristig Erfolg hatte und den FC St. Gallen in der Saison 2006/07 zwischenzeitlich sogar auf Platz 1 der Tabelle führte. Im Cup traf man in der ersten Runde auf den FC Einsiedeln aus der 3. Liga, welchen man mit 14:0 besiegte, der höchste Sieg in einem Pflichtspiel des FCSG.

Fringers Vertrag wurde im Januar 2007 frühzeitig bis Juni 2009 verlängert. In der Rückrunde fiel der FC St. Gallen nach einer Serie von acht Unentschieden in Folge in der Tabelle wieder ins Mittelfeld zurück. Das 0:0 beim FC Zürich wurde nachträglich in eine 0:3-Forfaitniederlage umgewandelt, da Philipp Muntwiler nach einem Platzverweis in der U21-Mannschaft auch für die erste Mannschaft gesperrt war. Obschon von der 1. Liga gegenüber dem FC St. Gallen vor dem Spiel in Zürich bestätigt wurde, dass Muntwiler für die erste Mannschaft spielberechtigt sei, entschied die Nationalliga nachträglich, dass dessen Einsatz nicht regulär war. Dank dieser beiden zugesprochenen Punkte im "Fall Muntwiler" gewann der FC Zürich den Meistertitel. Die Saison 2006/07 beendete der FC St. Gallen auf dem 5. Platz.

Die Saison 2007/08 begann für den FC St. Gallen sehr schlecht. Am 8. Oktober 2007 entliess der zu diesem Zeitpunkt Tabellenletzte den Trainer Rolf Fringer. Der Bulgare Krassimir Balakow wurde am 29. Oktober 2007 als neuer Trainer vorgestellt. In den Spielen der Rückrunde konnte sich der FC St. Gallen auf den zweitletzten Tabellenrang steigern. In der Barrage gegen den Zweiten der Challenge League, AC Bellinzona, verlor der FC St. Gallen mit 2:3 und 0:2 und stieg damit in die Challenge League ab. Das Spiel am 20. Mai 2008 war das letzte Spiel des FC St. Gallen im Espenmoos. Am 4. Juni 2008 wurde der vormalige Trainer des FC Wil, Uli Forte verpflichtet.

2008 bis 2011: Challenge League und neues Stadion[Bearbeiten]

Saison 2008/09: „Drittes“ Trikot
Saison 2009/10: „Drittes“ Trikot

In die Saison 2008/09 startete das Team in der neuen AFG Arena also in der Challenge League, es galt als Favorit für den Wiederaufstieg in die höchste Spielklasse. Bereits mit den ersten Spielen zeigte sich, dass das Team ganz vorne mitmischen würde. Nach der einzigen Niederlage in der Hinrunde (gegen Thun) besetzte der FC St. Gallen lange die zweite Tabellenposition hinter Lugano. Bei der Direktbegegnung im zweitletzten Spiel der Hinrunde gewann St. Gallen zuhause 2:1 und konnte sich dank dem besseren Torverhältnis an die Tabellenspitze setzen. Zur Winterpause führte der FC St. Gallen die Tabelle mit 40 Punkten aus 15 Spielen an, gleichzeitig drohte dem FC St. Gallen einmal mehr der Konkurs.[4]

Am 18. Mai 2009 sorgte der FCSG drei Runden vor Meisterschaftsende mit einem 1:0-Sieg bei Concordia Basel durch einen Treffer von Moreno Merenda für den direkten Wiederaufstieg in die Super League. Merenda war mit insgesamt 22 Toren auch erfolgreichster Torschütze der Mannschaft. Beim letzten Saison-Spiel gegen den FC Winterthur wurde mit 19.500 Zuschauern ein neuer Zuschauerrekord für ein Heimspiel des FC St. Gallens aufgestellt. Mit einem Zuschauerschnitt von 12.469 sorgte der FC St. Gallen ebenfalls für einen neuen Rekord in der Challenge League.

Der Start in die Saison 2009/10 gelang dem FCSG vorzüglich. In der ersten Runde besiegte man den FC Basel in einem ausverkauften Heimspiel verdient mit 2:0. In der darauf folgenden Woche konnte man bereits den nächsten Erfolg gegen YB im Stade de Suisse verbuchen (1:1). Diese Erfolge waren quasi der Startschuss zu einer doch relativ guten Saison. Im Schnitt verfolgten 14.082 Zuschauer die Heimspiele des FC St. Gallen. Nur der FC Basel (23.656) und YB (22.652) konnten mehr Fans in ihre Stadien locken.[5] Nach 36 Runden schloss der FCSG die Meisterschaft auf dem sechsten Rang mit 46 Punkten ab. Nachdem der FC St. Gallen im Schweizer Cup den FC Luzern auswärts mit 4:1 besiegte, trafen sie im Halbfinal zu Hause auf den Challenge-League-Verein Lausanne Sports. Trotz früher Führung und Überzahlsituation nach einer roten Karte gegen Lausanne verloren die St. Galler das Spiel mit 1:2.

Vor der Saison 2010/11 verliessen zahlreiche Stammspieler den Verein, da ihre Verträge von Seiten des Vereins nicht verlängert wurden. Darunter auch derjenige von Marc Zellweger, welcher in 14 Saisons über 500 Spiele für den FC St. Gallen bestritten und von den Fans als “Fussballgott[6] gefeiert wurde. hat. Seine Nummer 17 soll fortan nie mehr vergeben werden.

Die zahlreichen Abgänge wurden nicht oder nur ungenügend ersetzt und entsprechend schwer tat sich die Mannschaft in der Meisterschaft. Erst gegen Ende des Jahres wurde bekannt, dass die Betriebs AG des Stadions, von welcher der FC St. Gallen abhängig war, sich in grossen finanziellen Problemen befand. Die Stadt wie auch der Kanton entschieden gegen eine Unterstützung des FCSGs. Unter der Führung des designierten Präsidenten Dölf Früh schaffte man es dennoch genug Investoren zu finden, um den FC St. Gallen nachhaltig zu retten.

Der Start in die Rückrunde 2011 begann mit einer Niederlagenserie, woraufhin Uli Forte entlassen wurde. Der Trainer der U21, Giorgio Contini, übernahm mit Roman Zürcher die Mannschaft für das Auswärtsspiel in Sion, bevor mit Jeff Saibene ein neuer Trainer verpflichtet wurde. Doch trotz teils ansprechenden Leistungen konnte der Abstieg nicht mehr verhindert werden.

2011 bis heute: Von der Challenge League in die Europa League[Bearbeiten]

Die Saison 2011/12 bestritt der FC St. Gallen wie vor drei Jahren in der Challenge League. Weil gleichzeitig der andere Stadtverein, der SC Brühl, aus der 1. Liga in die Challenge League aufgestiegen ist, kam es in dieser Saison das erste mal seit 1971 wieder zu einem Meisterschaftsduell der beiden Stadtclubs. Sowohl auswärts im Paul-Grüninger-Stadion wie auch in der AFG Arena konnte der FC St. Gallen die als Stadtmatch bekannten Derbys gewinnen.

Der FC St. Gallen wurde während der Vorrunde seiner Favoritenrolle gerecht und führte in der Winterpause die Tabelle mit neun Punkten Vorsprung auf den FC Aarau an. In der Rückrunde konnte der FCSG nur selten an die Erfolge im Herbst anknüpfen, zu oft wurden Punkte leichtfertig vergeben. Mannschaft und Trainer standen trotz dem ersten Platz zunehmend in der Kritik. Drei Runden vor Schluss konnte dank Toren von Oscar Scarione und Kristian Nushi mit dem 2:0-Auswärtssieg beim FC Locarno dennoch der sofortige Wiederaufstieg sichergestellt werden. Am Ende der Saison verliess mit dem Rücktritt von Daniel Imhof der letzte Spieler der Meistermannschaft 2000 den FCSG.

Für die Super League-Saison 2012/13 wurde die bestehende Mannschaft hauptsächlich mit Spielern aus der zweithöchsten Liga ergänzt. Dem FC St. Gallen gelang dennoch ein hervorragender Start in die Meisterschaft, führte nach Siegen gegen Teams wie den FC Basel und den FC Sion gar nach einem Meisterschaftsviertel die Tabelle an und blieb die ersten zehn Spiele ohne Niederlage. Die Hinrunde schloss der FC St. Gallen auf dem 3. Platz ab, punktgleich mit dem zweitplatzierten Meister aus Basel. Nach einigen durchzogenen Ergebnissen zu Beginn der Rückrunde, konnte der FC St. Gallen wieder an die Leistungen der Vorrunde anknüpfen und sicherte sich am Ende den 3. Platz und qualifizierte sich so für die UEFA Europa League. Zudem wurde Oscar Scarione mit 21 Treffern Torschützenkönig der Super League. Auf die Saison 2013/14 hin wechselte Scarione zum türkischen Verein Kasımpaşa Istanbul.

FC St. Gallen vor dem Spiel in Moskau

In den Euro League Play Offs erhielt man den russischen Rekordmeister Spartak Moskau zugelost. Im Hinspiel in St. Gallen erreichte der FCSG mit einer starken Leistung einen Achtungserfolg gegen die favorisierten Russen. Marco Mathys erzielte kurz nach der Pause den hochverdienten Ausgleich zum 1:1-Endstand. Im Rückspiel in der Arena Chimki gelang den St. Gallern trotz einem 0:1-Rückstand nach 52 Sekunden ein überraschender 4:2-Sieg durch Tore von Goran Karanović (2x), Roberto Rodriguez und Dejan Janjatović und qualifizierte sich sensationell für die Gruppenphase. Das erste Spiel gegen Kuban Krasnodar gewann man zu Hause mit 2:0 durch Tore von Karanović und Mathys. Auswärts bei Swansea City unterlag St. Gallen vor über 1500 mitgereisten Fans nach einem vergebenen Elfmeter und zahlreichen Chancen unglücklich mit 0:1. Gegen den spanischen Spitzenverein FC Valencia blieb man auswärts chancenlos und verlor mit 1:5. Im Rückspiel in St. Gallen bot das Heimteam eine starke Leistung. Nachdem man den 0:1-Rückstand trotz Unterzahl nach einer roten Karte zwischenzeitlich durch Tore von Stéphane Besle und Goran Karanovic in eine 2:1-Führung kehren konnte, gewannen die Spanier das Spiel noch mit 2:3. In Krasnodar musste St. Gallen in der Defensive auf zahlreiche Stammkräfte verzichten und verlor das Spiel dann auch diskussionslos mit 0:4 und war damit bereits ausgeschieden. Dennoch gewann der FCSG das letzte Spiel zu Hause gegen den walisischen Premier League-Vertreter Swansea City mit 1:0 durch ein Tor von Marco Mathys.

Auch in der Meisterschaft überzeugte der FC St. Gallen und belegte zur Winterpause den 5. Platz mit lediglich vier Punkten Rückstand auf den Wintermeister FC Basel. In der Rückrunde brach die Mannschaft jedoch komplett ein und gewann von den 18 Spielen nur noch deren drei und belegte den letzten Platz in der Rückrundentabelle. Die Meisterschaft wurde auf Platz 7 abgeschlossen.

Am 22. August 2014 gab der FC St. Gallen bekannt, dass der Verein in den Club of Pioneers aufgenommen wird. Der vom Sheffield FC, dem ältesten Fussballverein der Welt, gegründete Club hat das Ziel, die ältesten Vereine der jeweiligen Länder aufzunehmen und Ursprünge und Tradition des Fussballs zu pflegen. Am 24. September 2014 wurde der FCSG vor dem Meisterschaftsspiel gegen die Grasshoppers Zürich, das 3:0 gewonnen wurde, offiziell aufgenommen. Zu diesem Anlass waren auch zahlreiche ehemalige Funktionäre und Spieler anwesend.

Erfolge und Statistik[Bearbeiten]

Erfolge[Bearbeiten]

Ligazugehörigkeit[Bearbeiten]

Ligazugehörigkeit des FC St. Gallen

Ewige Tabelle[Bearbeiten]

Der FC St. Gallen liegt derzeit auf dem 7. Rang der ewigen Tabelle der Super League.

Auftritte im Europacup[Bearbeiten]

UEFA-Wettbewerbe[Bearbeiten]

Saison Wettbewerb Gegner Hinspiel Rückspiel Gesamt
1969/70 Europapokal der Pokalsieger (1. Runde) BK Frem København 1:2 (A) 1:0 (H) 2:2
1969/70 Europapokal der Pokalsieger (2. Runde) DFS Lewski-Spartak Sofia 0:4 (A) 0:0 (H) 0:4
1983/84 UEFA-Pokal (1. Runde) FK Radnički Niš 0:3 (A) 1:2 (H) 1:5
1985/86 UEFA-Pokal (1. Runde) Inter Mailand 1:5 (A) 0:0 (H) 1:5
1998/99 UEFA Intertoto Cup (1. Runde) JK Tulevik II Viljandi 3:2 (H) 6:1 (A) 9:3
1998/99 UEFA Intertoto Cup (2. Runde) Austria Salzburg 1:3 (A) 1:0 (H) 2:3
2000/01 Champions League (Qualifikation) Galatasaray Istanbul 1:2 (H) 2:2 (A) 3:4
2000/01 UEFA-Pokal (1. Runde) FC Chelsea 0:1 (A) 2:0 (H) 2:1
2000/01 UEFA-Pokal (2. Runde) FC Brügge 1:2 (A) 1:1 (H) 2:3
2001/02 UEFA-Pokal (Qualifikation) PK Pelister Bitola 2:0 (A) 2:3 (H) 4:3
2001/02 UEFA-Pokal (1. Runde) Steaua Bukarest 2:1 (H) 1:1 (A) 3:2
2001/02 UEFA-Pokal (2. Runde) SC Freiburg 1:0 (A) 1:4 (H) 2:4
2002/03 UEFA Intertoto Cup (1. Runde) B68 Toftir 5:1 (H) 6:0 (A) 11:1
2002/03 UEFA Intertoto Cup (2. Runde) Willem II Tilburg 0:1 (A) 1:1 n.V. (H) 1:2
2007/08 UEFA Intertoto Cup (1. Runde) FC Dacia Chișinău 1:0 (A) 0:1, 0:3 n.E. (H) 1:4
2013/14 UEFA Europa League (Play Off) Spartak Moskau 1:1 (H) 4:2 (A) 5:3
2013/14 UEFA Europa League Gruppenphase FK Kuban Krasnodar 2:0 (H) 0:4 (A) -
2013/14 UEFA Europa League Gruppenphase Swansea City 0:1 (A) 1:0 (H) -
2013/14 UEFA Europa League Gruppenphase FC Valencia 1:5 (A) 2:3 (H) -

Intertoto Cup[Bearbeiten]

Neben den offiziellen Europacup-Spielen nahm der FC St. Gallen auch einige Male am Intertoto Cup teil. Hierbei handelte es sich um einen internationale Veranstaltung, welche jeweils während der Saisonvorbereitung bestritten wurde. Jeweils in Gruppen eingeteilt traten vier Mannschaften in jeweils zwei Spielen gegeneinander an. Erst ab 1995 wurde der Wettbewerb offiziell von der UEFA veranstaltet und auch die Möglichkeit zur Qualifikation für den UEFA Cup geschaffen.

Saison Wettbewerb Gegner Hinspiel Rückspiel'
1979/80 Intertoto-Cup (Gruppe 3) Malmö FF 1:2 (A) 1:2 (H)
1979/80 Intertoto-Cup (Gruppe 3) SK Slavia Prag 0:1 (H) 0:2 (A)
1979/80 Intertoto-Cup (Gruppe 3) Eintracht Braunschweig 2:3 (A) 1:4 (H)
1980/81 Intertoto-Cup (Gruppe 4) SK Rapid Wien 1:2 (H) 2:3 (A)
1980/81 Intertoto-Cup (Gruppe 4) AC Sparta Prag 0:1 (A) 0:2 (H)
1980/81 Intertoto-Cup (Gruppe 4) ADO Den Haag 4:1 (A) 3:0 (H)
1982/83 Intertoto-Cup (Gruppe 2) RFC Lüttich 1:0 (H) 2:1 (A)
1982/83 Intertoto-Cup (Gruppe 2) Widzew Lodz 1:2 (H) 1:0 (A)
1982/83 Intertoto-Cup (Gruppe 2) Arminia Bielefeld 1:3 (A) 1:2 (H)
1983/84 Intertoto-Cup (Gruppe 3) Malmö FF 3:1 (H) 0:2 (A)
1983/84 Intertoto-Cup (Gruppe 3) Pogon Stettin 3:3 (H) 1:1 (A)
1983/84 Intertoto-Cup (Gruppe 3) Werder Bremen 2:3 (A) 1:2 (H)
1985/86 Intertoto-Cup (Gruppe 4) AIK Stockholm 1:6 (H) 1:0 (A)
1985/86 Intertoto-Cup (Gruppe 4) FC Bohemians Prag 1905 2:1 (H) 2:4 (A)
1985/86 Intertoto-Cup (Gruppe 4) Videoton FC 2:3 (H) 1:1 (A)
1986/87 Intertoto-Cup (Gruppe 7) 1. FC Magdeburg 1:5 (A) 2:0 (H)
1986/87 Intertoto-Cup (Gruppe 7) Widzew Lodz 2:3 (A) 0:3 (H)
1986/87 Intertoto-Cup (Gruppe 7) Bröndby IF 1:2 (H) 0:3 (A)
1990/91 Intertoto-Cup (Gruppe 2) FC Wacker Innsbruck 2:1 (H) 1:1 (A)
1990/91 Intertoto-Cup (Gruppe 2) VfL Bochum 1:2 (A) 0:2 (H)
1990/91 Intertoto-Cup (Gruppe 2) Slavia Sofia 2:0 (A) 2:1 (H)
1992/93 Intertoto-Cup (Gruppe 3) BK Häcken 0:3 (A) 3:3 (H)
1992/93 Intertoto-Cup (Gruppe 3) KFC Uerdingen 05 0:1 (A) 0:1 (H)
1992/93 Intertoto-Cup (Gruppe 3) FC Linz 2:2 (H) 3:0 (A)

Stadion[Bearbeiten]

AFG Arena[Bearbeiten]

Hauptartikel: AFG Arena
Super League-Spiel gegen FC Zürich in der AFG Arena (2009)

Am 14. September 2005 erfolgte nach fast zehnjähriger Planung im Westen der Stadt der Spatenstich der rund 410 Millionen Franken teuren AFG Arena mit einem Fassungsvermögen von geplanten 21.000 Zuschauern. Davon sollten 16.000 auf Sitzplätze und 5000 auf Stehplätze entfallen. Nach diversen Änderungen (v. a. an der Anzahl Stehplätze) ist das Fassungsvermögen bei Meisterschaftsspielen auf 19.568 gesunken. Bei europäischen Spielen beträgt die Kapazität 17.317 Sitzplätze.

Espenmoos[Bearbeiten]

Hauptartikel: Espenmoos

1910 errichtete der FC St. Gallen im Osten der Stadt ein eigenes Stadion mit einer Holztribüne, welches am 16. Oktober mit einem Spiel gegen den Stadtrivalen SC Brühl eingeweiht wurde. Im Laufe der Jahrzehnte wurde das Espenmoos laufend erweitert. 1969 wurde die markante Haupttribüne mit einem Fassungsvermögen von 2200 Zuschauern eröffnet, welche auch heute noch besteht. Im UEFA-Cup verfolgte die Rekordkulisse von 16.200 Zuschauern das Spiel gegen Inter Mailand. Nach insgesamt 98 Jahren wurde das Espenmoos 2008 durch die AFG Arena als Heimstätte des FC St. Gallen abgelöst. Zuletzt verfügte das Espenmoos über ein Fassungsvermögen von 11.300 Zuschauern. Heute dient das 2008 zurückgebaute Stadion als öffentliche Sportanlage der Stadt St. Gallen, unter anderem trägt die U21-Mannschaft des FCSG ihre Heimspiele im Espenmoos aus.

Fans und Anhänger[Bearbeiten]

Der FC St. Gallen ist vor allem bekannt für die treue Anhängerschaft. Trotz der verhältnismässig kleinen Stadt verfügt der FC St. Gallen seit Jahren über eine der höchsten Zuschauerzahlen der Schweiz, und dies unabhängig von der Ligazugehörigkeit. Das alte Stadion Espenmoos war dank den meist gut gefüllten Rängen und der Nähe zum Spielfeld für die Hexenkessel-Atmosphäre bekannt und gefürchtet, nicht selten mussten favorisierte Teams Punkte auf dem Espenmoos zurücklassen. Berüchtigt waren auch die sogenannten „OLMA-Matches“, welche aufgrund der grössten Schweizer Messe, der OLMA, welche unweit des Espenmoos stattfand, meist ausverkauft waren und den FC St. Gallen zu Höchstleistungen beflügelten. Nur 2 Heimspiele während der OLMA gingen in der Geschichte des FCSG verloren, eines davon in der Nationalliga B gegen den FC Schaffhausen mit 0:5.

Mit dem Umzug in die neue AFG Arena im Jahr 2008 stiegen zwar die Zuschauerzahlen an, die Atmosphäre war jedoch nicht mehr mit dem Quartierstadion Espenmoos vergleichbar. In der Saison 2008/2009 stellte der FC St. Gallen mit einem Durchschnitt von 12‘469 Zuschauern pro Spiel einen neuen Rekord für die zweithöchste Liga auf und übertraf die vorherige Bestmarke des FC Basels (8‘500) um rund die Hälfte. Auch auswärts kann der FC St. Gallen auf zahlreiche Unterstützung seiner Fans zählen, dies obschon der Anhang durch St. Gallens geografische Lage oftmals die weitesten Entfernungen für Auswärtsspiele zurücklegen muss. So waren die Fans des FC St. Gallen die ersten, welche in der zweithöchsten Liga für sämtliche Auswärtsfahrten Extrazüge organisierten. Die Organisation wird jeweils vom Dachverband 1879 übernommen, welcher neben den Fan-Transporten für nationale wie auch internationale Spiele auch Choreografien und weitere Anlässe organisiert. Auch in den Europa League-Spielen der Saison 2013/14 durfte der FCSG auswärts auf seine Fans zählen. Bereits nach Moskau reisten 400 Anhänger mit, zu den Gruppenspielen ins walisische Swansea oder Valencia reisten 1500 – 2000 Fans an.

Mit SENF veröffentlichten Fans des FC St. Gallen 2014 auch erstmals seit mehreren Jahren wieder ein eigenes Magazin. Das rund 75-seiten umfassende Heft erscheint halbjährlich. Der Name SENF versteht sich zum einen als Anspielung auf die Tatsache, dass in St. Gallen die Bratwurst ohne Senf gegessen wird, zum anderen stellt der Titel ein Akronym dar, welcher bei der Erstausgabe für „St. Gallen entdeckt neue Feriendestinationen“ steht. Der Inhalt bezog sich vor allem auf die Europa League-Spiele im vergangenen Herbst.

Jugendabteilung[Bearbeiten]

Spieler des FCSG U21 feiern in Balzers den Aufstieg

Bereits seit Jahrzehnten betreibt der FC St. Gallen eine umfangreiche Jugendabteilung. In den letzten Jahren wurde mit der neuen Infrastruktur der AFG Arena der Fokus auf die Nachwuchsförderung verstärkt.

Seit April 2012 werden die Nachwuchsteams unter dem Label FutureChampsOstschweiz (FCO) geführt. Bei den FCO-Préformation-Teams, welche auch Juniorenabteilungen anderer ostschweizer Mannschaften beinhaltet, ist der FC St. Gallen mit den Altersstufen U11, U12, U13, U14 und U15 vertreten. Bei den Teams der FCO-Formation sind die Mannschaften U16, U17, U18 und U21 vertreten.

Ein bemerkenswerter Erfolg erreichte der FC St. Gallen U21 in der Saison 2011/2012, als es als eines der vier besten U21-Teams der Schweiz den Aufstieg in die neu gegründete 1. Liga Promotion. Trotz grossem Rückstand noch zur Winterpause konnten die Teams aus Luzern und Bern noch eingeholt werden. Der Aufstieg wurde mit einem 2:0-Sieg beim FC Balzers in der vorletzten Runde sichergestellt. Seit der Saison 2012/2013 werden sämtliche U21-Teams als zweite Mannschaften benannt, so nennt sich die ehemalige FC St. Gallen U21 in der 1. Liga Promotion neu FC St. Gallen II. Zugelassen sind jedoch weiterhin nur drei Spieler mit einem Alter über 21.

Andere Abteilungen des Vereins[Bearbeiten]

Frauenfussball[Bearbeiten]

Unter dem Namen "FC St. Gallen Frauen" betreibt der FC St. Gallen auch eine Frauenabteilung, welche seit dem Aufstieg 2010 in der höchsten Spielklasse, der Nationalliga A, spielt. Neben der ersten Mannschaft führen die FCSG 1879 Frauen auch Nachwuchsteams in den Stufen U16 und U18. Die Spiele werden entweder im Heimstadion Espenmoos oder im Gründenmoos ausgetragen.

Cheerleaders[Bearbeiten]

Hauptartikel: FCSG Cheerleader

Im Jahr 2000 wurde die Cheerleader-Abteilung beim FC St. Gallen ins Leben gerufen. Die als Green Lightning bekannten Cheerleaders haben sich seitdem zum erfolgreichsten Team in der Schweiz entwickelt. Zahlreiche nationale Meistertitel in den verschiedensten Disziplinen, sowie beachtliche Ergebnisse an Welt- und Europameisterschaften gehören zu den Erfolgen der Gruppe. An Heimspielen des FC St. Gallen stehen die Cheerleaders jeweils beim Einmarsch in Stadion Spalier und präsentieren oftmals in den Halbzeitpausen ihre Show.

Logos[Bearbeiten]

Trivia[Bearbeiten]

Der 1879 gegründete FC St. Gallen ist mit Abstand der älteste noch bestehende Fussballklub der Schweiz; ihm folgt der 1886 gegründete Grasshopper Club Zürich. In der Romandie existierten zwar schon früher Fussballklubs (wie etwa der 1860 gegründete Lausanne Football and Cricket Club), die jedoch längst wieder aufgelöst sind.

Le Havre AC existiert zwar seit 1872, jedoch ist dieses Datum nicht gesichert, und Assoziationsfussball (was heute unter Fussball verstanden wird) soll dort erst 1892 eingeführt worden sein. Davor soll Rugby gespielt worden sein. Der Kjøbenhavns Boldklub wurde 1876 gegründet, jedoch wurde dort der Assoziationsfussball erst 1879 eingeführt. Im Europa existieren zudem viele früher gegründete polysportive Vereine wie der TSV 1860 München oder der SSV Ulm 1846, deren Fussballabteilungen jedoch erst später entstanden.

Somit kann nach jetzigem Wissensstand gesagt werden, dass der FC St. Gallen der älteste noch bestehende Fussballklub Kontinentaleuropas ist, wobei der FC St. Gallen von Anfang an Fussball, jedoch noch nicht den Assoziationsfussball spielte.

Kader 2014/2015[Bearbeiten]

Stand: 24. Juni 2014

Nummer Spieler Nationalität Im Verein seit Letzter Verein

Tor[Bearbeiten]

1 Daniel Lopar SchweizerSchweizer 2006 FC Thun
18 Marcel Herzog SchweizerSchweizer 2012 FC Basel
30 Ilija Kovačič KroateKroate 2012 Eigene Jugend

Verteidigung[Bearbeiten]

3 Mickaël Facchinetti SchweizerSchweizer 2014 FC Lausanne-Sport
6 Philippe Montandon SchweizerSchweizer 2011 FC Lugano
15 Stéphane Besle FranzoseFranzose 2012 FC Metz
16 Pascal Thrier SchweizerSchweizer 2014 FC Schaffhausen
19 Mario Mutsch LuxemburgerLuxemburger 2012 FC Sion
28 Ermir Lenjani SchweizerSchweizer / KosovareKosovare 2013 FC Winterthur
33 Daniele Russo SchweizerSchweizer / ItalienerItaliener 2013 FC Lugano
55 Nisso Kapiloto IsraeliIsraeli 2014 Beitar Jerusalem

Mittelfeld[Bearbeiten]

5 Everton Luiz Guimaraes Bilher BrasilianerBrasilianer 2014 FC Lugano
7 Geoffrey Tréand FranzoseFranzose 2014 Servette FC Genève
8 Muhamed Demiri MazedonierMazedonier / SchweizerSchweizer 2013 FC Thun
21 Marsel Stevic SchweizerSchweizer 2014 Eigene Jugend
22 Marco Aratore SchweizerSchweizer / ItalienerItaliener 2014 FC Winterthur
27 Marco Mathys SchweizerSchweizer 2012 FC Biel
31 Dejan Janjatović DeutscherDeutscher / SerbeSerbe 2012 FC Getafe B
34 Roberto Rodríguez SchweizerSchweizer 2013 AC Bellinzona

Angriff[Bearbeiten]

9 Yannis Tafer FranzoseFranzose 2014 FC Lausanne-Sport
10 Albert Bunjaku SchweizerSchweizerKosovoKosovo 2014 1. FC Kaiserslautern
11 Goran Karanović SchweizerSchweizer / SerbeSerbe 2013 Servette FC
20 Džengis Čavušević SloweneSlowene 2012 FC Wil 1900
23 Boris Babic SchweizerSchweizer 2014 Eigene Jugend
26 Daniel Sikorski ÖsterreicherÖsterreicher / PolePole 2013 Wisła Krakau

Wechsel zur Saison 2014/15[Bearbeiten]

Zugänge
Nat. Name abgebender Verein Transferperiode
SchweizSchweiz ItalienItalien Marco Aratore FC Winterthur Sommer 2014
SchweizSchweiz Mickaël Facchinetti FC Lausanne-Sport
SchweizSchweiz Pascal Thrier FC Schaffhausen
FrankreichFrankreich Geoffrey Tréand Servette FC Genève
SchweizSchweiz KosovoKosovo Albert Bunjaku 1. FC Kaiserslautern
FrankreichFrankreich Yannis Tafer FC Lausanne-Sport
SchweizSchweiz Boris Babic Eigene Jugend
IsraelIsrael Nisso Kapiloto Beitar Jerusalem
SchweizSchweiz Marsel Stevic Eigene Jugend
Abgänge
Nat. Name aufnehmender Verein Transferperiode
KroatienKroatien Ivan Martic Hellas Verona Sommer 2014
FinnlandFinnland Juho Mäkelä IFK Mariehamn
KosovoKosovo Kristian Nushi FC Winterthur
LiechtensteinLiechtenstein Martin Stocklasa Karriereende
SchweizSchweiz UruguayUruguay Matías Vitkieviez BSC Young Boys
SchweizSchweiz Sébastien Wüthrich FC Sion
GuineaGuinea Alhassane Keita  ?
SchweizSchweiz Sven Lehmann FC Winkeln
SchweizSchweiz Nicolas Lüchinger FC Chiasso (Leihe)
SchweizSchweiz Marco Franin FC Chiasso
SchweizSchweiz TunesienTunesien Stéphane Nater Club Africain Tunis
KroatienKroatien Ilija Ivić FC Schaffhausen (Leihe)
1 war ausgeliehen
2 ausgeliehen
3 definitive Übernahme

Bekannte ehemalige Spieler[Bearbeiten]

Trainer[Bearbeiten]

William Townley, 1920 und 1923-1925 Trainer beim FCSG

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Artikel (Version vom 18. Februar 2005 im Internet Archive) auf FCSG.net
  2. Torgler, Ryser, Frei: Espenmoos – Fussball und Fankultur. S. 153, Abschnitt „Skandalspiel“.
  3. Torgler, Ryser, Frei: Espenmoos – Fussball und Fankultur, Seite 149, Abschnitt "Helikopter"
  4. Tagesanzeiger Online: Artikel FC St. Gallen fast konkurs: «Lage sehr schwierig» vom 16. Dezember 2008
  5. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatZuschauerzahlen SL. Abgerufen am 20. Mai 2010.
  6. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-Format20min: Zellweger muss gehen – Fans sind traurig. Abgerufen am 25. April 2010.

Literatur[Bearbeiten]

  • Daniel Torgler, Daniel Ryser, Matthias Frei: Espenmoos – Fussball und Fankultur. Appenzeller Verlag, Herisau 2007, ISBN 978-3-85882-463-9.
  • Martin Furgler: 1879 - 1979 Ein Jahrhundert FC St. Gallen Herisau: S + S 1979.
  • Christian Koller: Transnationalität und Popularisierung – Thesen und Fragen zur Frühgeschichte des Schweizer Fussballs, in: Ludica – Annali di storia e civiltà del gioco 17-18 (2011/12). S. 151-166.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: FC St. Gallen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien