FDP Bayern

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FDP Bayern
Vorsitzender Logo
Albert-Duin-FDP-Bayern.jpg
Albert Duin 
Freie Demokratische Partei (logo, 2013).png
Basisdaten
Gründungsdatum: 30. Mai 1946
Gründungsort: Nürnberg
Vorsitzender: Albert Duin
Ehrenvorsitzende: Sabine Leutheusser-Schnarrenberger
Stellvertreter: Horst Meierhofer
Christiane Alberternst
Sebastian Körber
Arian Kriesch (Schriftf)
Schatzmeister: Klaus von Lindeiner
Generalsekretär: Daniel Föst
Landesgeschäftsführer: Martin Hagen
Mitglieder: 5.225 (Stand: 31. Dezember 2013[1])
Website: www.fdp-bayern.de

Die FDP Bayern ist der Landesverband der Freien Demokratischen Partei in Bayern. Er wurde 1946 gegründet.

Struktur[Bearbeiten]

Präsidium und Vorstand[Bearbeiten]

Im Zweijahresrhythmus wählt der Landesparteitag der FDP Bayern ein Präsidium sowie einen Vorstand, die für das operative Geschäft des Landesverbandes in der jeweiligen Legislaturperiode verantwortlich sind (zuletzt am 22. und 23. März 2013 in Bamberg).

Dem Präsidium gehören neben dem Vorsitzenden Albert Duin, dem Generalsekretär Daniel Föst, die stellvertretenden Vorsitzenden Horst Meierhofer, Christiane Alberternst und Sebastian Körber, der Schatzmeister Klaus von Lindeiner sowie der Schriftführer Arian Kriesch an. Beisitzer im Präsidium sind Monika Müller, Armin Sedlmayr und Tobias Thalhammer.

Beisitzer auf Vorschlag der Bezirke sind Ulrich Lechte, Bianca Buchenberg, Marina Schuster, Thomas Nagel, Jimmy Schulz, Nicole Bauer, Dr. Helmut Kaltenhauser. Weitere Beisitzer: Sabrina Böcking, Sandra Bubendorfer, Gisela Bock, Eva Hübener, Matthias Fischbach, Loi Vo.

Thematische Landesfachausschüsse[Bearbeiten]

Neben dem Vorstand bildet die Landespartei 15 Landesfachausschüsse. Jeder der Ausschüsse setzt sich aus je drei Delegierten der Bezirksverbände und je einem Delegierten der Jungen Liberalen sowie der Liberalen Hochschulgruppe zusammen. Die Ausschüsse gliedern sich thematisch und dienen der Erstellung der inhaltlichen Positionen. Sie arbeiten in enger Zusammenarbeit mit dem Vorstand sowie der Landtagsfraktion.

Die politische Arbeit des Landesvorstandes wird von den folgenden Landesfachausschüssen fachkundig unterstützt[2]: Innen-, Rechtspolitik und Verbraucherschutz, Bildung, Schule und Sport, Medien, Wissenschaft, Forschung, Hochschule und Kultur, Wirtschaft und Technologie, Finanzen und Haushalt, Verkehr-, Bau- und Wohnungswesen, Umwelt, Ernährung, Landwirtschaft und Forsten, Arbeit und Soziales, Familie, Frauen, Senioren, Kinder und Jugend, Gesundheit, Kommunalpolitik, Außen-, Europa- und Sicherheitspolitik, Grundsatz- und Zukunftsfragen, Netzpolitik, Vereinigung für Liberale Mittelstandspolitik e.V., Evangelisch-Liberaler Gesprächskreis, Katholisch-Liberaler Arbeitskreis, Landessatzungsausschuss

Gebietsgliederungen[Bearbeiten]

Der Landesverband Bayern gliedert sich analog zu den Regierungsbezirken in 7 Bezirksverbände: Oberbayern, Niederbayern, Oberfranken, Mittelfranken, Unterfranken, Schwaben, Oberpfalz

Die Bezirksverbände gliedern sich wiederum in 98 Kreisverbände, diese sich wiederum in jeweils mehrere Ortsverbände.


Geschichte[Bearbeiten]

Die 50er und 60er Jahre[Bearbeiten]

Am 30. Mai 1946 wurde die bayrische FDP offiziell in Nürnberg gegründet. Bereits am 15. Mai wurde Thomas Dehler Vorsitzender der bayrischen FDP. Die FDP erzielte bei der Landtagswahl in Bayern 1946 5,7% der Stimmen und zog mit 9 Landtagsabgeordneten in den ersten bayrischen Landtag. Sie wurde Oppositionspartei. Bei der Landtagswahl in Bayern 1950 erzielte die FDP mit Stimmenzuwächse in Höhe von 1,4-Prozentpunkten 7,1% der Stimmen und stellte 12 Landtagsabgeordnete im bayrischen Landtag. Mit der Landtagswahl in Bayern 1954 endete die Oppositionszeit der FDP. Es wurden 7,2% erzielt, was Stimmenzuwächse in Höhe von 0,1-Prozentpunkten erzielt. Insgesamt 13 Abgeordnete stellte die FDP im bayrischen Landtag. Gemeinsam mit SPD, BP und GB/BHE wurde unter dem Ministerpräsidenten Wilhelm Hoegner eine Regierung gebildet. Im Kabinett Hoegner II stellte die FDP mit dem Wirtschafts- und Verkehrsminister Otto Bezold einen Minister. Ab dem 8. Juli 1956 löste Albrecht Haas den langjährigen Vorsitzenden Thomas Dehler ab. Am 8. Oktober 1957 platzte die Vierer-Koalition. Die FDP bildete mit GB/BHE und der CSU eine neue Regierung unter dem Ministerpräsidenten Hanns Seidel. Im Kabinett Seidel I stellte die FDP mit dem Innenminister Otto Bezold abermals einen Minister.

Die Landtagswahl in Bayern 1958 brachte der FDP einen Verlust von 1,6-Prozentpunkten. Insgesamt reichte es mit einem Ergebnis von 5,6% und 8 Abgeordneten zu einem erneuten Einzug in den bayrischen Landtag. Die Koalition mit der CSU und GB/BHE wurde fortgesetzt. Im Kabinett Seidel II stellte die FDP mit dem Justizminister Albrecht Haas einen Minister. Ab dem 26. Januar 1960 übernahm Hans Ehard das Amt des Ministerpräsidenten, die Koalition wurde mit gleicher Ministerbesetzung fortgeführt. Die Landtagswahl in Bayern 1962 endete für die FDP mit einem Ergebnis von 5,9%, gegenüber der letzten Landtagswahl gewann sie 0,3-Prozentpunkte hinzu und stellte 9 Abgeordnete im Landtag. Sie wurde für die nächsten 46 Jahre Oppositionspartei. Ab dem 29. November 1964 löste Klaus Dehler Albrecht Haas als Vorsitzenden ab. Die Landtagswahl in Bayern 1966 endete für die FDP mit einem Fiasko. Es wurde nur noch 5,1% erzielt und aufgrund des damaligen bayrischen Wahlrechts schied die FDP erstmals aus dem Landtag aus. Es folgten bis 1970 4 Jahre außerparlamentarische Oppositionszeit. Am 5. März 1967 wurde Dietrich Bahner neuer Vorsitzender der bayrischen FDP.

70er, 80er und 90er Jahre[Bearbeiten]

Mit der Landtagswahl in Bayern 1970 kehrte die bayrische FDP wieder in den Landtag mit einem Ergebnis von 5,5% und Stimmenzuwächsen in Höhe von 0,4-Prozentpunkten zurück. Sie stellte 10 Abgeordnete im Landtag und wurde parlamentarische Oppositionspartei. Am 6. März 1971 wurde Josef Ertl zum Vorsitzender der bayrischen FDP. Bei der Landtagswahl in Bayern 1974 erzielte die FDP 0,3-Prozentpunkte Verluste und zog mit 5,2% und 8 Abgeordneten in den Landtag ein. Sie blieb Oppositionspartei. In der darauffolgenden Landtagswahl konnte die FDP 1,0-Prozentpunkte hinzugewinnen und erzielte 6,2%. Die FDP zog mit 10 Abgeordneten als Oppositionspartei in den bayrischen Landtag.

Bei der Landtagswahl in Bayern 1982 erzielte die FDP nur noch 3,5%, was Verlusten in Höhe von 2,7-Prozentpunkten entspricht. Die FDP scheiterte damit an der 5%-Hürde und wurde außerparlamentarische Oppositionspartei. Am 1. Mai 1983 wurde Manfred Brunner neuer Vorsitzender der bayrischen FDP. Die Landtagswahl in Bayern 1986 brachten zwar 0,3-Prozentpunkte Zuwachs, doch mit einem Ergebnis von 3,8% reichte es nicht für einen Einzug in den Landtag. Ab 18. Februar 1989 übernahm Josef Grünbeck das Amt des Vorsitzenden. Erst die Landtagswahl in Bayern 1990 beendete die außerparlamentarische Oppositionszeit. Mit einem Plus von 1,4-Prozentpunkten und einem Ergebnis von 5,2% zog die FDP in den bayrischen Landtag. Sie stellte 7 Abgeordnete und wurde parlamentarische Oppositionspartei. Neuer Vositzender wurde am 8. Juni 1991 Max Stadler.

Die Landtagswahl in Bayern 1994 endete mit 2,4-Prozentpunkten Verlust und einem Ergebnis von 2,8%. Die FDP wurde außerparlamentarische Oppositionspartei. Mit der Landtagswahl in Bayern 1998 verlor die FDP 1,1-Prozentpunkte. Es wurden nur noch 1,7% erzielt. Das schlechteste Ergebnis seit der dem 2. Weltkrieg. Es folgten weitere 5 Jahre außerparlamentarische Oppositionsjahre. Am 28. November 1998 löste Hermann K. Stützer Max Stadler als Vorsitzenden ab.

2000er bis heute[Bearbeiten]

Die frühere Vorsitzende der bayrischen FDP: Sabine Leutheusser-Schnarrenberger bei einer Podiumsdiskussion im Bundesministerium der Justiz im August 2013.

Am 2. Dezember 2000 wurde Sabine Leutheusser-Schnarrenberger zur Vorsitzenden der bayrischen FDP gewählt. Die Landtagswahl in Bayern 2003 brachte der FDP zwar Zugewinne von 0,9-Prozentpunkten, doch mit 2,6% verpasste sie deutlich den Einzug in den bayrischen Landtag. Es folgten bis 2008 5 Jahre außerparlamentarische Oppositionszeit. Bei der Bundestagswahl 2005 gewann die FDP Bayern mit 9,5 % (+ 5 %) der Zweitstimmen fünf zusätzliche Mandate und stellte eine neun Abgeordnete starke Landesgruppe im 16. Deutschen Bundestag. Mit der Landtagswahl 2008 gelang es der FDP Bayern erstmals seit der Landtagswahl 1990, wieder mit 16 Landtagsabgeordneten und damit in Fraktionsstärke in den Bayerischen Landtag einzuziehen. Es wurden 8,0% erzielt. Gemeinsam mit der CSU wurde eine Schwarz-Gelbe Koalition unter dem Ministerpräsidenten Seehofer gebildet. Im Kabinett Seehofer I stellte die FDP mit dem Stellvertretenden Ministerpräsidenten und Wirtschaft-, Infrastruktur-, Verkehr- und Technologieminister Martin Zeil, sowie dem Wissenschafts-, Forschungs- und Kunstminister Wolfgang Heubisch zwei Minister. Bei der Bundestagswahl 2009 gewann die FDP Bayern mit 14,7 % (+ 5,2 %) der Zweitstimmen fünf zusätzliche Mandate und stellte in der 17. Wahlperiode eine vierzehn Abgeordnete starke Landesgruppe im 17. Deutschen Bundestag.

Mit der Landtagswahl am 15. September 2013 sackte die FDP jedoch auf 3,3 Prozent der Stimmen ab, so dass sie nach fünf Jahren Parlamentspräsenz erneut nicht im Landtag vertreten ist. Es begann eine erneute außerparlamentarische Oppositionszeit. Bei der anschließend folgenden Bundestagswahl am 22. September 2013 erzielte die FDP in Bayern zwar 5,1 Prozent der Stimmen, verfehlte jedoch mit bundesweit 4,8 Prozent der Stimmen erstmals in ihrer Geschichte den Widereinzug in den Bundestag. Entsprechend verloren auch die 14 bayrischen Bundestagsabgeordneten ihre Mandate. Am 23. November 2013 löste Albert Duin die langjährige Vorsitzende Sabine Leutheusser-Schnarrenberger als Vorsitzender ab.


Regierungsbeteiligungen[Bearbeiten]

Der frühere stellvertretende Ministerpräsident Bayerns und Staatsminister für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie, Martin Zeil (2011).

Die FDP war an folgenden Landesregierungen in Bayern beteiligt:

Amtszeit Kabinett Liberale Minister
1954–1957 Kabinett Hoegner II
SPD, FDP, BP, GB/BHE
Otto Bezold
Wirtschaft und Verkehr
1957–1958 Kabinett Seidel I
CSU, FDP, GB/BHE
Otto Bezold
Inneres
1958–1960 Kabinett Seidel II
CSU, FDP, GB/BHE
Albrecht Haas
Justiz
1960–1962 Kabinett Ehard IV
CSU, FDP, GB/BHE
Albrecht Haas
Justiz
2008-2013 Kabinett Seehofer I
CSU, FDP
Martin Zeil
Stellvertretender Ministerpräsident, Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie
Wolfgang Heubisch
Wissenschaft, Forschung und Kunst

Mandatsträger[Bearbeiten]

Landtagsfraktion von 2008 bis 2013[Bearbeiten]

Georg Barfuß, Otto Bertermann (ab 20.02.2013 in der Fraktion der Freien Wähler), Annette Bulfon, Thomas Dechant, Andreas Fischer (Stv. Fraktionsvorsitzender), Thomas Hacker (Fraktionsvorsitzender), Katja Hessel (StS WIVT), Wolfgang Heubisch ||StM WFK, Franz Xaver Kirschner, Karsten Klein (Stv. Fraktionsvorsitzender), Brigitte Meyer, Jörg Rohde (Vizepräsident des Bayerischen Landtages), Julika Sandt, Tobias Thalhammer (Parlamentarischer Geschäftsführer), Renate Will, Martin Zeil (StM WIVT)

Wahlergebnisse[Bearbeiten]

Wahlergebnisse bei Kreistagswahlen[Bearbeiten]

Kreistagswahlergebnisse[3][4]
FDP Bayern
8%
6%
4%
2%
0%
'46
'48
'52
'56
'60
'66
'72
'78
'84
'90
'96
'02
'08
'14
Jahr Ergebnis[5][6]
1946 1,5 %
1948 3,9 %
1952 2,2 %
1956 1,7 %
1960 1,0 %
1966 1,9 %
1972 1,0 %
1978 2,1 %
1984 1,8 %
1990 2,0 %
1996 1,4 %
2002 1,8 %
2008 3,4 %
2014 2,3 %

Landtagswahlergebnisse[Bearbeiten]


Landtagswahlergebnisse[7][8][9][10]
Jahr Stimmen Sitze +/-
1946 5,6 % 9 + 5,6
1950 7,1 % 12 +1,5
1954 7,2 % 13 +0,1
1958 5,6 % 8 -1,6
1962 5,9 % 9 +0,3
1966 5,1 % 0 -0,8
1970 5,5 % 10 +0,4
1974 5,2 % 8 -0,3
1978 6,2 % 10 +1,0
1982 3,5 % 0 -2,7
1986 3,8 % 0 +0,3
1990 5,2 % 7 +1,4
1994 2,8 % 0 -2,4
1998 1,7 % 0 -1,1
2003 2,6 % 0 +0,9
2008 8,0 % 16 +5,4
2013 3,3 % 0 -4,7

Wahlergebnisse bei Bundestagswahlen[Bearbeiten]

Bundestagswahlergebnisse FDP Bayern
in Prozent (1949–2013)
15%
10%
5%
0%
Jahr Wahl Landesergebnis Bundesschnitt
1949 1. Deutscher Bundestag 8,5 % 11,9 %
1953 2. Deutscher Bundestag 6,2 % 9,5 %
1957 3. Deutscher Bundestag 4,6 % 7,7 %
1961 4. Deutscher Bundestag 8,7 % 12,8 %
1965 5. Deutscher Bundestag 7,3 % 9,5 %
1969 6. Deutscher Bundestag 4,1 % 5,8 %
1972 7. Deutscher Bundestag 6,1 % 8,4 %
1976 8. Deutscher Bundestag 6,2 % 7,9 %
1980 9. Deutscher Bundestag 7,8 % 10,6 %
1983 10. Deutscher Bundestag 6,2 % 7,0 %
1987 11. Deutscher Bundestag 8,1 % 9,1 %
1990 12. Deutscher Bundestag 8,7 % 11,0 %
1994 13. Deutscher Bundestag 6,4 % 6,9 %
1998 14. Deutscher Bundestag 5,1 % 6,2 %
2002 15. Deutscher Bundestag 4,5 % 7,4 %
2005 16. Deutscher Bundestag 9,4 % 9,8 %
2009 17. Deutscher Bundestag 14,7 % 14,6 %
2013 18. Deutscher Bundestag 5,1 % 4,8 %

Quelle: Bundeswahlleiter[11]

Wahlergebnisse bei Europawahlen[Bearbeiten]

Europawahlergebnisse FDP Bayern
in Prozent (1979–2014)
8%
6%
4%
2%
0%
Jahr Wahl Landesergebnis[12] Bundesschnitt[13]
1979 Europawahl 4,7 % 6,0 %
1984 Europawahl 4,0 % 4,8 %
1989 Europawahl 4,0 % 5,6 %
1994 Europawahl 3,3 % 4,1 %
1999 Europawahl 1,9 % 3,0 %
2004 Europawahl 4,2 % 6,1 %
2009 Europawahl 9,0 % 11,0 %
2014 Europawahl 3,1 % 3,4 %

Vorsitzende des Landesverbandes[Bearbeiten]

Sabine Leutheusser-Schnarrenberger Hermann K. Stützer Max Stadler Josef Grünbeck Manfred Brunner (Politiker) Josef Ertl Dietrich Bahner senior Klaus Dehler Albrecht Haas Thomas Dehler

Vorsitzende Amtszeit
Thomas Dehler Thomas Dehler ab 15. Mai 1946
Albrecht Haas ab 8. Juli 1956
Klaus Dehler ab 29. November 1964
Dietrich Bahner ab 5. März 1967 bis 28. Juni 1970[14]
Josef Ertl Josef Ertl ab 6. März 1971
Manfred Brunner ab 1. Mai 1983
Josef Grünbeck Josef Grünbeck ab 18. Februar 1989
Max Stadler Max Stadler ab 8. Juni 1991
Hermann K. Stützer ab 28. November 1998
Sabine Leutheusser-Schnarrenberger Sabine Leutheusser-Schnarrenberger ab 2. Dezember 2000
Albert Duin Albert Duin seit 23. November 2013

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Oskar Niedermayer: Parteimitglieder in Deutschland: Version 2014 (Word-Dokument), abgerufen am 10. Oktober 2014
  2. http://www.fdp-bayern.de/Fachausschuesse/10397b4258/index.html
  3. http://www.wahlen.bayern.de/kw/tab1_3a.html
  4. http://www.wahlen.bayern.de/kommunalwahlen/
  5. http://www.wahlen.bayern.de/kw/tab1_3a.html
  6. http://www.wahlen.bayern.de/kommunalwahlen/
  7. Ergebnisse der Landtagswahlen in Bayern
  8. Wahlen zum Bayerischen Landtag 1946 bis 2008 – Wahlbeteiligung und Gesamtstimmen (Graphiken) (PDF; 455 kB)
  9. Sitzeverteilung im Bayerischen Landtag seit 1946 (Graphiken) (PDF; 432 kB)
  10. Landtagswahlen in Bayern seit 1946 (Tabelle)
  11. Bundeswahlleiter
  12. Bundeswahlleiter
  13. Bundeswahlleiter
  14. Parteien / FDP: Ganz unverbindlich, Der Spiegel 28/1970, 6. Juli 1970. Der Parteivorsitz blieb bis zur Wahl Ertls 1971 vakant. Bis dahin übten Ertl und Hildegard Hamm-Brücher den Vorsitz informell gemeinsam aus.