FK Jagodina

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FK Jagodina
Vereinswappen
Voller Name Fudbalski klub Jagodina
(Spielbetrieb Profifußball)
Ort Jagodina, Serbien
Gegründet 1919 (als JSK Zora)
Vereinsfarben rot-blau-weiß
Stadion Jagodina-Stadion
(traditionell Stadion pod Đurđevim brdom - Stadion am Đurđevo-Hügel)
Plätze 15.000
Präsident SerbienSerbien Goran Milanović
Trainer SerbienSerbien Mladen Dodić
Homepage FKJagodina.rs
Liga SuperLiga
2012/13 4. Platz
Heim
Auswärts

Der FK Jagodina (vollständiger offizieller Name auf serbisch: Фудбалски клуб Јагодина, Fudbalski klub Jagodina) ist ein Fußballklub aus der Stadt Jagodina, der in SuperLiga spielt, der höchsten Spielklasse in Serbien. Der Verein wurde 1919, nur wenige Monate nach dem Ende des Ersten Weltkriegs, unter dem Namen JSK Zora gegründet. Nach zahlreichen Umbenennungen und Fusionen unterschiedlicher Vereine entstand 1962 der heutige Name.

Zu den Zeiten Jugoslawiens spielte der FK Jagodina meist in den unteren Ligen des Landes, außer in der Spielzeit 1957/58, unter dem Namen FK Morava, sowie 1993/94, als man jeweils eine Saison in der zweite Liga verbrachte. Im Jahr 2007 gewann der Verein die 3. Liga, dem daraufhin der direkte Durchmarsch in die 1. Liga gelang.

Auch als Erstligist setze der FK Jagodina seine gute Entwicklung fort und hat sich in den vergangenen Jahren endgültig als einer der stabilsten serbischen Fußballvereine etabliert. Als größter sportlicher Erfolg des Vereins zählt der Gewinn der serbischen Fußballpokals in der Saison 2012/13.

Seine Heimspiele bestreitet der Verein im Jagodina-Stadion, das Teil des Sport- und Freizeitgeländes „Đurđevo brdo“ (dt. Đurđevo-Hügel) ist, an dem unter anderem ein weiteres Fußballfeld, ein moderner Aquapark, ein Zoo, ein Tenniskomplex und eine Sporthalle, eine Kartbahn, sowie ein Hotel und ein Naturpark angeschlossen sind, welches sich im äußersten Süden der Stadt befindet.

Geschichte[Bearbeiten]

1906–1944: Die frühen Jahre[Bearbeiten]

Büste von Sreten Adžić in Jagodina.

Es war das Jahr 1906, als Sreten Adžić, einer der bekanntesten Pädagogen Serbiens, ein ehemaliger Student der Universität Wien und der Universität Leipzig, sowie Gründer und Direktor der ersten männlichen Lehrerausbildungsschule in Jagodina, den erste Fußball aus Wien, neben Budapest ein der zwei Hauptstädte Österreich-Ungarns, in die Kleinstadt Jagodina brachte, die zum Königreich Serbien gehörte. Er sah in der Sportart Fussball den erzieherischen Wert der körperlichen, sozialen und emotionale Entwicklung, sowie die Gelegenheit zur Entfaltung des jugendlichen Geistes, mit dem Ziel die ethischen Tugenden zu Pflegen. Im Laufe der Jahre wurde in der Region der im Alltag die Aufmerksamkeit der Bevölkerung auf sich ziehende Fußball immer beliebter, so dass wenige Monate nach Ende des Ersten Weltkriegs im Jahr 1919 auf Initiative von Milan Trifunović, sowie mehrerer ehemaliger serbischer Soldaten, der erste Fußballverein in der Stadt gegründet wurde, das nun Teil es Königreichs der Serben, Kroaten und Slowenen war, dem sie den Namen JSK Zora (Jagodinski sportski klub Zora, dt. Jagodiner Sportklub Zora) gaben.

Schon bald sollte das erste offizielle Spiel der Vereinsgeschichte stattfinden. Die Idee dazu hatte Josip Baner, der Bruder von Franc Baner, der damals nach Sreten Adžić den zweiten Fußball nach Jagodina brachte. Josip Baner organisierte schließlich nach seiner Rückkehr aus Skoplje die Begegnung zwischen dem JSK Zora und einer zusammengestellte Mannschaft, die aus Spielern der beiden Belgrader Hauptstad Klubs SK Jugoslavia, sowie BSK Belgrad bestand, welches man vor etwa 200 Zuschauern mit 6:0 für sich entscheiden konnte. Im Jahre 1921 wurde JSK Zora aufgelöst und daraufhin ein neuer Klub mit dem Namen SK Sparta gegründet, aus dem später der JSK Budućnost hervorging, dem es jedoch bis 1923 nicht erlaubt war den Spielbetrieb aufzunehmen. Im der Saison 1922/23 gewann der SK Sparta die Liga der Šumadija-Region, die damals der dritten Liga Serbiens entsprach. In der Zwischenzeit wurden weitere Vereine in Jagodina gegründet, die jedoch bald wieder aufgelöst werden sollten. 1926 entstand der JSK Daca, 1928 der JSK Hajduk und der JSK Tomislav, die alle 1932 aufgelöst wurden. Doch bereits im selben Jahr wurde der JSK Sloga gegründet, der jedoch schon bald seine Spielbetrieb beenden musste. Die ehemaligen Spieler dieser Verein, vor allem die der Klubs JSK Hajduk und JSK Daca, gründeten 1935 den Fußballverein JSK.

Während des Zweiten Weltkriegs gehörte der neugegründete Verein zu den stärksten Fußballklubs im Königreich, das nun seit 1929 den Namen Königreich Jugoslawien trug, jedoch von den Achsenmächten zerschlagen und besetzt wurde. Die Region um Jagodina stand unter der deutsche Militärokkupation durch die Wehrmacht, doch trotz aller Schwierigkeiten die der Krieg und die Besatzung mitsichbrachte, schaffte es der Verein positive Ergebnisse im nationalen Wettbewerb zu erreichen. So gelang es dem JSK im Jahr 1943 insgesamt 45 Spiele zu absolvieren, von denen 32 für sich entscheiden werden konnten, was ihm schließlich die Meisterschaft der regionalen Liga der Banschaft Morava einbrachte. In der Qualifikation um den Aufstieg in die serbische Liga, der dritt höchsten Spielklasse des Königreiches, spielten sie gegen Šumadija 1903, ein Verein aus Kragujevac, der heute viertgrößten Stadt Serbiens. Zwar gelang dem JSK der Aufstieg, jedoch wurde die darauffolgende Saison verschoben und sollte auch nie aufgrund der Kriegsfolgen begonnen werden. Das letztes Spiel während dieser Periode, absolvierte der Verein am 25. Mai 1944, als der JSK den SK Karađorđe, einem Verein aus der benachbarten Stadt Paraćin, mit 1:0 besiegte.

1945–1962: Namensänderungen und Klubfusion[Bearbeiten]

Am 9. Mai 1945, nur einen Tag nach der bedingungslosen Kapitulation der Wehrmacht, die zum Ende des Zweiten Weltkrieges führte, wurde in der Stadt ein Sportverein namens SD Polet gegründet, der bereits 1946 in FK Nikčević umbenannt wurde, nach Radislav Nikčević, einem serbischen Widerstandskämpfer aus Jagodina, der während des Zweiten Weltkriegs von deutschen Wehrmachts-Soldaten gefangen genommen und während eine Befreiungskampfes getötet, sowie posthum zum „Volkshelden Jugoslawiens“ erklärt wurde, wodurch er 1951 von Staatschef Josip Broz Tito den Orden Nationalheld Jugoslawiens erhielt. Der FK Nikčević erreichte 1947 das Achtelfinale des jugoslawischen Pokals, bis dahin der größte Erfolg des Vereins im Pokalwettbewerb. 1949 änderte der FK Nikčević seinen Namen, diesmal in FK Sloga, der am Wettbewerb der unterklassigen Liga von Kragujevac teilnahm und zu dessen Vereinsführung Mile Milovanović, Dušan Stojković und Ljubiša Milosavljević gehörten. 1951 wurde dieser Verein in FK Mladost umbenannt. Im Jahr 1953 ist Rale Ristić der Vereinspräsident, sowie Ostoja Simić Trainer der Mannschaft, dir während der Saison im jugoslawischen Pokal auf die serbische Spitzenmannschaft Partizan Belgrad traf. Bereits 1954 erhielt der Verein den Namen FK Morava, benannt nach der Morava, ein Nebenfluss der Donau und der längste Fluss Serbiens, an der auch die Stadt Jagodina liegt.

Im Jahr 1957 erreichte der Verein zum ersten Mal die zweite jugoslawische Liga, genauer die IV Zona (dt. IV Zone), da die damalige 2. Liga aus fünf Unterligen bestand. Der Kapitän dieser Generation was Dimitrije Milosavljević. Zu dieser Zeit wurden weitere Fußballvereine in der Stadt gegründet, darunter 1948 der FK Mladi Radnik, der bereits 1952 in FK Jedinstvo umbenannt wurde. Im selben Jahr gewann Jedinstvo unter Trainer Budimir Milivojević dem Stadtpokal mi dem Namen „Befreiung Svetozarevos“, den im titoistischen Jugoslawien trug die Stadt Jagodina den Namen Svetozarevo, benannt nach Svetozar Marković. Im Finale besiegte man Morava mit 3:2. 1952 wurde auch der FK Svetozarevo gegründet, der bald den Namen OFK Kablovi erhielt, nach einer lokalen Kabel-Fabrik in der Stadt, und in dessen Geschichte Anton Ivanišić Vereinspräsident war, ein ehemaliger Spieler von Hajduk Split. Im Jahr 1958 erhielt die Stadt ein eigenes Stadion, das Jagodina-Stadion, das im äußersten Süden der Stadt erbaut wurde, in unmittelbarer Nähe des Đurđevbergs, das zu der Zeit 20.000 Zuschauern Platz bot und von mehreren Jagodiner Fußballvereinen genutzt wurde.

Schließlich kam es am 14. Oktober 1962 zu einer fusionierten der Vereine Morava, Jedinstvo sowie des OFK Kablovi zu einem Fußballklub, dem heutigen FK Jagodina, was das Ende einer langen Ära von Namensänderungen mit sich brachte. Trotz der bis dahin turbulenten Geschichte, der zahlreichen Namensänderungen und der Klubfusion, liegen die Wurzeln des Vereins im Jahr 1919, dem Gründungsjahr des JSK Zora, der allererste Fußballverein der Stadt. So nennt auch der FK Jagodina selbst offiziell 1919 als sein Gründungsjahr und gilt als Nachfolgeverein aller dieser Klubs bzw. setzt die Tradition dieser Vorgängervereine fort. In den folgenden drei Jahrzehnten konnte der Verein keine signifikanten Ergebnisse erreichen, daher spielte der Verein überwiegend in den unteren Ligen des jugoslawischen Fußballs.

1993–heute: Aufstiege, Etablierung und Pokalsieg[Bearbeiten]

Blick auf die West- und Nordtribüne des Jagodina-Stadions während eines Liga-Spiels gegen Partizan 2013.

Nach dem Auflösung der Sozialistischen Föderativen Republik Jugoslawien im Jahr 1992, wurde ein neues Jugoslawien gegründet, die Bundesrepublik Jugoslawien, die aus den Teilrepubliken Serbien und Montenegro bestand. Nach Jahren der Unterklassigkeit feierte der FK Jagodina seinen bis dahin größten Erfolg seit 1957, als er im Jahr 1993 den Aufstieg in die 2. Liga Jugoslawiens erreichte, jedoch als Vorletzter in der Saison 1993/94 wieder in die 3. Liga abstieg. Seinen Tiefpunkt erreichte der Verein zwischen 2002 und 2006, als er in der 4. Liga des inzwischen in Serbien und Montenegro umbenannte Landes spielte, dessen Staatsunion im Jahr 2006 endete. Diese Jahr markierte einen Wendepunkt für den FK Jagodina. In der Saison 2006/07 gewann der Verein den Meistertitel der 3. serbischen Liga und spielte somit zur Saison 2007/08 in der 2. Liga, wo er Vizemeister wurde. Dem Klub gelang somit der direkte Durchmarsch in die höchste serbische Spielklasse, die SuperLiga, in der er bis heute spielt.

Die Saison 2011/12 beendete der Verein als vierter und qualifizierte sich somit zum ersten Mal für die Europa League, was bisher die erfolgreichste Saison in der Vereinsgeschichte bedeutete. Die folgenden Saison sollte den Erfolg nochmal überbieten. Die Hinrunde der Saison 2012/13 beendete der FK Jagodina als dritter. Während der Saison erreichten sie zum ersten mal in ihrer Geschichte das Finale des serbischen Pokals, wo sie auf Vojvodina Novi Sad trafen, nach Roter Stern und Partizan die dritten Kraft im serbischen Fussball.

Im Partizan-Stadion, wo am 8. Mai 2013 das Finale ausgetragen wurde, besiegte die „Blauen“ den Favoriten aus Novi Sad mit 1:0. Mittelfeldspieler Milan Djurić erzielte per Elfmeter in der 16. Minute das entscheidende Tor und schoss Jagodina bei der ersten Finalteilnahme gleich zum ersten Sieg, sowie zum größten Vereinserfolg in seiner fast 100 Jährigen Geschichte, die zur Teilnahme an der Qualifikation zu UEFA Europa League berechtigt.[1] Die Entscheidung fiel, als Verteidiger Djordje Jokić den Ball nach einem Schussversuch von Stürmer Miloš Stojanović mit der Hand spielte.[2] Später fanden im Zentrum der Kleinstadt Jagodina die Pokalsieg-Feier statt.[3][4]

„Etwas ist passiert, was die Stadt Jagodina in seiner bisherigen Geschichte noch nicht erlebt hat, und zwar dass der FK Jagodina den serbischen Pokal gewinnt. Warum haben wir so sehr in den Sport investiert: Wir wollen das sich die Vorbilder der jungen Menschen auf dem Sportplätzen befinden. Und alles was dies Stadt leistet, was denn Sport betrifft, betrachte ich als keine Fehlinvestition. […] Auf dieser Art und Weise werden wir weiterhin fortzetzen, die junge Menschen vom schlechten Weg abzurbingen, sowie von Drogen und Alkohol und ihnen Bedingungen bieten, die ihnen die Teilnahme am Sport ermöglicht.“

Dragan Marković, Aktueller Präsident des Stadtparlaments, sowie ehemaliger Bürgermeister von Jagodina und jahrelanger Unterstützer des Vereins, 10. Mai 2013[5]

Die siegreiche Mannschaft von Simo Krunić, die sich auf einem offenen Doppeldeckerbus befand, fuhr vom Jagodina-Stadion in die Innenstadt und wurde von über 10.000 Menschen empfangen, die ihre Mannschaft und den historischen Vereinserfolg, begleitet durch die für diese Region typische Serbische Brass-Musik, gebührend feierte.[6][7] Die Saison 2012/13 beendete FK Jagodina als vierter und stellte mit Miloš Stojanović, der 19 Tore erzielte, den Torschützenkönig der Liga. In der darauffolgenden UEFA Europa League 2013/14 scheiterte man am russischen Vertreter Rubin Kasan.

Stadion[Bearbeiten]

Das Heimstadion des FK Jagodina ist das Jagodina-Stadion, das auch unter dem Namen Stadion pod Đurđevim brdom (dt. Stadion am Đurđevberg) bekannt ist und 15.000 Zuschauern Platz bietet. Das Stadion ist Teil des Sport- und Freizeitgeländes „Đurđevo brdo“ (Đurđevberg), an dem unter anderem ein weiteres Fußballfeld, ein moderner Aquapark, ein Zoo, ein Tenniskomplex und eine Sporthalle, eine Kartbahn, sowie ein Hotel und ein Naturpark angeschlossen sind, das sich im äußersten Süden der Stadt befindet. Das Jagodina-Stadion wurde 1958 erbaut und hatte damals eine Kapazität von bis zu 20.000 Zuschauern, wurde aber von 2007 bis 2008 komplett renoviert, was das Fassungsvermögen des Stadions reduzierte.

Während der Renovierung wurden neue Tribünen erbaut, die bis auf die Südtribüne komplett mit Sitzplätzen ausgestattet wurden, so dass es im Besitz von zurzeit drei Sitzplatztribünen ist. Daneben wurde die neue Westtribüne zusammen mit den V.I.P.-Räumen überdacht, während die Überdachung der Nordtribüne ein Jahr später vollendet wurde. Im Bereich der Nordtribüne befindet ich auch ein kleineres Hotel. 2009 wurde das Spielfeld renoviert und ein neuer Rasen verlegt. Diese Prozedur kostet über 200.000 €. Im Jahr 2012 wurde eine kleine Gaststätte innerhalb des Stadions mit dem Namen Blue Café eröffnet. Ende desselben Jahres erhielt das Stadion dazu vier neue Flutlichter der Stärke 1.500 Lux, dessen Installation etwa 400.000 € kostete.

Am Stadion sind weitere Renovierungen bzw. Projekte in Planung, wie der Bau von mehreren Wohnungen unter der Nordtribüne, die für das Unterkommen der Fußballspieler gedacht sind, sowie die Vollendung der Westtribüne. Weitere Zukunftsprojekte sind das Auftragen einer blauen Tartanbahn, die Hauptfarbe des Vereins, sowie weitere Rekonstruktion an der Ost- und Südtribüne, darunter deren Überdachung.

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Kader der Saison 2012/13[Bearbeiten]

Nr. Position Name
1 SerbienSerbien TW Nikola Perić
3 SerbienSerbien AB Ivan Miladinović
4 KroatienKroatien AB Dajan Šimac
6 SerbienSerbien AB Aleksandar Filipović
7 SerbienSerbien MF Milan Đurić
8 SerbienSerbien MF Dušan Martinović
10 SerbienSerbien AB Danijel Mihajlović
12 SerbienSerbien TW Ilija Pujkić
13 Bosnien und HerzegowinaBosnien und Herzegowina MF Dario Damjanović
14 SerbienSerbien MF Đorđe Šušnjar
16 MontenegroMontenegro MF Luka Petričević
17 SerbienSerbien ST Nikola Mojsilović
18 SerbienSerbien ST Marko Mrkić
Nr. Position Name
19 SerbienSerbien AB Aleksandar Živanović
20 SerbienSerbien AB Slađan Mijatović
22 SerbienSerbien TW Petar Jokić
23 SerbienSerbien MF Miloš Lepović
26 MontenegroMontenegro AB Vladimir Ilić
29 SerbienSerbien MF Vuk Mitošević
31 SerbienSerbien MF Ivan Cvetković
33 SerbienSerbien MF Milan Milinković
44 SerbienSerbien TW Anđelko Đuričić
45 SerbienSerbien ST Aleksandar Pešić
50 MazedonienMazedonien MF Nikola Jakimovski
77 SerbienSerbien MF Filip Arsenijević
95 SerbienSerbien MF Dean Tišma

Funktionäre und Trainer Saison 2012/13[Bearbeiten]

Funktion Name
Sportlicher Leiter SerbienSerbien Ivan Radivojević
Chef-Trainer SerbienSerbien Mladen Dodić
Co-Trainer SerbienSerbien Vladan Petrović
Co-Trainer SerbienSerbien Dejan Kaplanović
Torwarttrainer SerbienSerbien Nebojša Kostić
Konditions-Trainer SerbienSerbien Vladimir Živanović
Mannschaftsarzt SerbienSerbien Nikola Crnković
Physiotherapeut SerbienSerbien Jelena Vučković
Physiotherapeut SerbienSerbien Vladimir Veljković
Wirtschaftswissenschaftler SerbienSerbien Dejan Antić

Bekannte ehemalige Spieler[Bearbeiten]

Erfolge[Bearbeiten]

Unter dem Namen FK Jagodina:

Unter dem Namen FK Morava

  • Aufstieg in die 2. jugoslawische Liga (1): 1957

Unter dem Namen JSK

Unter dem Namen SK Sparta:

  • Šumadija-Liga (eine regionale Liga, die in Serbien der dritten Liga entsprach) (1): 1923

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Novi Put FK Jagodina pobednik Kupa Srbije: Djurić za istoriju - Hinzugefügt am 11. Mai 2013
  2. Novi Put FK Jagodina pobednik Kupa Srbije: Djurić za istoriju - Hinzugefügt am 11. Mai 2013
  3. Blic Jagodinci stigli dabldekerom na proslavu Kupa, Palma najavio ulazak u Ligu Evrope - Hinzugefügt am 10. Mai 2013
  4. Novi Put Jagodina posle pobede u finalu Kupa slavi svoje fudbalere - Hinzugefügt am 11. Mai 2013
  5. Novi Put Jagodina posle pobede u finalu Kupa slavi svoje fudbalere - Hinzugefügt am 11. Mai 2013
  6. Blic Jagodinci stigli dabldekerom na proslavu Kupa, Palma najavio ulazak u Ligu Evrope - Hinzugefügt am 10. Mai 2013
  7. Novi Put Jagodina posle pobede u finalu Kupa slavi svoje fudbalere - Hinzugefügt am 11. Mai 2013