FSV Salmrohr

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
FSV Salmrohr
Logo
Voller Name FSV Salmrohr 1921 e.V.
Ort Salmtal, Rheinland-Pfalz
Gegründet 1921
Vereinsfarben rot-schwarz
Stadion Salmtalstadion
Plätze 10.300
Präsident nicht vorhanden
Vorstand Christian Rauen / Tomas Kröffges
Trainer Uwe Schüller / Jörg Stölben
Homepage fsvsalmrohr.de/
Liga Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar
2012/13 2. Platz

Der FSV Salmrohr 1921 e. V. ist ein deutscher Fußballverein aus Salmtal (Landkreis Bernkastel-Wittlich in Rheinland-Pfalz).

Geschichte[Bearbeiten]

Den größten Erfolg in der Vereinsgeschichte verzeichnete der Club im Jahr 1986. Als Vize-Meister der Amateur-Oberliga Südwest qualifizierte er sich für die Aufstiegsrunde Gruppe Süd zur 2. Bundesliga, da der Meister Wormatia Worms vom DFB wegen nicht eingehaltener Regularien nicht zugelassen wurde. Salmrohr schlug den SSV Ulm 1846 unter anderem dank einer überragenden Leistung des Ex-Nationalspielers Klaus Toppmöller und Toren von Klaus-Dieter Augst, Edgar Schmitt und Raimund Brittner zuhause mit 3:1 und erreichte bei Kickers Offenbach ein 2:2, wobei Herbert Herres und wiederum Edgar Schmitt die Tore erzielten und auch Weltmeister Bernd Hölzenbein für Salmrohr zum Einsatz kam. Als Gruppenerster schaffte der FSV Salmrohr den Aufstieg in die 2. Bundesliga, stieg aber in der Saison 1986/87 gleich wieder ab.

Seine Heimspiele trägt der FSV Salmrohr im 1981 erbauten Salmtalstadion aus. Langjähriger Präsident des Vereins (1971-1999) war der Unternehmer und Politiker Peter Rauen.

1992 errang der FSV Salmrohr erneut die Meisterschaft in der Oberliga Südwest, er scheiterte aber in der Aufstiegsrunde zur 2. Bundesliga am Wuppertaler SV. Von 1994 bis 1999 spielte der Verein in der Regionalliga West/Südwest. In der Saison 2010/11 wurde der FSV souverän mit 18 Punkten Vorsprung vor Vizemeister SV Mehring Meister der Rheinlandliga und stieg damit in die fünftklassige Oberliga Südwest auf.

Sportliche Erfolge[Bearbeiten]

Bekannte Spieler[Bearbeiten]

Kader der Zweitligasaison 1986/87[Bearbeiten]

Wolfgang Kleff - Alfred Wahlen - Helmut Wahlen - Christian Kulik - Manfred Plath - Edgar Schmitt - Werner Kartz - Norbert Rolshausen - Klaus-Dieter Augst - Raimund Brittner - Heinrich Irmisch - Michael Kaul - Dirk Hartmann - Peter Henkes - Herbert Herres - Alfred Weyland - Matthias Schömann - Hamid Ali-Doosti - Alfred Schömann - Christoph Thiel - Thomas Streit

Weblinks[Bearbeiten]