Fachhochschule Ostschweiz

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Fachhochschule Ostschweiz
Logo
Gründung 20. September 1999
Trägerschaft staatlich
Ort St. Gallen (Sitz), Buchs, Chur, Rapperswil, Schweiz
Direktor Albin Reichlin
Studenten 4426 (HS 11)
Mitarbeiter 2121 (924 VZÄ)
davon Professoren 200 (210 VZÄ)
Jahresetat 181,3 Millionen CHF
Website www.fho.ch

Die Fachhochschule Ostschweiz (FHO) ist der Zusammenschluss der vier Ostschweizer Hochschulen zur Fachhochschule Ostschweiz.

Die Kantone Zürich (Austritt auf September 2014), Schwyz, Glarus, Schaffhausen, Appenzell Innerrhoden, Appenzell Ausserrhoden, St. Gallen, Graubünden und Thurgau sowie das Fürstentum Liechtenstein führen die sich ab 1995 entwickelnde Fachhochschule Ostschweiz. Grundlage zur Entstehung ist die Vereinbarung über die FHO vom 20. September 1999. Zentrales Organ ist der Fachhochschulrat der FHO, die sich auf das Fachhochschulgesetz des Bundes stützt. Mit Beschluss vom 7. März 2008 wurde ein Direktor und Beiräte eingesetzt.

Die FHO Fachhochschule Ostschweiz ist als Institution durch den Bundesrat mit Beschluss vom 2. April 2008 definitiv anerkannt. Die an den vier Hochschulen angebotenen Studiengänge sind in den Bereichen Technik, Informationstechnologie, Bau, Planung, Wirtschaft, Tourismus, Soziale Arbeit und Gesundheit angesiedelt.

Die FHO Fachhochschule Ostschweiz besteht aus

Direktoren[Bearbeiten]

Der Direktor übernimmt die Führung der Fachhochschule Ostschweiz mit dem strategischen Ziel, gemeinsam mit den Führungsorganen der Hochschulen die operative Führung der FHO weiter zu entwickeln.

  • Peter Wieser war erster Geschäftsführer und hat ab 1995 als Sekretär der Arbeitsgruppe FHO in der EDK-Ost (Erziehungsdirektorenkonferenz Ostschweiz) den Aufbau der FHO begleitet und massgeblich geprägt. Er trat auf den 31. Juli 2009 in den Ruhestand.
  • Albin Reichlin wurde durch den Hochschulrat FHO am 16. Oktober 2008 als erster Direktor (nach neuem Statut) gewählt und ist seit 1. Mai 2009 im Amt.

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]