Fahrenzhausen

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Fahrenzhausen
Fahrenzhausen
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Fahrenzhausen hervorgehoben
48.3511.55465Koordinaten: 48° 21′ N, 11° 33′ O
Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Oberbayern
Landkreis: Freising
Höhe: 465 m ü. NN
Fläche: 37,64 km²
Einwohner:

4.624 (31. Dez. 2010)[1]

Bevölkerungsdichte: 123 Einwohner je km²
Postleitzahl: 85777
Vorwahl: 08133
Kfz-Kennzeichen: FS
Gemeindeschlüssel: 09 1 78 123
Gemeindegliederung: 17 Ortsteile
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Hauptstraße 21
85777 Fahrenzhausen
Webpräsenz: www.fahrenzhausen.de
Bürgermeister: Rudolf Jengkofer (CSU)
Lage der Gemeinde Fahrenzhausen im Landkreis Freising
Landkreis Dachau Landkreis Erding Landkreis Kelheim Landshut Landkreis Landshut Landkreis München Landkreis Pfaffenhofen an der Ilm Allershausen Attenkirchen Au in der Hallertau Eching (Landkreis Freising) Fahrenzhausen Freising Gammelsdorf Haag an der Amper Hallbergmoos Hörgertshausen Hohenkammer Kirchdorf an der Amper Kranzberg Langenbach (Oberbayern) Marzling Mauern Moosburg an der Isar Nandlstadt Neufahrn bei Freising Rudelzhausen Wang (Oberbayern) Wolfersdorf Paunzhausen ZollingKarte
Über dieses Bild

Fahrenzhausen ist eine Gemeinde im oberbayerischen Landkreis Freising.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Geographie

[Bearbeiten] Gemeindegliederung

Die politische Gemeinde Fahrenzhausen hat offiziell 17 Ortsteile[2]:

  • Appercha
  • Bachenhausen
  • Bärnau (Einöde)
  • Bergfeld
  • Fahrenzhausen
  • Gesseltshausen
  • Kleinnöbach
  • Lauterbach
  • Unterbruck
  • Viehbach
  • Weng

[Bearbeiten] Geschichte

Fahrenzhausen gehörte zum Rentamt München und zum Landgericht Dachau des Kurfürstentums Bayern. Der Ort wurde im Zuge der Verwaltungsreformen in Bayern 1818 eine selbstständige politische Gemeinde.

Im Zuge der bayrischen Gemeindegebietsreform wurde Fahrenzhausen am 1. Juli 1972 um Großnödbach vergrößert. Gleichzeitig wechselte die vergrößerte Gemeinde in den Landkreis Freising.[3] Am 1. Januar 1977 wurden etwa 150 Einwohner der Gemeinde Haimhausen und am 1. Januar 1978 etwa 50 Einwohner der ehemaligen Gemeinde Günzenhausen nach Fahrenzhausen umgegliedert. Schließlich wurde am 1. Mai 1978 Kammerberg eingemeindet.

[Bearbeiten] Einwohnerentwicklung

Auf dem Gebiet der Gemeinde wurden 1970 2.151, 1987 dann 3.120 und im Jahr 2000 3.916 Einwohner gezählt.

[Bearbeiten] Politik

Bürgermeister ist Rudi Jengkofer (CSU); der Gemeinderat besteht aus 16 Mitgliedern.

Die Gemeindesteuereinnahmen betrugen im Jahr 1999 umgerechnet 2266 T€, davon betrugen die Gewerbesteuereinnahmen (netto) umgerechnet 713 T€.

[Bearbeiten] Baudenkmäler

Liste der Baudenkmäler in Fahrenzhausen

[Bearbeiten] Wirtschaft und Infrastruktur

[Bearbeiten] Wirtschaft sowie Land- und Forstwirtschaft

Es gab 1998 nach der amtlichen Statistik im Bereich der Land- und Forstwirtschaft 31, im produzierenden Gewerbe 386 und im Bereich Handel und Verkehr 176 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort. In sonstigen Wirtschaftsbereichen waren am Arbeitsort 247 Personen sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 1410. Im verarbeitenden Gewerbe gab es keine, im Bauhauptgewerbe 10 Betriebe. Zudem bestanden im Jahr 1999 99 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 2225 ha, davon waren 1837 ha Ackerfläche und 358 ha Dauergrünfläche.

[Bearbeiten] Bildung

Es gibt folgende Einrichtungen (Stand: 1999):

  • Kindergärten: 125 Kindergartenplätze mit 116 Kindern
  • Volksschulen: 1 mit 9 Lehrern und 194 Schülern

[Bearbeiten] Einzelnachweise

  1. Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung – Fortschreibung des Bevölkerungsstandes, Quartale (hier viertes Quartal, Stichtag zum Quartalsende) (Hilfe dazu)
  2. http://www.bayerische-landesbibliothek-online.de/orte/ortssuche_action.html?anzeige=voll&modus=automat&tempus=+20110504/181254&attr=OBJ&val=281
  3. Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C.H.Beck’sche Verlagsbuchhandlung, München 1983, ISBN 3-406-09669-7. Seite 443

[Bearbeiten] Weblinks

 Commons: Fahrenzhausen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
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