Falte
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Falte, als Tätigkeit Falten, als Vorgang oder Ergebnis Faltung, teils auch Fälteln, steht:
- im Schriftwesen und der Kunst für das Zusammenlegen von Papier, siehe Papierfalten
- in Textiltechnik und Haushalt für das Zusammenlegen von Stoffen und Stoffprodukten, siehe Falten (Textil)
- in der Fertigungstechnik für eine Verformung plastischer oder flexibler Materialien, siehe Biegen
- in den Materialwissenschaften für eine plastische Verformung von Körpern oder Oberflächen, siehe Faltenbildung (Materialkunde)
- in der Schmiedetechnik (hist. auch Schmiederei) für eine Verbindungstechnik verschiedener Eisensorten zum Feuerschweißen, siehe Falten (Schmiedeverfahren)
- in der Geologie für die Verformung von Schichten innerhalb der Erdkruste, siehe Falte (Geologie)
- „falten gehen“, spöttische umgangssprachliche Bezeichnung in der DDR für wählen[1], siehe Abschnitt Verfassung und Wahlen im Artikel DDR
Falten (Pl.) im Speziellen:
- Alterungserscheinungen der Haut, siehe Hautalterung
Falten, namentlich:
- Valentin Faltin, poln. Walenty Falten († 1493 oder 1494), Glocken- und Kanonengießer in Polen
Siehe auch:
Quelle[Bearbeiten]
- ↑ Birgit Wolf: Sprache in der DDR: Ein Wörterbuch, siehe Google Books
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