Fantasia
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| Filmdaten | |
|---|---|
| Deutscher Titel: | Fantasia |
| Originaltitel: | Fantasia |
| Produktionsland: | USA |
| Erscheinungsjahr: | 1940 |
| Länge: | 124 Minuten |
| Originalsprache: | Englisch |
| Altersfreigabe: | FSK 6 |
| Stab | |
| Regie: | James Algar, Samuel Armstrong |
| Drehbuch: | Lee Blair, Elmer Plummer |
| Produktion: | Walt Disney |
| Kamera: | James Wong Howe, Maxwell Morgan |
| Besetzung | |
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Fantasia ist der dritte abendfüllende Zeichentrickfilm der Walt Disney Studios aus dem Jahr 1940, dem im Jahr 2000 unter dem Namen Fantasia 2000 eine Fortsetzung folgte. Der Soundtrack des Films besteht aus klassischer Musik, gespielt vom Philadelphia Orchestra, das den gesamten Film akustisch begleitet und von Leopold Stokowski dirigiert wird. Aufgebaut nach dem Prinzip der Silly Symphonies (Cartoons ohne Sprechteil, lediglich mit klassischer Musik unterlegt) kreierte man mit Fantasia einen Klassiker der Filmgeschichte. Zwischen den einzelnen Cartoon-Segmenten sind Stokowski und das Orchester zu sehen; der Musikkritiker Deems Taylor spricht die verbindenden Kommentare in der Originalversion.
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Inhalt
Der Sprecher präsentiert aus dem Off (im Original sieht man Deems Taylor dastehen und reden) mehrere Zeichentrickfilme, die durch klassische Musikstücke inspiriert wurden. Die verwendeten Stücke sind:
- Toccata und Fuge in d-moll, BWV 565 Die Toccata ist ein Werk für die Orgel, das möglicherweise von Johann Sebastian Bach stammt und von Stokowski für das Orchester bearbeitet wurde. Man sieht zunächst die Silhouetten der Musiker des Philadelphia Orchestra, die bunt beleuchtet vor einer weißen Wand musizieren. Danach wird die Musik durch abstrakte Figuren illustriert, inspiriert durch die Kunstwerke des deutschen Filmzeichners Oskar Fischinger, der eine Zeit lang persönlich an diesem Abschnitt arbeitete. Dies ist der erste Film von Disney, bei dem abstrakte Zeichnungen verwendet wurden.
- Pyotr Ilyich Tchaikovsky: Stücke aus der Nussknacker-Suite, Op. 71a. Die Suite aus dem gleichnamigen Ballett wurde nicht komplett verwendet; es fehlen die Ouvertüre und der Marsch der Zinnsoldaten. Die Reihenfolge der verbleibenden Stücke entspricht nicht der ursprünglichen Anordnung. Bei einigen Stücken wurden Kürzungen vorgenommen. Im Film wird der Wechsel der Jahreszeiten vom Sommer bis zum Winter dargestellt: Tiere, Pflanzen und Feen tanzen zur Musik.
- Paul Dukas: Der Zauberlehrling. Eine sinfonische Dichtung nach dem gleichnamigen Gedicht von Johann Wolfgang von Goethe über einen jungen Mann, der Magie missbraucht und sie nicht mehr unter Kontrolle bekommt. Dieses Stück wurde nur wenig gekürzt. Im Film übernimmt Disneys Micky Maus die Titelrolle. Mickys ausgestreckte Hand mit einem funkensprühenden Zauberstab wurde später in eine Statuette für die Disney Legends-Auszeichnungen umgesetzt.
- Igor Strawinski: Le Sacre du Printemps. Die Ballettmusik wurde um mehr als zehn Minuten gekürzt. Der Film zeigt Bilder aus der Frühgeschichte der Erde; von der Entstehung des Erdteile über die ersten Einzeller bis zum Untergang der Dinosaurier. Dabei wurden die prähistorischen Tiere relativ realistisch dargestellt. Allerdings hat der Tyrannosaurus im Film drei Finger, obwohl damals schon bekannt war, dass zwei Finger korrekt gewesen wären. Walt Disney entschied sich jedoch für die falsche Darstellungsweise, weil er meinte, es sähe besser aus.
- Ludwig van Beethoven: 6. Sinfonie in F-Dur, Op. 68 „Pastorale“. Von diesem Werk wurde mehr als die Hälfte gestrichen (meistens wurde auf die Wiederholung einzelner Passagen verzichtet, so dass die wesentlichen Themen alle zu hören sind). Der Film spielt in der Welt des antiken Griechenland und schildert, wie mit dem Sonnenaufgang die Vorbereitungen zu einem Fest zu Ehren des Bacchus, dem Gott des Weins, beginnen, das kurz vor Sonnenuntergang von Zeus unterbrochen wird. Die Hauptakteure sind Zentaurinnen und Zentauren, eine Pegasusfamilie, Faune und die Götter des Olymp. Dieser Teil ist im typischen verniedlichenden Disney-Stil gestaltet und verwendet die mythologischen Figuren sehr frei (da in den klassischen Sagen weder weibliche Zentauren noch andere geflügelte Pferde außer Pegasus vorkommen). Dieser Teil stieß bereits bei der Uraufführung wegen der nackten Brüste der Zentaurinnen auf Kritik. Bei der Neuaufführung des Films in den sechziger Jahren wurde außerdem moniert, dass eine Zentaurin mit dem Oberkörper einer afrikanischen Frau und dem Unterkörper eines Esels ihren Artgenossinen dient und als Sklavin hinterherschuftet. Zwei weitere afrikanische Zentaurinnen haben die Unterköper von Zebras. Disney reagierte schnell auf die Rassismusvorwürfe und ließ die Esels-Zentaurin aus sämtlichen Kopien der Filme streichen. Die Zebra-Zentaurinnen sind in der deutschen Version des Films weiter zu sehen.
- In einem kurzen Zwischenspiel stellt der Sprecher „den eigentlichen Star“ des Films vor: den Ton, dargestellt durch eine vibrierende Linie. Der Ton ist offensichtlich nicht an das Rampenlicht gewöhnt, aber als einige Instrumente Klangbeispiele geben, bemüht er sich, diese bildhaft darzustellen.
- Amilcare Ponchielli: „Der Tanz der Stunden“ - ein allegorisches Ballett aus der Oper La Gioconda blieb als einziges Musikstück unverändert. Strauße, Nilpferde, Elefanten und Alligatoren persiflieren die typischen Manierismen des klassischen Balletts und tanzen eine dramatische Geschichte über eine geraubte Prinzessin und wilde Piraten.
- Modest Mussorgsky: Eine Nacht auf dem kahlen Berge. Eine sinfonische Dichtung, die der Komponist auch in seiner Oper Der Jahrmarkt von Sorotschinzy einsetzte. Das Stück wurde nur wenig gekürzt. Der Film folgt der durch die Musik vorgegebenen Handlung: ein dämonisches Wesen beschwört die Seelen der Toten aus ihren Gräbern, um auf dem kahlen Berge einen Hexensabbat zu feiern. Als eine Kirchenglocke den Morgen ankündigt, verschwindet der Spuk. Dieses Musikstück geht übergangslos in das nächste über:
- Franz Schubert: Ave Maria. Im Original ein Kunstlied für Sopran und Klavier; hier wird die Sopranistin Julietta Novis von Chor und Orchester begleitet. Verhüllte Gestalten mit Kerzen in den Händen schreiten durch den Wald, während die Sonne aufgeht. Diese Sequenz stellte die Zeichner vor ungeahnte Schwierigkeiten, da sich die Figuren sehr langsam und fließend bewegen und jede Unregelmäßigkeit sofort auffiel. Die Szene musste dreimal komplett aufgenommen werden, bis der gewünschte Effekt erreicht wurde. Erst wenige Stunden vor der Uraufführung wurden die Szenen fertiggestellt.
Wenn auch der Film aus mehreren kleinen Sequenzen besteht, so gibt es doch einige Motive, die das gesamte Werk optisch und handlungsmäßig zusammenhalten. So handeln die Filme vom Vergehen der Zeit; dargestellt als Wechsel der Jahreszeiten, Geschichte der vorgeschichtlichen Lebewesen oder den Ablauf des Tages von Morgen bis Abend.
Die Kürzungen wurden vorgenommen, um alle Stücke in einer Zeit von 124 Minuten unterzubringen; ansonsten hätte der Film eine Laufzeit von mehr als drei Stunden. Deswegen wurde auch ein weiterer Kurzfilm, der auf Claude Debussys Clair De Lune basierte, vor der Uraufführung des Filmes wieder herausgenommen. Er wurde erst 1996 wiederhergestellt und ist auf der Fantasia-DVD von 2002 zu finden.
[Bearbeiten] Entstehungsgeschichte
In den späten dreißiger Jahren verlor Disneys Micky Maus langsam an Popularität beim Publikum. Die Cartoon-Serie aus den Micky-Maus-Kurzfilmen brachte dem Nebencharakter Donald Duck eine eigene Kurzfilmserie ein, die sich als profitabler und beliebter erwies. Walt Disney war aber nicht bereit, seinen Lieblingscharakter aufzugeben. Ursprünglich sollte der stumme Seppel (aus dem ersten abendfüllenden Zeichentrickfilm der Walt Disney Studios „Schneewittchen und die sieben Zwerge“) als Zauberlehrling auftreten. Disney entschied jedoch, einen „Comeback“-Film für Micky Maus zu produzieren. Dafür entwarf der Zeichner Fred Moore die Figur neu. Micky Maus wurde fülliger, hatte eine menschliche Hautfarbe, Augenbrauen und sichtbare Pupillen. Besonders die Veränderungen im Gesicht vergrößerten die Ausdrucksmöglichkeiten der Figur. Auch die Einzelanimationen der Charaktere und die Spezialeffekte (insbesondere das Wasser und die Sternschnuppen) wurden sehr detailliert ausgeführt.
1938 begannen die Arbeiten am „Zauberlehrling“. Kurz darauf traf Disney zufällig den berühmten Dirigenten Leopold Stokowski. Stokowski bot Disney an, die Filmmusik für den Cartoon ohne Bezahlung aufzunehmen und schaffte es tatsächlich, einhundert professionelle Musiker für dieses Projekt zu begeistern.
Dies alles kostete das Studio insgesamt 125.000 US-Dollar, eine Summe, von der Walt Disney und sein Unternehmenspartner und Bruder Roy wussten, dass sie sie nicht wieder einspielen konnten. Das durchschnittliche Budget für einen animierten Kurzfilm betrug zu dieser Zeit 30.000 US-Dollar. Disney erzielte pro Cartoon einen Gewinn von höchstens 10.000 Dollar. Der erfolgreichste gezeichnete Kurzfilm der Walt Disney Studios ist bis heute Die drei kleinen Schweinchen aus dem Jahr 1933 mit einem Einspielergebnis von 60.000 Dollar. Stokowski gab Disney den Rat, den „Zauberlehrling“ in einen abendfüllenden Film zu integrieren, in dem jener nur eine musikalisch unterlegte Zeichentrick-Szene von vielen wäre. Der Musikkritiker Deems Taylor wurde engagiert, um vor jeden Filmabschnitt eine kurze, von ihm selbst verfasste Einleitung zu sprechen. Stokowski schlug den Titel „Fantasia“ (etwa: „ein Gemisch aus bekannten Themen mit Variationen und Zwischenspielen“) vor [1]. Der Arbeitstitel zu diesem Film lautete bis zu diesem Moment The Concert Feature, also auf Deutsch etwa „Der Konzertfilm“. Als die Arbeiten am „Zauberlehrling“ Anfang 1939 kurz vor dem Abschluss standen, begann die Produktion der übrigen Kurzfilme. Die Herstellung des gesamten Films kostete insgesamt etwa 2,28 Millionen Dollar und spielte bis heute ungefähr 76 Millionen Dollar wieder ein.
[Bearbeiten] Veröffentlichungsgeschichte
Walt Disney wollte, dass „Fantasia“ für den Zuschauer mehr als nur ein Kinofilm würde: ein Ereignis, für das man sich in Schale schmiss und vorher Plätze reservierte. Besondere Programmhefte für den Film wurden erstellt, in denen Produktionsskizzen, Fotos, Widmungen und eine kurze Zusammenfassung zu jedem Kurzfilm abgedruckt waren. Um das Erlebnis perfekt zu machen, wurden in jedem Kino mindestens dreißig zusätzliche Lautsprecher um den Sitzbereich herum aufgestellt. Disney sah den Film mehr als ein Konzert denn als einen klassischen Trickfilm. Daher hat „Fantasia“ ursprünglich weder Vor- noch Nachspann, obwohl dies zu damaliger Zeit mehr als ungewöhnlich war.
Das Werk lief im Jahr 1940 in einigen US-amerikanischen Kinos an, seine Premiere feierte es am 13. November 1940 in New York City im Broadway-Theater. „Fantasia“ war zunächst ein finanzieller Misserfolg, der Walt Disney beinahe in den Ruin trieb. Am 29. Januar 1941 erhielten RKO Pictures die Vertriebsrechte am Film und mischten den Soundtrack des Films neu zu einem stereofonen Soundtrack ab, um den Film leichter vertreiben zu können. Ende 1941 hatten RKO Pictures es geschafft, den 125-minütigen Film auf 81 Minuten herunterzukürzen, indem sie „Toccata und Fuge d-Moll BWV 565“ herausnahmen und Deems Taylors Einleitungen stark verkürzten. Am 6. Januar 1942 wurde diese Version des Films im ganzen Land veröffentlicht. Zum ersten Mal spielten Kinos in allen Staaten Nordamerikas den Film, doch er traf den Geschmack des Publikums nicht und wurde von den meisten Lichtspielhäusern als B-Movie eingesetzt. 1946 wurde der 1941 herausgeschnittene Abschnitt wieder eingefügt, Deems Taylors Einleitungen jedoch wurden weiter in der Kurzfassung gespielt. Diese Version von „Fantasia“ wird General Release Version („Allgemeine Veröffentlichungsversion“) genannt.
„Fantasia“ konnte über zwanzig Jahre lang keinen Gewinn erzielen. Jedoch wurde der Film in diesem Jahr bei Jugendlichen sehr beliebt, die den Film unter dem Einfluss von Drogen wie LSD oder Haschisch auf eine neue Weise genießen wollten. Disney sah darin die Chance, „Fantasia“ besser an den Mann zu bringen und bewarb ihn auf psychedelisch wirkenden Plakaten als „Trip-Film“, was maßgeblich zum Erfolg der Wiederaufführung im Jahre 1969 beitrug. Dafür wurde der Film ein weiteres Mal bearbeitet. Dieses Mal entfernte man die afrikanische Zentaurin aus dem Kurzfilm zur Pastorale. Als der Film 1982 erneut in die US-amerikanischen Kinos kommen sollte, wurde der gesamte Soundtrack des Films digital in Stereo mit einem Studioorchester neu aufgenommen, dirigiert von Irwin Kostal. Deems Taylors Kommentare zwischen den Stücken wurden von einem Stimmimitator nachgesprochen.
Zum 50. Jahrestag des Films im Jahre 1990 ließen Walt Disney Pictures Originalbild und -musik restaurieren und sämtliche Schnitte der 1946er-Version (bis auf die Sequenz mit der Esels-Zentaurin) wieder herstellen. Zusätzlich wurde ein (völlig neuer) Nachspann angefügt. Diese Überarbeitung des Films erschien ein Jahr später erstmals auf VHS. Zehn Jahre später fügte man alle erhaltenen Kommentare Deems Taylors in den Film ein, so dass der Film wieder seine ursprüngliche Länge von 124 Minuten erreichte. Einige unauffindbare Originalaufnahmen wurden nachgesprochen. Obgleich der Film als ungekürzte Originalversion beworben wurde, fehlten nach wie vor die Szenen mit der farbigen Zentaurin.
[Bearbeiten] Auszeichnungen
- Special Award für Walt Disney bei den New York Film Critics Circle Awards 1940
- Ehrenoscars für einen herausragenden Beitrag zur Nutzung des Tones im Film für Walt Disney, William E. Garity und J.N.A. Hawkins bei der Oscarverleihung 1942
- Ehrenoscars für die einzigartige Visualisierung von Musik, die der Betrachtungsweise des Films als Unterhaltung und als Kunstform diente für Leopold Stokowski und seine Mitarbeiter bei der Oscarverleihung 1942
- Video Premiere Award für das beste DVD-Zusatzmaterial für Jeff Kurtti und Michael Pellerin bei den DVD Exclusive Awards 2001
- Die Filmbewertungsstelle Wiesbaden verlieh der Produktion das Prädikat wertvoll.
[Bearbeiten] Kritiken
- "Entstanden ist ein technisch perfekter, einfallsreicher und höchst unterhaltsamer Trickfilm, der zugleich ein radikaler Experimentalfilm ist. Semi-abstrakte Farbspiele illustrieren Bachs „Toccata und Fuge“ (Orchestrierung und Dirigat: Leopold Stokowski) unter Mitwirkung des deutschen Filmpioniers Oskar Fischinger; Pilze tanzen zu Tschaikowskis „Nußknacker Suite“; Micky Maus spielt den „Zauberlehrling“ von Paul Dukas, mitreißend von James Algar inszeniert; Dinosaurier gibt es zu Strawinsky („Sacre du printemps“), griechische Zentauren zu Beethovens „Pastorale“; Ponchiellis „Tanz der Stunden“ wurde zum grandiosen Ballett für Nilpferde; schließlich folgt ein friedvolles Tableau zu Schuberts „Ave Maria“." - „Lexikon des internationalen Films“ (CD-ROM-Ausgabe), Systhema, München 1997
- "Originelle Illustration klassischer und moderner Musikstücke mit genialem Einfallsreichtum an Formen und Farben." - 6000 Filme. Kritische Notizen aus den Kinojahren 1945 bis 1958. Handbuch V der katholischen Filmkritik, 3. Auflage, Verlag Haus Altenberg, Düsseldorf 1963, S. 110
[Bearbeiten] Medien
[Bearbeiten] DVD-Veröffentlichungen
- Fantasia. Special Collection. Walt Disney Home Video 2002
- The Fantasia Collection (3-DVD-Set). Walt Disney Home Video 2000 (umfangreiches Zusatzmaterial, jedoch nur englischer Ton)
[Bearbeiten] Soundtrack
- Walt Disney's Fantasia. The Original Motion Picture Soundtrack. 2-CD-Set. Pickwick, Walt Disney, Buena Vista 1990, CD020 & 021 / DSTCD 452 -digital restaurierte Originalaufnahme mit dem Philadelphia Orchestra unter der Leitung von Leopold Stokowski
- Walt Disney's Fantasia. 2-CD-Set. Disneyland, Buena Vista Records, Burbank 1982, CD-001 / DIDX 723 & DIDX 724 - digitale Neuaufnahme unter der Leitung von Irwin Kostal
[Bearbeiten] Literatur
- John Culhane: Walt Disney's Fantasia. Abradale Press, Abrams, Times Mirror, New York 1987, ISBN 0-8109-8078-9
- Leonard Maltin: The Disney Films. 3. Auflage, 384 S. Hyperion, New York 1995, ISBN 0-7868-8137-2
- Elmar Biebl, Dirk Manthey, Jörg Altendorf et al.: Die Filme von Walt Disney. Die Zauberwelt des Zeichentricks. 2. Auflage, 177 S. Milchstraße, Hamburg 1993, ISBN 3-89324-117-5
- Frank Thomas, Ollie Johnston: Disney Animation. The Illusion of Life. 575 S. Abbeville Press, New York 1981, ISBN 0-89659-698-2
- Christopher Finch: Walt Disney. Sein Leben - seine Kunst (Originaltitel: The Art of Walt Disney. From Mickey Mouse to the Magic Kingdoms). Deutsch von Renate Witting. (Limitierte Exklusivausgabe.) Ehapa-Verlag, Stuttgart 1984, 457 S., ISBN 3-7704-0171-9 (aktuelle englischsprachige Ausgabe: The Art of Walt Disney. From Mickey Mouse to the Magic Kingdoms. Abrams, New York 2004, 504 S., ISBN 0-81094964-4)
[Bearbeiten] Weblinks
- Fantasia in der Internet Movie Database (englisch)
[Bearbeiten] Einzelnachweise
| Vorgänger |
Disneyfilme der „Meisterwerke“-Reihe 1940 |
Nachfolger |

