Frankfurt-Fechenheim

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Wappen von Fechenheim
Wappen von Frankfurt am Main
Fechenheim
35. Stadtteil von Frankfurt am Main
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Koordinaten 50° 7′ 18″ N, 8° 46′ 19″ O50.1216666666678.7719444444444Koordinaten: 50° 7′ 18″ N, 8° 46′ 19″ O
Fläche 7,180 km²
Einwohner 16.167 (31. Dez. 2013)
Bevölkerungsdichte 2252 Einwohner/km²
Postleitzahl 60386
Vorwahl 069
Website www.frankfurt.de
Gliederung
Ortsbezirk 11 – Ost
Stadtbezirke
  • 510 – Fechenheim-Nord
  • 520 – Fechenheim-Süd
Verkehrsanbindung
Regionalbahn 55
Straßenbahn 11 12
Bus 41 44 551 560 n62 n63
Quelle: Stadt Frankfurt am Main: Statistik Aktuell 2014/5. Abgerufen am 8. März 2014.

Fechenheim ist seit dem 1. April 1928 ein Stadtteil von Frankfurt am Main.

Ursprünglich war der Ort ein kleines Fischerdorf im Mainbogen, das 1928 nach Frankfurt eingemeindet wurde. Neben dem dörflichen Ortskern im Süden sind große Teile von Industrieanlagen und Gewerbegebieten im Nordwesten geprägt.

Geografische Lage[Bearbeiten]

Fechenheim liegt 105 m über NN, ca. 5 km östlich der Hauptwache und oberhalb des Mains. Der Stadtteil grenzt im Norden an Frankfurt-Bergen-Enkheim, im Westen an den Riederwald und das Ostend, am anderen, südlichen Mainufer liegt Offenbach am Main, sowie Bürgel im Osten.

Geschichte[Bearbeiten]

Mittelalter[Bearbeiten]

Die älteste erhaltene, sichere Erwähnung stammt aus dem Jahr 977. Eine Erwähnung des Dorfes als „Uechenheim“ aus dem Jahr 881 ist zweifelhaft.

Nach verschiedenen Vorbesitzern befand sich das Dorf 1412 in den Händen der Familien von Speyer und Weiß. 1473 und 1484 erwarb Graf Philipp I. von Hanau-Münzenberg das Dorf von ihnen und wurde 1484 vom König zudem mit dem dortigen Gericht belehnt. In der Grafschaft Hanau gehörte Fechenheim zum Amt Bornheimerberg.

Das Kirchenpatronat der örtlichen Kirche stand dem Bartholomäusstift in Frankfurt zu.

Historische Namensformen[Bearbeiten]

Fechenheim vom Turm der Melanchthonkirche
Das Gartenbad an der Konstanzer Straße
  • Uechenheim (881)
  • Uuechenheim (977)
  • Vechenheim (1177-1189)
  • Vechenheim (1236)
  • Vechenheim (1242)
  • Vechinheim (1257)

Neuzeit[Bearbeiten]

Die Reformation setzte sich in der Grafschaft Hanau-Münzenberg in der Mitte des 16. Jahrhunderts zunächst in ihrer lutherischen Ausprägung durch. In einer „zweiten Reformation“, wurde die Konfession der Grafschaft Hanau-Münzenberg erneut gewechselt: Graf Philipp Ludwig II. verfolgte ab 1597 eine entschieden reformierte Kirchenpolitik. Er machte vom Jus reformandi Gebrauch, seinem Recht als Landesherr, die Konfession seiner Untertanen zu bestimmen, und setzte dies für die Grafschaft weitgehend als verbindlich durch. Da das römisch-katholische Bartholomäusstift sich weigerte, einen evangelischen Pfarrer einzusetzen, okkupierte die für den minderjährigen Grafen Philipp Ludwig I. von Hanau-Münzenberg regierende Vormundschaft das Besetzungsrecht für die Pfarrstelle und vereinigte Fechenheim kirchlich mit dem ebenfalls hanauischen Rumpenheim.[1]

Nach dem Wechsel zum lutherischen Grafenhaus Hanau-Lichtenberg 1642 bildeten sich in vielen Orten der Grafschaft Hanau-Münzenberg auch wieder lutherische Gemeinden. Die in Fechenheim erhielt 1672 einen eigenen Pfarrer, der zugleich die lutherische Gemeinde in Bergen betreute. Daraufhin wurde 1719 auch die reformierte Gemeinde von Rumpenheim los gelöst und eine eigene Kirchengemeinde eingerichtet.[2]

Nach dem Tod des letzten Hanauer Grafen, Johann Reinhard III., 1736 erbte Landgraf Friedrich I. von Hessen-Kassel aufgrund eines Erbvertrages aus dem Jahr 1643 die Grafschaft Hanau-Münzenberg und damit auch den Fechenheim. Seit dem gehörte der Ort zur Landgrafschaft Hessen-Kassel. 1765 wurde die Hanauer Landstraße als wichtiger Verkehrsweg zwischen Frankfurt und Hanau ausgebaut, Ende des 18. Jahrhunderts öffneten hier die ersten Gasthäuser „Zur Mainkur“.

Während der napoleonischen Zeit stand Fechenheim ab 1806 unter französischer Militärverwaltung, gehörte 1807-1810 zum Fürstentum Hanau, Amt Bergen, und dann von 1810 bis 1813 zum Großherzogtum Frankfurt, Departement Hanau. Anschließend fiel es wieder an Hessen-Kassel, nunmehr „Kurfürstentum Hessen“ genannt, zurück. Hier kam es 1821 zu einer grundlegenden Verwaltungsreform: Der Bornheimerberg wurde dabei dem neu gebildeten Landkreis Hanau zugeschlagen. Nach dem Krieg von 1866 stand Kurhessen auf der Verliererseite und wurde von Preußen zusammen mit Frankfurt, annektiert. Hier gehörte es nun zum Regierungsbezirk Wiesbaden der Provinz Hessen-Nassau.

Schon 1848 erfolgte der Anschluss an die Frankfurt-Hanauer Eisenbahn. Der Bahnhof erhielt den Ortsnamen nicht in seiner Bezeichnung, sondern wurde „Mainkur“ genannt, da er aufgrund der damaligen Siedlungsstruktur etwa in der Mitte zwischen Enkheim und Fechenheim lag. Ab Mitte des 19. Jahrhunderts siedelten sich links und rechts der Hanauer Landstraße Industriebetriebe an, darunter die Cassella Farbwerke, die hier 1870 von Leo Gans gegründet wurden und mit 15 Arbeitern ihren Betrieb aufnahmen. Das Unternehmen wurde in den darauf folgenden Jahrzehnten der größte Arbeitgeber des Ortes und – nach der Eingemeindung – auch der Stadt Frankfurt.

20. Jahrhundert[Bearbeiten]

Als nach dem Ersten Weltkrieg der Frankfurter Osthafen erweitert wurde und an die östliche Frankfurter Stadtgrenze stieß, nahm die Stadt Gespräche über eine Eingemeindung auf. Der Fechenheimer Bürgermeister Adolf Miersch (* 1887; † 1955) sowie der Frankfurter Oberbürgermeister Ludwig Landmann unterzeichneten am 17. Dezember 1926 den Eingemeindungsvertrag. Fechenheim wurde danach am 1. April 1928 der damals östlichste Stadtteil Frankfurts. Dies war ein schwerer Verlust für den Landkreis Hanau, da Fechenheim einen erheblichen Anteil der Gewerbesteuer des Kreises erbrachte.

Das Gartenhallenbad Fechenheim wurde 1927 durch den Architekten und Hochschullehrer Martin Elsaesser konzipiert. Es war eine Gabe, um dem damals noch selbstständigen Ort den Entschluss zur Eingemeindung nach Frankfurt interessanter zu machen. Für die damalige Zeit war das Hallenbad eine revolutionäre Neuerung. Der Betrieb des ehemaligen städtischen Gartenhallenbades Fechenheim mit der dazugehörigen Sauna wurde 2003 von der Turngemeinde Bornheim übernommen. Der Saunabereich wurde von der TG Bornheim 2009 durch eine Blockhaus-Sauna ergänzt.

Bevölkerungsentwicklung[Bearbeiten]

Die Zahl der Einwohner von Fechenheim wuchs mit der Ansiedlung von Industriebetrieben zwischen 1850 und 1950 am stärksten; zur Zeit der Eingemeindung 1928 überschritt sie die 10.000-Einwohner-Marke. Nach dem Zweiten Weltkrieg verlangsamte sich das Bevölkerungswachstum, war zeitweise auch rückläufig.

Fechenheim-Nord
  • 1632: 46 Haushalte
  • 1753: 105 Haushalte (zusammen 527 Personen)
  • 1834: 1228 Einwohner
  • 1840: 1257 Einwohner
  • 1846: 1359 Einwohner
  • 1852: 1463 Einwohner
  • 1858: 1486 Einwohner
  • 1864: 1672 Einwohner
  • 1871: 2027 Einwohner
  • 1875: 2273 Einwohner
  • 1885: 2635 Einwohner
  • 1895: 4359 Einwohner
  • 1905: 7645 Einwohner
  • 1910: 8524 Einwohner
  • 1925: 9623 Einwohner
  • 1950: 12.000 Einwohner
  • 1963: 14.000 Einwohner
  • 1972: 17.331 Einwohner
  • 2001: 15.254 Einwohner
  • 2006: 15.969 Einwohner

Kirchen und Religion[Bearbeiten]

Spätestens 977 bestand eine Kirche, die dem Stift St. Bartholomäus in Frankfurt gehörte, 1257 eine Kapelle mit dem Patrozinium der Apostel Philippus und Jakobus. Um 1395 bestand eine eigene Pfarrei. Das Kirchenpatronat gehörte ursprünglich dem Stift St. Bartholomäus. Kirchliche Mittelbehörden war das Archidiakonat des Propstes von St. Bartholomäus in Frankfurt.

Die Reformation setzte sich in der Grafschaft Hanau-Münzenberg in der Mitte des 16. Jahrhunderts zunächst in ihrer lutherischen Ausprägung durch. In einer „zweiten Reformation“, wurde die Konfession der Grafschaft Hanau-Münzenberg erneut gewechselt: Graf Philipp Ludwig II. verfolgte ab 1597 eine entschieden reformierte Kirchenpolitik. Er machte von seinem Jus reformandi, seinem Recht als Landesherr Gebrauch, die Konfession seiner Untertanen zu bestimmen, und setzte dies für die Grafschaft weitgehend als verbindlich durch.

Die der evangelischen Melanchthonkirche stammt aus dem Jahr 1772, die römisch-katholische Herz-Jesu-Kirche von 1895/1896. Ferner gibt es eine neuapostolische Gemeinde sowie eine Moschee und einen buddhistischen Tempel.

Verkehr[Bearbeiten]

Endstation Schießhüttenstraße der Straßenbahnlinie 11, 2007
Bahnhof Mainkur, Empfangsgebäude, 2007
Hanauer Landstraße stadteinwärts in Höhe Cassellastraße, 2006

Straßenbahnlinien 11 und 12[Bearbeiten]

Die Verlängerung der Straßenbahn nach Fechenheim wurde nach der Eingemeindung im Oktober 1928 begonnen. Heute bedienen die Linien 11 und 12 der Frankfurter Straßenbahn den Stadtteil. Die Line 12 fährt bis zum Industriegebiet, während die Linie 11 weiter in das Wohngebiet Alt-Fechenheim verkehrt.

Bahnhof Mainkur[Bearbeiten]

Fechenheim ist über den Bahnhof Frankfurt-Mainkur an das Regionalbahnnetz angebunden. Der Bahnhof liegt an der Bahnstrecke Frankfurt–Hanau. Beim Bau der Nordmainischen S-Bahn soll er durch einen neuen Haltepunkt Frankfurt-Fechenheim, etwa einen Kilometer westlich des heutigen Bahnhofs, ersetzt werden.

Hauptartikel: Bahnhof Frankfurt-Mainkur

Hanauer Landstraße[Bearbeiten]

Die Hanauer Landstraße verbindet Fechenheim über das Ostend mit der Innenstadt und trennt den Stadtteil in die beiden Stadtbezirke Fechenheim-Nord und Fechenheim-Süd. Über sie ist Fechenheim an die Bundesautobahn 66 (Richtung Hanau und Fulda) und an die Bundesautobahn 661 (EgelsbachOberursel (Taunus)) angebunden. Die Hanauer Landstraße ist auch die „umsatzstärkste“ Straße im Frankfurter Osten.

Hauptartikel: Hanauer Landstraße

Osthafen[Bearbeiten]

Der Frankfurter Osthafen, dessen östlicher Randbereich (ab Ufer Becken Oberhafen II) zu Fechenheim gehört, stellt die Verbindung zum Binnenschiffverkehr her.

Hauptartikel: Frankfurter Osthafen

Wirtschaft[Bearbeiten]

Neckermann-Zentrale, 2005

Entlang der Hanauer Landstraße reihen sich zahlreiche Wirtschaftsbetriebe auf: Neben Großunternehmen wie der AllessaChemie GmbH werden in großem Umfang Fleisch- (Norddeutsche Fleischzentrale GmbH) und Backwaren (Glockenbrot Bäckerei GmbH) produziert. Allein in den zahlreichen Autohäusern werden jährlich rund 400 Millionen Euro umgesetzt. An der Hanauer Landstraße befinden sich außerdem die größte Autowaschstraße Europas und die Spedition DB Schenker.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Als Wahrzeichen des Stadtteils gelten das historische Rathaus sowie die beiden Kirchen.

Schulen[Bearbeiten]

Grünanlagen[Bearbeiten]

Fechenheimer Mainufer[Bearbeiten]

Fechenheimer Mainufer, 2010

Das Fechenheimer Ufer und der Mainbogen beginnen östlich der Mainkur an der Stadtgrenze zu Maintal-Bischofsheim. Unmittelbar nach der dortigen Linkskurve des Mains liegt rechtsseitig die Schiffsanlegestelle der AllessaChemie. Ebenfalls dort beginnt eine Pappelallee, die sich fast bis zum Osthafen erstreckt. In Höhe der Straßenbahnhaltestelle „Fechenheim Post“ verbindet der Arthur-von-Weinberg-Steg den Stadtteil für Fußgänger und Radfahrer mit dem Offenbacher Stadtteil Bürgel. Außerdem befindet sich dort eine Anlegestelle für die Ausflugsschiffe nach Rüdesheim und Aschaffenburg. Weiter südlich gegenüber der Offenbacher Innenstadt verbindet die Carl-Ulrich-Brücke den Stadtteil mit Offenbach. Der Fechenheimer Mainbogen ist Teil des Frankfurter Grüngürtels, der als Landschaftsschutzgebiet ausgewiesen ist. Der Uferweg diente in vergangenen Tagen als Leinpfad.

Fechenheimer Wald[Bearbeiten]

Der Fechenheimer Wald nördlich des Stadtteils ist ebenfalls Teil des Grüngürtels. Er besteht überwiegend aus alten Eichen, Hainbuchen und Douglasien, die auf sandigen Ablagerungen des alten Mainbetts stehen. Etwa im Jahr 1870 entstand im Wald aus einer ehemaligen Kiesgrube der Fechenheimer Weiher, der in den 1960er-Jahren zur heutigen Größe von 2,6 Hektar erweitert wurde,[3] und 1969 wurde der 8,62 Hektar große Waldspielpark „Heinrich-Kraft-Park“ eingerichtet. Der Fechenheimer Wald ist durch die Bundesautobahn 66 vom Enkheimer Wald getrennt. Da sich dort ein Wasserwerk zur Trinkwasserversorgung der östlichen Frankfurter Stadtteile befindet, ist auch das gesamte Gebiet des angrenzenden Fechenheimer Waldes als Trinkwasserschutzgebiet ausgewiesen.

Literatur[Bearbeiten]

  • Max Aschkewitz: Pfarrergeschichte des Sprengels Hanau („Hanauer Union“) bis 1986, Teil 1 = Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Hessen 33. Marburg 1984, S. 127f.
  • Hans-Jürgen Becker: Das Gericht Bornheimer Berg. In: Überlieferung, Bewahrung und Gestaltung in der rechtsgeschichtlichen Forschung. 1993, S. 1–21.
  • Wolf Erich Kellner: Das Reichsstift St. Bartholomäus zu Frankfurt am Main im Spätmittelalter = Studien zur Frankfurter Geschichte 1 (1962), S. 23.
  • H. O. Keunecke: Die Münzenberger = Quellen und Forschungen zur hessischen Geschichte 35 (1978), S. 285-286.
  • Gerhard Kleinfeldt, Hans Weirich: Die mittelalterliche Kirchenorganisation im oberhessisch-nassauischen Raum = Schriften des Instituts für geschichtliche Landeskunde von Hessen und Nassau 16. 1937. (Nachdruck: 1984), S. 94.
  • Anette Löffler: Die Herren und Grafen von Falkenstein (Taunus): Studien zur Territorial- und Besitzgeschichte, zur reichspolitischen Stellung und zur Genealogie eines führenden Ministerialengeschlechts; 1255–1418. = Quellen und Forschungen zur hessischen Geschichte 99. Bd. 1. Darmstadt 1994, ISBN 3-88443-188-9, S. 275.
  • Heinrich Reimer: Historisches Ortslexikon für Kurhessen. Marburg 1926, S. 136.
  • Heinz Schomann u.a.: Denkmaltopographie Stadt Frankfurt am Main. Braunschweig 1986, S. 502-513.
  • Fred Schwind: Die „Grafschaft“ Bornheimer Berg und die Königsleute des Fiskus Frankfurt. In: Hessisches Jahrbuch für Landesgeschichte. 14 (1964), S. 1–21.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Frankfurt-Fechenheim – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Aschkewitz, S. 127.
  2. Aschkewitz, S. 127.
  3. Magistrat der Stadt Frankfurt am Main, Umweltamt (Hrsg.): Stadtgewässer – Seen, Teiche, Tümpel. Darin: Kapitel Fechenheimer Weiher, S. 23. Frankfurt am Main, 2003