Fehring

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Dieser Artikel befasst sich mit der Stadtgemeinde Fehring in der Steiermark, Österreich. Für weitere Bedeutungen siehe Fehring (Begriffsklärung).
Fehring
Wappen von Fehring
Fehring (Österreich)
Fehring
Basisdaten
Staat: Österreich
Bundesland: Steiermark
Politischer Bezirk: Südoststeiermark
Kfz-Kennzeichen: SO (ab 1.7.2013; alt FB)
Fläche: 29,77 km²
Koordinaten: 46° 56′ N, 16° 1′ O46.93638888888916.010555555556272Koordinaten: 46° 56′ 11″ N, 16° 0′ 38″ O
Höhe: 272 m ü. A.
Einwohner: 2.996 (1. Jän. 2014)
Bevölkerungsdichte: 101 Einw. pro km²
Postleitzahl: 8350
Vorwahl: +43 3155
Gemeindekennziffer: 6 23 15
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Grazerstraße 1
8350 Fehring
Website: www.fehring.at
Politik
Bürgermeister: Johann Winkelmaier (ÖVP)
Gemeinderat: (2010)
(21 Mitglieder)
16
4
1
16 
Von 21 Sitzen entfallen auf:
Lage der Stadt Fehring im Bezirk Südoststeiermark
Bad Radkersburg Bierbaum am Auersbach Deutsch Goritz Dietersdorf am Gnasbach Eichfeld Gosdorf Halbenrain Hof bei Straden Klöch Mettersdorf am Saßbach Mureck Murfeld Radkersburg Umgebung Ratschendorf Sankt Peter am Ottersbach Straden Tieschen Trössing Weinburg am Saßbach Auersbach Aug-Radisch Bad Gleichenberg Bairisch Kölldorf Baumgarten bei Gnas Breitenfeld an der Rittschein Edelsbach bei Feldbach Edelstauden Eichkögl Fehring Feldbach Fladnitz im Raabtal Frannach Frutten-Gießelsdorf Glojach Gnas Gniebing-Weißenbach Gossendorf Grabersdorf Hatzendorf Hohenbrugg-Weinberg Jagerberg Johnsdorf-Brunn Kapfenstein Kirchbach in Steiermark Kirchberg an der Raab Kohlberg Kornberg bei Riegersburg Krusdorf Leitersdorf im Raabtal Lödersdorf Maierdorf Merkendorf Mitterlabill Mühldorf bei Feldbach Oberdorf am Hochegg Oberstorcha Paldau Perlsdorf Pertlstein Petersdorf II Pirching am Traubenberg Poppendorf Raabau Raning Riegersburg Sankt Anna am Aigen Sankt Stefan im Rosental Schwarzau im Schwarzautal Stainz bei Straden Studenzen Trautmannsdorf in Oststeiermark Unterauersbach Unterlamm Zerlach SteiermarkLage der Gemeinde Fehring im Bezirk Südoststeiermark (anklickbare Karte)
Über dieses Bild
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Blick auf den Ort Fehring von Südwest
Blick auf den Ort Fehring von Südwest
Quelle: Gemeindedaten bei Statistik Austria
Hauptplatz von Fehring mit der Kirche
Fehring um 1820, Lith. J.F. Kaiser

Die Stadtgemeinde Fehring (Steiermark, Österreich) mit 2996 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2014) liegt genau im geographischen Zentrum des Steirischen Thermenlandes in der Oststeiermark.

Fehring, das kulturelle Zentrum des Raabtales am Knotenpunkt der Thermenland- und der südoststeirischen Weinstraße, gilt als eine babenbergische Gründung und wurde 1962 zur Stadt erhoben.

Im Rahmen der Gemeindestrukturreform in der Steiermark ist Fehring ab 2015 mit den umliegenden Gemeinden Hatzendorf, Hohenbrugg-Weinberg, Johnsdorf-Brunn und Pertlstein zusammengeschlossen,[1] die neue Gemeinde wird den Namen Stadtgemeinde Fehring weiterführen. Grundlage dafür ist das Steiermärkische Gemeindestrukturreformgesetz - StGsrG.[2]

Geografie[Bearbeiten]

Fehring liegt im Raabtal, das von Hügeln begrenzt ist, wobei der Heißberg mit 440 m der höchste ist, gefolgt vom Döllingkogel mit 420 m. Ein Teil der Hügellandschaft ist vulkanischen Ursprungs und vor ca. 2 Millionen Jahren entstanden[3].

Die Stadt selbst steht auf einem kleinen Sockel, einige Meter über dem Tal. Circa die Hälfte der Gemeindefläche ist mit Wald bedeckt, wobei die meiste Fläche der Wälder sich auf den Hügeln ausbreitet. Die Gemeinde grenzt im Osten an das Burgenland.

Die Raab hat im Gemeindegebiet einige Altarme. Im Grenzgebiet zum Burgenland wurde die Naturschutzzone Mein Quadratmeter Raabtal eingerichtet.[4]

Gemeindegliederung:

Das Gemeindegebiet umfasst folgende sechs Ortschaften (in Klammern Einwohnerzahl Stand 31. Oktober 2011[5]):

Burgfeld (123), Fehring (1662), Höflach (384), Petersdorf I (211), Petzelsdorf bei Fehring (340), Schiefer (306)

Die Gemeinde besteht aus den Katastralgemeinden Burgfeld, Fehring, Höflach, Petersdorf I, Petzelsdorf und Schiefer.

Nachbargemeinden:

Geschichte[Bearbeiten]

Die erste Nennung von Fehring finden wir aus ottokarischen Urbar von 1265 mit rund 40 Hofstätten. Der Ortsteil Petzelsdorf ist aber schon im Babenberger Urbar 1220 genannt. 1305 ist in Fehring schon eine Vikarpfarre der Hauptpfarre Riegersburg dokumentiert. Die Anlage des Orts ist von Anfang an als Markt konzipiert, 1362 wurde durch Rudolf den Stifter dann auch das Marktrecht verliehen. Der landesfürstliche Markt hat in der Grenzregion eine bewegte Geschichte und litt oft unter kriegerischen Einflüssen, da die nahe Grenze zum heutigen Burgenland früher die zu Ungarn war. So gab es Heiduken- (1605) und Kurruzeneinfälle in den Jahren 1704-1711.

Dokumentiert sind große Feuerschäden aus den Jahren 1571, 1605, 1621 und 1735, wobei bei letzterem Brand, fast der ganze Ort zum Opfer fiel. Danach wurden die Häuser gemauert.
Auch im Zweiten Weltkrieg wurde Fehring arg zerstört.

Historische Sonderstellung[Bearbeiten]

Fehring ist eine landesfürstliche Gründung und gehörte ab dem 13. Jahrhundert zur Verwaltung Fürstenfeld. Die Verwaltung war auf Schloss Stein in Fürstenfeld und führte im Auftrag des Landesfürsten die Geschäfte. Das war der Grundstein dafür, dass die rechtliche Stellung des Marktes Fehring eine andere war, als andere landesfürstlichen Städte und Märkte, die direkt dem Landesfürsten unterstanden.

Diese rechtliche Sonderstellung führte dazu, dass der Markt öfter verpfändet wurde als andere und die Pfandinhaber versuchten den Markt zu einem Patrimonialmarkt (einem der Grundherrschaft unterstehenden) zu machen. Auch wurde versucht die Bürger zur Robot zu zwingen, von der die Bürger von landesfürstlichen Märkten befreit waren.[6]

Name[Bearbeiten]

Die erste urkundliche Erwähnung ist 1265 als Voringe und dann ca. 1300 als Vorinch, 1305 als Vering, Voringe, 1409 Faering „… mittel hoch deutsch „vorhe“ für Föhre“. Ein logischerer Erklärungsversuch wäre die Herleitung von borovnik(a) oder borinije slawisch für „Föhrenhain“. Die Herleitung von vorn im Gau, die auch manchmal gefunden wird, ist laut Chronik der Stadtgemeinde, geschrieben von Josef Desput, als unwissenschaftlich abzulehnen, da sich diese Ableitung auf spätere Abwandlungen von 1461 bezieht. In Sagen wird von einem Föhrenring oder -dickicht erzählt, der zur Verteidigung gepflanzt wurde, von dem der Name kommen soll.

Bevölkerung[Bearbeiten]

Politik[Bearbeiten]

Gemeinderatswahlen
 %
80
70
60
50
40
30
20
10
0
74,52 %
(+25,99 %p)
18,32 %
(-21,11 %p)
4,82 %
(-1,71 %p)
2,34 %
(-3,17 %p)
2005

2010


Bürgermeister der Stadtgemeinde Fehring ist der Apotheker Johann Winkelmaier (ÖVP). Vizebürgermeister sind Martin Pierbaumer (ÖVP) und Manuel Pfister(SPÖ). Stadtamtsdirektorin ist Sigrid Groß.

Der Gemeinderat setzt sich aus insgesamt 21 Mandataren zusammen, von denen 16 der ÖVP, 4 der SPÖ und 1 der FPÖ angehören.[7]

Wappen[Bearbeiten]

König Ferdinand hat am 8. Juli 1550 in Augsburg Fehring das Wappen verliehen. Wortlaut der Urkunde: „ain Plauen Schillt, ain Ferhen Paum sein plosser Stamb von unden auf bis in die mitte des Schilltes raichendt. Und dann im obern Taill mit seinen gruenen aufgebraitteten Essten und daranhangenden Zapfen, Irer natürlichen farb und gestalt.“[8]

Städtepartnerschaften[Bearbeiten]

Wirtschaft[Bearbeiten]

Fehring ist Mitglied im steirischen Vulkanland, daher heißt das Motto der Stadt auch „Fehring, Schwungkraft aus der Mitte des Thermenlandes“.

In Schlittenau in Fehring befindet sich abseits von allen Hauptverkehrswegen eine urige Kellergasse, in der sich alte Weinkeller und Presshäuser aneinanderreihen. Die Fehringer Kellergasse zeugt von uralter Weinbautradition im südoststeirischen Hügelland.

  • Handel:

Fehring ist Mitglied in einem Städtebund, der es sich die Aufgabe gestellt hat die Kaufkraft in der Region zu halten.[9]

  • Gewerbe:

Es gibt zahlreiche Gewerbebetriebe in der Stadt.[10] Die Stadt hat mit umliegenden Gemeinden den Wirtschaftspark „Grüne Lagune“ gegründet um neue Betriebe anzusiedeln.[11]

  • Landwirtschaft:

Das Raabtal eignet sich vor allem für den Anbau von Mais, es werden aber auch große Mengen Kürbisse zur Herstellung von Kernöl angebaut. In der Hügeln findet sich Obst- und Weinbau.

  • Alternative Energie:

An der Raab gibt es eine Mühle, die auch ein elektrisches Kleinkraftwerk betreibt. Einige Objekte der Gemeinde, wie die Schulen und die Sporthalle, werden mit Holzhackschnitzel aus der Region beheizt. In der Grünen Lagune wird Biodiesel hergestellt.

Ansässige Betriebe:

Mit ca. 400 Mitarbeitern ist AT&S die größte Firma der Stadt (Industrie).

Kaserne[Bearbeiten]

In Fehring befindet sich die Hadik-Kaserne des Österreichischen Bundesheeres, in der die 1. und 2. Aufklärungskompanie des Aufklärungs- und Artilleriebataillons 7 stationiert sind. 2010 wurde in der Garnisonsstadt das 50-jährige Bestehen, der 1960 eröffneten Kaserne gefeiert.

Verkehr[Bearbeiten]

Eisenbahn: Geschichte

Bahnhof Fehring im Jahre 1910
Das historische Stationsgebäude im Bahnhof Fehring musste in den 1960er Jahren einem Neubau weichen.
Gleisanlagen im Bahnhof Fehring

Mit der Eröffnung der Steirischen Ostbahn, die ein Teil der Ungarischen Westbahn war, wurde die Stadt Fehring am 1. Mai 1873 von der Eisenbahn erschlossen. Damit war von Fehring aus einerseits die steirische Landeshauptstadt Graz, wo Anschluss an die Österreichische Südbahn bestand und andererseits die ungarische Reichshälfte der Monarchie über die Schiene erreichbar.

Bahnhof Fehring: Rundschuppen und Lokomotivdrehscheibe

Durch den Bau der Lokalbahn Fehring–Fürstenfeld, die ein Teil der späteren Thermenbahn war, wurde der Bahnhof Fehring am 1. Oktober 1885 zum Eisenbahnknotenpunkt. Erst mit dem weiteren Ausbahn der Thermenbahn und der Fertigstellung der Wechselbahn, die in Aspang-Markt an die Aspangbahn anschloss, war Fehring ab 12. Oktober 1910 mit der Hauptstadt Wien verbunden. Die Stellung des Bahnhofes erforderte in weiterer Folge auch den Ausbau der Bahnanlagen sowie die Errichtung eines eigenen Ringlokschuppens samt zugehöriger Drehscheibe, die auch heute noch zum Abstellen von Lokomotiven in Verwendung ist.

Weiters befinden sich im Bahnhof Fehring Anschlussbahnen der Firme Agrarunion und Südost.

Zur Zeit der Hochblüte des Tourismus verkehrten zwischen Wien und Graz auch Schnell- und Eilzüge, die in Fehring planmäßig hielten.

Seit 12. Dezember 2010 ist Fehring in das Netz der S-Bahn Steiermark eingebunden.

Bahn:

  • Die Linie der  S3  hat im Bahnhof Fehring ihren Endpunkt.
  • Zusätzlich zu den Schnellbahnzügen verkehren zwischen Graz und Szentgotthárd Regionalexpresszüge, mit einem Zugpaar ist Fehring auch mit Budapest direkt verbunden.
  • In Richtung Wiener Neustadt und Wien verkehren Regionalexpresszüge. Die Garnituren dieser Züge werden, ebenso wie S-Bahn-Triebzüge, nachts und an den Wochenenden im Bahnhof Fehring hinterstellt.

Bahnverbindungen ab Fehring:

  • Österreichische Südbahn - Thermenbahn
  • Steirische Ostbahn - Ungarische Westbahn
  • Straße:
  • Fehring liegt an der B57 der Bundesstraße von Feldbach über Jennersdorf nach Oberwart.
  • Die L207 führt von Fehring nach Hatzendorf (Richtung Fürstenfeld) und die L204 führt von Fehring nach Bad Radkersburg.

Bildung[Bearbeiten]

  • Kindergarten
  • Volksschule
  • Hauptschule,[12] seit 2011 neue Mittelschule
  • Realschule
  • Polytechnische Schule
  • Fachschule für Land- und Ernährungswirtschaft[13]
  • Musikschule

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Erhaltene Reste des Tabors
  • Pfarrkirche: Die Pfarrkirche besteht aus einem älteren spätgotischen Teil und dem Neubau von 1723. Sie ist dem hl. Joseph geweiht, dessen Bild auch den Mittelpunkt des Hochaltares bildet.
  • Taboranlage: die Pfarrkirche wird von den Resten der Taboranlage aus dem Spätmittelalter umschlossen. Die Befestigung mit Wehrmauern und Türmen wurde zum Schutz der Einwohner und ihrer Habe in Kriegszeiten errichtet.


Siehe auch: Liste der denkmalgeschützten Objekte in Fehring

Kultur[Bearbeiten]

  • Gerberhaus: Mit dem Gerberhaus, das 2002 saniert wurde, verfügt die Stadt über ein Haus, in dem schon viele Ausstellungen organisiert wurden, wie „Grenzenlos“ 2007 und „Nordberg“ 2010.[14][15]

Regelmäßige Veranstaltungen[Bearbeiten]

  • Fehringer Weintage: Zu den beliebtesten jährlichen Veranstaltungen in der Region zählen die 'Fehringer Weintage' im August, wo man die besten Weine der Südoststeiermark bei Musik und guter Laune im romantischen Weindorf am Fehringer Hauptplatz genießen kann.
  • Most + Jazz: Auf dem Hauptplatz findet alljährlich im September auch 'Most + Jazz' statt, eine Mischung aus heimischer Lebensart und Musik vom Feinsten.
  • Kellerstöckl hoamsuchn: Ein weiteres wichtiges Event ist das alljährliche 'Kellerstöckl hoamsuchn' am dritten Mai-Sonntag, das nicht nur von Gästen aus der Region besucht wird.

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Töchter und Söhne:

Pfarre[Bearbeiten]

Die Pfarre Fehring wird erstmals am 25. März 1305 in einer Urkunde des Berthold von Emmerberg als Vikariatspfarre von Riegersburg erwähnt. Die „alte Kirche“ von 1411 trug den Namen Maria im Dorn. Im 15. Jahrhundert wurde die Kirche nach kriegerischen Auseinandersetzungen mit einer Befestigungsanlage, dem so genannten Fehringer Tabor umgeben. 1716 wurde ein Neubau der Kirche begonnen, der 1765 geweiht wurde. Die Jahreszahl 1723 am Eingang der Kirche bezieht sich auf die Errichtung des Langhauses.

Im Zweiten Weltkrieg brannte der Kirchturm und die Kuppel stürzte ein, während das Langhaus bis auf Einschüsse unbeschädigt blieb. Die größte der fünf Glocken stürzte ebenfalls ab, blieb aber unbeschädigt. 1952 wurde der Wiederaufbau gefeiert. 1960 wurden vier neue Glocken angeschafft, 1979 eine neue Orgel geweiht.

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Steiermärkische Gemeindestrukturreform.
  2. § 3 Abs. 9 Z 1 des Gesetzes vom 17. Dezember 2013 über die Neugliederung der Gemeinden des Landes Steiermark (Steiermärkisches Gemeindestrukturreformgesetz – StGsrG). Landesgesetzblatt für die Steiermark vom 2. April 2014. Nr. 31, Jahrgang 2014. ZDB-ID 705127-x. S. 3.
  3. vulkanland.at
  4. http://www.naturschutzbundsteiermark.at/patausweb.php?id=36
  5. Statistik Austria, Registerzählung vom 31. Oktober 2011
  6. Joseph Desput: Die rechtliche Sonderstellung des Marktes Fehring vom 16. bis zum 19. Jahrhundert. Landesarchiv
  7. Stadtgemeinde Fehring: Der Gemeinderat (abgerufen am 1. Februar 2012)
  8. http://www.verwaltung.steiermark.at/cms/ziel/4118479/DE/
  9. http://www.24cities.eu/de/8-staedte/
  10. [1] (PDF; 992 kB) Liste Betriebe
  11. http://www.gruene-lagune.at/portal/faces/public/fehring
  12. http://www.hs-fehring.at/home.php
  13. http://www.fachschule-schlossstein.at/index.html
  14. http://www.fehring.at/grenzenlos/de/?c=2
  15. http://www.kultur.steiermark.at/cms/beitrag/11299092/7716775/
  16. http://www.nordberg-fehring.at/ueberwillinordberg.php

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Fehring – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien