Gesichtsfeldblende

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Die Gesichtsfeldblende (auch Feldblende) gibt der optischen Abbildung eine scharfe Begrenzung. Sie befindet sich immer entweder in der Bildebene (z. B. Sensorchip einer Digitalkamera), der Objektebene (z. B. Diarahmen im Diaprojektor) oder in einer Zwischenbildebene (z. B. im Mikroskop).

Mittels einer Gesichtsfeldblende kann der abgebildete Bildausschnitt verändert werden. Die Helligkeit des Bildes bleibt unbeeinflusst (im Unterschied zur fotografischen Blende, welche eine Aperturblende ist).

Die Bilder der Gesichtsfeldblende heißen Eintrittsluke (objektseitig) und Austrittsluke (bildseitig).

Eine Feldblende in einem Beleuchtungsstrahlengang heißt auch Leuchtfeldblende.