Felderbach
| Felderbach | ||
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Felderbachtal |
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| Daten | ||
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| Gewässerkennzahl | DE: 276964 | |
| Lage | Nordrhein-Westfalen, Deutschland | |
| Flusssystem | Rhein | |
| Abfluss über | Deilbach → Ruhr → Rhein → Nordsee | |
| Quelle | Bei Wuppertal-Mollenkotten 51° 18′ 33″ N, 7° 14′ 13″ O51.3091666666677.2369444444444310 |
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| Quellhöhe | 310 m ü. NN[1] | |
| Mündung | In Velbert-Nierenhof in dem Deilbach51.377.137583Koordinaten: 51° 22′ 12″ N, 7° 8′ 15″ O 51° 22′ 12″ N, 7° 8′ 15″ O51.377.137583 |
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| Mündungshöhe | 83 m ü. NN[1] | |
| Höhenunterschied | 227 m | |
| Länge | 12,7 km[2] | |
| Einzugsgebiet | 22,63 km²[2] | |
| Großstädte | Wuppertal | |
| Mittelstädte | Sprockhövel, Hattingen, Velbert | |
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Nebenflüsse und Wasserbauwerke
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Der Felderbach ist ein Zufluss des Deilbaches (der wiederum in die Ruhr mündet) in Nordrhein-Westfalen.
Er befindet sich im Grenzgebiet zwischen den Regionen Nordrhein und Westfalen nördlich der Stadt Wuppertal und südlich des Ruhrtales. Die einzelnen Quellen befinden sich ganz im Norden von Wuppertal direkt an der Grenze zur Stadt Sprockhövel auf einer Höhe von 310 Metern über NN. Danach fließt er in nördlicher Richtung erst einige Kilometer durch das Gebiet von Sprockhövel und darauf durch den südlichen Teil der Stadt Hattingen. Die letzten Kilometer vor der Mündung fließt er durch den Nordosten der Stadt Velbert um beim Ortsteil Nierenhof auf einer Höhe von 75 Metern in den Deilbach zu münden, der wiederum nur einige Kilometer weiter nördlich in die Ruhr mündet.
Der Bach hat eine Länge von gut 12,7 Kilometern. Er durchfließt unter anderem das nach ihm benannte Felderbachtal und die so genannte Elfringhauser Schweiz, ein noch überwiegend ländlich geprägtes beliebtes Naherholungs- und Wandergebiet zwischen dem Ruhrgebiet und der Stadt Wuppertal mit einigen Ausflugslokalen.
Auf alten Karten heißt der Felderbach auch Rüschenbach.
Früher wurde die Wasserkraft des Pleßbach auch für den Antrieb von Wasserrädern genutzt.
[Bearbeiten] Nebengewässer
- Großer Siepen
- Ringelsiepen
- Mellbecke
- Kreßsiepen
- Bornsiepen
- Haselbecke
- Porbecke
- Heimannsbuschbach
- Loher Bach
- Meybergbach
[Bearbeiten] Bergbau
Der Bach entspringt im Gebirge der Sprockhöveler Kohlenschichten und durchstößt diese Schichten nach Norden. An den Hängen des Baches findet man den ersten Bergbau.
Ab dem 16. Jahrhundert wurde mit vielen Stollen versucht, Bergbau zu betreiben. Die letzten Stollen die das Grubenwasser der Herzkämper Zechen bündelten und in den Felderbach ableiteten waren der Kreßsieper Erbstollen sowie der Herzkämper Erbstollen, der diesen beerbte.
[Bearbeiten] Einzelnachweise
- ↑ a b Deutsche Grundkarte 1:5000
- ↑ a b Topographisches Informationsmanagement, Bezirksregierung Köln, Abteilung GEObasis NRW