Felipe Massa

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Felipe Massa
Felipe Massa 2011
Automobil-/Formel-1-Weltmeisterschaft
Nation: BrasilienBrasilien Brasilien
Status: aktiv
Startnummer:

19

Erster Start: Großer Preis von Australien 2002
Konstrukteure
2002, 2004–2005 Sauber • 2006–2013 Ferrari • 2014–2015 Williams
Statistik
WM-Bilanz: Vizeweltmeister (2008)
Starts Siege Poles SR
207 11 16 15
WM-Punkte: 887
Podestplätze: 37
Führungsrunden: 903 über 4.346,0 km
Stand: Großer Preis von Russland, 12. Oktober 2014
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Felipe Massa (* 25. April 1981 in São Paulo) ist ein brasilianischer Automobilrennfahrer.

Er startet seit 2002 in der Formel 1 und wurde dort 2008 Vizeweltmeister. Von 2006 bis 2013 stand Massa bei Ferrari unter Vertrag. Seit 2014 startet er für Williams.

Karriere[Bearbeiten]

Anfänge im Motorsport (1990–2001)[Bearbeiten]

Im Alter von neun Jahren begann Massa seine Motorsportkarriere im Kartsport. 1998 wechselte er in den Formelsport und wurde Fünfter der brasilianischen Formel Chevrolet. 1999 blieb er in dieser Serie und entschied die Meisterschaft mit drei Siegen aus zehn Rennen für sich.

2000 wechselte Massa nach Europa, wo er bei Cram Competition ein Cockpit für den Formel Renault 2000 Eurocup und die italienische Formel Renault erhielt. Er nahm in beiden Serien an acht Rennen teil und entschied in beiden Meisterschaften die Fahrerwertung für sich. Im Formel Renault 2000 Eurocup setzte er sich mit 140 zu 124 Punkten gegen Charles Zwolsman jr. durch, in der italienischen Formel Renault war er punktgleich mit Raffaele Giammaria. Da mit vier Siegen zwei Rennen mehr als Giammaria gewonnen hatte, entschied Massa das Titelduell für sich. Giammaria hatte zwei Rennen mehr als Massa absolviert.

2001 erhielt Massa ein Cockpit beim Draco Junior Team in der Euro Formel 3000. Er entschied sechs von acht Rennen für sich und gewann die Meisterschaft. Mit 60 zu 32 Punkten hatte er fast doppelt soviel Punkte als der zweitplatzierte Thomas Biagi erzielt. Darüber hinaus nahm er 2001 für das von N.Technology betreute Alfa-Romeo-Werksteam an zwei Veranstaltungen der Tourenwagen-Europameisterschaft teil. Dabei war ein fünfter Platz sein bestes Resultat. Am Jahresende absolvierte Massa für Sauber zudem seine ersten Testfahrten in einem Formel-1-Auto.

Formel 1 (seit 2002)[Bearbeiten]

Debüt mit Sauber und ein Jahr Testfahrer bei Ferrari (2002–2003)[Bearbeiten]

Sauber-Pilot Massa 2005

Da Massa Sauber bei den Testfahrten überzeugt hatte, erhielt er für die Formel-1-Saison 2002 ein Cockpit bei dem Rennstall als Nachfolger von Kimi Räikkönen und Teamkollege von Nick Heidfeld.[1] Massa absolvierte 16 von 17 Rennen und wurde beim Großen Preis der USA durch Heinz-Harald Frentzen ersetzt. Massa kam acht mal in die Top-10 und schied bei den anderen acht Rennen aus. Ein fünfter Platz beim Großen Preis von Spanien war seine beste Platzierung. Mit vier Punkten wurde er 13. in der Fahrerweltmeisterschaft, während Heidfeld mit sieben Punkten Zehnter wurde.

2003 verlor Massa sein Cockpit an Frentzen und blieb als Testfahrer von Ferrari in der Formel 1 aktiv.

Rückkehr zu Sauber (2004–2005)[Bearbeiten]

Massa im Sauber C24

2004 kehrte Massa zu Sauber zurück und wurde Teamkollege von Giancarlo Fisichella. Massa kam in dieser Saison regelmäßiger ins Ziel und schied nur bei vier Rennen aus. Mit einem vierten Platz beim Großen Preis von Belgien wurde er Gesamtzwölfter. Er unterlag Fisichella, der Elfter war, mit 12 zu 22 Punkten.

2005 blieb Massa bei Sauber und erhielt mit dem ehemaligen Weltmeister Jacques Villeneuve einen neuen Teamkollegen. Massas bestes Resultat war erneut ein vierter Platz, den er beim Großen Preis von Kanada erzielte. Massa setzte sich mit 11 zu 9 Punkten intern gegen Villeneuve durch und lag eine Position vor ihm auf dem 13. Gesamtrang.

Ferrari (2006–2013)[Bearbeiten]

2006
Felipe Massa im Ferrari 248F1 beim Großen Preis von Brasilien 2006

2006 wechselte Massa als Stammfahrer zu Ferrari und löste seinen Landsmann Rubens Barrichello ab. Massa wurde Teamkollege von Michael Schumacher, der von 2000 bis 2004 mit Ferrari fünf mal die Weltmeisterschaft gewonnen hatte. Nachdem er bei den ersten vier Rennen dreimal in die Top-10 gekommen war, erzielte er beim Großen Preis von Europa als Dritter seine erste Podest-Platzierung in der Formel 1. Fünf Rennen später in den USA wurde er Zweiter. Bei den zwei darauf folgenden Rennen in Frankreich und Deutschland folgten weitere Podest-Platzierungen. Zwei Rennen darauf, beim Großen Preis der Türkei startete Massa erstmals von der Pole-Position und erzielte im Rennen seinen ersten Formel-1-Sieg. Nach einem zweiten Platz beim Großen Preis von Japan gewann er bei seinem Heimrennen in Brasilien erneut. Massa wurde mit 80 Punkten Dritter in der Fahrerweltmeisterschaft und unterlag damit intern Schumacher, der als Zweiter 121 Punkte erzielt hatte.

2007

2007 erhielt Massa mit Räikkönen einen neuen Teamkollegen. Nach den ersten zwölf Rennen lag Massa in der Weltmeisterschaft einen Punkt vor Räikönnen. Massa hatte mit Siegen in Bahrain, Spanien und der Türkei drei Rennen gewonnen, während Räikkönen vier Rennen für sich entschieden hatte. Darüber hinaus stand Massa in Frankreich und Europa als Zweiter sowie in Monaco und den USA als Dritter auf dem Podium. In den letzten fünf Rennen setzte sich Räikkönen mit drei Siegen und zwei dritten Plätzen von Massa ab und gewann die Weltmeisterschaft mit 110 Punkten. Massa wurde in den letzten fünf Rennen in Belgien und Brasilien Zweiter und Dritter beim Großen Preis von China. Mit 94 Punkten erreichte Massa den vierten Rang in der Fahrerwertung.

2008
Felipe Massa im Ferrari F2008 beim Großen Preis von Kanada 2008

2008 bildeten Massa und Räikkönen erneut das Ferrari-Fahrerduo. Nach zwei Ausfällen in den ersten zwei Rennen gewann Massa den Großen Preis von Bahrain. Danach folgte ein zweiter Platz in Spanien. Bei den nächsten zwei Grand Prix in der Türkei und in Monaco erzielte er die Pole-Position. Nachdem Massa in der Türkei gewonnen hatte, wurde er Dritter in Monaco. Nach einem fünften Platz beim Großen Preis von Kanada entschied Massa in Frankreich sein drittes Saisonrennen für sich. Er profitierte dabei von einem technischen Defekt am Fahrzeug Räikkönens, der dadurch Zweiter wurde. Massa übernahm nach diesem Rennen die Führung in der Weltmeisterschaft und wurde damit zum ersten Brasilianer seit Ayrton Senna, dem dies gelang. Nachdem Massa beim Großen Preis von Großbritannien außerhalb der Punkteränge ins Ziel kam, verlor er die Führung in der Weltmeisterschaft jedoch wieder an Lewis Hamilton.

Nach einem dritten Platz in Deutschland führte Massa den Großen Preis von Ungarn in der Schlussphase an. Drei Runde vor Ende des Rennen fiel er mit einem Motorschaden aus. Die darauf folgenden Rennen in Europa und Belgien gewann er. Nach einem sechsten Platz beim Ferrari-Heimrennen in Italien lag Massa in der Fahrerwertung vor den letzten vier Saisonrennen einen Punkt hinter Hamilton.

Beim Großen Preis von Singapur startete Massa von der Pole-Position und führte das Rennen zunächst an. Nach einem absichtlichen ausgelösten Unfall von Nelson Piquet jr. kam es schon früh zu einer Safety-Car-Phase, in der Massa an die Box kam. Dabei fuhr Massa los, als der Tankschlauch noch an seinem Auto hing. Durch diese Panne fiel Massa ans Ende des Feldes zurück und kam außerhalb der Punkteränge ins Ziel. Nach einem siebten Platz in Japan und einem zweiten Platz in China ging Massa mit sieben Punkten Rückstand auf den Führenden Hamilton ins letzte Saisonrennen in Brasilien. Massa gewann das Rennen, wodurch Hamilton zum Titelgewinn mindestens Fünfter werden musste, da Massa bei Punktgleichheit aufgrund der höheren Sieganzahl vorne gelegen wäre. Hamilton verbesserte sich in der vorletzten Kurve auf den fünften Platz und kam auf diesem ins Ziel, sodass er mit einem Punkt Vorsprung auf Massa Weltmeister wurde. Die Fans auf der Tribüne und sein Team hatten zu diesem Zeitpunkt bereits den vermeintlichen Weltmeisterschaftsgewinn Massas gefeiert. Intern schlug Massa Räikkönen mit 97 zu 75 Punkten.

2009
Felipe Massa beim Großen Preis von Deutschland 2009

2009 blieben Massa und Räikkönen bei Ferrari, die nach Reglementsänderungen in diesem Jahr nicht um die Weltmeisterschaft mitfuhren. Massa blieb in den ersten vier Rennen ohne Punkte, kam bei den darauf folgenden fünf Rennen jedoch immer in die Top-6. Beim letzten dieser fünf Rennen in Deutschland stand Massa als Dritter erstmals auf dem Podest.

Bei der Qualifikation zum nächsten Grand Prix, dem Großen Preis von Ungarn, verletzte sich Massa schwer, als ihn eine etwa 800 Gramm schwere Metallfeder, die sich von Barrichellos Rennwagen gelöst hatte, bei Tempo 240 km/h in Höhe des Helms traf und er daraufhin kurzzeitig das Bewusstsein verlor. Der Wagen fuhr ungelenkt frontal in einen Reifenstapel, während Massa, der benommen war, laut Telemetriedaten gleichzeitig das Gas- und das Bremspedal betätigt hatte. Massa erlitt bei dem Unfall einen Schnitt an der Stirn, eine Schädelfraktur sowie eine schwere Gehirnerschütterung (Schädel-Hirn-Trauma). Bei einer zweistündigen Operation wurde ihm ein Knochensplitter hinter der Augenhöhle entfernt. Er fiel für den Rest der Saison aus. Zum Zeitpunkt seiner Verletzung lag Massa vor Räikkönen auf dem fünften Platz in der Fahrerwertung. Massa wurde für die nächsten zwei Rennen durch Luca Badoer vertreten und anschließend bis zum Saisonende durch Fisichella ersetzt. Beide Vertretungsfahrer blieben im Ferrari ohne Punkte, während Räikkönen ein Rennen gewann.

Beim vorletzten Rennen in Brasilien schwenkte Massa die Zielflagge. In der Gesamtwertung belegte Massa den elften Gesamtrang.

2010
Beim Saisonauftakt in Bahrain kehrte Massa in den Rennwagen zurück

Für die Saison 2010 erhielt Massa mit Alonso einen neuen Teamkollegen bei Ferrari. Beim Saisonauftakt in Bahrain bestritt Massa den ersten Grand Prix nach seinem Unfall und wurde hinter Alonso Zweiter. Beim darauf folgenden Großen Preis von Australien verteidigte Massa seine Position gegenüber seinem Teamkollegen, der direkt hinter ihm ins Ziel kam, und stand als Dritter erneut auf dem Podest. Nach dem dritten Rennen übernahm Massa erstmals seit 2008 wieder die Führung in der Fahrerweltmeisterschaft, musste sie allerdings bereits nach einem weiteren Rennen an Jenson Button abgeben. In den nächsten sieben Rennen kam Massa nur einmal in die Top-5, sodass er in der Fahrerwertung zurückfiel und nach dem Großen Preis von Großbritannien auf dem achten Platz lag, während Alonso Fünfter war.

Beim darauf folgenden Großen Preis von Deutschland übernahm Massa zum ersten Mal in der Saison die Führung eines Rennens. Nachdem ihm sein Renningenieur mitgeteilt hatte, dass Alonso, der direkt hinter ihm lag, schneller war, ließ er ihn, indem er vom Gas ging, offensichtlich vorbei. Am Ende belegte er hinter seinem Teamkollegen den zweiten Platz. Die Rennleitung bewertete das Überholmanöver als verbotene Stallorder und belegte das Team mit einer Geldstrafte von 100.000 US-Dollar.[2] Im restlichen Saisonverlauf stand er als Dritter in Italien und Korea bei zwei weiteren Rennen auf dem Podium. Massa hatte die gesamte Saison Probleme mit den harten Reifen und es gelang ihm speziell in der Qualifikation nur selten, die Reifen optimal zum Arbeiten zu bringen.[3] Massa beendete die Saison mit 144 Punkten auf dem sechsten Gesamtrang, während Alonso mit 252 Vizeweltmeister wurde.

2011
Felipe Massa im Training zum Großen Preis von Kanada 2011

2011 startete Massa mit drei Punkteplatzierungen in die Saison. Beim siebten Rennen, dem Großen Preis von Kanada hatte er zwischenzeitlich Chancen auf eine Podest-Platzierung. Nach einem Zwischenfall beim Überrunden, der einen zusätzlichen Stopp erforderlich machte, zeigte er einige Überholmanöver und kam schließlich auf dem sechsten Platz ins Ziel. Massa beendete die Saison mit sechs fünften Plätzen als beste Resultate den sechsten Platz in der Fahrerweltmeisterschaft. Mit 118 zu 257 Punkten unterlag er Alonso, der ein Rennen gewann, deutlich. Massa war 2011 der beste Pilot, der nie auf dem Podium stand.

2012

2012 ging Massa erneut für Ferrari an den Start.[4] Während sein Teamkollege Alonso das zweite Rennen, den Großen Preis von Malaysia, gewann, erreichte Massa das Ziel auf dem 15. Platz. Beim vierten Rennen in Bahrain erzielte Massa mit dem neunten Platz zum ersten Mal in der Saison Punkte. Nachdem Massa nach dem fünften Rennen zwei Punkte hatte, während Alonso im gleichen Zeitraum 61 Punkte erzielt hatte, wurde Massa in einer Pressemitteilung des Teams indirekt aufgefordert einen „anderen Gang einzulegen“.[5] Beim darauf folgenden Rennen in Monaco gelang es Massa durchgängig, in der Spitzengruppe mitzufahren und er wurde mit circa sechs Sekunden Rückstand Sechster. Ab diesem Rennen kam Massa nur bei zwei weiteren Grand Prix nicht in die Top-10. Beim Großen Preis von Großbritannien gelang es ihm, mit einem vierten Platz seine bis dahin beste Saisonplatzierung zu erreichen. Diese wiederholte er beim Großen Preis von Italien. Mit einem zweiten Platz beim Großen Preis von Japan erzielte Massa seine erste Podest-Platzierung der Saison. Eine weitere folgte bei seinem Heimrennen in Brasilien, als Massa Dritter wurde. Am Saisonende belegte er den siebten Platz in der Fahrerweltmeisterschaft.

2013

2013 bestreitet Massa seine achte Formel-1-Saison für Ferrari. Alonso blieb sein Teamkollege. Beim Großen Preis von Australien startete Massa mit einem vierten Platz in die Saison. Vier Rennen später beim Großen Preis von Spanien fuhr Massa als Dritter auf das Podest. Massa beendete die Saison auf dem achten Platz in der Weltmeisterschaft. Mit 112 zu 242 Punkten unterlag er erneut Alonso.

Massa verließ Ferrari zum Ende der Saison 2013.[6]

Williams (seit 2014)[Bearbeiten]

2014 geht Massa in der Formel 1 an der Seite von Valtteri Bottas für Williams an den Start. Er erhielt einen Zweijahresvertrag.[7] Beim Großen Preis von Österreich erzielte Massa seine erste Pole-Position für Williams. Im Rennen wurde er Vierter. Beim Großen Preis von Italien gelang Massa mit Platz drei seine erste Podest-Platzierung für Williams. Nach dem 16. Rennen belegte er den neunten Gesamtrang.

Persönliches[Bearbeiten]

Felipe Massa ist mit dem brasilianischen Model Anna Raffaela Bassi verheiratet, mit der er einen gemeinsamen Sohn hat. Die Familie wohnt in Fontvieille, Monaco.

Sonstiges[Bearbeiten]

Massa richtet jährlich im Dezember ein Kartrennen im brasilianischen Florianópolis aus, zu dem ein prominent besetztes Starterfeld mit Piloten aus verschiedenen internationalen Rennserien antritt.[8]

Bei der Einführung der permanenten Formel-1-Startnummern 2014 wählte Massa die #19 für seine weitere Karriere.[9]

Statistik[Bearbeiten]

Karrierestationen[Bearbeiten]

  • 2002: Formel 1 (Platz 13)
  • 2003: Formel 1 (Testfahrer)
  • 2004: Formel 1 (Platz 12)
  • 2005: Formel 1 (Platz 13)
  • 2006: Formel 1 (Platz 3)
  • 2007: Formel 1 (Platz 4)
  • 2008: Formel 1 (Platz 2)
  • 2009: Formel 1 (Platz 11)
  • 2010: Formel 1 (Platz 6)
  • 2011: Formel 1 (Platz 6)
  • 2012: Formel 1 (Platz 7)
  • 2013: Formel 1 (Platz 8)
  • 2014: Formel 1

Statistik in der Formel 1[Bearbeiten]

Stand: Großer Preis von Russland, 12. Oktober 2014

Saison Team Chassis Motor Rennen Siege Zweiter Dritter Poles schn.
Rennrunden
Punkte WM-Pos.
2002 Sauber Petronas Sauber C21 Petronas 3.0 V10 16 4 13.
2004 Sauber Petronas Sauber C23 Petronas 3.0 V10 18 12 12.
2005 Sauber Petronas Sauber C24 Petronas 3.0 V10 18 11 13.
2006 Scuderia Ferrari Marlboro Ferrari 248F1 Ferrari 2.4 V8 18 2 3 2 3 2 80 3.
2007 Scuderia Ferrari Marlboro Ferrari F2007 Ferrari 2.4 V8 17 3 4 3 6 6 94 4.
2008 Scuderia Ferrari Marlboro Ferrari F2008 Ferrari 2.4 V8 18 6 2 2 6 3 97 2.
2009 Scuderia Ferrari Marlboro Ferrari F60 Ferrari 2.4 V8 9 1 1 22 11.
2010 Scuderia Ferrari Marlboro Ferrari F10 Ferrari 2.4 V8 19 2 3 144 6.
2011 Scuderia Ferrari Marlboro Ferrari 150° Italia Ferrari 2.4 V8 19 2 118 6.
2012 Scuderia Ferrari Ferrari F2012 Ferrari 2.4 V8 20 1 1 122 7.
2013 Scuderia Ferrari Ferrari F138 Ferrari 2.4 V8 19 1 112 8.
2014 Williams Martini Racing Williams FW36 Mercedes 1.6 V6 Turbo 16 1 1 1 71 9.
Gesamt 207 11 12 14 16 15 887

Grand-Prix-Siege[Bearbeiten]

Einzelergebnisse[Bearbeiten]

Saison 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20
2002 Flag of Australia.svg Flag of Malaysia.svg Flag of Brazil.svg Flag of San Marino.svg Flag of Spain.svg Flag of Austria.svg Flag of Monaco.svg Flag of Canada.svg Flag of Europe.svg Flag of the United Kingdom.svg Flag of France.svg Flag of Germany.svg Flag of Hungary.svg Flag of Belgium (civil).svg Flag of Italy.svg Flag of the United States.svg Flag of Japan.svg      
DNF 6 DNF 8 5 DNF DNF 9 6 9 DNF 7 7 DNF DNF   DNF      
2004 Flag of Australia.svg Flag of Malaysia.svg Flag of Bahrain.svg Flag of San Marino.svg Flag of Spain.svg Flag of Monaco.svg Flag of Europe.svg Flag of Canada.svg Flag of the United States.svg Flag of France.svg Flag of the United Kingdom.svg Flag of Germany.svg Flag of Hungary.svg Flag of Belgium (civil).svg Flag of Italy.svg Flag of the People's Republic of China.svg Flag of Japan.svg Flag of Brazil.svg    
DNF 8 12 10 9 5 9 DNF DNF 13 9 13 DNF 4 12 8 9 8    
2005 Flag of Australia.svg Flag of Malaysia.svg Flag of Bahrain.svg Flag of San Marino.svg Flag of Spain.svg Flag of Monaco.svg Flag of Europe.svg Flag of Canada.svg Flag of the United States.svg Flag of France.svg Flag of the United Kingdom.svg Flag of Germany.svg Flag of Hungary.svg Flag of Turkey.svg Flag of Italy.svg Flag of Belgium (civil).svg Flag of Brazil.svg Flag of Japan.svg Flag of the People's Republic of China.svg  
10 10 7 10 11* 9 14 4 DNS DNF 10 8 14 DNF 9 10 11 10 6  
2006 Flag of Bahrain.svg Flag of Malaysia.svg Flag of Australia.svg Flag of San Marino.svg Flag of Europe.svg Flag of Spain.svg Flag of Monaco.svg Flag of the United Kingdom.svg Flag of Canada.svg Flag of the United States.svg Flag of France.svg Flag of Germany.svg Flag of Hungary.svg Flag of Turkey.svg Flag of Italy.svg Flag of the People's Republic of China.svg Flag of Japan.svg Flag of Brazil.svg    
9 5 DNF 4 3 4 9 5 5 2 3 2 7 1 9 DNF 2 1    
2007 Flag of Australia.svg Flag of Malaysia.svg Flag of Bahrain.svg Flag of Spain.svg Flag of Monaco.svg Flag of Canada.svg Flag of the United States.svg Flag of France.svg Flag of the United Kingdom.svg Flag of Europe.svg Flag of Hungary.svg Flag of Turkey.svg Flag of Italy.svg Flag of Belgium (civil).svg Flag of Japan.svg Flag of the People's Republic of China.svg Flag of Brazil.svg      
6 5 1 1 3 DSQ 3 2 5 2 13 1 DNF 2 6 3 2      
2008 Flag of Australia.svg Flag of Malaysia.svg Flag of Bahrain.svg Flag of Spain.svg Flag of Turkey.svg Flag of Monaco.svg Flag of Canada.svg Flag of France.svg Flag of the United Kingdom.svg Flag of Germany.svg Flag of Hungary.svg Flag of Europe.svg Flag of Belgium (civil).svg Flag of Italy.svg Flag of Singapore.svg Flag of Japan.svg Flag of the People's Republic of China.svg Flag of Brazil.svg    
DNF DNF 1 2 1 3 5 1 13 3 17* 1 1 6 13 7 2 1    
2009 Flag of Australia.svg Flag of Malaysia.svg Flag of the People's Republic of China.svg Flag of Bahrain.svg Flag of Spain.svg Flag of Monaco.svg Flag of Turkey.svg Flag of the United Kingdom.svg Flag of Germany.svg Flag of Hungary.svg Flag of Europe.svg Flag of Belgium (civil).svg Flag of Italy.svg Flag of Singapore.svg Flag of Japan.svg Flag of Brazil.svg Flag of the United Arab Emirates.svg      
DNF 9 DNF 14 6 4 6 4 3 DNS INJ INJ INJ INJ INJ INJ INJ      
2010 Flag of Bahrain.svg Flag of Australia.svg Flag of Malaysia.svg Flag of the People's Republic of China.svg Flag of Spain.svg Flag of Monaco.svg Flag of Turkey.svg Flag of Canada.svg Flag of Europe.svg Flag of the United Kingdom.svg Flag of Germany.svg Flag of Hungary.svg Flag of Belgium (civil).svg Flag of Italy.svg Flag of Singapore.svg Flag of Japan.svg Flag of South Korea.svg Flag of Brazil.svg Flag of the United Arab Emirates.svg  
2 3 7 9 6 4 7 15 11 15 2 4 4 3 8 DNF 3 15 10  
2011 Flag of Australia.svg Flag of Malaysia.svg Flag of the People's Republic of China.svg Flag of Turkey.svg Flag of Spain.svg Flag of Monaco.svg Flag of Canada.svg Flag of Europe.svg Flag of the United Kingdom.svg Flag of Germany.svg Flag of Hungary.svg Flag of Belgium (civil).svg Flag of Italy.svg Flag of Singapore.svg Flag of Japan.svg Flag of South Korea.svg Flag of India.svg Flag of the United Arab Emirates.svg Flag of Brazil.svg  
7 5 6 11 DNF DNF 6 5 5 5 6 8 6 9 7 6 DNF 5 5  
2012 Flag of Australia.svg Flag of Malaysia.svg Flag of the People's Republic of China.svg Flag of Bahrain.svg Flag of Spain.svg Flag of Monaco.svg Flag of Canada.svg Flag of Europe.svg Flag of the United Kingdom.svg Flag of Germany.svg Flag of Hungary.svg Flag of Belgium (civil).svg Flag of Italy.svg Flag of Singapore.svg Flag of Japan.svg Flag of South Korea.svg Flag of India.svg Flag of the United Arab Emirates.svg Flag of the United States.svg Flag of Brazil.svg
DNF 15 13 9 15 6 10 16 4 12 9 5 4 8 2 4 6 7 4 3
2013 Flag of Australia.svg Flag of Malaysia.svg Flag of the People's Republic of China.svg Flag of Bahrain.svg Flag of Spain.svg Flag of Monaco.svg Flag of Canada.svg Flag of the United Kingdom.svg Flag of Germany.svg Flag of Hungary.svg Flag of Belgium (civil).svg Flag of Italy.svg Flag of Singapore.svg Flag of South Korea.svg Flag of Japan.svg Flag of India.svg Flag of the United Arab Emirates.svg Flag of the United States.svg Flag of Brazil.svg  
4 5 6 15 3 DNF 8 6 DNF 8 7 4 6 9 10 4 8 12 7  
2014 Flag of Australia.svg Flag of Malaysia.svg Flag of Bahrain.svg Flag of the People's Republic of China.svg Flag of Spain.svg Flag of Monaco.svg Flag of Canada.svg Flag of Austria.svg Flag of the United Kingdom.svg Flag of Germany.svg Flag of Hungary.svg Flag of Belgium (civil).svg Flag of Italy.svg Flag of Singapore.svg Flag of Japan.svg Flag of Russia.svg Flag of the United States.svg Flag of Brazil.svg Flag of the United Arab Emirates.svg  
DNF 7 7 15 13 7 12* 4 DNF DNF 5 13 3 5 7 11  
Legende
Farbe Abkürzung Bedeutung
Gold Sieg
Silber 2. Platz
Bronze 3. Platz
Grün Platzierung in den Punkten
Blau Klassifiziert außerhalb der Punkteränge
Violett DNF Rennen nicht beendet (did not finish)
NC nicht klassifiziert (not classified)
Rot DNQ nicht qualifiziert (did not qualify)
DNPQ in Vorqualifikation gescheitert (did not pre-qualify)
Schwarz DSQ disqualifiziert (disqualified)
Weiß DNS nicht am Start (did not start)
WD zurückgezogen (withdrawn)
Hellblau PO nur am Training teilgenommen (practiced only)
TD Freitags-Testfahrer (test driver)
ohne DNP nicht am Training teilgenommen (did not practice)
INJ verletzt oder krank (injured)
EX ausgeschlossen (excluded)
DNA nicht erschienen (did not arrive)
C Rennen abgesagt (cancelled)
  keine WM-Teilnahme
sonstige P/fett Pole-Position
SR/kursiv Schnellste Rennrunde
* nicht im Ziel, aufgrund der zurückgelegten Distanz aber gewertet
() Streichresultate
unterstrichen Führender in der Gesamtwertung


Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. „Alesi Trainingsschnellster - Massa zu Sauber“. faz.net, 12. Oktober 2001, abgerufen am 9. September 2013.
  2. „Ferrari verzichtet auf Berufung - Jubel über Doppelsieg“ (Motorsport-Total.com am 25. Juli 2010)
  3. „Massa: "Keine großartige Saison"“ (Motorsport-Total.com am 15. November 2010)
  4. „Massa verlängert bis Ende 2012“ (Motorsport-Total.com am 9. Juni 2010)
  5. Sven Haidinger: „Ferrari fordert: Massa muss nun "anderen Gang" einlegen“. Motorsport-Total.com, 15. Mai 2012, abgerufen am 17. Mai 2012.
  6. Stephan Heublein: „Formel 1 - Offiziell: Massa verlässt Ferrari“. 2014 nicht mehr in Rot. Motorsport-Magazin.com, 10. September 2013, abgerufen am 10. September 2013.
  7. Markus Lüttgens, Dominik Sharaf: „Massa dockt für zwei Jahre bei Williams an“. Motorsport-Total.com, 11. November 2013, abgerufen am 11. November 2013.
  8. „Formel 1 - Viele große Namen bei Massas Kart-Event“. Von Formel 1 bis MotoGP. Motorsport-Magazin.com, 28. September 2011, abgerufen am 9. September 2013.
  9. Robert Seiwert: „Formel 1 - Alle Startnummern fix: Vettel nimmt die 1“. Nummer 13: Ausgerechnet Maldonado. Motorsport-Magazin.com, 10. Januar 2014, abgerufen am 12. Januar 2014.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Felipe Massa – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikinews: Felipe Massa – in den Nachrichten