Felix Kroos

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Felix Kroos

Kroos im Trainingslager mit Werder Bremen,
8. Juli 2010 auf Norderney

Spielerinformationen
Geburtstag 12. März 1991
Geburtsort GreifswaldDeutschland
Größe 184 cm
Position Offensives Mittelfeld, Angriff
Vereine in der Jugend
1997–2002
2002–2008
Greifswalder SC
F.C. Hansa Rostock
Vereine als Aktiver
Jahre Verein Spiele (Tore)1
2008–2010
2009–2010
2010–2013
2010–
F.C. Hansa Rostock II
F.C. Hansa Rostock
SV Werder Bremen II
SV Werder Bremen
26 0(4)
27 0(0)
65 (11)
25 0(1)
Nationalmannschaft2
2006–2007
2007–2008
2008–2009
2009
2010
2011
Deutschland U-16 [1]
Deutschland U-17 [1]
Deutschland U-18 [1]
Deutschland U-19 [1]
Deutschland U-20 [1]
Deutschland U-21 [1]
8 0(6)
10 0(6)
10 0(6)
6 0(2)
0 0(0)
1 0(0)
1 Angegeben sind nur Liga-Spiele.
Stand: 1. Februar 2014
2 Stand: 27. Juli 2012

Felix Kroos (* 12. März 1991 in Greifswald) ist ein deutscher Fußballspieler, der als rechtsfüßiger Offensivspieler sowohl im Angriff als auch im Mittelfeld einsetzbar ist. Kroos ist 35-facher Junioren-Nationalspieler des DFB und war in seiner bisherigen Karriere für Hansa Rostock in der 2. Bundesliga und für Werder Bremen in der Bundesliga aktiv.

Karriere[Bearbeiten]

Kindheit und Jugend in Greifswald und Rostock[Bearbeiten]

Felix Kroos wurde als Sohn Birgit Kroos', die unter ihrem Geburtsnamen Birgit Kämmer DDR-Meisterin im Badminton gewesen war, in Greifswald geboren, wo er zusammen mit seinem 14 Monate älteren Bruder, dem späteren Nationalspieler Toni Kroos, im Stadtteil Schönwalde aufwuchs. Das Fußballspielen erlernten die Brüder ab 1997 beim Greifswalder SC, bei dem ihr Vater Roland als Jugendtrainer im Verein arbeitete. Als der Vater 2002 als Jugendtrainer zum F.C. Hansa Rostock wechselte, gingen auch seine Söhne mit nach Rostock, wo sie im Folgenden die Jugendmannschaften der Hansa durchliefen und die CJD Christophorusschule besuchten. 2009 beendete Felix Kroos seine schulische Laufbahn dort mit dem Fachabitur.[2]

Während sein Bruder Toni durch seine Leistungen in Hansas Jugendmannschaften sowie in den Jugendnationalmannschaften des DFB den FC Bayern München auf sich aufmerksam machte und ab 2006 zu diesem wechselte, empfahl sich auch Felix Kroos über Hansas Jugendteams für Einsätze in der deutschen U-16-Auswahl, für die er von 2006 bis 2007 sechs Tore in acht Partien erzielte. Von 2007 bis 2008 lief er daraufhin in zehn Spielen der deutschen U-17-Auswahl auf, in welchen ihm erneut sechs Tore gelangen, wodurch er ebenfalls das Interesse des FC Bayern auf sich zog. Kroos band sich jedoch zunächst mit einem Amateurvertrag bis 2011 an den F.C. Hansa.[3]

Für Rostock war Kroos bereits ab Frühjahr 2006 noch als C-Jugendlicher in der B-Jugend-Regionalliga aufgelaufen, ehe er ab der Spielzeit 2006/07 auch altersgemäß in der von seinem Vater trainierten B-Jugend spielte. Zur Folgesaison 2007/08 wurden die B-Jugend-Regionalligen reformiert und die U-17-Bundesliga eingeführt, in welcher Kroos in der Hinrunde der Premieren-Spielzeit dreizehn Tore in elf Spielen erzielte. Dadurch rückte er noch während der Hinrunde erneut in den nächsthöheren Jahrgang auf, die von Gerald Dorbritz trainierte A-Jugend, und erzielte für diese in der Saison 2007/08 der U-19-Bundesliga drei Tore in zwölf Einsätzen, während er vereinzelt nochmals in der U-17-Bundesliga aufgeboten wurde. Auch deswegen wurde er in der jährlichen Umfrage der Ostsee-Zeitung als Talent des Jahres 2007 in Mecklenburg-Vorpommern geehrt.[4]

Anfänge im Profifußball bei Hansa Rostock[Bearbeiten]

Zur Spielzeit 2008/09 der U-19-Bundesliga gehörte Kroos zunächst der von Michael Hartmann trainierten A-Jugend des F.C. Hansa an und erzielte drei Tore in fünf Einsätzen zu Saisonbeginn. Zum Oktober 2008 rückte er aber in die unter Trainer Thomas Finck in der Regionalliga spielende Zweitvertretung des F.C. Hansa im Herrenbereich auf und nahm phasenweise auch am Training der ersten Mannschaft unter Frank Pagelsdorf teil, der ihn auch in Freundschaftsspielen einsetzte.[5] Daraufhin gab Kroos am 18. Oktober der Regionalliga-Spielzeit 2008/09 gegen Lübeck sein Debüt für Rostocks Reservemannschaft, für die ihm am 6. Dezember der gleichen Saison gegen Altona sein erstes Pflichtspieltor gelang. Bereits im November war er zudem in die deutsche U-18-Auswahl aufgerückt, für die er nachfolgend in zehn Einsätzen insgesamt sechs Tore erzielte.

Zu Jahresbeginn 2009 absolvierte Kroos schließlich die Rückrundenvorbereitung mit der mittlerweile durch Dieter Eilts betreuten ersten Mannschaft, für die er am 28. Januar im Achtelfinale des DFB-Pokals 2008/09 gegen Wolfsburg sowie am 1. Februar beim Rückrundenauftakt der 2. Bundesliga 2008/09 gegen Duisburg jeweils mit Einwechslungen zu seinen ersten zwei Pflichtspieleinsätzen kam. Zwar verlor Rostock beide Partien, doch galt der erst 17-jährige Kroos daraufhin als Hoffnungsträger[6] beim in Abstiegsgefahr geratenen F.C. Hansa. Obgleich Eilts ihm noch Defizite in den Bereichen Schnelligkeit und Robustheit attestierte, bemerkte dieser über Kroos' Spielweise:

„Felix ist wie sein Bruder Toni ein außergewöhnlicher Spieler: ballsicher, kreativ, mit viel Drang zum Tor.“

Dieter Eilts: Welt.de[6]
Pflichtspiele für Hansa Rostock [7]
Saison Liga Ligaspiele (Tore) Pokalspiele (Tore) Relegation (Tore)
2008/09
2008/09
IV
II
08 (1)
16 (0)

1 (0)

2009/10
2009/10
IV
II
18 (3)
11 (0)

0 (0)

1 (0)

Daraufhin wurde Kroos von Eilts in den vier nachfolgenden Zweitliga-Spielen jeweils in die Startelf berufen, konnte diese jedoch nicht nachhaltig beeinflussen und wurde jeweils ausgewechselt. Unter dem Anfang März 2009 als Eilts' Nachfolger eingesetzten Trainer Andreas Zachhuber kam Kroos zumeist nur noch als Einwechselspieler im Angriff zum Einsatz, war dadurch aber an insgesamt 17 der 18 Rückrunden-Pflichtspiele beteiligt, an deren Ende Hansa mit dem 13. Platz der Abschlusstabelle den Klassenerhalt erreichte. Für seine Leistungen wurde Kroos daraufhin am 9. September 2009 mit der vom DFB an Nachwuchsspieler verliehenen Fritz-Walter-Medaille seines Jahrgangs in Bronze ausgezeichnet.

Bereits am 5. September 2009 hatte Kroos sein Debüt für die U-19-Nationalmannschaft bestritten, für die er bis zum Winter insgesamt zwei Tore in sechs Spielen erzielte. Im Verein kam er jedoch während der Hinrunde der Zweitliga-Spielzeit 2009/10 nur noch fünffach als Einwechselspieler zum Einsatz und spielte wieder vermehrt in der Reservemannschaft. Auch in der Rückrunde spielte Kroos im Profiteam nur eine untergeordnete Rolle und wurde von Zachhuber dreifach als Einwechselspieler sowie einmal in der Startaufstellung eingesetzt. Als der nun erneut in Abstiegsgefahr geratene F.C. Hansa im Februar 2010 Thomas Finck und Marco Kostmann zum neuen Trainerteam ernannte, kam Kroos zunächst zu zwei weiteren Einwechslungen, wurde im restlichen Saisonverlauf aber nicht mehr berücksichtigt und spielte ausschließlich für die Reservemannschaft der Hanseaten, an deren Klassenerhalt er in der Regionalliga-Spielzeit 2009/10 mit insgesamt drei Toren in achtzehn Einsätzen beteiligt war. Die Profimannschaft belegte hingegen den 16. Platz ihrer Abschlusstabelle, womit sie in zwei Relegationsspielen gegen Ingolstadt um den Verbleib in der zweiten Bundesliga antreten musste, wobei Kroos im Hinspiel letztmals für Rostocks ersten Mannschaft spielte. Daraufhin kolportierte das Kicker-Sportmagazin noch vor dem zweiten Relegationsspiel, in dessen Folge Hansa in die 3. Liga abstieg, Kroos' Wechsel zum SV Werder Bremen.[8] Vier Wochen später gab Werder den Wechsel offiziell bekannt, der F.C. Hansa erhielt im Gegenzug eine Ablösezahlung in Höhe von 238.000 Euro.[9] Nachfolgend bestätigte Kroos, dass er auch beim möglichen Klassenerhalt Rostocks den Verein verlassen hätte,[10] nachdem er binnen 17 Monaten in 29 Pflichtspielen der Profimannschaft eingesetzt worden war und dabei lediglich eine Torvorlage hatte verbuchen können.

Seinen Platz in der U-19-Nationalmannschaft hatte Kroos im Laufe der Rückrunde an Spieler wie Peniel Mlapa, Marco Terrazzino und Cenk Tosun verloren, so dass er für diese keine weiteren Einsätze bestritten hatte und ab Sommer 2010 auch für die U-20-Auswahl lediglich auf Abruf nominiert wurde.

Bundesligaspieler bei Werder Bremen[Bearbeiten]

In Bremen wurde Kroos, der einen Vertrag bis 2013 unterzeichnete,[11] zunächst der von Thomas Wolter trainierten Reservemannschaft zugeteilt, die in der Spielzeit 2010/11 als direkter Konkurrent Hansas in der 3. Liga spielte. Jedoch sollte er in der Saisonvorbereitung auch die Chance erhalten, sich für Bremens Bundesliga-Mannschaft unter Trainer Thomas Schaaf zu empfehlen, für die er zumeist als Mittelfeldspieler auch in Freundschaftsspielen auflief und erste Torerfolge feierte.[12]

Pflichtspiele für Werder Bremen [7]
Saison Liga Ligaspiele (Tore) Pokalspiele (Tore) Europapokal (Tore)
2010/11
2010/11
III
I
21 (6)
05 (0)

0 (0)

1 (0)
2011/12
2011/12
III
I
25 (4)
01 (0)

0 (0)

2012/13
2012/13
IV
I
19 (1)
05 (0)

0 (0)

2013/14 I 13 (1) 0 (0)

Den ersten Pflichtspieleinsatz bestritt Kroos verletzungsbedingt erst am siebten Spieltag der dritten Liga, der am 11. September 2010 ausgetragen wurde, für Werders Reserve. Dabei erzielte er beim 3:0 seiner Mannschaft gegen Stuttgart II per Strafstoß auch sein erstes Pflichtspieltor. Dieser Sieg sollte jedoch der einzige der Bremer U-23 im ersten Saisondrittel bleiben, so dass die Mannschaft sich frühzeitig als Abstiegskandidat abzeichnete. Im Spiel gegen Burghausen am zehnten Spieltag wurde Kroos gar wegen unsportlichen Verhaltens vom Platz gestellt und für die folgenden zwei Spieltage gesperrt. Dennoch nominierte Schaaf ihn daraufhin erstmals für das Aufgebot der Profimannschaft – im Champions-League-Spiel gegen Mailand am 29. September 2010 kam Kroos allerdings nicht über die Reservistenrolle hinaus. Nach Ablauf seiner Sperre saß Kroos Mitte Oktober auch am achten Spieltag der Bundesliga-Saison 2010/11 im Spiel gegen Freiburg auf der Bank der Profis, wurde aber erneut nicht eingesetzt und gehörte an den folgenden Wochenenden wieder zur Startformation der Reservemannschaft in der dritten Liga.

Als einen Monat später neun Spieler der Profimannschaft verletzungsbedingt ausfielen, wurde Kroos als einer von insgesamt acht Spielern der Reservemannschaft für das Champions-League-Spiel gegen Tottenham am 24. November 2010 nominiert.[13] Dabei stand Kroos zwar als rechter Mittelfeldspieler in der Bremer Startaufstellung, konnte aber die 3:0-Niederlage seiner Mannschaft, die Werders Ausscheiden aus dem Wettbewerb bedeutete, nicht nachhaltig beeinflussen und wurde in der 55. Spielminute ausgewechselt. Während die in diesem Spiel ebenfalls eingesetzten Talente Lennart Thy und Onur Ayık bald darauf wieder für die Reservemannschaft aufliefen, blieb Kroos im Aufgebot der ersten Mannschaft und spielte vier Tage später beim 3:0-Sieg Bremens gegen St. Pauli erstmals auch in der Bundesliga. Obgleich er in den nachfolgenden Partien nur noch die Reservebank besetzte, verdrängte Kroos nach der Winterpause Nationalspieler Marko Marin aus der Bremer Startformation, indem er in den ersten zwei Spielen der Rückrunde dessen Position im linken Mittelfeld einnahm. Dadurch rückte Kroos erneut in den Fokus des DFB und wurde Anfang Februar 2011, obwohl noch für die U-20 spielberechtigt, von Rainer Adrion für das Spiel der U-21-Auswahl gegen Griechenland nominiert und in der Schlussphase der Partie eingewechselt. Im Verein allerdings verlor Kroos zunächst den Platz in Bremens Startaufstellung wieder an Marin, um ab Mitte Februar sogar nur noch für Werders Reserve aufzulaufen. Zum Saisonende belegte er mit dieser schließlich den 19. Rang der Abschlusstabelle und somit einen Abstiegsplatz, während Bremens Profimannschaft, die ursprünglich die Qualifikation zum Europapokal anvisiert hatte, mit dem 13. Platz der Bundesliga zumindest noch den Klassenerhalt erreichte. Nachfolgend profitierte Bremen aber von finanziellen Engpässen einiger Drittliga-Vereine, die den Spielbetrieb in dieser Spielklasse nicht fortführen konnten, so dass auch die Bremer Reservemannschaft in ihrer Liga verblieb.

Auch in der folgenden Saison 2011/12 kam Kroos hauptsächlich in der Bremer U-23 zum Einsatz, die erneut gegen den Abstieg spielte. Sein einziger Einsatz in der Profimannschaft war am 26. Spieltag, als er bei der 0:1-Niederlage gegen Borussia Dortmund in der 76. Minute eingewechselt wurde. Am 32. Spieltag galt er als ein Kandidat für die Startaufstellung im Spiel gegen Bayern München, nachdem zahlreiche Bremer Spieler verletzt oder gesperrt ausfielen.[14] Vor dem Spiel klagte er jedoch über Unwohlsein und wurde in ein Krankenhaus eingeliefert.[15] Dort musste er operiert werden, weil eine zur Milz führende Arterie beschädigt worden war.[16] Kroos fiel für den Rest der Saison aus.

Am 29. Spieltag der Saison 2012/13 hatte er beim 2:2-Unentschieden bei Fortuna Düsseldorf seinen ersten Einsatz in dieser Saison und wurde in 63. Minute für Eljero Elia ausgewechselt. Im Mai 2013 verlängerte Felix Kroos seinen Vertrag um zwei weitere Jahre bis zum 30. Juni 2015[17].

Zur neuen Saison 2013/14 etablierte er sich unter dem neuen Coach Robin Dutt als Stammspieler im defensiven Mittelfeld; er kam in zwölf der ersten 13 Spiele zum Einsatz und wurde dabei dreimal ein- und viermal ausgewechselt. Am 9. November 2013 (12. Spieltag) erzielte er bei der 1:3-Niederlage im Auswärtsspiel gegen den FC Schalke 04 mit dem Treffer zum zwischenzeitlichen 1:0 in der 22. Minute sein erstes Bundesligator. Am 24. November 2013 zog sich Kroos bei der 2:3-Niederlage gegen den 1. FSV Mainz 05 einen Innenbandriss im Knie zu, weshalb er für die restliche Hinserie ausfiel.

Auszeichnungen[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Felix Kroos – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
  • Profil auf der Website des SV Werder Bremen
  • Felix Kroos in der Datenbank von fussballdaten.de
  • Felix Kroos in der Datenbank von transfermarkt.de

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b c d e f Spielerstatistik auf DFB.de: U-16-, U-17-, U-18-, U-19-, U-20-, U-21-Nationalspieler, abgerufen am 27. Juli 2012
  2. Bild.de, 8. Dezember 2008: Endlich! Eilts macht Kroos (17) zum Profi, abgerufen am 1. März 2011
  3. Focus.de, 7. März 2008: Talent Felix Kroos hält Hansa Rostock die Treue, abgerufen am 1. März 2011
  4. FC-Hansa.de, 18. Januar 2008: Hanseaten bei OZ-Sportlerehrung dreimal siegreich, abgerufen am 1. März 2011
  5. FC-Hansa.de, 11. Oktober 2008: 18:0 Torfestival beim VfL Bergen 94, abgerufen am 1. März 2011
  6. a b Welt.de, 4. Februar 2009: Supertalent: Toni Kroos' kleiner Bruder soll Rostock retten, abgerufen am 1. März 2011
  7. a b Kicker.de: Felix Kroos sowie Fussballdaten.de: Felix Kroos, abgerufen am 16. April 2013
  8. fussball.de, 17. Mai 2010: Werder verpflichtet Felix Kroos, abgerufen am 1. März 2011
  9. FC-Hansa.de, 11. Juli 2011: Wertpapierprospekt (PDF; 7,6 MB), S.180, abgerufen am 21. Juli 2011
  10. Ostsee-Zeitung.de, 9. Dezember 2010: Kroos verteidigt Abschied von Hansa, abgerufen am 1. März 2011
  11. Werder.de, 15. Juni 2010: Neuzugang: Felix Kroos wechselt zu Werder, abgerufen am 1. März 2011
  12. Werder.de, 13. Juli 2010: Erstes Testspiel: Werder schlägt Ailtons Uerdinger mit 6:1, abgerufen am 1. März 2011
  13. Kicker.de, 23. November 2010: Kroos und Schmidt vor Debüt, abgerufen am 1. März 2011
  14. Carsten Sander und Malte Rehnert: Schaaf gibt zu: „Eigentlich haben wir keine Chance“. Kreiszeitung Syke, 18. April 2012
  15. Malte Rehnert: Milz-OP bei Kroos. Kreiszeitung Syke, 25. April 2012
  16. Björn Knips: Kroos – die Karriere stand auf dem Spiel. Kreiszeitung Syke, 7. Juli 2012
  17. werder.de: Felix Kroos bleibt bis 2015 Werderaner, 13. Mai 2013