Ferdinand von Schirach

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Ferdinand von Schirach (2009)

Ferdinand von Schirach (* 1964 in München) ist ein deutscher Strafverteidiger und Schriftsteller.

Leben[Bearbeiten]

Von Schirach ist Sohn des Münchner Kaufmanns Robert von Schirach (1938–1980) und Enkel des NS-Reichsjugendführers Baldur von Schirach. Er wuchs in München und Trossingen auf und besuchte das Jesuiten-Kolleg St. Blasien, über das er anlässlich der Missbrauchsfälle im Spiegel schrieb.[1] Nach seinem Studium in Bonn und seinem Referendariat in Köln und in Berlin ließ er sich 1994 als Rechtsanwalt nieder, spezialisiert auf Strafrecht. Von Schirach gilt als „Promi-Anwalt“ und vertrat unter anderen den BND-Spion Norbert Juretzko, ferner Günter Schabowski im „Politbüroprozess“. Er machte im Rahmen der Liechtenstein-Affäre von sich reden, als er Strafanzeige gegen den Bundesnachrichtendienst erstattete oder als er im Namen der Familie des verstorbenen Schauspielers Klaus Kinski Strafanzeige gegen den Berliner Datenschützer erstattete, als dieser der Veröffentlichung der Krankenakte Kinskis zustimmte.

Erst mit 45 Jahren veröffentlichte er seine ersten Kurzgeschichten. Schirach wurde danach schnell zu einem der erfolgreichsten Schriftsteller Deutschlands, dessen Bücher weltweit Bestseller sind und ihn „zu einem international gefeierten Star der deutschen Literatur“ machten.[2] In einem Interview sagte Schirach, ihn interessiere der Literaturbetrieb nicht und die meisten Feuilletonisten und Schriftsteller würden ihn als Fremdkörper in ihrer Welt betrachten.[3] Nach eigener Aussage ist von Schirach Synästhetiker.[4]

Bücher[Bearbeiten]

Im August 2009 veröffentlichte Schirach das Buch Verbrechen, das 54 Wochen auf der Bestseller-Liste des Spiegels blieb. Der Erzählband mit Kurzgeschichten basiert angeblich auf datengeschützten Fällen aus seiner Kanzlei. Die Rechte an dem Buch wurden in über 30 Länder verkauft. Verbrechen ist 2009 auch als Hörbuch, gelesen von Burghart Klaußner, erschienen.

Im August 2010 erschien sein zweites Buch Schuld. Wie der Band Verbrechen enthält es kurze Erzählungen aus dem anwaltlichen Alltag.[5][6] Sofort nach Erscheinen war es auf Platz 1 der Bestsellerliste des Spiegels. Das von Burghart Klaußner gelesene Hörbuch gewann den deutschen Hörbuchpreis 2011.[7] Die Constantin Film kaufte auch die Filmrechte an diesem Buch.[8]

Im September 2011 veröffentlichte Schirach das Buch Der Fall Collini, das auf Platz 2 der Bestsellerliste des Spiegels einstieg. Das Buch erzählt vom Mord an dem Industriellen Hans Meyer, der früher NS-Offizier in Italien war. Zum Erscheinungstag zeigten die Tagesthemen einen Bericht über das Buch.[9] Die Welt sprach von einer „glasklaren Geschichte von bestürzender Amoralität“,[10] der Focus von einem „Glücksfall für die deutsche Literatur“.[11] Schirach erklärte in einem Interview mit der Zeit, dass es ihm nicht um die Frage „Wer war der Mörder?“ gehe, sondern um die Frage „Was ist das Motiv?“.[12] In einem Essay im Spiegel äußerte sich Schirach erstmals über seinen Großvater Baldur von Schirach. Er schrieb, Der Fall Collini sei keine Aufarbeitung seiner Familiengeschichte, vielmehr schreibe er „über die Nachkriegsjustiz, über die Gerichte in der Bundesrepublik, die grausam urteilten, über die Richter, die für jeden Mord eines NS-Täters nur fünf Minuten Freiheitsstrafe verhängten. Es ist ein Buch über die Verbrechen in unserem Staat, über Rache, Schuld und die Dinge, an denen wir heute noch scheitern.“[13] Der Cicero schrieb,[14] Schirachs Sprache sei ausgehärtet und genau kalkuliert, er stelle sich, anders als Bernhard Schlink, vehement auf die Seite der Opfer. Die Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger setzte am 11. Januar 2012 eine unabhängige Kommission zur Aufarbeitung der NS-Vergangenheit im Bundesministerium für Justiz ein und verwies dabei unter anderem auf den Roman Der Fall Collini.[15] Das Wall Street Journal in New York zählte den Roman Der Fall Collini zu den „10 Best Mysteries of 2013“.[16] Der Fall Collini wurde vom WDR zu einem Hörspiel umgearbeitet (Regie: Uwe Schareck). Die Erstausstrahlung fand am 8. März 2014 statt.[17] Das Buch wurde für den Los Angeles Times Book Prize 2014 nominiert.[18]

Im September 2013 veröffentlichte Schirach den Roman Tabu. Er stieg auf Platz 2 der Bestsellerliste des Spiegels ein.[19]

Das Buch wurde unterschiedlich rezensiert. Matthias Matussek schreibt im Spiegel: „Wie wundervoll, so ein Buch, das aus lauter klaren Sätzen besteht, die schlank sind und klug, die nachschwingen und in ihrem Schönheitssog den Leser mitziehen auf eine Reise ins vorzivilisatorische Grauen. […] Dieser Roman, der mit unendlich vielen Ebenen arbeitet, ist nicht nur kunstvoll gefügt, sondern er löst sich selbst in Kunst auf.“[20] Der Focus schreibt: „Nur wenigen Schriftstellern gelingt es, ihre Besessenheit so intelligent und zugleich spannend in Literatur zu verwandeln.“[21] Der ORF meint, Schirach habe „die literarische Aufgabenstellung bravourös gelöst“, er lasse „sich Zeit für Bilder, Szenen und Nebenschauplätze – das alles aber in der ihm eigenen Sprache: klar, scheinbar kühl und kunstvoll zum Wesentlichen destilliert“.[22]

Ein Rezensent der Zeit erklärt, er habe das Buch nicht verstanden und Schirach könne nicht schreiben.[23] Die Frankfurter Allgemeine Zeitung vergleicht Schirachs internationalen Erfolg mit Patrick Süskind und Bernhard Schlink und schreibt, er reihe sich mit seinen Themen Schuld und Sühne, Verbrechen und Strafe in eine große Erzähltradition ein. Gleichzeitig sei jedoch literarisch „noch reichlich Luft nach oben“.[24] Das Börsenblatt des Buchhandels nennt Tabu zusammengefasst „einen vom Feuilleton gehassliebten Roman“.[25]

Im Januar 2014 wurde bekannt, dass Schirach an einem Theaterstück schreibt [26]

Im August 2014 erschienen die gesammelten Essays, die Schirach für den Spiegel geschrieben hatte, in dem Band "Die Würde ist antastbar". Das Buch stieg auf Platz 2 der Bestseller-Liste des Spiegels ein. Die Rezensionen waren positiv. Im NDR hieß es, Schirachs "Ringen um klaren Ausdruck, die schnörkellosen Sätze sind der rhetorische Beweis für die Klarheit seiner Gedanken"[27], das Deutschlandradio Kultur erklärte, es sei "wohltuend, wie sich Schirach hier ein weiteres Mal wie in seinen Stories und Romanen als kluger und unbeirrbarer Popularisator von juristischen Fundamentalprinzipien" erweise[28], die Hannoversche Allgemein nannte die Texte "über den Tag hinaus gültig" (Hannoversche Allgemeine Zeitung vom 11. August 2014). In einem Interview im Standard erklärte Schirach, er möge den Begriff "Intellektueller" nicht, er habe nur ein paar Dinge aufgeschrieben, die ihm durch den Kopf gingen. "Tatsächlich ist es nur mein Unbehagen - die Welt scheint zu kompliziert für mich geworden zu sein, vieles verstehe ich einfach nicht." In dem gleichen Interview sagte Schirach, er habe gerade ein Theaterstück fertig gestellt, über dessen Film- und Aufführungsrechte verhandelt werde [29].

Allein in Deutschland verkauften sich die Bücher von Ferdinand von Schirach mehr als eine Million Mal (Stand: Februar 2012). In vielen Ländern waren seine Bücher Bestseller.[30] Weltweit verkauften sich Schirachs Bücher mehr als zwei Millionen Mal (Stand: September 2013).[31]

Verfilmungen[Bearbeiten]

Die Constantin Film kaufte die Filmrechte an den Büchern Verbrechen und Schuld.[32] Doris Dörrie drehte im Jahre 2012 nach einer Geschichte daraus den gleichnamigen Film Glück.[33]

Sechs der Kurzgeschichten aus dem Band Verbrechen wurden im April 2013 als Mini-Serie im ZDF unter dem Titel Verbrechen nach Ferdinand von Schirach gezeigt.[34][35] Produzent ist Oliver Berben.[36] Als erste deutschsprachige Drama-Serie wurde der Mehrteiler nach Taiwan verkauft, wo Schirachs Bücher Bestseller sind.[37] Die Serie wurde 2014 für den Grimme-Preis nominiert.[38]

Das ZDF kündigte im Mai 2013 an, auch Kurzgeschichten aus dem Band Schuld zu verfilmen.[39]

Breitenwirkung[Bearbeiten]

Schirach veröffentlicht Texte im Spiegel. Kurzgeschichten Schirachs erschienen auch in der Süddeutschen Zeitung und der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Auch im Ausland sind Essays von Schirach erschienen, z. B. druckte die größte spanische Zeitung El País Schirachs Essay aus dem Spiegel Die Würde ist antastbar unter der Überschrift ¿Tortura salvadora? neben einem Interview ab.[40] In Japan, wo Schirachs Bücher Bestseller sind, wurden Verbrechen und Schuld am Tokyo Metropolitan Theater von dem bekannten Schauspieler Isao Hashizume in einer dramatisierten Fassung vorgetragen. Ferdinand von Schirach ist einer der wenigen deutschen Schriftsteller, die international erfolgreich sind. So wurde "Der Fall Collini" 2013 in England öfters verkauft als John Grishams letzter Roman.[41]

Vortrag und Musik[Bearbeiten]

Die Stiftung Berliner Philharmoniker präsentierte am 16. Mai 2013 in Zusammenarbeit mit Ferdinand von Schirach eine neue Kammermusik-Serie: Plädoyer.[42]

Auszeichnungen[Bearbeiten]

Werke (Auswahl)[Bearbeiten]

Reden

Interviews und Gespräche

Artikel

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1.  Ferdinand von Schirach: Eine Jugend im Jesuiten-Internat St. Blasien. In: Der Spiegel. Nr. 6, 2010 (online).
  2. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatUwe Wittstock: Was ist Schuld? Focus, 9. September 2013, abgerufen am 13. November 2013.
  3. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatMarkus Sehl: Rechtsbrüche, zu denen unsere Gesellschaft bereit ist. Legal Tribune Online, 12. Oktober 2013, abgerufen am 13. November 2013.
  4. les.art 18. November 2013 Ferdinand von Schirach - YouTube. Abgerufen am 17. Januar 2014.
  5. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatGeorg Oswald: Aller Abgrund ist schwarz. Frankfurter Allgemeine Zeitung, 25. Juli 2010, abgerufen am 25. Juli 2010.
  6. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatUwe Wittstock: Weisheit und Blindheit der Gesetze. Die Welt, 31. Juli 2010, abgerufen am 2. August 2010.
  7. deutscher-hoerbuchpreis.de
  8. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatCONSTANTIN FILM sichert sich Filmrechte an Ferdinand von Schirachs Kriminalroman „Schuld“. Constantin Film, 30. September 2010, abgerufen am 30. September 2010.
  9. piper-verlag.de
  10. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatJenny Hoch: Glasklare Geschichte von bestürzender Amoralität. Die Welt, 1. September 2011, abgerufen am 2. September 2011.
  11. Focus 36/2011, S. 98.
  12. Das Dreher-Gesetz. In: Die Zeit, Nr. 36/2011.
  13.  Du bist, wer du bist. In: Der Spiegel. Nr. 36, 2011 (online).
  14. 10/2011
  15. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatEinsetzung einer unabhängigen wissenschaftlichen Kommission beim Bundesministerium der Justiz zur Aufarbeitung der NS-Vergangenheit. Pressemitteilung des Bundesministeriums der Justiz vom 11. Januar 2012, abgerufen am 5. Juni 2012.
  16. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatSchirachs „Collini“ kommt in USA gut an. 16. Dezember 2013, abgerufen am 16. Dezember 2013.
  17. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatDer Fall Collini. WDR5, 8. März 2014, abgerufen am 24. Januar 2014.
  18. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatDer Fall Collini von Ferdinand von Schirach für den Los Angeles Times Book Prize nominiert. Buchmarkt, 19. Februar 2014, abgerufen am 19. Februar 2014.
  19. Der Spiegel, 39/2013.
  20. Der Spiegel, 37/2013.
  21. Focus, 37/2013.
  22. Lukas Zimmer: Ein Antiheld versinkt in sich selbst. Österreichischer Rundfunk am 11. September 2013, abgerufen am 14. September 2013.
  23. Ulrich Greiner: Der Mord, der keiner war. In: Die Zeit vom 8. September 2013, abgerufen am 8. September 2013.
  24. Hannes Hintermeier: Die Schönheit kennt keine Wahrheit. In: faz.net vom 13. Oktober 2013, zuletzt abgerufen am 31. Oktober 2013.
  25. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatDie Bestseller der Woche. Börsenblatt, 13. September 2013, abgerufen am 14. September 2013.
  26. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatLeute, Leute. 2. Januar 2014, abgerufen am 21. Januar 2014.
  27. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatEssays von Ferdinand von Schirach. 13. August 2014, abgerufen am 22. August 2014.
  28. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatEs geht um's Prinzip. 11. August 2014, abgerufen am 22. August 2014.
  29. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatDer Leser ist der Richter. 9. August 2014, abgerufen am 22. August 2014.
  30. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatFerdinand von Schirachs Bücher verkaufen sich mehr als 1 Million mal. Buchmarkt, 14. Februar 2012, abgerufen am 14. Februar 2012.
  31. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatEin Bild von einem Mord. Bild am Sonntag, 8. September 2013, abgerufen am 8. September 2013.
  32. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatKatja Wirz: Constantin Film sichert sich Filmrechte an Ferdinand von Schirachs Besteller-Erzählband. Constantin Film, 28. Februar 2010, abgerufen am 22. März 2010.
  33. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatKatja Wirz: GLÜCK Doris Dörrie verfilmt erste Geschichte aus Ferdinand von Schirachs Bestseller-Erzählband „Verbrechen“. Constantin Film, 7. September 2010, abgerufen am 7. September 2010.
  34. Schirachs Fälle gehen im ZDF in Serie. In: B.Z., 30. Juni 2011.
  35. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatBestseller „Verbrechen“ Schirach – Kurzgeschichten in Kino und TV. Spiegel Online, 6. Juli 2011, abgerufen am 14. Juli 2011.
  36. VERBRECHEN, nach Ferdinand von Schirach, abgerufen am 22. Februar 2013.
  37. Verbrechen nach Ferdinand von Schirach erobert Taiwan, abgerufen am 21. Oktober 2013.
  38. Grimme-Preis Nominierungen Fiktion abgerufen am 31. Januar 2014.
  39. ZDF und Berben verfilmen auch von Schirachs „Schuld“, abgerufen am 25. Mai 2013.
  40. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatAmelia Castilla: El crimen y la culpa, según Von Schirach. El País, 7. Dezember 2013, abgerufen am 9. Dezember 2013.
  41. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatBernadine Racoma: Demand for Translated Foreign Books Increases in the UK. DayNews, 28. August 2014, abgerufen am 1. September 2014.
  42. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatPlädoyer – Dürfen wir töten? Abgerufen am 22. Februar 2013.
  43. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatMarei Mentlein: Großer Preis der Buchhändler für „Verbrechen“. Goethe-Institut Japan, Mai 2012, abgerufen am 23. November 2012.
  44. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatSchirach räumt ab. Börsenblatt, 9. April 2014, abgerufen am 9. April 2012.