Fertighaus

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Budde-Fertighaus (1948)
Erstes OKAL-Fertighaus (1959)
Fertigbau in Bergfelde
DDR-Fertighaus im Genex-Katalog von 1986
Holzständerwand in einer Zimmerei
Montage eines Fertighauses (auch als Zeitraffer-Video verfügbar)

Mit dem Begriff Fertighaus wird im Allgemeinen ein Haus bezeichnet, das – zumindest in Teilen – werkseitig vorgefertigt an die Baustelle geliefert und dort endmontiert wird.[1][2] Es gibt jedoch keine einheitlichen, verbindlichen Definitionen für den Begriff.

Nach der seit 2009 geltenden ÖNORM B 2310 des Austrian Standards Institute in Österreich ist ein Fertighaus „ein auf einem vorbereiteten Unterbau errichtetes Bauwerk aus vorgefertigten, geschoßhohen Großtafel-Wandelelementen, Raumzellen sowie aus vorgefertigten Decken- und Dachelementen, die in Produktionsstätten witterungsunabhängig hergestellt, auf die Baustelle transportiert und dort zusammengebaut werden.“[3] Diese Norm gilt für Wohngebäude (Ein- und Zweifamilienhäuser, Reihenhäuser, mehrgeschossige Wohnbauten), Bürogebäude, Kindergärten, Schulen und Mehrzweckhäuser und unabhängig von den verwendeten Baustoffen (Holz, Wohnbeton, Ziegel). Nicht unter diese Norm fallen Bauwerke, die „mit nichtgeschoßhohen, jedoch vorgefertigten einzelnen tragenden Bauelementen errichtet werden, wie zB Häuser aus Ziegel-, Porenbeton-, Hohlblock- bzw. Mantelsteinen oder Holzblockhausbohlen“, oder die einem bestimmten Mindestleistungsumfang nicht entsprechen.[4]

Entwicklung[Bearbeiten]

Villa Undine von 1885 in Binz auf Rügen, ein sogenanntes Wolgasthaus und eines der ersten Fertighäuser der Welt

Bereits beim mittelalterlichen Fachwerkbau in Deutschland wurden die Bauteile vorgefertigt, mit sogenannten Rauten gekennzeichnet und auf entsprechendem Fuhrwerk zur Baustelle transportiert. Das hatte auch den Grund, dass die Zimmerleute damals zusätzlich zu den Bauaufgaben die Arbeit des Fällens und Einschnittes mit zu verrichten hatten. Solche vorgefertigten Bauten fanden bisweilen sogar ihren Weg über das Meer, nach Island und Grönland, wo auch immer die Menschen bereit waren zu siedeln und das Umland nicht die nötigen Materialien bereitstellte. Selbst im antiken Griechenland gibt es Hinweise, dass Teile von Bauwerken wie Tempelanlagen an fremden Orten gefertigt, zusammengefügt und zum Transport wieder auseinandergenommen wurden.

Im Jahr 1516 beschrieb Leonardo da Vinci sein Vorhaben, eine ausschließlich aus zerlegbaren Typenhäusern bestehende Idealstadt an der Loire zu errichten. Lediglich die Fundamente sollten vor Ort erstellt werden.[2]

Im Jahr 1624 wurden in England aus Tafelelementen vorgefertigte Unterkünfte für die staatliche Fischereiflotte geschaffen. Sie waren transportabel und konnten binnen kurzer Zeit ohne die Hilfe von Fachpersonal errichtet werden. Die Unterkünfte waren zweckmäßig, konnte doch die Flotte so mobil eingesetzt werden, ohne an allen Orten neue Behausungen zu errichten.

Eine weitere Verwendung fand diese Bauweise dann vor allem beim Militär: Im späten 18. Jahrhundert wurden so von Wien aus Spitalbaracken bis auf die entfernten Kriegsschauplätze nach Slowenien transportiert.

In Amerika traten die Fertighäuser vermehrt während des Goldrausches (1848) in Erscheinung. Um den nach Westen strömenden Massen eine Unterkunft zu bieten, schuf man vorgefertigte Unterkünfte, die schnell ohne Fachpersonal errichtet werden konnten. Hier begann in etwa die „Massenproduktion“ von vorgefertigten, zerlegbaren Holzhäusern.

Die sogenannten Wolgasthäuser im Stile der Bäderarchitektur gelten als die ersten individuellen Fertighäuser. Dabei handelt es sich um kunstvoll verzierte Holzvillen, die zwischen 1868 und 1910 von der „Wolgaster Actien-Gesellschaft für Holzbearbeitung“ in der Stadt Wolgast vor der Insel Usedom gefertigt wurden. Durch Zusammenstellung von Wunschelementen wie Balkonen, Veranden oder Ecktürmen aus einem umfangreichen Katalog konnten die Bauherren ihre Häuser bereits individuell zusammenstellen und weitgehend vorfertigen lassen. Die pommersche Firma baute für Bauherren in der ganzen Welt, insbesondere für Grundstückseigentümer auf Usedom und Rügen – und z.B. am Berliner Wannsee, in Südamerika und Deutsch-Ostafrika.[5]

Von der Weltausstellung 1893 in Chicago brachte der Berliner Oskar Blumenthal ein demontierbares Holzskeletthaus nach Deutschland mit. Es war ein zweigeschossiges Objekt mit Terrassen, Erkern und einem imposanten Turm. Angeblich ohne einen einzigen Eisennagel zu verwenden, wurde dieses Gebäude 1895, nach der Demontage in den USA und der Überfahrt nach Europa, in Bad Ischl wieder errichtet. Bei diesem Haus handelte es sich um ein Wolgasthaus das 1893 nach Übersee verschifft wurde.

Nachdem die ersten Fertighäuser moderner Bauart vorwiegend aus Schweden und Norwegen nach Deutschland kamen, entstanden auch hierzulande bald eigene Ideen. Diese Entwicklung setzte parallel zu der Entstehung der Holzwerkstoffplatten in den 20er und 30er Jahren ein. 1931 entwickelte der Bauhaus-Architekt Walter Gropius in Deutschland ein Bausystem aus vorgefertigten Wandtafeln mit einer inneren Holzkonstruktion. Er schrieb dazu:

„Seit 1910 bin ich unentwegt für den Bau von Montagehäusern, für die Industrialisierung des Hausbaus in Vorträgen und Artikeln eingetreten und habe Forschungsarbeiten und praktische Experimente zusammen mit Industrieunternehmen durchgeführt…Ein Montagehaus kann in der Fabrik auf ein Lastauto mit Anhänger geladen, mit Boden, Wänden, Dach und der gesamten Ausstattung fix und fertig zum Bauplatz gebracht und dort in kürzester Zeit montiert werden, ganz unabhängig von der Jahreszeit…“

Walter Gropius

1943 bis 1945 verbesserte er seine Entwicklung in Zusammenarbeit mit Konrad Wachsmann in den USA zu dem „Packaged House System“, nachdem er 1934, als Gegner der Nationalsozialisten, Deutschland hatte verlassen müssen. Bereits 1940 waren Fertighäuser in den USA durch den Versandhandel verbreitet, innerhalb weniger Jahre wurden über 110.000 typengleicher Häuser abgesetzt.[6]

Nach 1945[Bearbeiten]

In Deutschland wurde der Bau seriell gefertigter Häuser nach dem Zweiten Weltkrieg gängig. Zu den Eigenheimen der Nachkriegsproduktion zählten etwa Budde-Fertighäuser und viele andere.[7] Auch Stahlfertighäuser wie das MAN-Stahlhaus ab 1948 und Hoesch-Bungalows in den 1960er Jahren kamen auf den Markt.[8][9] Der deutsche Fertighausmarkt boomte ab Beginn der 1960er Jahre.[10]

Fertighäuser bekamen jedoch einen negativen Ruf als „Einheitsarchitektur aus Pappe“. Hinzu kam in den 1970er Jahren ein Skandal um PCP- und Lindan-haltige Holzschutzmittel, die in Fertighäusern eingesetzt worden waren. In den 1980ern lag der Marktanteil von Fertighäusern nur noch bei gut sieben Prozent.[2][11] Im Rahmen der Soforthilfe beim Wiederaufbau in Erdbebengebieten waren kleine Fertighäuser in Holzbauweise jedoch insbesondere wegen ihrer Erdbebensicherheit gefragt.

Nach der Wiedervereinigung Deutschlands erlebte der Fertigbau besonders in den neuen Bundesländern wieder einen Aufschwung.[11]

Im Jahr 2013 waren rund 15,6 Prozent der neu gebauten Eigenheime in Deutschland Fertighäuser.[1] In Baden-Württemberg hatten sie einen Marktanteil von 25,8 Prozent, in Niedersachsen nur 6,7 Prozent.[12]

In Österreich war 2007 ein Drittel neuer Eigenheime ein Fertighaus,[13] in den USA sind über 90 Prozent aller Eigenheime in Holzsystembauweise gebaut.[2]

Bauweise[Bearbeiten]

Die Elemente von Fertighäusern können in Massivbauweise (etwa Stahlbeton- oder Mauerwerksbauweise wie beim Plattenbau) oder in Leichtbauweise (z.B. Stahl-Leichtbau- oder Holzbauweise) gefertigt sein. Als Fundament dient entweder eine Bodenplatte oder ein Keller auf dem das Fertighaus dann errichtet wird.[14]

Massive Fertighäuser haben einen nur geringen Anteil. Hier werden Wände aus Ziegeln, Beton oder Betonsteinen vorgefertigt. 95 Prozent aller Fertighäuser werden in Holzbauweise gebaut. Hier werden Holzrahmen durch Querstreben stabilisiert, mit Dämmmaterial gefüllt und meistens innen mit Gipswerkstoffplatten, außen mit Holzplatten abgedeckt. Andere Quellen unterscheiden die Holzbauweisen in z.B. den Holzrahmenbau, den Holztafelbau. Eine „Stabilisierung“ durch Querstreben ist beim Holzrahmen- und Holztafelbau nicht notwendig, die hier die Beplankung aus z.B. Holzwerkstoffplatten (möglich sind aber auch Gipswerkstoffplatten) übernimmt. Aus bauphysikalischen Gründen sind die Holzwerkstoffplatten vorzugsweise auf der Innenseite der Konstruktion angeordnet.[15]

Beim Ständerbau, auch „Holzskelett“-Bauweise genannt, ermöglichen senkrechte Ständer als tragendes Gerüst ein mehrgeschössiges Bauen.[2] Im Gegensatz dazu wird die Holzskelettbauweise nicht zu der Ständerbauweise gezählt.[15] Mehrgeschossiger Holzbau wird üblicherweise in Holztafelbauweise oder einer Hybridbauweise, z.B. als Holz-Beton-Verbund, umgesetzt. Es wurde bis 2014 etliche Mehrgeschossige Gebäude, auch in Innenstädten errichtet.[16][17]

Blockhäuser – meist von skandinavischen oder kanadischen Herstellern angeboten – bestehen aus Bohlen oder Stämmen, die an den Ecken ineinander verzahnt werden. Innen liegt eine Dämmschicht, die mit Gipswerkstoff- oder Holztafeln abgedeckt wird.[2]

Fertighäuser gibt es als Bausatzhaus, Ausbauhaus oder schlüsselfertig.[18]

Vorteile[Bearbeiten]

Vorteile eines Fertighauses können die kurze Bauzeit sowie feste Preise und Termine sein. Außerdem können Musterhäuser vorab besichtigt werden.[19]

Fertighäuser aus Holz haben eine gute Öko-Bilanz und durch ihre Dämmung einen kostensparenden Heizverbrauch. Vergleicht man verschiedene Ökobilanzen miteinander sind allgemeine Aussagen allerdings nicht möglich, da immer die angesetzten Randbedingungen das Ergebnis der Bilanzierung erheblich beeinflussen.[20][21] Außerdem wird ihnen ein gesundes Raumklima zugesprochen.[2] Nach Angaben des Bundesverbands Deutscher Fertigbau sind heute fast alle Fertighäuser KfW-Effizienzhäuser.[22]

Fertighäuser können auf felsigem oder feuchtem Untergrund gebaut werden. Die Ergebnisse der Baugrunduntersuchung sind entsprechend zu berücksichtigen. Mit „Holzgrundtragwerken“ ist auch ein Bau an Hanglagen möglich.[2] Allerdings ist der Begriff „Holzgrundtragwerk“ nicht definiert.

Nachteile[Bearbeiten]

Fertighäuser haben meistens einen geringeren Schallschutz als Massivbauten. Wobei zu beachten ist, dass das Schallschutzziel eine zu vereinbarende Beschaffenheit ist, die unabhängig von der Bauweise oder Bauart erfüllt werden muss.[23][24] Zudem verlieren sie bereits nach einigen Jahren an Wiederverkaufswert.[2] Dieses Ergebnis erzielte zumindest eine Untersuchung die vom Verein „Massiv Mein Haus e.V.“ im Jahr 2000 in Auftrag gegeben wurde.[25]

Seriell gefertigte Modelle – so genannte „Typenhäuser“ – machen heute nur einen geringen Prozentsatz der Fertighäuser aus. Mehr als Zwei Drittel sind individuell geplante Fertighäuser. Laut dem Bundesverband Deutscher Fertigbau ist dies einer der Gründe, warum Fertighäuser nicht automatisch weniger kosten als konventionell gebaute Häuser. Jedes vierte Fertighaus hat nach Branchenangaben einen Auftragswert von mehr als 300.000 Euro (Stand 2013).[1][12]

Die Preisstrukturen und Angebotspakete am Fertighausmarkt sind sehr uneinheitlich. Je nach Anbieter sind im Grundpreis (meistens „Festpreis“ genannt) unterschiedlich umfangreiche Bauleistungen enthalten und vom Bauherren unterschiedlich hohe Vorleistungen zu erbringen (etwa Baugrunduntersuchung, Befestigen eines Zufahrtsweges für die Schwerlaster, befestigter Platz für den Kran, Bauschuttcontainer, Strom, Wasser oder Versicherungen).[2]

Hinzu kommen Kostenrisiken etwa bei der Bauvorbereitung oder der Erschließung des Baulands.[12]

Gütezeichen[Bearbeiten]

Die Bundesgütegemeinschaft Montagebau und Fertighäuser (BMF), die Gütegemeinschaft Deutscher Fertigbau (GDF) und die Gütegemeinschaft Holzbau – Ausbau – Dachbau (GHAD) verleihen an geprüfte Hersteller das „RAL-Gütezeichen Holzhausbau“.[2][26]

Literatur[Bearbeiten]

  • Peter Burk, Günther Weizenhöfer: Kauf und Bau eines Fertighauses, 4. Auflage, Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen, Düsseldorf 2013, ISBN 978-3-86336-034-4.
  • Oliver Gerst: Ausbauhäuser: Eigenleistung im Fertighausbau. Spartipps, Praxisberichte, Beispielhäuser. Blottner, Taunusstein 2005, ISBN 978-3-89367-637-8.
  • Julia Gill: Individualisierung als Standard: über das Unbehagen an der Fertighausarchitektur. 2010, Architekturen Bd. 3, ISBN 978-3-8376-1460-2 (Zugleich Dissertation an der TU Braunschweig 2008 unter dem Titel: Eigenheimbild und Fertighausrealität. Über das Unbehagen an der Fertighausarchitektur).
  • Oliver Jahn, Arnt Cobbers: Prefab Houses, Taschen-Verlag, Köln 2010 ISBN 978-3-8365-0753-0.
  •  Johannes Kottjé, Angela Raab: So entsteht ein Holzhaus: von der Planung bis zum Einzug. DVA, München 2007, ISBN 978-3-421-03567-7.
  • Bundesverband Deutscher Fertigbau e.V. (Hrsg.): Moderner Holzhausbau in Fertigbauweise, aktuelle Werkstoffe, Entwurfsplanung, Konstruktionen. Bauphysik und Haustechnik im Holzbau. Vorteile bei Vorfertigung und Montage. Weka, Kissing 2001, ISBN 978-3-8277-1195-3.

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Fertighausbau – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wiktionary: Fertighaus – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen

Quellen[Bearbeiten]

Historie:

  • Bauen + Fertighaus: 1/1985, s.62 – 68, Das Fertighaus – Gestern und Heute; Fachschriften-Verlag, Fellbach/Stuttgart 1985, Hrsg.: Ottmar Strebel
  • Bauen + Fertighaus: 2/1985, s.44 – 50, Das Fertighaus – Vormarsch zu Industrieunternehmen; Fachschriften-Verlag, Fellbach/Stuttgart 1985, Hrsg.: Ottmar Strebel
  • Bauen + Fertighaus: 5/1985, s.139 – 148, Holz – Tonangebend; Fachschriften-Verlag, Fellbach/Stuttgart 1985, Hrsg.: Ottmar Strebel
  • BLBS (Bundesverband der Lehrerinnen und Lehrer) Aktuell 3 / 2004: Geschichte des Holzschutzes;Arbeitsblätter des Fortbildungszentrums für Handwerk und Denkmalpflege Propstei Johannesberg, 6400 Fulda
  • Bundesverband Deutscher Fertigbau e.V. und Autorenteam Lehre- Forschungs-Praxis: Moderner Holzhausbau in Fertigbauweise; WEKA MEDIA, Kissing 2001, Hrsg.: Bundesverband Deutscher Fertigbau e.V.
  • Institut für Bauforschung e.V. Hannover (Dr.-Ing. W Triebel): Fertighaus Verzeichnis; Bauverlag GmbH, Wiesbaden und Berlin
  • Mackenthun, Michael M: Glunz Forum`86 Das Fertighaus als Markenprodukt. Chance oder Illusion?; Verlag Moderne Industrie, Landsberg/Lech 1986
  • Schäfer, Ingrid: OKAL – Pionier im Fertighausbau 1928–1998; Salzhemmendorf 1998, Hrsg.: OKAL Lauenstein

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b c Der Spiegel: Fertighäuser: Der teure Traum vom Heim aus der Fabrik 13. April 2013
  2. a b c d e f g h i j k Focus: Fertighaus. Die Immobilie aus dem Katalog, 25. April 2006
  3. Österreichischer Fertighausverband: Das Fertighaus, dort Was ist ein Fertighaus?
  4. Austrian Standards Institute: Fertighäuser – Benennungen und Definitionen sowie Mindestleistungsumfang. ÖNORM B 2310: 2009 05 01, dort Zusammenfassung
  5. Deutsche Fertighäuser wurden schon 1890 produziert – das Wolgasthaus als Stammvater
  6. Die Entwicklung des Holz-Fertighausbaus in Deutschland – Sanierung und energetische Modernisierung von Holz-Fertighäusern In: timberwork.de vom 15. Januar 2014
  7.  Wohnungen: Wie 1871. In: Der Spiegel. Nr. 29, 1950, S. 26–31 (20. Juli 1950, online).
  8. Nordbayern.de: Wer im Stahlhaus sitzt, hat’s gemütlich, 21. September 2011
  9. Ruhr Nachrichten: Stahlhaus in Renninhausen: Alte Liebe rostet nicht., 10. Juli 2008
  10.  Wohnungsbau/Fertighäuser: Traum von der Stange. In: Der Spiegel. Nr. 16, 1962, S. 48–66 (18. April 1962, online).
  11. a b Spiegel Online: Von der Stange: Die Platten sind zurück, 2000. Abgerufen am 30. Januar 2014
  12. a b c Münstersche Zeitung: Bauen von der Stange: Immer mehr Fertighäuser in Deutschland, 16. September 2013
  13. Wiener Zeitung: Nach Eigentümerwechsel erwartet Elk Fertighaus für 2010 wieder Gewinne, 11. November 2009
  14. Bauzeit eines Fertighauses
  15. a b Bundesverband Deutscher Fertigbau e.V. und Autorenteam Lehre- Forschungs-Praxis: Moderner Holzhausbau in Fertigbauweise; WEKA MEDIA, Kissing 2001, Hrsg.: Bundesverband Deutscher Fertigbau e.V.
  16. E3 – Esmarchstraße 3, Berlin
  17. http://www.woodcube-hamburg.de/
  18. Fertighaus – der schnelle Weg zum Eigenheim., abgerufen am 5. November 2013.
  19. Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen: Kauf und Bau eines Fertighauses, 2013. Abgerufen am 30. Januar 2014
  20. Forschungsbericht F04-8-2008: Ökobilanzstudie Gegenüberstellung Massivhaus / Holzbauweise, Technische Universität Darmstadt-Institut für Massivbau, 2008
  21. Vergleichende Ökobilanzbetrachtung und Lebenszyklusanalyse, Saint-Gobain-Rigips, 2010
  22. Bundesverband Deutscher Fertigbau: Die Fertigbaubranche wächst stärker als der Markt, 11. Oktober 2013
  23. MBO Musterbauordnung
  24. DIN 4109- Schallschutz im Hochbau
  25. Kurzfassung, Wiederverkaufswert von Massivhäusern, DIA Consulting Aktiengesellschaft, 2000
  26. RAL-Gütezeichen Holzhausbau