Fibrille

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche

Fibrille bezeichnet die Verkleinerungsform von Fiber (lat. fibra = Faser). Fibrillen sind also kleine, dünne Fasern. Sie sind oftmals nur mit optischen Hilfsmitteln erkennbare, längliche Strukturen und wesentlicher Bestandteil pflanzlicher Zellwände, der Muskeln und der Grundsubstanz des Bindegewebes. Es gibt Fibrillen:

In der Zellbiologie

In der Zahnmedizin

  • keratinhaltige Fäserchen im Cortex

In der Astrophysik

  • dunkle faserartige Bestandteile der Penumbra
Diese Seite ist eine Begriffsklärung zur Unterscheidung mehrerer mit demselben Wort bezeichneter Begriffe.