Filmjahr 1954
Filmkalender
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Weitere Ereignisse
| Filmjahr 1954 | |
|---|---|
| Frank Sinatra erhält einen Oscar für seine Rolle in Verdammt in alle Ewigkeit. Insgesamt erhält der Film 8 Oscars. | |
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Ereignisse
- 26. April: Uraufführung von Die sieben Samurai (Regie: Akira Kurosawa). Der von Kritikern gefeierte Film gilt als einer der einflussreichsten japanischen Filme.
[Bearbeiten] Filmpreise
[Bearbeiten] Golden Globe Award
Am 22. Januar werden im Club Del Mar in Santa Monica die Golden Globe verliehen.
- Bestes Drama: Das Gewand von Henry Koster
- Bester Schauspieler (Drama): Spencer Tracy in Theaterfieber
- Beste Schauspielerin (Drama): Audrey Hepburn in Ein Herz und eine Krone
- Bester Schauspieler (Musical/Komödie): David Niven in The Moon is Blue
- Beste Schauspielerin (Musical/Komödie): Ethel Merman in Call Me Madam
- Bester Nebendarsteller: Frank Sinatra in Verdammt in alle Ewigkeit
- Beste Nebendarstellerin: Grace Kelly in Mogambo
- Bester Regisseur: Fred Zinnemann für Verdammt in alle Ewigkeit
- Cecil B. DeMille Award: Darryl F. Zanuck
[Bearbeiten] Academy Awards
Am 25. März findet die Oscarverleihung im RKO Pantages Theatre in Los Angeles statt. Moderator ist der Komiker Donald O'Connor.
- Bester Film: Verdammt in alle Ewigkeit von Fred Zinnemann
- Bester Hauptdarsteller: William Holden in Stalag 17
- Beste Hauptdarstellerin: Audrey Hepburn in Ein Herz und eine Krone
- Bester Regisseur: Fred Zinnemann für Verdammt in alle Ewigkeit
- Bester Nebendarsteller: Frank Sinatra in Verdammt in alle Ewigkeit
- Beste Nebendarstellerin: Donna Reed in Verdammt in alle Ewigkeit
- Irving G. Thalberg Memorial Award: George Stevens
Vollständige Liste der Preisträger
[Bearbeiten] Filmfestspiele von Venedig
Das Festival in Venedig findet vom 22. August bis zum 7. September statt. Die Jury wählt folgende Preisträger aus:
- Goldener Löwe: Romeo und Julia von Renato Castellani
- Bester Schauspieler: Jean Gabin in L'Air de Paris
- Beste Schauspielerin: nicht vergeben
[Bearbeiten] Internationale Filmfestspiele von Cannes 1954
Das Festival in Cannes findet vom 25. März bis zum 9. April statt. Die Jury unter Präsident Jean Cocteau wählte folgende Preisträger aus:
- Großer Preis der Jury: Das Höllentor von Teinosuke Kinugasa
- Spezialpreis: Verdammt in alle Ewigkeit von Fred Zinnemann
[Bearbeiten] Deutscher Filmpreis
- Bester Film: Weg ohne Umkehr
- Beste Regie: Helmut Käutner für Die letzte Brücke
- Beste Hauptdarstellerin: Ruth Leuwerik für Geliebtes Leben
- Bester Hauptdarsteller: René Deltgen für Weg ohne Umkehr
- Beste Nebendarstellerin: Lil Dagover für Königliche Hoheit
- Bester Nebendarsteller: Reinhold Schünzel für Meines Vaters Pferde
[Bearbeiten] British Film Academy Award
- Bester Film: Verbotene Spiele von René Clément
- Bester britischer Darsteller: John Gielgud für Julius Caesar
- Bester ausländischer Darsteller: Marlon Brando für Julius Caesar
- Beste britische Darstellerin: Audrey Hepburn für Ein Herz und eine Krone
- Beste ausländische Darstellerin: Leslie Caron für Lili
[Bearbeiten] New York Film Critics Circle Award
- Bester Film: Die Faust im Nacken von Elia Kazan
- Beste Regie: Elia Kazan für Die Faust im Nacken
- Bester Hauptdarsteller: Marlon Brando in Die Faust im Nacken
- Beste Hauptdarstellerin: Grace Kelly in Ein Mädchen vom Lande, Bei Anruf Mord und Das Fenster zum Hof
- Bester ausländischer Film: Das Höllentor von Teinosuke Kinugasa
[Bearbeiten] National Board of Review
- Bester Film: Die Faust im Nacken von Elia Kazan
- Beste Regie: Renato Castellani für Romeo und Julia
- Bester Hauptdarsteller: Bing Crosby in Ein Mädchen vom Lande
- Beste Hauptdarstellerin: Grace Kelly in Bei Anruf Mord, Das Fenster zum Hof und Ein Mädchen vom Lande
- Bester Nebendarsteller: John Williams in Bei Anruf Mord und Sabrina
- Beste Nebendarstellerin: Nina Foch in Die Intriganten
- Bester fremdsprachiger Film: Romeo und Julia von Renato Castellani
[Bearbeiten] Weitere Filmpreise und Auszeichnungen
- Bodil: Die Verführten von Lau Lauritzen
- Deutscher Kritikerpreis: Ilse Steppat
- Directors Guild of America Award: Fred Zinnemann für Verdammt in alle Ewigkeit, John Ford (Lebenswerk)
- Louis-Delluc-Preis: Die Teuflischen von Henri-Georges Clouzot
- Photoplay Award: Die wunderbare Macht von Douglas Sirk (Bester Film), William Holden (populärster männlicher Star), June Allyson (populärster weiblicher Star)
- Writers Guild of America Award: Lili (Bestes Musical), Verdammt in alle Ewigkeit (Bestes Drama), Ein Herz und eine Krone (Beste Komödie), Dudley Nichols (Lebenswerk)
[Bearbeiten] Geburtstage
[Bearbeiten] Januar bis März
Januar
- 6. Januar: Anthony Minghella, britischer Regisseur († 2008)
- 13. Januar: Trevor Rabin, südafrikanischer Rockmusiker und Komponist
- 16. Januar: Robin Davies, britischer Schauspieler
- 19. Januar: Katey Sagal, US-amerikanische Schauspielerin
- 19. Januar: Katharina Thalbach, deutsche Schauspielerin
- 24. Januar: Irene Miracle, US-amerikanische Schauspielerin
- 29. Januar: Terry Kinney, US-amerikanischer Schauspieler
Februar
- 11. Februar: Wesley Strick, US-amerikanischer Drehbuchautor
- 17. Februar: Don Coscarelli, US-amerikanischer Regisseur, Drehbuchautor und Produzent
- 17. Februar: Rene Russo, US-amerikanische Schauspielerin
- 18. Februar: John Travolta, US-amerikanischer Schauspieler
- 21. Februar: Christopher Mayer, US-amerikanischer Schauspieler († 2011)
März
- 1. März: Catherine Bach, US-amerikanische Schauspielerin
- 1. März: Ron Howard, US-amerikanischer Regisseur
- 4. März: Catherine O’Hara, US-amerikanische Schauspielerin
- 10. März: Luc Dardenne, belgischer Regisseur
- 11. März: David Newman, US-amerikanischer Komponist
- 15. März: Craig Wasson, US-amerikanischer Schauspieler
- 24. März: Robert Carradine, US-amerikanischer Schauspieler
[Bearbeiten] April bis Juni
April
- 1. April: Lee Chang-dong, südkoreanischer Regisseur
- 3. April: Krzysztof Ptak, polnischer Kameramann
- 4. April: Julie Carmen, US-amerikanische Schauspielerin
- 6. April: Judi Bowker, britische Schauspielerin
- 6. April: Monika Treut, deutsche Regisseurin
- 7. April: Jackie Chan, chinesischer Schauspieler
- 9. April: Dennis Quaid, US-amerikanischer Schauspieler
- 10. April: Peter MacNicol, US-amerikanischer Schauspieler
- 13. April: Glen Keane, US-amerikanischer Trickfilmzeichner
- 16. April: Ellen Barkin, US-amerikanische Schauspielerin
- 22. April: Joseph Bottoms, US-amerikanischer Schauspieler
- 22. April: Jack Mulcahy, US-amerikanischer Schauspieler
- 23. April: Lucinda Jenney, US-amerikanische Schauspielerin
- 23. April: Michael Moore, US-amerikanischer Dokumentarfilmer
- 28. April: John Pankow, US-amerikanischer Schauspieler
- 28. April: Uwe Schrader, deutscher Regisseur und Drehbuchautor
- 30. April: Jane Campion, neuseeländische Regisseurin
Mai
- 2. Mai: Elliot Goldenthal, US-amerikanischer Komponist
- 7. Mai: Amy Heckerling, US-amerikanische Regisseurin und Drehbuchautorin
- 8. Mai: David Keith, US-amerikanischer Schauspieler
- 10. Mai: Michael G. Hagerty, US-amerikanischer Schauspieler
- 12. Mai: Friðrik Þór Friðriksson, isländischer Regisseur
- 12. Mai: Barry Ackroyd, britischer Kameramann
- 12. Mai: Rafael Yglesias, US-amerikanischer Drehbuchautor
- 13. Mai: Peter Onorati, US-amerikanischer Schauspieler
- 18. Mai: Reinhold Heil, deutscher Komponist und Tonmeister
- 28. Mai: Rebecca Pauly, französische Schauspielerin
Juni
- 2. Juni: Dennis Haysbert, US-amerikanischer Schauspieler
- 6. Juni: Magdalena Łazarkiewicz, polnische Regisseurin
- 14. Juni: Will Patton, US-amerikanischer Schauspieler
- 15. Juni: James Belushi, US-amerikanischer Schauspieler
- 19. Juni: Kathleen Turner, US-amerikanische Schauspielerin
- 20. Juni: Miles O’Keeffe, US-amerikanischer Schauspieler
- 22. Juni: Wolfgang Becker, deutscher Regisseur
- 22. Juni: Chris Lemmon, US-amerikanischer Schauspieler
[Bearbeiten] Juli bis September
Juli
- 2. Juli: Wendy Schaal, US-amerikanische Schauspielerin
- 6. Juli: Allyce Beasley, US-amerikanische Schauspielerin
August
- 4. August: Donald Gibb, US-amerikanischer Schauspieler
- 10. August: Rick Overton, US-amerikanischer Schauspieler
- 12. August: Sam J. Jones, US-amerikanischer Schauspieler
- 14. August: Felice Farina, italienischer Schauspieler, Drehbuchautor und Regisseur
- 16. August: James Cameron, kanadischer Regisseur und Produzent
- 18. August: Hilmar Eichhorn, deutscher Schauspieler
- 20. August: Theresa Saldana, US-amerikanische Schauspielerin
- 20. August: Don Stark, US-amerikanischer Schauspieler
- 30. August: David Paymer, US-amerikanischer Schauspieler
- 31. August: Julie Brown, US-amerikanische Schauspielerin und Drehbuchautorin
September
- 7. September: Doug Bradley, britischer Schauspieler
- 7. September: Corbin Bernsen, US-amerikanischer Schauspieler
- 7. September: Michael Emerson, US-amerikanischer Schauspieler
- 9. September: Jeffrey Combs, US-amerikanischer Schauspieler
- 10. September: Clark Johnson, US-amerikanischer Schauspieler, Regisseur und Fernsehproduzent
- 12. September: Peter Scolari, US-amerikanischer Schauspieler
- 14. September: Michael Patrick King, US-amerikanischer Produzent, Drehbuchautor und Regisseur
- 15. September: Barry Shabaka Henley, US-amerikanischer Schauspieler
- 19. September: David Bamber, britischer Schauspieler
[Bearbeiten] Oktober bis Dezember
Oktober
- 2. Oktober: Lorraine Bracco, US-amerikanische Schauspielerin
- 8. Oktober: Michael Dudikoff, US-amerikanischer Schauspieler
- 9. Oktober: Scott Bakula, US-amerikanischer Schauspieler
- 10. Oktober: Rekha, indische Schauspielerin
- 16. Oktober: Corinna Harfouch, deutsche Schauspielerin
- 23. Oktober: Ang Lee, taiwanesischer Regisseur
- 26. Oktober: James Pickens junior, US-amerikanischer Schauspieler
- 29. Oktober: Scott Jaeck, US-amerikanischer Schauspieler
- 31. Oktober: Ken Wahl, US-amerikanischer Schauspieler
November
- 2. November: Andreas Gruber, österreichischer Regisseur und Drehbuchautor
- 3. November: Kathy Kinney, US-amerikanische Schauspielerin
- 8. November: Chuck Cooper, US-amerikanischer Schauspieler
- 13. November: Chris Noth, US-amerikanischer Schauspieler
- 16. November: Licia Maglietta, italienische Schauspielerin
- 19. November: Kathleen Quinlan, US-amerikanische Schauspielerin
- 24. November: Emir Kusturica, bosnischer Regisseur
- 27. November: Patricia McPherson, US-amerikanische Schauspielerin
- 29. November: Joel Coen, US-amerikanischer Regisseur
Dezember
- 2. Dezember: Huub Stapel, niederländischer Schauspieler
- 4. Dezember: Tony Todd, US-amerikanischer Schauspieler
- 10. Dezember: Kristine DeBell, US-amerikanische Schauspielerin
- 14. Dezember: Eva Mattes, deutsche Schauspielerin
- 28. Dezember: Denzel Washington, US-amerikanischer Schauspieler
[Bearbeiten] Tag unbekannt
- Ludwig Boettger, deutscher Schauspieler
[Bearbeiten] Verstorbene
[Bearbeiten] Januar bis Juni
- 18. Januar: Sydney Greenstreet, britischer Schauspieler
- 12. Februar: Dsiga Wertow, sowjetischer Regisseur
- 8. März: John L. Balderston, US-amerikanischer Drehbuchautor
- 9. März: Josefine Kramer-Glöckner, österreichische Schauspielerin (* 1874)
- 14. März: Otto Gebühr, deutscher Schauspieler
- 10. April: Auguste Lumière, französischer Filmpionier
- 29. April: Joe May, österreichischer Regisseur
- 1. Mai: Tom Tyler, US-amerikanischer Schauspieler
- 25. Mai: Hans Janowitz, deutscher Drehbuchautor
- 27. Juni: Theodor Loos, deutscher Schauspieler
[Bearbeiten] Juli bis Dezember
- 1. Juli: Thea von Harbou, deutsche Drehbuchautorin
- 6. Juli: Gabriel Pascal, ungarischer Produzent
- 13. Juli: Irving Pichel, US-amerikanischer Schauspieler und Regisseur
- 4. August: Harald Paulsen, deutscher Schauspieler
- 12. August: Alfred Gerasch, deutscher Schauspieler
- 11. November: Reinhold Schünzel, deutscher Regisseur und Schauspieler
- 15. November: Lionel Barrymore, US-amerikanischer Schauspieler
- 22. November: Roy Rene, australischer Schauspieler und Komiker (* 1891)
- 8. Dezember: Gladys George, US-amerikanische Schauspielerin
- 18. Dezember: Maria Eis, österreichische Schauspielerin
[Bearbeiten] Siehe auch
Portal:Film – Übersicht zu Wikipedia-Inhalten zum Thema Film
[Bearbeiten] Weblinks
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