Filmjahr 1998
Filmkalender
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Weitere Ereignisse
Ereignisse [Bearbeiten]
- 24. April – Der Online-Händler Amazon.com übernimmt die Filmdatenbank IMDb
- Im Mai erleben mit Das Fest und Idioten die ersten beiden nach dem Dogma 95-Prinzip produzierten Filme ihre Premieren.
- 10. September – Dem US-amerikanischen Regisseur Steven Spielberg wird der Große Bundesverdienstorden mit Stern für den Aufbau der Shoah Foundation verliehen
- 4. November – Der Wrestler und Schauspieler Jesse Ventura wird zum Gouverneur des US-Bundesstaates Minnesota gewählt
- Die Sieger der BRAVO Otto Leserwahl 1998:
- Kategorie – männliche Filmstars: Gold Leonardo di Caprio, Silber Til Schweiger, Bronze David Duchovny
- Kategorie – weibliche Filmstars: Gold Kate Winslet, Silber Sandra Bullock, Bronze Julia Roberts
Top 10 der erfolgreichsten Filme [Bearbeiten]
In Deutschland [Bearbeiten]
Die zehn erfolgreichsten Filme an den deutschen Kinokassen nach Besucherzahlen (Stand: 9. September 2011):[1]
| Platz | Filmtitel | Besucher |
|---|---|---|
| 1. | Titanic | 18.081.331 |
| 2. | Armageddon – Das jüngste Gericht | 5.334.975 |
| 3. | Mulan | 4.397.291 |
| 4. | Der Pferdeflüsterer | 4.206.249 |
| 5. | Dr. Dolittle | 3.945.619 |
| 6. | Der Soldat James Ryan | 3.749.146 |
| 7. | Der Staatsfeind Nr. 1 | 3.309.072 |
| 8. | Verrückt nach Mary | 3.214.201 |
| 9. | Deep Impact | 3.087.424 |
| 10. | Besser geht’s nicht | 3.077.487 |
In den Vereinigten Staaten [Bearbeiten]
Die zehn erfolgreichsten Filme an den US-amerikanischen Kinokassen nach Einspielergebnis in US-Dollar (Stand: 9. September 2011):[2]
| Platz | Filmtitel | Einnahmen |
|---|---|---|
| 1. | Der Soldat James Ryan | $ 216.540.909 |
| 2. | Armageddon – Das jüngste Gericht | $ 201.578.182 |
| 3. | Verrückt nach Mary | $ 176.484.651 |
| 4. | Das große Krabbeln | $ 162.798.565 |
| 5. | Waterboy – Der Typ mit dem Wasserschaden | $ 161.491.646 |
| 6. | Dr. Dolittle | $ 144.156.605 |
| 7. | Rush Hour | $ 141.186.864 |
| 8. | Deep Impact | $ 140.464.664 |
| 9. | Godzilla | $ 136.314.294 |
| 10. | Patch Adams | $ 135.026.902 |
Weltweit [Bearbeiten]
Die zehn weltweit erfolgreichsten Filme nach Einspielergebnis in US-Dollar (Stand: 9. September 2011):[3]
| Platz | Filmtitel | Einnahmen |
|---|---|---|
| 1. | Armageddon – Das jüngste Gericht | $ 553.709.788 |
| 2. | Der Soldat James Ryan | $ 481.840.909 |
| 3. | Godzilla | $ 379.014.294 |
| 4. | Verrückt nach Mary | $ 369.884.651 |
| 5. | Das große Krabbeln | $ 363.398.565 |
| 6. | Deep Impact | $ 349.464.664 |
| 7. | Mulan | $ 304.320.254 |
| 8. | Dr. Dolittle | $ 294.456.605 |
| 9. | Shakespeare in Love | $ 289.317.794 |
| 10. | Lethal Weapon 4 | $ 285.444.603 |
Filmpreise [Bearbeiten]
Golden Globe Award [Bearbeiten]
Am 18. Januar findet im Beverly Hilton Hotel in Los Angeles die Golden Globe-Verleihung statt.
- Bestes Drama: Titanic von James Cameron
- Bestes Musical/Komödie: Besser geht's nicht von James L. Brooks
- Bester Schauspieler (Drama): Peter Fonda in Ulee’s Gold
- Beste Schauspielerin (Drama): Judi Dench in Ihre Majestät Mrs. Brown
- Bester Schauspieler (Musical/Komödie): Jack Nicholson in Besser geht's nicht
- Beste Schauspielerin (Musical/Komödie): Helen Hunt in Besser geht's nicht
- Bester Nebendarsteller: Burt Reynolds in Boogie Nights
- Beste Nebendarstellerin: Kim Basinger in L.A. Confidential
- Bester Regisseur: James Cameron für Titanic
- Cecil B. DeMille Award: Shirley MacLaine
vollständige Liste der Preisträger
Oscar [Bearbeiten]
Die Oscarverleihung findet am 23. März im Shrine Auditorium in Los Angeles statt. Moderator ist Billy Crystal
- Bester Film: Titanic von James Cameron und Jon Landau
- Bester Hauptdarsteller: Jack Nicholson in Besser geht's nicht
- Beste Hauptdarstellerin: Helen Hunt in Besser geht's nicht
- Bester Regisseur: James Cameron für Titanic
- Bester Nebendarsteller: Robin Williams in Good Will Hunting
- Beste Nebendarstellerin: Kim Basinger in L.A. Confidential
- Bester fremdsprachiger Film: Karakter von Mike van Diem
- Ehrenoscar: Stanley Donen
vollständige Liste der Preisträger
Filmfestspiele von Cannes [Bearbeiten]
Das Festival beginnt am 13. Mai und endet am 24. Mai. Die Jury unter Präsident Martin Scorsese vergibt folgende Preise:
- Goldene Palme: Die Ewigkeit und ein Tag von Theo Angelopoulos
- Bester Schauspieler: Peter Mullan in Mein Name ist Joe
- Beste Schauspielerin: Élodie Bouchez und Natacha Régnier in Liebe das Leben
- Beste Regie: John Boorman für Der General
- Großer Preis der Jury: Das Leben ist schön von Roberto Benigni
vollständige Liste der Preisträger
Internationale Filmfestspiele Berlin [Bearbeiten]
Das Festival beginnt am 11. Februar und endet am 22. Februar. Die Jury unter Präsident Ben Kingsley vergibt folgende Preise:
- Goldener Bär: Central Station von Walter Salles
- Bester Schauspieler: Samuel L. Jackson in Jackie Brown
- Beste Schauspielerin: Fernanda Montenegro in Central Station
- Bester Regisseur: Neil Jordan für Der Schlächterbursche
vollständige Liste der Preisträger
Filmfestspiele von Venedig [Bearbeiten]
Das Festival beginnt am 3. September und endet am 13. September. Die Jury unter Präsident Ettore Scola vergibt folgende Preise:
- Goldener Löwe: So haben wir gelacht von Gianni Amelio
- Bester Regisseur: Emir Kusturica für Schwarze Katze, weißer Kater
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Europäischer Filmpreis [Bearbeiten]
Die Verleihung findet am 4. Dezember in Berlin statt. Moderatoren sind Carole Bouquet und Mel Smith
- Bester Film: Das Leben ist schön von Gianluigi Braschi und Elda Ferri
- Bester Hauptdarsteller: Roberto Benigni in Das Leben ist schön
- Beste Hauptdarstellerin: Élodie Bouchez und Natacha Régnier in Liebe das Leben
- Beste Kamera: Adrian Biddle für Der Schlächterbursche
- Besters Drehbuch: Sie liebt ihn – sie liebt ihn nicht von Peter Howitt
vollständige Liste der Preisträger
Deutscher Filmpreis [Bearbeiten]
Die Verleihung findet am 6. Juni in Berlin statt. Moderator ist Joachim Fuchsberger
- Bester Film: Comedian Harmonists
- Bester Hauptdarsteller: Ulrich Noethen in Comedian Harmonists
- Beste Hauptdarstellerin: Katja Riemann in Die Apothekerin
- Bester Nebendarsteller: Peter Lohmeyer in Zugvögel – einmal nach Inari
- Beste Nebendarstellerin: Meret Becker in Comedian Harmonists
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César [Bearbeiten]
Die Verleihung findet am 28. Februar in Paris statt. Moderatorin ist Juliette Binoche
- Bester Film: Das Leben ist ein Chanson von Alain Resnais
- Bester Hauptdarsteller: André Dussollier in Das Leben ist ein Chanson
- Beste Hauptdarstellerin: Ariane Ascaride in Marius und Jeannette
- Bester Nebendarsteller: Jean-Pierre Bacri in Das Leben ist ein Chanson
- Beste Nebendarstellerin: Agnès Jaoui in Das Leben ist ein Chanson
- Bester Regisseur: Luc Besson für Das Fünfte Element
- Bester ausländischer Film: Brassed Off – Mit Pauken und Trompeten von Mark Herman
vollständige Liste der Preisträger
British Academy Film Award [Bearbeiten]
Die Verleihung findet am 19. April im Grosvenor House Hotel, London statt.
- Bester Film: Ganz oder gar nicht von Uberto Pasolini
- Bester nicht-englischer Film: Liebe und Lügen von Gilles Mimouni
- Bester Hauptdarsteller: Robert Carlyle in Ganz oder gar nicht
- Beste Hauptdarstellerin: Judi Dench in Ihre Majestät Mrs. Brown
- Bester Nebendarsteller: Tom Wilkinson in Ganz oder gar nicht
- Beste Nebendarstellerin: Sigourney Weaver in Der Eissturm
vollständige Liste der Preisträger
Sundance [Bearbeiten]
Das Festival begann am 15. Januar und endete am 25. Januar.
- Beste Dokumentation: The Farm: Angola, USA von Jonathan Stack, Liz Garbus und Frat House von Todd Phillips
- Bestes Drama: Slam von Marc Levin
- Bester Regisseur (Doku): Julia Loktev für Der Aufprall
- Bester Regisseur (Drama): Darren Aronofsky für Pi – Der Film
- Publikumspreis (Doku): Jeffrey Dupre für Out of the Past
- Publikumspreis (Drama): Chris Eyre für Smoke Signals
vollständige Liste der Preisträger
New York Film Critics Circle Award [Bearbeiten]
- Bester Film: Der Soldat James Ryan von Steven Spielberg
- Beste Regie: Terrence Malick für Der schmale Grat
- Bester Hauptdarsteller: Nick Nolte in Der Gejagte
- Beste Hauptdarstellerin: Cameron Diaz in Verrückt nach Mary
- Bester Nebendarsteller: Bill Murray in Rushmore
- Beste Nebendarstellerin: Lisa Kudrow in The Opposite of Sex – Das Gegenteil von Sex
- Beste Kamera: John Toll für Der schmale Grat
- Bester ausländischer Film: Das Fest von Thomas Vinterberg
National Board of Review [Bearbeiten]
- Bester Film: Gods and Monsters von Bill Condon
- Beste Regie: Shekhar Kapur für Elizabeth
- Bester Hauptdarsteller: Ian McKellen in Gods and Monsters
- Beste Hauptdarstellerin: Fernanda Montenegro in Central Station
- Bester Nebendarsteller: Ed Harris in Die Truman Show
- Beste Nebendarstellerin: Christina Ricci in The Opposite of Sex – Das Gegenteil von Sex
- Bestes Schauspielensemble: Happiness von Todd Solondz
- Bester fremdsprachiger Film: Central Station von Walter Salles
Los Angeles Film Critics Association Awards [Bearbeiten]
- Bester Film: Der Soldat James Ryan von Steven Spielberg
- Beste Regie: Steven Spielberg für Der Soldat James Ryan
- Bester Hauptdarsteller: Ian McKellen in Gods and Monsters
- Beste Hauptdarstellerin: Fernanda Montenegro in Central Station und Ally Sheedy in High Art
- Bester Nebendarsteller: Bill Murray in Rushmore und Billy Bob Thornton in Ein einfacher Plan
- Beste Nebendarstellerin: Joan Allen in Pleasantville – Zu schön, um wahr zu sein
- Bester fremdsprachiger Film: Das Fest von Thomas Vinterberg
Jupiter [Bearbeiten]
- Bester Film international: Im Körper des Feindes von John Woo
- Bester deutscher Film: Knockin’ on Heaven’s Door von Thomas Jahn
- Bester Regisseur international: John Woo für Im Körper des Feindes
- Bester deutscher Regisseur: Helmut Dietl für Rossini – oder die mörderische Frage, wer mit wem schlief
- Bester Darsteller international: Nicolas Cage für Con Air und Im Körper des Feindes
- Bester deutscher Darsteller: Til Schweiger in Knockin’ on Heaven’s Door
- Beste Darstellerin international: Jodie Foster in Contact
- Beste deutsche Darstellerin: Katja Riemann in Bandits
Weitere Filmpreise und Auszeichnungen [Bearbeiten]
- AFI Life Achievement Award: Robert Wise
- Amanda: Rache für meine Tochter von Carl Jørgen Kiønig (Bester norwegischer Film), Titanic von James Cameron (Bester ausländischer Film)
- American Comedy Awards: Jack Nicholson in Besser geht’s nicht (Lustigster Hauptdarsteller), Helen Hunt in Besser geht’s nicht (Lustige Hauptdarstellerin), Rupert Everett in Die Hochzeit meines besten Freundes (Lustigster Nebendarsteller), Joan Cusack in In & Out (Lustigste Nebendarstellerin)
- American Society of Cinematographers Award: John Toll für Der schmale Grat
- Australian Film Institute Award: The Interview von Craig Monahan (Bester australischer Film), L.A. Confidential von Curtis Hanson (Bester ausländischer Film)
- British Independent Film Awards 1998: Mein Name ist Joe (Bester britischer Film) und L'Appartement (Bester fremdsprachiger Film)
- Brussels International Fantastic Film Festival: Lawn Dogs – Heimliche Freunde von John Duigan
- Chlotrudis Awards: L.A. Confidential von Curtis Hanson
- David di Donatello: Das Leben ist schön (Bester italienischer Film) und Ganz oder gar nicht (Bester ausländischer Film)
- Directors Guild of America Award: James Cameron für Titanic, Francis Ford Coppola (Lebenswerk)
- Ernst-Lubitsch-Preis: Moritz Bleibtreu für Knockin’ on Heaven’s Door
- Evening Standard British Film Award: Ganz oder gar nicht von Peter Cattaneo
- Gilde-Filmpreis: Sieben Jahre in Tibet von Jean-Jacques Annaud (Gold-ausländischer Film), Comedian Harmonists von Joseph Vilsmaier (Gold-deutscher Film), Brassed Off – Mit Pauken und Trompeten von Mark Herman (Silber-ausländischer Film), Winterschläfer von Tom Tykwer (Silber-deutscher Film)
- Independent Spirit Awards 1998: Apostel! von Robert Duvall (Bester Film) und Das süße Jenseits von Atom Egoyan (Bester ausländischer Film)
- Louis-Delluc-Preis: Meine Heldin von Cédric Kahn
- MTV Movie Awards: Titanic von James Cameron
- Nastro d’Argento: Das Leben ist schön von Roberto Benigni und Live Flesh – Mit Haut und Haar von Pedro Almodóvar
- National Society of Film Critics Award: L.A. Confidential von Curtis Hanson
- People’s Choice Award: Jerry Maguire – Spiel des Lebens von Cameron Crowe (Bestes Filmdrama), Der Dummschwätzer von Tom Shadyac (Beste Filmkomödie), Harrison Ford (Populärster Schauspieler), Julia Roberts (Populärste Schauspielerin)
- Political Film Society Award für Demokratie: Vier Tage im September von Bruno Barreto
- Political Film Society Award für Frieden: Savior von Predrag Antonijević
- Political Film Society Award für Menschenrechte: Zivilprozess von Steven Zaillian
- Preis der deutschen Filmkritik: Lola rennt von Tom Tykwer
- Prix Lumière: Marius und Jeannette von Robert Guédiguian
- Robert: Barbara von Nils Malmros und Let's Get Lost von Jonas Elmer (Bester dänischer Film), Ganz oder gar nicht von Peter Cattaneo (Bester ausländischer Film)
- Festival Internacional de Cine de Donostia-San Sebastián: Das letzte Kino der Welt von Alejandro Agresti (Goldene Muschel)
- Satellite Awards: Der schmale Grat (Bester Film/Drama) und Shakespeare in Love (Bester Film/Komödie-Musical)
- Screen Actors Guild Awards: Jack Nicholson und Helen Hunt für Besser geht’s nicht; Preis für das Lebenswerk: Elizabeth Taylor
- Tokyo Sakura Grand Prix: Virtual Nightmare – Open Your Eyes von Alejandro Amenábar
- Toronto International Film Festival: Das Leben ist schön von Roberto Benigni (Publikumspreis)
- Vancouver International Film Festival: Das Leben ist schön von Roberto Benigni
- Internationales Filmfestival Warschau: Das Leben ist schön von Roberto Benigni (Publikumspreis)
- Writers Guild of America Award: Besser geht’s nicht von Mark Andrus und James L. Brooks (Bestes Originaldrehbuch), L.A. Confidential von Brian Helgeland und Curtis Hanson (Bestes adaptiertes Drehbuch)
Geburtstage [Bearbeiten]
Januar bis Juni [Bearbeiten]
- 1. Januar: Marlene Lawston, US-amerikanische Schauspielerin
- 4. Januar: Jonas Hämmerle, deutscher Schauspieler
- 9. Januar: Kerris Dorsey, US-amerikanische Schauspielerin
- 12. Januar: Nathan Gamble, US-amerikanischer Schauspieler
- 28. Januar: Ariel Winter, US-amerikanische Schauspielerin
- 15. Februar: Zachary Gordon, US-amerikanischer Schauspieler
- 9. April: Elle Fanning, US-amerikanische Schauspielerin
- 19. Juni: Atticus Shaffer, US-amerikanischer Schauspieler
Juli bis Dezember [Bearbeiten]
- 8. Juli: Jaden Smith, US-amerikanischer Schauspieler
- 9. Juli: Robert Capron, US-amerikanischer Schauspieler
- 10. Juli: Alyssa Shafer, US-amerikanische Schauspielerin
- 9. Oktober: Thilo Berndt, deutscher Schauspieler
- 23. Oktober: Amandla Stenberg, US-amerikanische Schauspielerin
- 4. November: Darcy Rose Byrnes, US-amerikanische Schauspielerin
Tag unbekannt [Bearbeiten]
- Valeria Eisenbart, deutsche Schauspielerin
- Stella Kunkat, deutsche Schauspielerin
Verstorbene [Bearbeiten]
Januar bis März [Bearbeiten]
- 4. Januar: Mae Questel, US-amerikanische Schauspielerin (* 1908)
- 6. Januar: Walter Barnes, US-amerikanischer Schauspieler (* 1918)
- 16. Januar: Luggi Waldleitner, deutscher Produzent (* 1913)
- 18. Januar: James Villiers, britischer Schauspieler (* 1933)
- 21. Januar: Jack Lord, US-amerikanischer Schauspieler (* 1920)
- 23. Januar: Ralf Kirsten, deutscher Regisseur (* 1930)
- 30. Januar: Ferdy Mayne, deutsch-britischer Schauspieler (* 1916)
Februar
- 25. Februar: Wanda Jakubowska, polnische Regisseurin (* 1907)
- 25. Februar: Vico Torriani, Schweizer Schauspieler (* 1920)
- 25. Februar: Luigi Veronesi, italienischer Bühnenbildner und Regisseur (* 1908)
- 26. Februar: James Algar, US-amerikanischer Dokumentarfilmer (* 1912)
- 27. Februar: J. T. Walsh, US-amerikanischer Schauspieler (* 1943)
März
- 9. März: Ulrich Schamoni, deutscher Regisseur (* 1939)
- 10. März: Lloyd Bridges, US-amerikanischer Schauspieler (* 1913)
- 16. März: Wolfgang Grönebaum, deutscher Schauspieler und Off-Sprecher (* 1927)
- 17. März: Helen Westcott, US-amerikanische Schauspielerin (* 1928)
- 18. März: Thomas Mitscherlich, deutscher Regisseur und Drehbuchautor (* 1942)
- 20. März: Beverley Cross, britischer Drehbuchautor (* 1931)
- 25. März: Daniel Massey, britischer Schauspieler (* 1933)
- 28. März: Else Elster, deutsche Schauspielerin (* 1910)
April bis Juni [Bearbeiten]
- 3. April: Charles Lang, US-amerikanischer Kameramann (* 1902)
- 8. April: Annemarie Cordes, deutsche Schauspielerin und Synchronsprecherin (* 1918)
- 10. April: Jean Chapot, französischer Regisseur, Drehbuchautor und Produzent (* 1930)
- 11. April: Francis Durbridge, britischer Krimiautor (* 1912)
Mai
- 2. Mai: Maidie Norman, US-amerikanische Schauspielerin (* 1912)
- 3. Mai: Raimund Harmstorf, deutscher Schauspieler (* 1940)
- 9. Mai: Alice Faye, US-amerikanische Schauspielerin (* 1915)
- 14. Mai: Frank Sinatra, US-amerikanischer Entertainer und Schauspieler (* 1915)
- 22. Mai: John Derek, US-amerikanischer Schauspieler und Regisseur (* 1926)
- 31. Mai: Lotti Huber, deutsche Schauspielerin (* 1912)
Juni
- 3. Juni: Poul Bundgaard, dänischer Schauspieler (* 1922)
- 5. Juni: Jeanette Nolan, US-amerikanische Schauspielerin (* 1911)
- 17. Juni: Joachim Nottke, deutscher Drehbuchautor, Schauspieler und Synchronsprecher (* 1928)
- 23. Juni: Pasqualino De Santis, italienischer Kameramann (* 1927)
- 23. Juni: Maureen O’Sullivan, irische Schauspielerin (* 1911)
- 26. Juni: Pierre Angénieux, französischer Filmtechnikingenieur (* 1907)
- 27. Juni: Joyce Wieland, kanadische Experimental-Filmemacherin (* 1931)
- 29. Juni: Jess Hahn, französischer Schauspieler (* 1921)
Juli bis September [Bearbeiten]
- 6. Juli: Roy Rogers, US-amerikanischer Schauspieler (* 1911)
- 13. Juli: Jean Parédès, französischer Schauspieler und Sänger (* 1914)
- 21. Juli: Robert Young, US-amerikanischer Schauspieler (* 1907)
- 23. Juli: John Hopkins, britischer Drehbuchautor (* 1931)
- 27. Juli: Binnie Barnes, britische Schauspielerin (* 1903)
- 27. Juli: Gísli Halldórsson, isländischer Schauspieler (* 1927)
- 27. Juli: Farid Shawqi, ägyptischer Schauspieler (* 1920)
August
- 1. August: Eva Bartok, ungarische Schauspielerin (* 1927)
- 14. August: Hans-Joachim Kulenkampff, deutscher Schauspieler und Moderator (* 1921)
- 24. August: E. G. Marshall, US-amerikanischer Schauspieler (* 1914)
- 26. August: Wade Dominguez, US-amerikanischer Schauspieler (* 1966)
September
- 4. September: Hans Brenner, österreichischer Schauspieler (* 1938)
- 5. September: Leo Penn, US-amerikanischer Regisseur und Drehbuchautor (* 1921)
- 6. September: Ernst-Hugo Järegård, schwedischer Schauspieler (* 1928)
- 6. September: Akira Kurosawa, japanischer Regisseur (* 1910)
- 8. September: Leonid Kinskey, russisch-US-amerikanischer Schauspieler (* 1903)
- 19. September: Patricia Hayes, britische Komikerin und Schauspielerin (* 1909)
- 21. September: Clara Calamai, italienische Schauspielerin (* 1909)
- 27. September: Shawn Phelan, US-amerikanischer Schauspieler (* 1975)
- 27. September: Harald Vock, deutscher Regisseur, Drehbuchautor und Produzent (* 1925)
Oktober bis Dezember [Bearbeiten]
- 3. Oktober: Gene Autry, US-amerikanischer Schauspieler (* 1907)
- 9. Oktober: Bob Allen, US-amerikanischer Schauspieler (* 1906)
- 12. Oktober: Bernhard Minetti, deutscher Schauspieler (* 1905)
- 14. Oktober: Leopoldina Bălănuță, rumänische Schauspielerin (* 1934)
- 17. Oktober: Joan Hickson, britische Schauspielerin (* 1906)
- 27. Oktober: Rosamund John, britische Schauspielerin (* 1913)
November
- 8. November: Jean Marais, französischer Schauspieler (* 1913)
- 13. November: Edwige Feuillère, französische Schauspielerin (* 1907)
- 13. November: Valerie Hobson, britische Schauspielerin (* 1917)
- 17. November: Dick O’Neill, US-amerikanischer Schauspieler (* 1928)
- 18. November: Norma Connolly, US-amerikanische Schauspielerin (* 1927)
- 19. November: Alan J. Pakula, US-amerikanischer Produzent, Drehbuchautor und Regisseur (* 1928)
Dezember
- 1. Dezember: Freddie Young, britischer Kameramann (* 1902)
- 3. Dezember: George Murcell, britischer Bühnen- und Charakter-Schauspieler (* 1925)
- 6. Dezember: Max Eckard, deutscher Schauspieler (* 1914)
- 7. Dezember: John Addison, britischer Komponist (* 1920)
- 12. Dezember: Rudolf Fischer, deutscher Puppenspieler (* 1920)
- 13. Dezember: Lew Grade, britischer Produzent (* 1906)
- 14. Dezember: Norman Fell, US-amerikanischer Schauspieler (* 1924)
- 14. Dezember: Will Tremper, deutscher Regisseur (* 1928)
- 20. Dezember: Irene Hervey, US-amerikanische Schauspielerin (* 1909)
- 23. Dezember: David Manners, kanadischer Schauspieler (* 1901)
- 25. Dezember: Katharina Brauren, deutsche Schauspielerin (* 1910)
- 26. Dezember: Hurd Hatfield, irisch-amerikanischer Schauspieler (* 1917)
- 29. Dezember: Don Taylor, US-amerikanischer Regisseur (* 1920)
- 30. Dezember: Keisuke Kinoshita, japanischer Regisseur (* 1912)
Siehe auch [Bearbeiten]
Portal: Film – Übersicht zu Wikipedia-Inhalten zum Thema Film
Weblinks [Bearbeiten]
Einzelnachweise [Bearbeiten]
- ↑ Die erfolgreichsten Filme in Deutschland 1998 auf insidekino.com, abgerufen am 9. September 2011
- ↑ Box Office Vereinigte Staaten, abgerufen am 9. September 2011
- ↑ Box Office weltweit, abgerufen am 9. September 2011
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