Fisherman’s Sail

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Fisherman’s Sail (engl.: fisherman’s staysail) ist eine traditionelle Besegelungsform von Segelschiffen, bei der zwischen den beiden Masten eines Schoners ein zusätzliches, leichtes Segel gefahren wird.[1]

Das Segel wurde bei Fischerbooten oben an den Masten gefahren und ließ damit an Deck Platz zum Einholen des Netzes. Heute fahren nur noch wenige Segelschiffe eine derartige Besegelung.

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. http://www.catharina-sailing.de/index-Dateien/Page353.htm