Flörsbachtal

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Flörsbachtal
Flörsbachtal
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Flörsbachtal hervorgehoben
50.1119444444449.4622222222222295Koordinaten: 50° 7′ N, 9° 28′ O
Basisdaten
Bundesland: Hessen
Regierungsbezirk: Darmstadt
Landkreis: Main-Kinzig-Kreis
Höhe: 295 m ü. NHN
Fläche: 52,11 km²
Einwohner: 2425 (31. Dez. 2012)[1]
Bevölkerungsdichte: 47 Einwohner je km²
Postleitzahl: 63639
Vorwahl: 06057
Kfz-Kennzeichen: MKK, GN, SLÜ
Gemeindeschlüssel: 06 4 35 008
Gemeindegliederung: 4 Ortsteile
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Hauptstraße 14
63639 Flörsbachtal
Webpräsenz: www.floersbachtal.de
Bürgermeister: Frank Soer
Lage der Gemeinde Flörsbachtal im Main-Kinzig-Kreis
Niederdorfelden Schöneck (Hessen) Nidderau Maintal Hanau Großkrotzenburg Rodenbach (bei Hanau) Erlensee Bruchköbel Hammersbach Neuberg (Hessen) Ronneburg (Hessen) Langenselbold Hasselroth Freigericht (Hessen) Gründau Gelnhausen Linsengericht (Hessen) Biebergemünd Flörsbachtal Jossgrund Bad Orb Wächtersbach Brachttal Schlüchtern Birstein Sinntal Bad Soden-Salmünster Gutsbezirk Spessart Steinau an der Straße Steinau an der Straße Bad Soden-Salmünster Bad Soden-Salmünster Gutsbezirk Spessart Bayern Landkreis Offenbach Offenbach am Main Frankfurt am Main Landkreis Fulda Vogelsbergkreis Landkreis Gießen Wetteraukreis HochtaunuskreisKarte
Über dieses Bild

Flörsbachtal ist eine Gemeinde im Südosten des hessischen Main-Kinzig-Kreises (Deutschland), die seit 1972 existiert.

Die Gemeinde liegt im Spessart unmittelbar an der Landesgrenze zu Bayern.

Geografie[Bearbeiten]

Auf dem Gemeindegebiet liegen unter anderem das Wiesbüttmoor, der Wiesbüttsee, der Wellersberg und das Bergfeld.

Die Flörsbacher Höhe befindet sich nordöstlich der Bundesstraße B276 von Flörsbachtal Richtung Biebergemünd, sie ermöglicht einen Ausblick auf den Main-Spessart.

Nachbargemeinden[Bearbeiten]

Flörsbachtal grenzt im Norden an die Gemeinden Biebergemünd und Jossgrund, im Osten an das gemeindefreie Gebiet Forst Aura und die Gemeinde Fellen (beide Landkreis Main-Spessart), im Süden an die gemeindefreien Gebiete Ruppertshüttener Forst und Frammersbacher Forst sowie im Westen an das gemeindefreie Gebiet Schöllkrippener Forst (Landkreis Aschaffenburg).

Ortsteile[Bearbeiten]

Geschichte[Bearbeiten]

Eingemeindungen[Bearbeiten]

Am 1. April 1972 wurde die Gemeinde Flörsbachtal durch den Zusammenschluss der bisher selbständigen Gemeinden Flörsbach, Kempfenbrunn und Mosborn neu gebildet. Am 1. Juli 1974 kam Lohrhaupten hinzu.[2]

Politik[Bearbeiten]

Gemeindevertretung[Bearbeiten]

Die Kommunalwahl am 27. März 2011 lieferte folgendes Ergebnis:

Parteien und Wählergemeinschaften %
2011
Sitze
2011
%
2006
Sitze
2006
Kommunalwahl 2011
 %
40
30
20
10
0
31,7 %
31,4 %
18,5 %
18,4 %
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2006
 %p
   8
   6
   4
   2
   0
  -2
  -4
  -6
  -8
-10
+7,4 %p
-10,0 %p
+0,5 %p
+2,1 %p
SPD Sozialdemokratische Partei Deutschlands 31,7 5 24,3 4
BLF Bürgerliste Flörsbachtal 31,4 4 41,4 6
SBB Sozialer Bürgerblock Kempfenbrunn/Mosborn 18,5 3 18,0 3
FBB Flörsbacher Bürgerblock 18,4 3 16,3 2
gesamt 100,0 15 100,0 15
Wahlbeteiligung in % 58,8 63,6

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Sport[Bearbeiten]

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

Verkehr[Bearbeiten]

Durch die Gemeinden Flörsbach und Kempfenbrunn verläuft in Nord-Süd-Richtung die Bundesstraße 276. Diese führt in südlicher Richtung nach Lohr am Main und in nördlicher durch Biebergemünd hindurch zur A66.

Bildung[Bearbeiten]

  • Wilhelm-Hauff-Schule Flörsbachtal, Grundschule

Söhne und Töchter der Gemeinde[Bearbeiten]

  • Pitt Moog (* 1932), deutscher Maler (geboren in Kempfenbrunn)

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Bevölkerung der hessischen Gemeinden (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu)
  2.  Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart und Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 362 und 363.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Flörsbachtal – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien