FlatOut: Ultimate Carnage

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FlatOut: Ultimate Carnage
Logo FlatOut Ultimate Carnage.png
Entwickler FinnlandFinnland Bugbear Entertainment
Publisher Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Empire Interactive
Mitwirkende (Auswahl) FinnlandFinnland Juho Kontio
FinnlandFinnland Reko Ukko
Erstveröffent-
lichung
Xbox 360
EuropaEuropa 22. Juli 2007
NordamerikaNordamerika 2. Oktober 2007
JapanJapan 4. April 2008
Microsoft Windows
EuropaEuropa 1. August 2008
NordamerikaNordamerika 26. August 2008
Plattform Windows, Xbox
Genre Rennspiel
Spielmodus Einzelspieler, Mehrspieler (bis zu 8 Spieler; nicht im LAN)
Steuerung Tastatur (PC), Controller (PC, Xbox)
Systemvor-
aussetzungen
Medium DVD-ROM
Sprache Deutsch
Altersfreigabe
USK ab 12 freigegeben
PEGI ab 12+ Jahren empfohlen
Information Das Spiel erschien für den PC mehr als ein Jahr nach der Veröffentlichung für die Xbox

FlatOut: Ultimate Carnage ist der dritte Teil der FlatOut-Serie des finnischen Entwicklerstudios Bugbear. Das Spiel wurde am 22. Juni 2007 vom britischen Publisher Empire Interactive für die Xbox 360 in Europa veröffentlicht, während die Windows-Version am 29. Juli 2008 erschienen ist. Es ist im Wesentlichen ein Remake von FlatOut 2 für die siebte Konsolen-Generation. Daher sind wesentliche Elemente des Spiels dem Vorgänger ähnlich oder sogar identisch.

FlatOut: Ultimate Carnage ist ein actionorientiertes Rennspiel, bei dem das Anrichten von Zerstörung während des Rennens einen wesentlichen Teil des Spiels ausmacht. Die Serie ist für ihre zahlreichen Unfälle und die Tatsache, dass man nahezu alles zerstören kann bekannt. Ermöglicht wird dies durch eine leistungsfähige Physik-Engine, die als eine der besten in dem Rennspiel-Genre gilt.[1]

Spielprinzip[Bearbeiten]

Allgemein[Bearbeiten]

Am Grundkonzept des Spiels hat sich nichts geändert. Das Spiel ist ein Arcade-Spiel, bei dem es weniger um das schnelle Fahren als vielmehr um die Zerstörung der Umgebung und vor allem der gegnerischen Fahrzeuge geht. So spielt z. B. die Verwendung von Nitro, welches der Spieler während eines Rennens für das Anrichten von Schäden an Gegnern und Umgebung erhält, eine zentrale Rolle. Weiterhin sind auf den Strecken zahlreiche Rampen, Ölspuren und Schlaglöcher verteilt.[2]

Die Rennen werden auf den gleichen Strecken des Vorgängers ausgetragen. Auch die alten KI-Profile blieben erhalten. Es wurden allerdings vier weitere KI-Fahrer hinzugefügt.

Rennmodi[Bearbeiten]

Bei Rundkursrennen geht es darum, als erster die Ziellinie zu überqueren. An diesem Modus hat sich im Vergleich zum Vorgänger nur wenig geändert. Das Gegnerfeld wurde leicht verändert, da im Spiel zwölf statt lediglich acht Fahrer gegeneinander antreten. Des Weiteren wurden die Strecken geringfügig. modifiziert. So sind nun z.B. neue Pfützen hinzugefügt oder einzelne Laternen entfernt worden.

Stunt-Events sind eine Besonderheit von Spielen der FlatOut-Reihe. Allgemein geht es bei Stunt-Events darum, seine Spielfigur aus dem Wagen zu schleudern und mit dieser ein bestimmtes Ziel zu erreichen, sie z.B. besonders hoch oder weit zu stoßen, oder bestimmte Objekte mit ihr zu treffen. Wesentliche Faktoren für das Erreichen eines möglichst guten Endergebnisses sind der Abschusswinkel und die Kraft, mit der die Figur abgefeuert wird. In FlatOut: Ultimate Carnage sind die gleichen zwölf Stunt-Aufgaben enthalten wie im Vorgänger. Dazu zählen Varianten von bekannten Spielen wie Darts, Fußball, Basketball, oder Bowling.

Bei Derbys treten die Fahrer Innerhalb eines begrenzten Bereichs (der Crash-Derby-Arena) gegeneinander an. Das Ziel der Fahrer ist es, die gegnerischen Fahrzeuge durch Rammen zu Zerstören. Für jeden Angriff erhalten die Fahrer Punkte, je nach Stärke des angerichteten Schadens.

FlatOut-Modus[Bearbeiten]

Der FlatOut-Modus ist ein Karriere-Modus und das Herzstück des Spiels. In drei verschiedenen Klassen stehen verschiedene Meisterschaften zur Auswahl. Eine Meisterschaft besteht aus bis zu sechs verschiedenen Renn-Events die nacheinander ausgetragen werden. Am Ende werden alle Platzierungen zusammengerechnet und der Sieger ermittelt. Für das Absolvieren von Rennen erhält der Spieler Geld, welches in neue Fahrzeuge oder ins Fahrzeugtuning investiert werden kann. Durch das Gewinnen von Meisterschaften werden außerdem regelmäßig neue Fahrzeuge freigeschaltet.

Der gesamte FlatOut-Modus wurde 1:1 aus dem Vorgänger FlatOut 2 übernommen. Die einzige Veränderung, die vorgenommen wurde, war das Hinzufügen vier neuer KI-Profile.

Carnage-Modus[Bearbeiten]

Der Carnage-Modus ist eine Sammlung von 36 Herausforderungen, die nacheinander freigespielt werden können. Dazu werden für jede absolvierte Herausforderung Punkte vergeben. Bei bestimmten Punktzahlen werden weitere Herausforderungen freigeschaltet. Herausforderungen werden auf den im Karriere-Modus vorhandenen Strecken ausgetragen, allerdings mit veränderter Zielsetzung. So ist nicht entscheidend, als erster ins Ziel zu kommen. Vielmehr wurden drei neue Modi mit individuellen Zielsetzungen eingeführt.[2]

Die Rennen des Modus Entkomme der Bombe finden auf den gleichen Strecken statt, wie die Rundkursrennen. Allerdings treten die Fahrer nicht gleichzeitig, sondern hintereinander an. Bei diesem Modus geht es um das schnelle Durchfahren des Rennkurses. Dazu versuchen die Fahrer, die Checkpoints, die auf der Strecke verteilt wurde, innerhalb eine vorgegebenen Zeit zu durchfahren. Schafft man das nicht, explodiert die Bombe im Fahrzeug und das Rennen ist vorbei. Je weiter man kommt, desto mehr Punkte erhält man. Bei jedem Passieren wird ein Zeit gutgeschrieben. Doch der Betrag der Gutschrift sinkt mit jedem passierten Checkpoint um eine Sekunde.

Einen ähnlichen Modus stellen Zeitrennen dar. Bei diesen geht es um das Erreichen einer guten Endzeit. Die Fahrer versuchen, eine Rennrunde zu absolvieren, so schnell es geht. Dafür stehen ihnen pro Rennen zwischen drei und fünf Versuchen zur Verfügung. Bei Zeitrennen ist das Nitro-System deaktiviert.

Der Modus Zerstörung stellt eine Mischung aus den Modi Rennen und Derby dar. Gefahren wird auf den normalen Rundkursstrecken. Allerdings gewinnt nicht der Fahrer, der das Ziel als erster erreicht, sondern der, der den größten Schaden an der Umgebung und den gegnerischen Fahrzeugen anrichtet.

Die auch im Karrieremodus vorhandenen Derbys sind ebenfalls im Carnage-Modus vorhanden. Allerdings wurden diese leicht abgewandelt. So sind in der Arena verschiedene Bonusobjekte verteilt. Diese umfassen Defensivupgrades für das eigene Fahrzeug, z.B. einen Schutzschild, oder Offensivupgrades, z.B. einen Rammsporn. Auch wurde das Punktesystem geändert. So wird nur noch das Zerstören von Fahrzeugen mit Punkten belohnt. Dafür besitzen die teilnehmenden Fahrzeuge weniger Trefferpunkte als üblich und werden nach ihrer Zerstörung wiederhergestellt.

Bei einigen Herausforderungen können Bonus-Fahrzeuge freigespielt werden. Diese waren bereits in dem Vorgänger enthalten, konnten dort jedoch ausschließlich durch Cheatcodes freigeschaltet werden. Die Bonusfahrzeuge umfassen etwa einen Schulbus, eine Zugmaschine oder einen Hot-Rod.

Mehrspieler-Modus[Bearbeiten]

Im Gegensatz zum Vorgänger verfügt FlatOut: Ultimate Carnage nicht über einen LAN-Modus. Stattdessen gibt es lediglich einen Internet-Modus. Über die Microsoft Live-Plattform können sich im Internet bis zu 8 Spieler in einer Partie messen, dabei stehen alle Herausforderungen aus den Einzelspieler-Modi zur Auswahl.

Der bereits aus dem Vorgänger bekannte Party-Modus wurde übernommen. Bei diesem handelt es sich um eine Umsetzung der Stunt-Herausforderungen für bis zu 8 Spieler, bei denen die teilnehmenden Spieler abwechselnd an der Reihe sind.

Fahrzeuge[Bearbeiten]

FlatOut: Ultimate Carnage beinhaltet insgesamt 48 Fahrzeuge, zwei mehr als der Vorgänger. Die Fahrzeuge besitzen keine Lizenzen, sind also fiktive Modelle der Entwickler, die jedoch überwiegend an reale Vorbilder angelehnt sind. Die Fahrzeuge sind in vier verschiedene Fahrzeugklassen unterteilt:[3]

Derby-Wagen sind Fahrzeuge, die ursprünglich von Schrottplätzen stammen und mit der für Stock-Car-Rennen notwendigen Ausstattung wie Überrollkäfig und verstärkter Karosserie ausgerüstet wurden. Sie sind vergleichsweise langsam und schwerfällig, verkraften jedoch im Gegenzug viel Schaden. Sie sind gut für unebene Straßen und Feldwege geeignet. Beispiele sind Fahrzeuge, die dem Ford Bronco oder dem Ford Granada nachempfunden sind. Die beiden Fahrzeuge, die neu in das Spiel eingefügt wurden, sind Fahrzeuge der Derby-Klasse.

Modelle, die in der Renn-Klasse angesiedelt sind, sind überwiegend amerikanische Muscle-Cars oder europäische Sportcoupés. Sie können als Mischung aus Fahrzeuge der Derby-Klasse und der Straßen-Klasse betrachtet werden. Wagen der Renn-Klasse sind schneller als Derby-Wagen und vertragen mehr Schäden als Fahrzeuge der Straßen-Klasse. Modelle dieser Klasse sind für alle Streckenarten gut geeignet. Beispiele sind Fahrzeugmodelle, die an den Chevrolet El Camino oder an das Lancia Coupe angelehnt sind.

Wagen der Straßen-Klasse sind getunte Sportwagen, teilweise auch Rennwagen. Sie sind die leistungsstärksten aber auch die empfindlichsten Fahrzeuge im Spiel. Sie fahren am effektivsten auf ebenen, befestigten Strecken. Zu ihnen zählt z. B. ein der Dodge Viper nachempfundenes Modell.

Die vierte Klasse umfasst alle Arten von außerwöhnlichen Fahrzeugen. Dies sind zum einen Wagen mit Turbinen-Antrieb, die vor allem bei Stunt-Events genutzt werden, aber auch Fahrzeuge, die in keine andere Kategorie passen, wie z. B. ein Schulbus, ein Truck oder ein Fahrzeug mit Turbinenantrieb. Diese Fahrzeuge konnten in FlatOut 2 nur durch Cheatcodes freigeschaltet werden, in FlatOut: Ultimate Carnage können sie im Carnage-Modus als Preise gewonnen werden.

Nach der gewählten Klasse des Spielers richten sich die Fahrzeuge der Gegner. Wählt der Spieler z. B. ein Fahrzeug der Derby-Klasse, so tritt er gegen Fahrzeuge der Derby-Klasse an.

Im Karriere-Modus besteht die Möglichkeit, die Eigenschaften der Fahrzeuge mittels Tuning zu modifizieren. Das Tuning spielt allerdings eine eher untergeordnete Rolle. Möglich sind zum einen die Leistungssteigerung, etwa durch Verbesserungen an Motor, Bremsen und Getriebe des Fahrzeugs, zum anderen kann die Stabilität des Fahrzeugs verbessert werden, etwa durch Einbau eines Überrollbügels oder eines verstärkten Chassis für eine höhere Stabilität des Fahrzeugs. Möglichkeiten zur Änderung der Optik der Fahrzeuge gibt es dagegen kaum, die einzige Option stellt das Ändern der Wagenfarbe dar.[3]

Soundtrack[Bearbeiten]

Das Spiel beinhaltet 20 Lieder, die hauptsächlich aus dem Rockbereich stammen. Nachdem in FlatOut 2 recht prominente Bands vertreten waren, dominieren in FlatOut: Ultimate Carnage eher unbekannte Bands. An Umfang nahm der Soundtrack deutlich ab. Während im Vorgänger über 30 Titel enthalten sind, beinhaltet Ultimate Carnage lediglich 20.

Übersicht über die im Spiel enthaltenen Musikstücke
# Künstler Titel Länge
1 32 Leaves Waiting 3:18
2 A Static Lullaby Hang 'em High 4:29
3 Art of Dying You Don´t Know Me 3:11
4 Dead Poetic Narcotic 3:17
5 Everything at Once Boys on the Hill 3:38
6 Hypnogaja They Don't Care 3:55
7 Kazzer Fuelled by Adrenaline 2:54
8 Luna Halo I'm All Right 2:36
9 Manafest Wanna Know You 2:59
10 No Connection Feed The Machine 3:42
11 No Connection The Last Revolution 4:06
12 Opshop Nothing Can Wait 4:00
13 Point Defiance Union Of Nothing 3:01
14 Sasquatch Believe It 2:54
15 Supermercado Ditch Kitty 4:15
16 The Classic Crime Blisters and Coffee 3:22
17 The Riverboat Gamblers True Crime 2:41
18 The Sleeping Listen Close 2:45
19 The White Heat This Is My Life 2:22
20 This Is Menace Cover Girl Monument 3:23

Entwicklungsgeschichte[Bearbeiten]

Bereits im Juli 2006 gab der führende Entwickler bei Bugbear, Jussi Laakkonen, bekannt, dass ein Nachfolger von FlatOut 2 für die Xbox 360 erscheinen werde.[4] Am 31. Januar 2007 kündigte der Publisher Empire Interactive das Spiel offiziell an und veröffentlichte ein paar Details, nach denen das neue FlatOut eine Portierung von FlatOut 2 für die Xbox 360 sei. Demnach seien wenige inhaltliche Neuerungen zu erwarten. Es wurden lediglich kleinere Überarbeitungen des Spielaufbaus beschrieben, bei denen der Mehrspieler-Modus im Vordergrund stehen soll.[5]

Rezeption[Bearbeiten]

Bewertungen
Publikation Wertung
Windows Xbox 360
1UP k.A. A[12]
4Players 84 %[7] k.A.
Computer and Video Games 8,1/10[8] k.A.
Eurogamer k.A. 8/10[13]
GamePro k.A. 9/10[14]
GameSpot 7,5/10[9] 7,5/10[15]
GameSpy k.A. 4/5[16]
GameStar 86 %[3] k.A.
Gameswelt 80 %[10] k.A.
IGN 7,8/10[2] 8,5/10[17]
Metawertungen
GameRankings 78,80 %[21] 79,95 %[22]
Metacritic 79/100[19] 80/100[20]

Paul Kautz vom deutschen Spielemagazin 4Players lobt die gute Schadenmodelle und die zahlreichen Zerstörungsmöglichkeiten. Das Streckendesign bewertet er als außerordentlich abwechslungsreich. Weiterhin wurden die Grafik und der Soundtrack positiv gesehen. Kritikpunkte stellen die Umgebungsphysik dar, die oft unrealistisch sei, sowie der Schwierigkeitsgrad, der im Verlauf der Karriere recht schnell stark ansteige. Einen weiteren Kritikpunkt stellte das Fehlen eines Netzwerkmodus dar. Die Alternative, über Microsofts Plattform Live zu spielen, sei aufgrund deren Instabilität unbefriedigend.[7]

Der Autor Daniel Matschijewsky von der Zeitschrift GameStar lobt die gegenüber dem Vorgänger stark verbesserte Grafik sowie den sehr guten Sound. Weiterhin hebt er die große Fahrzeugauswahl hervor. Die Fahrzeug- und Umgebungsphysik bewertet er als insgesamt realistischen Eindruck, auch wenn es hin und wieder zu Fehlern kommt. Die Streckengestaltung wird ebenfalls als sehr gut bezeichnet, allerdings wird bemängelt, dass die Strecken oft zu leblos wirken. Die im Spiel verwendete künstliche Intelligenz kritisiert der Autor dafür, zu aggressiv zu sein. Dadurch wäre das Spiel für unerfahrene Spieler äußerst schwer.[3]

Daniel Braun von Gamingnewz lobt den außerordentlich großen Umfang des Spiels. Die lange Karriere, der vielfältige Carnage-Modus sowie die 48 Fahrzeuge bieten den Spielern viel Abwechslung.[6]

Jimmy Thang vom britischen Online-Magazin IGN Entertainment zeigt sich von der grafischen Präsentation angetan. Die Verbesserung bei den Texturen und Modellen sei deutlich sichtbar und gestalte das Spiel wesentlich schöner. Ebenfalls gelobt werden das Spiel- und das Leveldesign. Die Rennen seien für das Genre untypisch lang und stellen daher besondere strategische Anforderungen an die Spieler. Kritisiert wird der Ton des Spiels. Die Umgebungs- und Motorengeräusche sowie die Auswahl an Musikstücken seien zu beliebig.[2]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Testbericht FlatOut
  2. a b c d Jimmy Thang: Test "FlatOut: Ultimate Carnage" (Englisch). IGN Entertainment, 12. September 2008, abgerufen am 14. Dezember 2013.
  3. a b c d Daniel Matschijewsky: Test "FlatOut: Ultimate Carnage". gamestar.de, 7. Juli 2008, abgerufen am 5. Dezember 2013.
  4. Marcus Kollmann: FlatOut 2 für Xbox 360 in Arbeit. speedmaniacs.de, 5. Juli 2006, abgerufen am 16. Dezember 2013.
  5. Marcus Kollmann: FlatOut: Ultimate Carnage nur verbessertes FlatOut 2? speedmaniacs.de, 5. Juli 2006, abgerufen am 16. Dezember 2013.
  6. a b Daniel Braun: Test "FlatOut: Ultimate Carnage". gamingnewz.de, 17. Oktober 2008, abgerufen am 5. Dezember 2013.
  7. a b Paul Kautz: Test "FlatOut: Ultimate Carnage". 4players.de, 1. August 2008, abgerufen am 5. Dezember 2013.
  8. Jamie Sefton: Test "FlatOut: Ultimate Carnage" (Englisch). computerandvideogames.com, 1. August 2008, abgerufen am 14. Dezember 2013.
  9. Alex Navarro: Test "FlatOut: Ultimate Carnage". gamespot.com, 12. September 2008, abgerufen am 14. Dezember 2013.
  10. Dennis Hardmann: Test "FlatOut: Ultimate Carnage". Gameswelt, 12. August 2008, abgerufen am 14. Dezember 2013.
  11. Tom Orry: Test "FlatOut: Ultimate Carnage" (Englisch). videogamer.com, 9. Juli 2008, abgerufen am 14. Dezember 2013.
  12. Greg Sewart: Test "FlatOut: Ultimate Carnage". 1up.com, 10. Februar 2007, abgerufen am 14. Dezember 2013.
  13. Rob Fahey: Test "FlatOut: Ultimate Carnage". eurogamer.net, 22. Juni 2007, abgerufen am 14. Dezember 2013.
  14. Gamepro-Redaktion: Test "FlatOut: Ultimate Carnage". gamepro.de, 21. September 2007, abgerufen am 14. Dezember 2013.
  15. Alex Navarro: Test "FlatOut: Ultimate Carnage". gamespot.com, 8. Oktober 2007, abgerufen am 14. Februar 2014.
  16. Gord Goble: Test "FlatOut: Ultimate Carnage". gamespy.com, 25. Oktober 2007, abgerufen am 14. Februar 2014.
  17. David Craddock: Test "FlatOut: Ultimate Carnage". ign.com, 1. Oktober 2007, abgerufen am 14. Februar 2014.
  18. Dale Nardozzi: Test "FlatOut: Ultimate Carnage" (Englisch). teamxbox.com, 2. Oktober 2007, abgerufen am 14. Dezember 2013.
  19. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatVerschiedene: Bewertungsdurchschnitt für "FlatOut: Ultimate Carnage" (Windows-Version). metacritic.com, -, abgerufen am 10. Dezember 2013.
  20. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatVerschiedene: Bewertungsdurchschnitt für FlatOut: Ultimate Carnage (Xbox-360-Version). metacritic.com, -, abgerufen am 10. Dezember 2013.
  21. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatVerschiedene: Bewertungsdurchschnitt für "FlatOut: Ultimate Carnage" (Windows-Version). gamerankings.com, -, abgerufen am 10. Dezember 2013.
  22. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatVerschiedene: Bewertungsdurchschnitt für "FlatOut: Ultimate Carnage" (Xbox-360-Version). gamerankings.com, -, abgerufen am 10. Dezember 2013.