Flotilla of Hope

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Die Flotilla of Hope war eine Aktion australischer Menschenrechtsaktivisten im Sommer 2004 gegen die Festhaltung afghanischer Flüchtlinge im Nauru Detention Centre in Nauru durch die australische Regierung.

Die Menschenrechtsaktivisten segelten mit zwei Booten von Sydney aus in Richtung Nauru, mit einer Botschaft der Hoffnung und des guten Willens für jene im nauruischen Lager festgehaltenen Flüchtlinge. Sie hatten auch Geschenke für die Kinder unter den Flüchtlingen dabei.
Am 20. Juni, dem Weltflüchtlingstag, kamen die Yachten in die nauruischen Hoheitsgewässer und bald in die Nähe der nauruischen Westküste. Sie wurden jedoch unmittelbar von der nauruischen Polizei und der Regierung aufgefordert, das nauruische Staatsgebiet zu verlassen. Den Aktivisten hätte Haft gedroht, hätten sie nicht danach umgekehrt. Sie segelten nach Cairns zurück; sie waren enttäuscht, dass sie die Geschenke nicht übergeben konnten. Sie kündigten jedoch weitere Aktionen an.

Die Flotillas of Hope sind Anfang September 2004 in Cairns angekommen.