Flughafen Berlin-Schönefeld
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| Flughafen Berlin Schönefeld |
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|---|---|---|
| Kenndaten | ||
| IATA-Code | SXF | |
| ICAO-Code | EDDB | |
| Flugplatztyp | Verkehrsflughafen | |
| Koordinaten | ||
| Verkehrsanbindung | ||
| Entfernung vom Stadtzentrum | 18 km südlich von Berlin | |
| Straße | A 113, B 96a und B 179 | |
| Bahn | RB, RE | |
| Nahverkehr | S-Bahn Linien S45, S9 | |
| Basisdaten | ||
| Eröffnung | 1946 | |
| Betreiber | Flughafen Berlin-Schönefeld GmbH (FBS) | |
| Fläche | 630 ha | |
| Terminals | 4 | |
| Passagiere | 6.331.191 (2007) | |
| Luftfracht | 4.138 t (2007) | |
| Flug- bewegungen |
66.392 (2007) | |
| Kapazität (PAX pro Jahr) |
7 Mio. (seit 11/2005) | |
| Beschäftigte | 5195 | |
| Start- und Landebahn | ||
| 07R/25L | 3.000 m × 45 m Asphalt | |
Der Flughafen Berlin-Schönefeld (IATA-Code: SXF, ICAO-Code: EDDB, nach dem Ausbau Flughafen Berlin Brandenburg International (BBI)) (wobei BBI der Arbeitstitel ist, da der IATA-Code BBI bereits an einen Flughafen in Indien (Bhubaneswar) vergeben ist - wahrscheinlicher ist das Kürzel BER nach Eröffnung) ist einer von drei Verkehrsflughäfen, die sich im Großraum Berlin befinden. Die anderen beiden Flughäfen sind Berlin-Tempelhof und Berlin-Tegel. Der Flughafen Schönefeld liegt im Bundesland Brandenburg, Landkreis Dahme-Spreewald, unmittelbar an der südöstlichen Stadtgrenze Berlins.
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Nutzung
Betreiberin des Flughafens ist die Flughafen Berlin-Schönefeld GmbH (FBS). Deren Gesellschafter sind die Bundesländer Berlin, Brandenburg sowie die Bundesrepublik Deutschland. Von der Flughafengesellschaft wird Schönefeld aufgrund seiner Bedeutung als Basis von Charterflügen als „Ferien-Airport“ bezeichnet, er soll in den nächsten Jahren allerdings eine größere Bedeutung als Flughafen für Billigfluggesellschaften erhalten. Im Jahr 2007 wurden auf dem Flughafen 6,3 Millionen Passagiere abgefertigt.[1]
Seit 1992 wird alle zwei Jahre die Internationale Luft- und Raumfahrtausstellung (ILA) auf dem Flughafengelände durchgeführt.
Der Flughafen dient außerdem der Allgemeinen Luftfahrt und beherbergt in der Nachbarschaft ein Simulatorzentrum der deutschen Fluglinie Lufthansa.
Seit November 2007 ist die Nordbahn des Flughafens geschlossen und wird im östlichen Bereich bereits abgerissen, um den Lückenschluss der Autobahn A 113 zu ermöglichen. Der Flugverkehr wird somit nur noch auf der verbleibenden südlichen Start- und Landebahn abgewickelt.
[Bearbeiten] Verkehrsanbindung
Derzeit ist der Flughafen über einen Fern-, Regional- und S-Bahnhof sowie über diverse Buslinien und die Bundesautobahnen A 100 und A 113 erreichbar.
Der Ausbau des Flughafens Schönefeld umfasst den Bau eines unterirdischen S- und Fernbahnhofes. Die Anbindung von ICE-Zügen ist allerdings noch unklar, da bereits seit dem 28. Mai 2006 keine ICE-Züge mehr am alten Bahnhof halten. Vermutlich wird ein Umsteigen von den ICE am Bahnhof Südkreuz in den Airportexpress nötig sein.
[Bearbeiten] Fluggesellschaften und Ziele
Im Jahre 2003 boten vom Flughafen Berlin-Schönefeld aus 21 Linienfluggesellschaften aus 15 Ländern (davon sechs deutsche) und 32 Charterfluggesellschaften aus 13 Ländern (davon sieben deutsche und acht türkische) Flugreisemöglichkeiten an. Dazu gehören alle großen deutschen Ferienfluggesellschaften. Ebenso profitiert der Flughafen in jüngerer Zeit von dem Aufschwung der Billigfluggesellschaften, zu denen unter anderem die Unternehmen easyJet, Germanwings und Ryanair gehören.
Die Passagierzahlen am Flughafen Berlin-Schönefeld wachsen stark. Wurden im Jahr 2003 erst 1,7 Millionen Passagiere abgefertigt, waren es im Jahr 2005 schon knapp über fünf Millionen. Im Jahr 2006 überschritt der Flughafen die Sechs-Millionen-Marke.[2] Die mit Abstand größte Airline am Flughafen ist easyJet. Im Jahr 2005 beförderte sie 3,5 Millionen Passagiere von und nach Berlin. Auch Germanwings expandiert in Schönefeld immer weiter. Ab September 2007 gibt es etwa 20 Germanwingsflüge täglich. Interkontinentalverbindungen bestehen nach Mombasa (Kenia), Damaskus und Aleppo (Arabische Republik Syrien).
[Bearbeiten] Geschichte
Am 15. Oktober 1934 begann der Bau der Henschel-Flugzeugwerke (HFW) in Schönefeld, wo bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs über 14.000 Flugzeuge gebaut wurden. Am 22. April 1945 wurde HFW durch sowjetische Truppen besetzt. Nachdem die Betriebsanlagen für den Flugzeugbau demontiert oder gesprengt wurden, wurden hier bis 1947 Eisenbahnen repariert sowie Landmaschinen gebaut und instand gesetzt.
1946 zogen die sowjetischen Luftstreitkräfte von Johannisthal nach Schönefeld um, als Aeroflot im selben Jahr den Flugverkehr aufnahm. 1947 ordnete die Sowjetische Militäradministration Deutschlands im SMAD-Befehl Nummer 93 den Aufbau eines zivilen Flughafens in Schönefeld an.
Zwischen 1947 und 1990 wurde der Flughafen mehrmals ausgebaut und damit zum Zentralflughafen der DDR. Er wurde zu einem sogenannten „Jugendobjekt“ erklärt, was die Bedeutung für die DDR unterstrich. Durch die Lage außerhalb der Stadtgrenzen Berlins konnten in Schönefeld (anders als in Tegel und Tempelhof) trotz der besonderen Stellung Berlins in dieser Zeit auch DDR-Fluglinien wie Interflug (vorher Deutsche Lufthansa der DDR) starten und landen. In den 1970er- und 1980er-Jahren ging ein großer Teil des Flugreiseverkehrs zwischen der Türkei und West-Berlin über den Zentralflughafen Berlin-Schönefeld (damalige Bezeichnung).
Am 12. Dezember 1986 stürzte in Berlin-Bohnsdorf beim Anflug auf den Flughafen eine Aeroflot-Maschine vom Typ Tu-134 ab. 72 der 82 an Bord befindlichen Personen kommen dabei ums Leben. Bei dem missglückten Startabbruch einer IL-62 der Interflug am 17. Juni 1989 kommen 19 der 113 Insassen des Flugzeugs sowie ein Mensch am Boden ums Leben.
Mit der Wiedervereinigung Deutschlands und Berlins verlor der Flughafen trotz weiterer Erweiterungen in den 1990er Jahren zunächst an Bedeutung, da etliche Fluggesellschaften ihre Verbindungen nach Berlin-Tegel verlagerten.
[Bearbeiten] Ansiedlung von Billigfliegern
Bis 2003 flogen von Schönefeld in erster Linie Charterfluggesellschaften in die Ferienziele. Seit 2003 werden jedoch zunehmend Billigfluggesellschaften in Schönefeld angesiedelt: Ryanair übernahm mit der KLM-Tochter buzz auch die Strecke Schönefeld – London, V Bird startete Flüge nach Weeze (inzwischen Betrieb eingestellt). Germanwings fliegt seit Herbst 2003 nicht mehr Tegel, sondern Schönefeld von Düsseldorf (eingestellt), Köln/Bonn, München, Stuttgart und Zweibrücken aus an.
Zu den wenigen „klassischen“ Linienverbindungen zählen Aeroflot nach Moskau und Rossiya (ehemals Pulkovo) nach St. Petersburg.
Seit dem 28. Mai 2004 benutzt easyJet den Flughafen als Basis. Derzeit sind hier acht Flugzeuge stationiert, wobei diese Zahl in kommenden Jahren auf zehn vergrößert werden soll. In Schönefeld nutzt easyJet das für sie umgebaute Terminal B. Berlin-Schönefeld wurde 2005 zur zweitgrößten easyJet-Basis in Europa (nach London-Luton).
Am 11. März 2005 kündigte Germanwings an, ab Juni des Jahres Schönefeld als Basisflughafen für zunächst zwei Flugzeuge zu nutzen. So werde eine friedliche Koexistenz mit easyJet auf dem Flughafen Schönefeld angestrebt und es sollen in erster Linie von easyJet nicht bediente Ziele angeflogen werden.
Seit 15. September 2006 fliegt Germanwings auch den Flugplatz Zweibrücken zweimal täglich an.
Am 19. Dezember 2005 wurde das neue Terminal D eröffnet, das vor allem für die Abfertigung der Low-Cost-Flüge genutzt werden soll. Mittlerweile nutzt Germanwings das Terminal. Ursprünglich wurde überlegt, easyJet vom Terminal B in das Terminal D umzusiedeln. Durch die verstärkte Nutzung von Billigfliegern konnte der Flughafen seine Passagierzahlen 2005 um 50 % im Vergleich zum Vorjahr und damit auf 5,08 Millionen Passagiere steigern. Das ist die größte Steigerung im Vergleich zu den anderen Flughäfen Berlins.
[Bearbeiten] Fluggesellschaften und ihre Ziele
Schönefeld hat vier Terminals: A, B, C und D. Die meisten Fluggesellschaften landen und starten am Terminal A, außer easyJet, das exklusiv Terminal B benutzt. Des Weiteren wird Terminal D von Condor, Germanwings und SunExpress genutzt. Die israelischen Fluggesellschaften nutzen aus Sicherheitsgründen Terminal C. Alle vier Terminals sind miteinander verbunden.
[Bearbeiten] Planungen
Hauptartikel: Berlin Brandenburg International
[Bearbeiten] Ausbau zum Flughafen Berlin Brandenburg International BBI
In der ersten Hälfte der 1990er-Jahre lief ein aufwendiges Raumordnungsverfahren für den neuen Flughafen Berlin Brandenburg International. In einem 1993 von der Landesregierung Brandenburg in Auftrag gegebenen Gutachten waren in seiner letzten Phase noch fünf Standorte in der engeren Auswahl, darunter neben Schönefeld noch der Flughafen Sperenbergs, Jüterbog I und II und weitere. In der Gesamtbewertung 1994 belegte von diesen fünf Standorten Sperenberg den ersten und Schönefeld den fünften, also schlechtesten Platz. Auf Grund von massivem politischem Druck durch Berlin unter Führung des Regierenden Bürgermeisters Eberhard Diepgen wurde die brandenburgische Landesregierung unter Manfred Stolpe dazu gebracht, die sachlich begründete Standortauswahl von Sperenberg zu Gunsten der politischen Entscheidung für Schönefeld zu verwerfen. Da das Land Brandenburg außerdem voreilig einen größeren Bodenerwerb im Raum Schönefeld getätigt hatte, war der Spielraum für eine Projektänderung wegen dann drohender Millionenverluste gering.
Seit 1996 plant die Flughafengesellschaft mit den Bundesländern Berlin und Brandenburg sowie der Bundesregierung Schönefeld bis 2011 zu einem leistungsfähigeren Single Airport auszubauen. Schönefeld soll damit zum wichtigsten Passagier- und Luftfracht-Flughafen in Berlin und Brandenburg werden. Die innerstädtischen Flughäfen Tempelhof und Tegel sollen mit der Inbetriebnahme des BBI geschlossen werden. Seit 2006 ist der Bahnhof Schönefeld kein Fernbahnhof mehr.[3]
Ursprünglich sollte Schönefeld von einem privaten Konsortium ausgebaut werden. Nachdem jedoch eine erste Ausschreibung wegen Verfahrensfehlern rückgängig gemacht wurde und bei einem zweiten Versuch die privaten Investoren nicht zur Übernahme möglicher finanzieller Risiken bereit waren, wollen die Bundesländer Berlin und Brandenburg und die Bundesregierung den Flughafen in Eigenregie ausbauen. Mit dem Ausbau wurde 2006 begonnen.
Ab dem 1. November 2011 sollen 22 bis 25 Millionen Passagiere pro Jahr im Flughafen Berlin Brandenburg International BBI abgefertigt werden können. In einer zweiten Ausbaustufe sollen auch 40 Millionen Passagiere möglich sein. Das geplante Zentralterminal wird ein 220 Meter langes, 180 Meter breites und 32 Meter hohes sechsgeschossiges Gebäude.[4]
Dieses wird südlich des heutigen Flughafens und zwischen seinen zukünftigen Landebahnen liegen - die neue nördliche Landebahn wird dabei aus der alten südlichen Landebahn des heutigen Flughafens entstehen, die um 600 auf 3600 Meter verlängert, während die zweite südliche Landebahn ein Neubau von 4000 Meter Länge sein wird. Unter dem Hauptgebäude wird ein Bahnhofskomplex für S-, Regional- und Fernbahnen entstehen.[5]
[Bearbeiten] Ausbaugegner – Ausbaubefürworter
Da für den Flughafenausbau die Gemeinde Diepensee und Teile von Selchow umgesiedelt wurden und Anwohner mit stark zunehmendem Fluglärm rechnen, gibt es eine große Zahl an Gegnern des Projekts. Diese werfen den Planern unter anderem vor, aus ihrer Sicht günstigere Alternativen wie den Flughafenbau in Jüterbog oder Sperenberg sowie einen Großflughafen in Stendal aus politischen Gründen nicht ausreichend in Erwägung gezogen zu haben. Auf Grund der dichten Besiedlung der Flughafenumgebung ist nach einem Urteil des Bundesverwaltungsgerichts der Nachtflugbetrieb von 22 bis 6 Uhr verboten worden.
Kurz nach dem Beschluss über den Ausbau des Flughafens Schönefeld haben sich verschiedene Bürgerinitiativen gegen den Ausbau gegründet und haben seitdem über 250.000 Einwendungen eingereicht. Seit dem 18. März 2004 gibt es eine neue Initiative mit der Bezeichnung Bürger in Bewegung, die sich für den Ausbau Schönefelds zum Großflughafen ausspricht. Dieser Bewegung gehörten kurz nach Gründung etwa 50 Mitglieder an, die den rund 5000 Mitgliedern des Bürgervereins Brandenburg-Berlin gegenüber stehen.
Die Flughafengegner haben bisher verschiedene Gerichtsurteile erreicht, die verschiedene Teile und Schritte der Planung und Vorbereitung gestoppt oder für unwirksam, weil fehlerhaft, erklärt haben. Am 7. Februar 2006 begann vor dem Bundesverwaltungsgericht in Leipzig der entscheidende Prozess gegen den Ausbau des Flughafen Berlin-Schönefeld. Aus etwa 4.000 Einzelklagen von Anwohnern und von vier Gemeinden wurden vier Musterklagen von 120 Klägern ausgewählt und zur Verhandlung angenommen.
Am 16. März 2006 entschied das Bundesverwaltungsgericht in erster und letzter Instanz, dass der Flughafen ausgebaut werden kann. Die Richter verpflichteten die Flughafenbetreiber allerdings zu Nachbesserungen beim Lärmschutz. Zudem verhängten sie ein Nachtflugverbot für die Zeit von Mitternacht bis 5 Uhr sowie eingeschränkten Flugbetrieb zwischen 22 und 6 Uhr.[6] Das Gericht wies damit die Klagen von rund 4.000 Anwohnern im Wesentlichen ab. Das etwa zwei Milliarden Euro teure Projekt kann nun bis Ende 2011 verwirklicht werden. Der erste Spatenstich erfolgte am 5. September 2006.
Eine Klage gegen den Bau des Flughafens wurde vom Bundesverfassungsgericht am 20. Februar 2008 abgewiesen. Das Bundesverfassungsgericht stellte fest, dass der Bau des Flughafens unter Auflagen (etwa Lärmschutz) nicht grundgesetzwidrig ist.[7][8]
[Bearbeiten] Belege
- ↑ Berliner Flughäfen: Verkehrsstatistik 12/2007
- ↑ ADV: ADV-Monatsstatistik, Dezember (pdf)
- ↑ Schönefeld: Kein ICE-Halt am neuen Großflughafen. in: Berliner Morgenpost, Berlin 27. August 2005.
- ↑ Der neue Airport wächst mit. in: Die Welt. Springer, Hamburg 16. Mai 2006.
- ↑ Flughafen Schönefeld darf ausgebaut werden - mit Einschränkungen. Pressemitteilung Nr. 170/2004. Ministerium für Infrastruktur und Raumordnung, Potsdam 13. August 2004.
- ↑ Grünes Licht für Flughafen Berlin-Schönefeld – aber Einschränkung des Nachtflugbetriebs, Pressemitteilung Nr. 15/2006, Bundesverwaltungsgericht, Leipzig, 16. März 2006
- ↑ AZ: 1 BvR 2722/06; 1 BvR 2389/06
- ↑ http://newsticker.welt.de/index.php?channel=beb&module=dpa&id=17208016
[Bearbeiten] Siehe auch
[Bearbeiten] Literatur
- Bernd Kuhlmann: Schönefeld bei Berlin - Ein Amt, ein Flughafen und elf Bahnhöfe. Verlag GVE, Berlin 1996. ISBN 3892180385
(Das Buch beschreibt die Geschichte, die - im Schatten der Luftfahrt - stets von strategischen, politischen, propagandistischen sowie von wirtschaftlichen Aspekten geprägt war) - Hans von Przychowski: Fehlstart oder Bruchlandung? Zehn Jahre Berlin - Brandenburger Flughafen-Politik 1990-2000. Nora-Verlag, Berlin 2001. ISBN 3-935445261
[Bearbeiten] Weblinks
- Berliner Flughafen-Gesellschaft mbH
- Seite der Berliner Flughafen-Gesellschaft mbH zum BBI
- Ausbaugegner vom Bürgerverein Brandenburg-Berlin e.V.
- Ausbaugegner
- Weitere Ausbaugegner
- Informationen zum Flughafen Berlin Schönefeld bei Germanwings
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