Forbidden (Album)

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Forbidden
Studioalbum von Black Sabbath
Veröffentlichung 8. Juni 1995
Aufnahme 1994–1995
Label I.R.S. Records
Format LP, CD
Genre Heavy Metal
Anzahl der Titel 10/11 (Japan-Version)
Laufzeit 42:00

Besetzung

Produktion Ernie C
Studio Parr Street Studios, Liverpool, Devonshire Studios, Los Angeles
Chronologie
Cross Purposes
(1994)
Forbidden 13
(2013)

Forbidden ist das 18. Studioalbum der britischen Heavy-Metal-Band Black Sabbath. Es wurde im Juni 1995 veröffentlicht.

Entstehung und Stil[Bearbeiten]

Für Forbidden taten sich Black Sabbath wieder in der Besetzung des Albums Tyr zusammen, Neil Murray und Cozy Powell kamen zurück. Die Band arbeitete in Liverpool und Los Angeles mit Produzent Ernie C von Body Count, der dem Sound der Band neues Leben einhauchen sollte.[1] Beim ersten Stück des Albums, The Illusion of Power, war Rapper und Body-Count-Frontmann Ice-T in der Bridge zu hören. Die verhaltenen bis negativen Reaktionen auf das Album waren ein Grund dafür, dass Tony Iommi die Bemühungen mit dieser Besetzung auf Eis legte und es wenig später mit einer Reunion-Tour mit Ozzy Osbourne probierte.[1]

Rezeption[Bearbeiten]

Chartplatzierungen
Erklärung der Daten
Alben[2]
Forbidden
  UK 71 (1 Wo.)
  DE 35 (9 Wo.)
  AT 40 (1 Wo.)
  CH 48 (1 Wo.)

Bradley Torreano von Allmusic schrieb, es sei schwierig, das schlechteste Black-Sabbath-Album zu benennen, aber dieses könnte es sein. Forbidden weise „langweilige Songs, eine schreckliche Produktion und uninspirierte Darbietungen der Musiker“ auf. Er vergab eineinhalb von fünf Sternen.[1]

Titelliste[Bearbeiten]

Alle Stücke wurden von der Band komponiert und von Tony Martin mit Texten versehen, sofern nicht anders angegeben.

  1. The Illusion of Power (Martin, Iommi, Murray, Powell, Nicholls, Ice-T) – 4:51
  2. Get a Grip – 3:58
  3. Can't Get Close Enough – 4:27
  4. Shaking Off the Chains – 4:02
  5. I Won't Cry for You – 4:47
  6. Guilty as Hell – 3:27
  7. Sick and Tired – 3:29
  8. Rusty Angels – 5:00
  9. Forbidden – 3:47
  10. Kiss of Death – 6:06
Bonus-Titel
  1. Loser Gets It All - 2:55 (Bonusstück der japanischen Version)

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b c Bradley Torreano: Review bei Allmusic (Abgerufen am 31. März 2012).
  2. Quellen Chartplatzierungen: DE / AT / CH / UK, abgerufen am 26. März 2012.