Forensische Zahnmedizin

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Zahnärztlich-forensische Untersuchung zur Identifizierung von US-Soldaten im JPAC

Forensische Zahnmedizin (Synonyma: Forensische Odontologie, Forensische Stomatologie, von lat.: forum Marktplatz (früher: Gerichtsplatz)) ist eine der drei gerichtlichen Wissenschaften vom Menschen, neben der Rechtsmedizin und der forensischen Anthropologie. Sie dient insbesondere der individuellen Identifizierung von Leichen anhand des Vergleichs ihrer Gebisse (Zähne/Kiefer) ante und post mortem (vor und nach dem Tod). Angewendet wird sie bei Opfern von Natur-, Brand-, Flugzeug-, Schiffs- Zug- und Verkehrskatastrophen sowie bei Verbrechen. Daneben beschäftigt sie sich mit der Zuordnung von Bissspuren, der Altersdiagnostik, der Geschlechtsbestimmung, mit Missbrauchsopfern und im weitesten Sinne mit Behandlungsfehlern.

Identifikationsverfahren[Bearbeiten]

Jadeverzierte Zähne

Innerhalb der Identifikationsverfahren ist der Anteil der forensischen Odontologie sehr hoch. Bei der Tsunami-Katastrophe 2004 in Südostasien wurden etwa 80 % aller Opfer durch einen odontologischen Vergleich ihres Zahnstatus identifiziert.[1] In den meisten Ländern gilt die Regel, dass mindestens 12 ähnliche charakteristische Elemente von zwei zu vergleichenden Fingerabdruckproben eine positive Identifizierung bedeuten. Auf die forensische Zahnheilkunde übertragen bedeutet dies, dass ebenfalls mindestens 12 ähnliche charakteristische Elemente von zwei zu vergleichenden Gebissbefunden zu einer Identifizierung führen. Mathematisch übersteigt bei beiden Verfahren die Zahl der Möglichkeiten diejenige der Erdbevölkerung.[2] Insgesamt gibt es mehr als zwei Billionen Kombinationsmöglichkeiten.[3] Die individuellen Charakteristika der Zähne und zahnärztlicher Therapiemaßnahmen erlauben damit eine sehr enge Eingrenzung der Person, die in der Identifizierungssicherheit mit dem Fingerabdruck oder sogar dem genetischen Fingerabdruck vergleichbar ist. Die Methode wird deshalb auch als „dental fingerprinting“ (engl.: „dentaler Fingerabdruck“) bezeichnet.[4] Dabei werden die noch erhaltenen Zähne der Opfer mit dem Zahnstatus und Röntgenbildern von vermissten Personen verglichen.

Bestimmte Berufe (Glasbläser, Zuckerbäcker) oder Gewohnheiten (Pfeifenraucher) lassen sich aus Veränderungen an den Zähnen, durchgemachte Krankheiten (Rachitis, Syphilis) aus der Form der Zähne erkennen. Pflege des Gebisses und Art der Behandlung geben Hinweise auf Stand und soziale Stellung des Unbekannten.[5]

Die Erfolge der Prophylaxe haben zu einem Rückgang der Karies bei jungen und der parodontalen Schäden bei erwachsenen Menschen geführt und damit die Zahl zahnärztlicher Behandlungen und der erstellten Röntgenbilder reduziert. Dies erschwert den Vergleich von Informationen ante und post mortem. Bei der Feststellung der Identität wird der Schwerpunkt verstärkt auf die Untersuchung anatomischer und morphologischer Strukturen gelegt.[6]

Regelmäßig veröffentlicht die Kriminalpolizei den Zahnstatus unbekannter Opfer in zahnärztlichen Fachzeitschriften, wodurch Zahnärzte den Zahnstatus mit ihren Unterlagen vergleichen und zur Identifizierung beitragen können.[7] Dies ist auch bei Opfern möglich, die bis zur Unkenntlichkeit verbrannt sind: Zähne, einschließlich der Zahnfüllungen und Implantate können Temperaturen bis 1200° Celsius widerstehen.[8][9]

Zahnmedizinische Untersuchung post mortem[Bearbeiten]

Zahlreiche Merkmale in einem Gebiss

Die zahnmedizinische Untersuchung post mortem umfasst nach Wright[10] die Bestimmung folgender Charakteristika, die in einem Zahnschema erfasst werden. Daneben gibt es spezielle Befundbögen der forensischen Zahnmedizin.[11] Die Untersuchung kann durch zahlreiche Faktoren erschwert sein, beispielsweise durch den Rigor mortis (lat.: Totenstarre), der den Zugang erst nach einer Obduktion ermöglicht.

  1. Vorhandene, fehlende und retinierte Zähne sowie Restaurationen
    • Art der Restaurationen und behandelte Zahnflächen
    • parodontaler Zustand, Zahnstein und Verfärbungen
    • Fehlstellungen, Rotationen, Impaktierungen, unvollständig durchgebrochene Zähne
    • Bestimmung der nach dem Eintreten des Todes verlorenen Zähne;
  2. Festsitzender Zahnersatz, Teilprothesen, Implantate;
  3. Spuren von abnehmbaren Prothesen (Druckstellen);
  4. Okklusale und intermaxilläre Beziehungen;
  5. Eigenschaften der Zahnbögen, eventuelle Tori;
  6. Eigenschaften der einzelnen Zähne (Winkelmerkmal, Krümmungsmerkmal, Wurzelmerkmal, Kronenflucht);
  7. Zahnanomalien
  8. Eigenschaften des Parodonts;
  9. Pathologische Prozesse an Zähnen, am Parodontium, an Schleimhäuten oder Knochen;
  10. Analyse von post mortem angefertigten Röntgenbildern:
  11. Foto- und Videoaufnahmen;
  12. Erstellen von

Bisswunden[Bearbeiten]

Drei Tage alte Bisswunde, durch einen Hund verursacht

Bissspuren und Bisswunden können zur Identifikation eines Täters beitragen. Die Spuren können sowohl bei den Opfern als auch bei den beteiligten Aggressoren einer kriminellen Tat auftreten.[12] In manchen Fällen hinterlässt das Gebiss einen Abdruck, eine Art Negativ, im menschlichen Gewebe, aus dem Rückschlüsse auf die Zahnstellung, Zahnform und zahlreiche andere Merkmale gezogen werden können.[13][14] Durch Erwachsene beigefügte Bisswunden treten auch als Folge von sexuellem Missbrauch auf. Ein Abstand der Eckzähne von mehr als 3 cm lässt meist auf ein Erwachsenengebiss schließen. Bisswunden von Tieren müssen ausgeschlossen werden. Die Einzigartigkeit des menschlichen Gebissabdrucks ist gemäß einem Review vom November 2014 in Bezug auf die Bissspurenanalyse bisher unbewiesen.[15]

Klassifizierung der Bisswunden[16]
Klasse 1 Biss mit Erythem
Klasse 2 Biss mit Quetschung (contusio)
Klasse 3 Biss mit Abschürfung
Klasse 4 Biss mit Risswunde
Klasse 5 Biss mit Ausreißung von Gewebe

Identifizierungskennzeichnung[Bearbeiten]

Es besteht die Möglichkeit Zahnersatz bei der Anfertigung durch den Zahntechniker mit Kennzeichen zu versehen, die gegebenenfalls eine Identifizierung erleichtern können. So kann der Name oder die Initialen eines Zahnprothesenträgers unsichtbar auf der Innenseite der Prothese eingraviert werden, ebenso an versteckten Stellen von Zahnkronen oder -brücken. Ebenso lässt sich ein Mikrochip mit den Daten des Patienten in den Zahnersatz einbauen.

DNA-Analyse aus Zähnen[Bearbeiten]

Zähne können dazu dienen, Desoxyribonukleinsäure (DNA) aus der Pulpa (dem Zahnmark, im Volksmund dem „Nerv“) zu gewinnen, nachdem die Pulpa wie durch einen Panzer durch den umgebenden Zahnschmelz und das Dentin geschützt ist. Hierzu kann das Pulpencavum eröffnet und die Pulpa entnommen werden. Nachdem dabei die Kontaminationsgefahr sehr groß ist, wird der Zahn mittels neueren Verfahren der Kaltvermahlung (engl.: cryogenic grinding) zerrieben und aus dem Pulver die DNA zur DNA-Analyse unter Anwendung der Polymerase-Kettenreaktion gewonnen.[17]

Altersdiagnostik[Bearbeiten]

Ein weiteres Betätigungsfeld ist die forensische Altersdiagnostik, auch von lebenden Personen, deren Geburtsdatum nicht anderweitig nachweisbar ist.[18] Die Zahndurchbruchszeiten, die Wurzeldentintransparenz, der Racemisierungsgrad der Asparaginsäure im Dentin und der Grad der Zementannulation erweitern das Methodenspektrum. Die Durchführung einer forensischen Altersschätzung beim Lebenden setzt in Deutschland zwingend einen richterlichen Beschluss voraus.[19] Das Alter kann bei Kindern und Jugendlichen relativ genau bestimmt werden. Dies ist beispielsweise hilfreich bei unklarem Geburtsdatum zur Feststellung der Volljährigkeit oder bei Strafverfahren, ob der Beschuldigte unter das Jugendstrafrecht fällt oder vor Vollendung des 14. Lebensjahres als Kind strafunmündig (§ 19 StGB) ist oder als Heranwachsender (18- bis 20-jährig) gilt. Bei Erwachsenen ist eine rein odontologische Altersschätzung mit einer Genauigkeit von ± 5 Jahren, nach anderen Autoren von ± 10 Jahren möglich.[20]

Forensische Anthropologie[Bearbeiten]

Noch nicht vollständig durchgebrochener Weisheitszahn 28 (schwed.: visdomstand) im linken Oberkiefer des Himbeermädchens.

Die Frau von Luttra ist eine 5000 Jahre alte jungsteinzeitliche Moorleiche, die 1943 in einem Moor der Gemeinde Falköping, Provinz Västra Götaland, in Schweden gefunden wurde. Aufgrund der Himbeeren, ihrer letzten Mahlzeit, erhielt die junge Frau den Spitznamen Hallonflickan (deutsch: Himbeermädchen). Die Verknöcherung der Schädelnähte zusammen mit der Zahnstruktur, insbesondere der oberen noch nicht durchgebrochen Weisheitszähne, konnten zur anthropologischen Altersbestimmung genutzt werden. Sie lassen den Schluss zu, dass sie etwa ein Alter von 20 bis 25 Jahren erreicht hatte.[21][22] Die genaue Todesursache ließ sich nicht klären.

Odontometrische Geschlechtsbestimmung[Bearbeiten]

Um bei unvollständigen oder schlecht erhaltenen Skelettteilen und fehlenden DNA-Spuren das Geschlecht einer Leiche zu bestimmen, bleibt die Möglichkeit einer odontometrischen Geschlechtsbestimmung, gegebenenfalls unter Einbeziehung der Kiefer. So ist beispielsweise der obere mittlere Schneidezahn bei Frauen breiter als der Eckzahn, bei Männern sind beide Zähne gleich breit. Ebenso unterscheiden sich die Breitendifferenzen der oberen mittleren und seitlichen Schneidezähnen, wie auch die Breitendifferenzen zwischen dem unteren seitlichen Schneidezahn und dem Eckzahn.

Darüber hinaus kann durch den Caninus-mandibularis-Index das Verhältnis zwischen dem mesiodistalen Kronendurchmesser (MDKD) und der Weite des Caninus-mandibularis-Bogens geschlechtsspezifisch herangezogen werden. Die Trennfunktion einer Diskriminanzformel bei der Kiefervermessung des Unterkiefers (Mandibula) wird durch drei Variablen, der Winkelbreite zwischen horizontalem und aufsteigendem Ast der Mandibula, der Asthöhe des aufsteigenden Astes der Mandibula und der Höhe des Foramen mentale ergibt weitere Anhaltspunkte, ebenso das Gaumenfaltenrelief und die Vermessung des Gaumenbogens.[23]

Forensische Aspekte häuslicher Gewalt[Bearbeiten]

Zahnärzte widmen sich verstärkt dem Erkennen und der Dokumentation von Gewaltspuren im Zusammenhang mit einem Zahnarztbesuch, um den Täter später vor Gericht überführen zu können. Hierzu gehört auch die Sicherung von DNA-Spuren für eine eventuelle DNA-Analyse. Oft entschließt sich ein Opfer erst lange nach der Tat zu einer Anzeige. Gerade dann kommt es auf eine zuverlässige Dokumentation an. Entsprechende Dokumentationsbögen wurden entwickelt und liegen den Zahnärzten vor. Auch in diesen Fällen unterliegen Zahnärzte der Schweigepflicht. Nach § 1 Art. 14 Abs. 6 GDVG (Gesundheitsdienst- und Verbraucherschutzgesetz)[24] ist der Arzt jedoch verpflichtet, bei „gewichtigen Anhaltspunkten“ einer Kindesmisshandlung dies dem Jugendamt zu melden. Ferner ist der Arzt grundsätzlich befugt, zur Abwendung einer Gefahr für Leib und Leben („Gefahr in Verzug“) die Schweigepflicht zu durchbrechen.[25]

Behandlungsfehler[Bearbeiten]

Hauptartikel: Behandlungsfehler

Ein zahnärztlicher Behandlungsfehler liegt vor, wenn eine zahnmedizinische Behandlung nicht unter Beachtung des zum Zeitpunkt der Behandlung aktuellen Erkenntnisstands der medizinischen Wissenschaft durchgeführt wurde, es sei denn, der Patient und der Behandelnde haben einen abweichenden Standard der Behandlung zulässig und wirksam vereinbart. Er kann zur Folge haben, dass der Zahnarzt zivil-, ordnungs- oder strafrechtlich haftet. Im weitesten Sinne gehört die Befundung des Behandlungsfehlers und Begutachtung der Behandlung zur forensischen Zahnmedizin.

Pink teeth[Bearbeiten]

„Pink teeth“ (engl.: rosa Zähne) können während des Lebens oder etwa ein bis zwei Wochen post mortem auftreten. Durch eine Hyperämie, Blutstaus und Austritt von Erythrozyten bei der Autolyse und feuchtem Milieu kann es zum Einsickern von Hämoglobin, dem roten Blutfarbstoff, in die Dentinkanälchen kommen, wodurch sich der Zahn rosa verfärbt. Das Phänomen ist bei Tod durch Ertrinken zu beobachten, insbesondere wenn sich der Kopf in einer Tieflage befunden hat. Jedoch sind rosa Zähne nicht pathognomonisch für eine bestimmte Todesursache und bleiben ein unspezifisches Phänomen.[26]

Geschichte[Bearbeiten]

Brand im Bazar de la Charité, Titelseite des Le Petit Journal vom 10. Mai 1897

Es werden einige Fälle, insbesondere seit dem Mittelalter berichtet, in denen Identifikationen anhand des Gebisses vorgenommen worden sind, darunter Karl der Kühne, Louis XVII. und Wilhelm der Eroberer.[27] Oscar Amoëdo y Valdes (1863–1945) aus Kuba wird als Vater der forensischen Zahnmedizin bezeichnet. Anlass war 1897 eine tragische Brandkatastrophe auf einer Wohltätigkeitsveranstaltung in Paris, dem Bazar de la Charité, bei der 129 Menschen den Tod fanden. Amoëdo war nicht selbst an der Identifikation der Brandopfer beteiligt, befragte jedoch die beteiligten Personen und veröffentlichte die Ergebnisse im ersten Buch zur forensischen Zahnheilkunde L’Art Dentaire de Medicine Legale.[28] Er selbst nennt Albert Hans, den Paraguayischen Konsul als Urheber der forensischen Zahnheilkunde.[29] Dieser habe die behandelnden Zahnärzte der Brandopfer zusammengerufen, um mit deren Hilfe die Opfer zu identifizieren.[30]

Die Identitätsfeststellung der verbrannten Leiche von Adolf Hitler gelang durch den Vergleich seines Zahnstatus mit den Behandlungsaufzeichnungen seines Zahnarztes Hugo Blaschke. Ebenso gelang die Identifizierung der verbrannten Leiche von Eva Braun an Hand der komplizierten Zahnersatzversorgung, die der anfertigende Zahntechniker Fritz Echtmann wiedererkannte.[31] Bei Erdkabelarbeiten der Post am 7./8. Dezember 1972 wurden in der Nähe des Lehrter Bahnhofs in Berlin zwei Skelette gefunden, die anhand ihrer Gebisse dem Reichsminister und wichtigem Vertrauten Hitlers Martin Bormann und dem letzten Leib- bzw. Begleitarzt Hitlers, SS-Standartenführer Ludwig Stumpfegger zugeordnet werden konnten. An beiden Schädeln wurden zwischen den Zähnen Glassplitter von Blausäureampullen gefunden. Damit wurden Gerüchte entkräftet, Bormann habe sich nach Südamerika abgesetzt.[32][33] Als die Identität Lee Harvey Oswalds, dem Attentäter auf John F. Kennedy, 1963 und erneut 1981 in Frage gestellt wurde (es wurde behauptet, dass statt seiner ein russischer Spion bestattet wurde), gelang es anhand seines Gebissbefundes nach seiner Exhumierung seine Identität zu bestätigen. Die forensische Zahnmedizin wurde auch nach dem Anschlag auf das World Trade Center und das Pentagon (2001) eingesetzt, ebenso nach den Hurrikanen Katrina und Rita (2005) oder nach Tsunamikatastrophen wie nach dem Erdbeben im Indischen Ozean 2004 mit über 230.000 Opfern[1] oder dem Tōhoku-Erdbeben 2011 (Fukushima) mit 19.300 Toten.[34]

Fachgesellschaften[Bearbeiten]

In Deutschland beschäftigt sich seit 1976 der Arbeitskreis für Forensische Odonto-Stomatologie (AKFOS) der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde und der Deutschen Gesellschaft für Rechtsmedizin mit der forensischen Odontologie.[35] Die AKFOS ist Mitglied in der International Organization For Forensic Odonto-Stomatology (IOFOS). In Frankreich besteht die Association Française d’Identification Odontologique (AFIO), in den USA die American Society of Forensic Odontology (ASFO) und in Spanien die Asociación Española de Odontología Legal y Forense (AEOLF). In Österreich und in der Schweiz gibt es Arbeitsgruppen in der jeweiligen Gesellschaft für Rechtsmedizin.

Literatur[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b Peter Kirsch, Klaus Rötzscher, Claus Grundmann, Rüdiger Lessig, The Tsunami Disaster in the Kingdom of Thailand 2004, Int Poster J Dent Oral Med 2007, Vol 9 No 03, Poster 370. Abgerufen am 16. Dezember 2014.
  2. S.Keiser- Nielsen, Person Identification by Means of the Teeth: A Practical Guide. John Wright (Hrsg.), Bristol, S. 67–70, (1980), ISBN 0-7236-0557-2.
  3. Ingo Wirth, Andreas Schmeling, Rechtsmedizin: Grundwissen für die Ermittlungspraxis.. Hüthig Jehle Rehm, 2012, ISBN 978-3-7832-0021-8, S. 292–.
  4. K.W. Alt: ‚Dental Fingerprinting‘ – Identifikation durch die Forensische Odontologie. Vortragsabstract zum 2. Kongress der Gesellschaft für Anthropologie in Berlin, 3.–6. Oktober 1996.
  5. F. J. Holzer, Bedeutung und Mitarbeit des Zahnarztes bei der Feststellung der Identität von Personen, 1969
  6. D. J. Sweet, S. Kashani, D. Leavitt, T. Manji, V. Miao-Wan, N. Peeters: Forensic Dentistry: A Review of its Scope and Application. In: Canadian Society of Forensic Science Journal. 29, 1996, S. 143–153, doi:10.1080/00085030.1996.10757058.
  7. Identifizierung, Zahnärztliche Mitteilungen 100, Nr. 9 A, 1. Mai 2010, (1118), S. 118. Abgerufen am 16. Dezember 2014.
  8. Claus Grundmann, Klaus Rötzscher, The effects of high temperatures on human teeth and dentures, Int Poster J Dent Oral Med 2004, Vol 6 No 01, Poster 213. Abgerufen am 16. Dezember 2014.
  9. Claus Grundmann, Klaus Rötzscher, The Odontological Identification of the Unknown Bodies, Int Poster J Dent Oral Med 2005, Vol 7 No 03, Poster 280. Abgerufen am 16. Dezember 2014.
  10. F. D. Wright, Postmortem considerations. In: Bowers M, Bell GL (Hrsg.): Manual of forensic odontology. American Society of Forensic Odontology, Colorado Springs, S. 9–14 (1995)
  11. Befundbogen forensische Zahnmedizin, AKFOS. Abgerufen am 30. Dezember 2014.
  12. Forensische Zahnmedizin, Medienmitteilung Forensik, SSO. Abgerufen am 16. Dezember 2014.
  13. Edward E. Herschaft: Manual of Forensic Odontology, Fourth Edition.. CRC Press, 26 September 2011, ISBN 978-1-4665-0057-0, S. 208.
  14. R. D. Rawson, S. Brooks: Classification of human breast morphology important to bite mark investigation. In: The American journal of forensic medicine and pathology. Band 5, Nummer 1, März 1984, S. 19–24, ISSN 0195-7910. PMID 6711514.
  15. Ademir Franco, Guy Willems u. a.: The uniqueness of the human dentition as forensic evidence: a systematic review on the technological methodology. In: International Journal of Legal Medicine, 15. November 2014, doi:10.1007/s00414-014-1109-7.
  16. Michel Perrier, Einführung in die forensische Zahnmedizin, in: Schweiz. Monatsschr. Zahnmed., Vol. 108: 3/1998, S. 247–254, Institut für Gerichtsmedizin/Zahnärztliche Poliklinik der medizinischen Poliklinik der Universität Lausanne. Abgerufen am 30. Dezember 2014.
  17. DNA and odontology, ForensicDentistryOnline. Abgerufen am 5. Dezember 2015.
  18. Claus Grundmann, Recommendations on age diagnostics of living persons in criminal proceedings, Int Poster J Dent Oral Med 2003, Vol 5 No 02, Poster 170. Abgerufen am 16. Dezember 2014.
  19. Altersschätzung beim Lebenden, Charité. Abgerufen am 30. Dezember 2014.
  20. Reinhard Dettmeyer, Harald F. Schütz, Rechtsmedizin.. Springer-Verlag, 20. Oktober 2014, ISBN 978-3-642-55022-5, S. 244.
  21.  N. G. Gejvall, C. H. Hjortsjö, K. E. Sahlström: Stenålderskvinnan från Luttra i svensk antropologisk belysning. S. 417 f.
  22.  Torbjörn Ahlström, Sabine Sten: Hallonflickan. In: Curry Heimann (Hrsg.): Forntid på Falbygden, en bok till basutställningen. S. 22–25.
  23. Forensische Zahnmedizin.. Springer-Verlag, 2000, ISBN 978-3-642-50273-6, S. 146-152.
  24. Gesundheitsdienst- und Verbraucherschutzgesetz, Bayern. Abgerufen am 12. Januar 2015
  25. Lisa Wingenfeld, Elisabeth Mützel, Matthias Graw, Den Menschen als Ganzes sehen, Forensische Aspekte häuslicher Gewalt, Bayerisches Zahnärzteblatt, Heft 12/2009. S. 57–62. (PDF-Datei). Abgerufen am 11. Januar 2015.
  26. H. Borrman, A. Du Chesne, B. Brinkmann: Medico-legal aspects of postmortem pink teeth. In: International journal of legal medicine. Band 106, Nummer 5, 1994, S. 225–231, ISSN 0937-9827. PMID 8068567. (Review).
  27. History of Forensic Dentistry. Abgerufen am 30. Dezember 2014.
  28. Oscar Amoëdo, Die Zahnheilkunde in der gerichtlichen Medizin Aus dem französischen übersetzt von Gottlieb Port unter Berücksichtigung der deutschen gerichtlichen Verhältnisse, Verlag Artur Felix, Leipzig, 1900. Abgerufen am 10. Februar 2015.
  29. David R. Senn, Paul G. Stimson, Forensic Dentistry, Second Edition.. CRC Press, 25. Januar 2010, ISBN 978-1-4200-7837-4, S. 17.
  30. O. Amoëdo, The role of the dentists in the identification of the victims of the catastrophe of the “Bazar de la Charite”, Paris, 4. Mai 1897. Dental Cosmos 39:905–912.
  31. Forensische Zahnmedizin.. Springer-Verlag, 2000, ISBN 978-3-642-50273-6, S. 140–146.
  32. Katja Anslinger, Burkhard Rolf: Der Fall Martin Bormann. (PDF) Institut für Rechtsmedizin der Ludwig-Maximilians-Universität München. Abgerufen am 6. Januar 2015.
  33.  Bormanns Skelett eindeutig identifiziert. In: Der Spiegel. Nr. 19, 1998, S. 230 (online). Abgerufen am 6. Januar 2015.
  34. David R. Senn, Paul G. Stimson, Forensic Dentistry, Second Edition.. CRC Press, 25. Januar 2010, ISBN 978-1-4200-7837-4, S. 21.
  35. Website der AKFOS