Formel-1-Saison 2014

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Formel-1-Saison 2014
Lewis Hamilton 2014 Singapore FP2.jpg
Weltmeister
Fahrer: Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lewis Hamilton
Konstrukteur: DeutschlandDeutschland Mercedes
Saisondaten
Anzahl Rennen: 19
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Saison 2015 >

Weltmeister Lewis Hamilton

Die Formel-1-Saison 2014 war die 65. FIA-Formel-1-Weltmeisterschaft. Sie umfasste erneut 19 Grands Prix. Sie begann am 16. März im australischen Melbourne und endete am 23. November auf der Yas-Insel vor Abu Dhabi. Der Brite Lewis Hamilton wurde zum zweiten Mal nach 2008 Fahrerweltmeister. Die Konstrukteurs-Weltmeisterschaft gewann mit Mercedes zum ersten Mal seit Vergabe des Titels 1958 ein deutscher Rennstall.

Änderungen 2014[Bearbeiten]

Rennstrecken[Bearbeiten]

Der Große Preis von Russland wurde 2014 zum ersten Mal ausgetragen und fand in Sotschi statt.[1]

Der Große Preis von Österreich (Spielberg)[2] kehrte in den Rennkalender zurück. Der Große Preis von Deutschland wechselte turnusmäßig vom Nürburgring zum Hockenheimring Baden-Württemberg.[3]

Der Große Preis von Indien und der Große Preis von Korea wurden aus dem Kalender gestrichen.[4]

Zwischenzeitlich waren zudem die Großen Preise von Jersey (Weehawken) und Mexiko (Mexiko-Stadt) für die Saison 2014 geplant gewesen. Beide Rennen wurden aber nicht in den endgültigen Kalender aufgenommen.[4][5]

Technisches Reglement[Bearbeiten]

Antrieb[Bearbeiten]

Von der Saison 2014 an werden V6-Turbo-Motoren mit 1,6 Litern Hubraum verwendet, diese lösen die seit 2006 verwendeten 2,4-Liter-V8-Motoren ab. Der Zylinderbankwinkel beträgt 90°. Der maximale Treibstoff-Durchfluss ist auf 100 kg/h[6] und der Treibstoffverbrauch pro Rennen auf 100 kg limitiert.[7][8] Dadurch wurde eine Verringerung des Schalldruckpegels der Motoren von 145 dB (V8) auf 134 dB (V6) erwartet.[9]

Die Motoren sind bis zum Ende der Saison 2020 homologiert. Jeder Motorenhersteller darf bis zu vier Teams mit Motoren ausrüsten.[10] Da die Entwicklung der neuen Motoren äußerst kostspielig ist, beschloss Motorenhersteller Cosworth, keinen V6-Motor zu entwickeln und sich damit mit Ende der Saison 2013 aus der Formel 1 zurückzuziehen.

Ein Energy Recovery System ersetzt das KERS, das bislang ausschließlich über eine elektromotorische Bremse verfügte. Das ERS besteht aus der bisherigen kinetischen Energierückgewinnung (ERS-K) und wird durch ein zusätzliches System ergänzt (ERS-H), das Abwärme vom Motor über den Turbolader zur Energiegewinnung nutzt und ebenfalls die Batterien lädt. Das gesamte ERS darf maximal 4 MJ pro Runde abgeben – zehnmal mehr als die bisherigen 400 kJ. Entsprechend der Limitierung der Gesamtleistung des ERS auf 120 kW (~163 PS) und der maximalen Energieabgabe von 4 MJ pro Runde wird die Einsatzdauer damit auf etwa 33 Sekunden angehoben.[11] Da das jetzt noch stärkere ERS-K eine ständige Anpassung der Bremsbalance erfordert, dürfen die Teams elektronische Bremskontrollen für die Hinterräder einsetzen.[12]

Renault kündigte an, beim Motor für die Saison 2014 über einen Generator an der Welle des Turboladers Energie zu gewinnen, die sowohl zur Beschleunigung des Fahrzeugs als auch zum Beschleunigen der Turboladerwelle genutzt wird, um das Turboloch bis zum Einsetzen des vollen Drehmoments zu überwinden.[13]

Eine Motoreneinheit wird in sechs verschiedene Module gegliedert: Neben dem Verbrennungsmotor selbst sind dies die beiden Generatoren ERS-K und ERS-H, der Energiespeicher, der Turbolader und die Steuerungselektronik. Im Verlauf einer Saison dürfen von jedem dieser sechs Module jeweils fünf Exemplare verwendet werden. Benötigt ein Fahrer während einer Saison ein weiteres Exemplar eines Moduls, wird er beim nächsten Rennen in der Startaufstellung zehn Plätze nach hinten versetzt. Jeder weitere Einsatz eines sechsten Exemplars hat dann jedoch nur noch eine Rückversetzung um fünf Plätze zur Folge. Beim Austausch von allen sechs Modulen muss das Fahrzeug beim nächsten Rennen aus der Boxengasse starten.[14] Sollte ein Fahrer aufgrund dessen in der Startaufstellung nach hinten versetzt werden, jedoch weniger Startplätze hinter ihm existieren als die Strafe beträgt, so findet die Rückversetzung um die restlichen Startplätze beim nächsten Rennen statt.[14]

Ein Getriebe muss ab der Saison 2014 sechs Rennwochenenden überstehen. Damit wurde die Laufzeit eines Getriebes um einen Grand Prix verlängert.[10] Die Anzahl der Vorwärtsgänge wird von sieben auf acht erhöht. Die Übersetzung darf während der Saison nicht mehr verändert werden.[8]

Mindestgewicht[Bearbeiten]

Da die neuen Motoreneinheiten schwerer sind, wird das Gesamtgewicht der Fahrzeuge inklusive Fahrer um 48 kg auf nun 690 kg erhöht. Allerdings werden die Motoreneinheiten schwerer als ursprünglich erwartet, so dass die schwersten Fahrer ihr Gewicht reduzieren müssen, damit sie gemeinsam mit dem Fahrzeug nicht oberhalb des Mindestgewichtes liegen und konkurrenzfähig sind. Dies sorgte für massive Kritik im Vorfeld der Saison 2014.[15] Nico Rosberg sagte vor dem ersten Saisonrennen: Das Reglement ist so aggressiv, dass es kein Team mit dem Auto auf das Mindestgewicht schaffen wird, jeder wird darüber liegen. Deshalb muss der Fahrer so leicht sein, wie es nur geht.[16]

Für die Saison 2015 wurde beschlossen, das Gewichtslimit um weitere 10 kg auf dann 700 kg anzuheben. Die Einführung des erhöhten Mindestgewichts bereits für die Saison 2014 wurde ebenfalls diskutiert, jedoch kam die für eine Regeländerung notwendige Zustimmung aller elf Teams nicht zustande.[17] Dies wurde von mehreren Fahrern und Funktionären, auch mit Hinweis auf Gesundheitsrisiken für die Piloten, scharf kritisiert.[18][19][20][21]

Um ihr Gewicht zu verringern, sollen einige Fahrer im Starterfeld absichtlich dehydrieren.[22] Sauber verzichtet zudem aus Gewichtsgründen auf eine Trinkflasche im Fahrzeug. Nach dem Großen Preis von Australien musste sich Jean-Éric Vergne im Krankenhaus behandeln lassen, da er einen Schwächeanfall erlitten hatte und dehydriert war.[23]

Im Januar 2014 wurde bekannt, dass aufgrund der schwereren Pirelli-Reifen das Mindestgewicht für die Saison 2014 von 690 auf 691 kg und für die Saison 2015 von 700 auf 701 kg erhöht wird.[24]

Aerodynamik[Bearbeiten]

Die Spitze der Fahrzeugnase darf statt der bisherigen 550 mm nur noch maximal 185 mm über dem Boden sein, also kaum höher als der Frontflügel. Damit kehrt die Formel 1 zu den tiefen Nasen zurück, wie sie bis Mitte der 1990er Jahre üblich waren.[25] Außerdem wird die Breite des Frontflügels von 180 cm auf 165 cm verringert.[26] Auch die Höhe des Monocoques wird reduziert. Die Maximalhöhe bleibt zwar weiterhin bei 625 mm, diese Höhe darf aber nicht mehr über die gesamte Länge beibehalten werden, am Übergang zur Fahrzeugnase beträgt die Maximalhöhe nun 525 mm.[27]

Es ist nur noch ein einzelnes Abgasendrohr vorgesehen, das so positioniert ist, dass die Abgase nicht mehr den Heckdiffusor anblasen und so Abtrieb erzeugen können.[12]

Die Windkanalstunden sowie CFD-Berechnungen werden zur Saison 2014 aus Kostengründen reduziert, über eine Zeit von acht Wochen sind im Durchschnitt pro Woche maximal 30 Einheiten erlaubt. Eine Einheit stellt entweder eine Stunde im Windkanal oder 1,0 TeraFLOPS für CFD-Berechnungen dar.[28] Ebenfalls aus Kostengründen werden die Crashstrukturen an der Fahrzeugseite vereinheitlicht.[10]

Im Vorfeld des Großen Preises von Deutschland teilte die FIA den Teams mit, dass das FRIC-System mit sofortiger Wirkung als bewegliches, aerodynamisches Hilfsmittel interpretiert werde und damit Artikel 3.15 des Technischen Reglements verletze.[29]

Sportliches Reglement[Bearbeiten]

Die seit 2008 verbotenen Testfahrten während der Saison sind ab 2014 begrenzt wieder erlaubt. In Europa wird es nach vier Rennen in der folgenden Woche jeweils zwei Testtage geben. Einhergehend mit der Einführung dieser acht Testtage werden die Young Driver Days sowie die Testfahrten zu PR-Zwecken abgeschafft.[10] Jedes Team muss zudem während der Saison einen Testtag exklusiv für Tests von neuen Reifen zur Verfügung stehen und zusätzlich nach dem letzten Saisonrennen einen Tag für die Erprobung neuer Reifen für die Saison 2015.[30]

Die Geschwindigkeitsbegrenzung in der Boxengasse wird aus Sicherheitsgründen modifiziert. In Melbourne, Monaco und Singapur beträgt die Höchstgeschwindigkeit 60 km/h, auf allen Rennstrecken generell 80 km/h. Ebenfalls zur Erhöhung der Sicherheit müssen ab 2014 alle Mitglieder der Boxencrew einen Helm tragen.[10] Dies gilt nun auch für das Qualifying.[31] Nachdem Mark Webber beim Großen Preis von Deutschland 2013 unmittelbar nach einem Boxenstopp das nur unzureichend befestigte rechte Hinterrad verloren und damit einen Kameramann getroffen hatte, der daraufhin in ein Krankenhaus eingeliefert werden musste, wurden diese Regeln bereits während der Saison 2013 eingeführt.[32]

Ab 2014 werden Fahrer für Vergehen auf der Rennstrecke mit Punkten verwarnt. Je nach Schwere des Vorfalls gibt es ein bis drei Punkte. Jeder Punkt wird nach einem Jahr gelöscht. Hat ein Fahrer zu einem Zeitpunkt zwölf Strafpunkte angesammelt, wird sein Punktekonto zurückgesetzt und er für den nächsten Grand Prix gesperrt.[10] Zudem wird eine Fünf-Sekunden-Zeitstrafe eingeführt. Diese muss beim nächsten Boxenstopp abgesessen werden, das Fahrzeug muss an der Box fünf Sekunden still stehen, bevor daran gearbeitet werden darf. Sollte kein weiterer Boxenstopp geplant sein, so werden dem Fahrer fünf Sekunden auf die Gesamtzeit addiert. Mit dieser Strafe sollen kleine Vergehen wie das minimale Überschreiten des Tempolimits in der Boxengasse geahndet werden, für die eine Durchfahrtsstrafe unangemessen hart wäre.[31]

Es ist den Fahrern nicht mehr erlaubt, ihren Wagen ohne gerechtfertigten Grund auf der Strecke abzustellen. In der Vergangenheit kam es wiederholt dazu, dass Fahrzeuge nach dem Überqueren der Ziellinie auf der Auslaufrunde abgestellt wurden, um Kraftstoff für die nach dem Rennen zu entnehmende Benzinprobe zu sparen.[31]

Im letzten Rennen werden ab der Saison 2014 für jede Platzierung doppelt so viele Punkte als sonst üblich vergeben.[33] Damit wird zum ersten Mal in der Formel-1-Weltmeisterschaft ein Rennen ausgetragen, in dem das Punktesystem anders als bei allen anderen Rennen der Saison ist.[34]

Ab der Saison 2014 werden Fahrer ihre Startnummer über mehrere Saisons behalten. Die Nummern von 2 bis 99 dürfen von den Fahrern frei gewählt werden. Falls sich zwei Fahrer für dieselbe Nummer entscheiden, hat derjenige ein Vorrecht, der in der vorherigen Meisterschaft am besten platziert war. Die Nummer 1 bleibt dem Weltmeister vorbehalten. Allerdings muss der Weltmeister diese Nummer nicht wählen.[33] Die Startnummer muss sich nicht nur am Fahrzeug, sondern auch klar erkennbar am Helm des Fahrers befinden.[35]

Ursprünglich war geplant, zusätzliche Weltmeisterschaftspunkte an den Fahrer zu vergeben, der die Pole-Position erzielt. Stattdessen wird am Ende einer Saison dem Fahrer, der die meisten Pole-Positions erzielt hat, ein eigens dafür geschaffener Pokal, der sogenannte Pole-Position-Award, überreicht.[36]

Fahrer, die nicht im Besitz einer Superlizenz sind, müssen ein grünes Rücklicht am Heck ihres Fahrzeugs haben, das während der Fahrt immer leuchten muss. So sollen andere Fahrer erkennen können, dass es sich um einen unerfahrenen Piloten handelt.[31]

Jeder Fahrer, der den zweiten Abschnitt des Qualifyings erreicht, bekommt einen zusätzlichen Reifensatz in der weicheren der beiden am Rennwochenende verwendeten Mischungen zur Verfügung gestellt. Fahrer, die den dritten Qualifying-Abschnitt erreichen, müssen diesen dort benutzen und anschließend an Pirelli zurückgeben. Das Rennen müssen sie auf dem Reifensatz starten, mit dem sie ihre schnellste Rundenzeit im zweiten Segment gefahren haben. Gleichzeitig wird die Länge des ersten Abschnittes von 20 auf 18 Minuten und des dritten Abschnittes von zehn auf zwölf Minuten geändert.[37]

Im Vorfeld des Großen Preises von Singapur teilte die FIA den Teams mit, dass kein Gespräch über Funk von der Box zum Fahrer irgendwelche Informationen beinhalten [darf], die sich auf die Performance des Autos oder des Fahrers beziehen.[38] Zuvor hatten Fahrer immer wieder von ihren Ingenieuren Daten über diverse technische Einstellungen oder Sektorenzeiten von Konkurrenten erhalten (sogenanntes „Coaching“). Hierzu war keine Regeländerung notwendig, es wird lediglich Artikel 20.1 des Sportlichen Reglements, der besagt, dass der Fahrer das Auto alleine und ohne fremde Hilfe fahren muss, deutlich enger ausgelegt. Damit reagierte man auf Kritik, wonach der bei TV-Übertragungen veröffentlichte Boxenfunk dem Image der Formel 1 schade.[39]

Teams[Bearbeiten]

Zur Formel-1-Saison 2014 haben sich elf Teams gemeldet, die jeweils zwei Autos an den Start brachten. Es gab bei drei Teams einen Wechsel des Motorenlieferanten: Marussia, das einzige Team, das 2013 mit Cosworth-Motoren antrat, unterschrieb einen langjährigen Vertrag mit Ferrari.[40] Das bisherige Ferrari-Kundenteam Toro Rosso wechselte zu Renault[41] und Williams von Renault zu Mercedes.[42]

Einige Teams litten im Laufe des Jahres unter erheblichen wirtschaftlichen Schwierigkeiten, die zu sportpolitischen Diskussionen führten, nachdem zwei Rennställe vor Saisonende von der Insolvenz betroffen waren.

Insolvenzen von Caterham und Marussia[Bearbeiten]

Die wirtschaftlichen Schwierigkeiten vieler Teams intensivierten sich in der zweiten Saisonhälfte. Nach dem Großen Preis von Russland im Oktober war Marussia zahlungsunfähig und beantragte ein Gläubigerschutzverfahren.[43] Eine Woche vor Marussia hatte bereits Caterham den Rennbetrieb eingestellt, nachdem eine im Frühsommer des Jahres angekündigte Übernahme des Teams gescheitert war und ein Zulieferer des Rennstalls zahlungsunfähig geworden war. Am Großen Preis der USA nahmen daraufhin weder Marussia noch Caterham teil, und auch beim Großen Preis von Brasilien fehlten die Rennställe.[44][45] Eine Woche vor dem Großen Preis von Abu Dhabi kündigte Caterham überraschend eine Teilnahme an diesem letzten Saisonrennen an, nachdem das Team die dafür erforderlichen Mittel im Wege des Crowdfunding durch Spenden von Motorsportfans zusammenbekommen hatte.[46] Am Mittwoch vor dem Rennen in Abu Dhabi versuchte daraufhin auch der Insolvenzverwalter Marussias, das Team dort an den Start zu bringen. Ziel war es, Marussias neunten Platz in der Konstrukteursweltmeisterschaft zu verteidigen und den Anspruch auf die damit verbundenen Erlöse aus der Rechteverwertung zu erhalten, um so zusätzliche Mittel zur Befriedigung der Gläubiger zu beschaffen. Der sehr kurzfristig angelegte Versuch Marussias scheiterte jedoch noch am gleichen Tag, nachdem es dem Insolvenzverwalter (anders als dem Caterhams) nicht gelungen war, die für eine Reise nach Abu Dhabi erforderlichen Mittel zu beschaffen.[47]

Streit um Mittelverteilung[Bearbeiten]

Zu den finanziell angeschlagenen Teams gehörten 2014 auch Sauber[48] und Lotus.[49] Bei beiden gab es bereits seit Mitte 2013 mehrfach Berichte über finanzielle Schwierigkeiten. Im Laufe des Jahres 2014 soll Force India auch wiederholt erst verspätet seinen Zahlungsverpflichtungen nachgekommen sein, beispielsweise an Motorenlieferant Mercedes.[50]
Als wesentlicher Grund für die wirtschaftlichen Schwierigkeiten wurden die Kosten für Motoren und Antriebseinheiten genannt, die nach der Neufassung des Reglements deutlich gestiegen seien.
Nach der Insolvenz von Caterham und Marussia wurden die Forderungen dieser Teams nach einer anderen, die Spitzenteams weniger bevorzugenden Verteilung der Einnahmen des Rechteinhabers lauter. Mehreren Berichten zufolge drohten Force India, Lotus und Sauber mit einem – letztlich nicht umgesetzten – Boykott des Großen Preises der USA.[51] Der für die Vermarktung der Formel 1 zuständige Bernie Ecclestone, der zuvor keine Notwendigkeit für Änderungen gesehen hatte, erklärte daraufhin öffentlich, dass er die gegenwärtige Verteilung der Einnahmen für fehlerhaft halte. Eine kurzfristige Lösung zeichnete sich allerdings nicht ab.[52]

Fahrer[Bearbeiten]

Vor der Saison[Bearbeiten]

Kimi Räikkönen kehrt zur Scuderia Ferrari zurück. Räikkönen fuhr bereits von 2007 bis 2009 für den Rennstall und gewann auf Ferrari 2007 die Weltmeisterschaft. Räikkönen erhielt einen Vertrag über zwei Jahre. 2012 und 2013 fuhr Räikkönen für Lotus.[53]

Felipe Massa, der bei Ferrari durch Räikkönen ersetzt wurde, wechselt seinerseits zu Williams.[54]

Pastor Maldonado, der 2013 bei Williams aktiv war und durch Massa ersetzt wurde, wechselte zu Lotus.[55]

Daniel Ricciardo wechselt von der Scuderia Toro Rosso zu deren Schwesterrennstall Red Bull Racing. Ricciardo erhielt einen Vertrag für mindestens drei Saisons.[56]

Nico Hülkenberg kehrt nach einer Saison bei Sauber zu Force India zurück.[57] Er tauschte sein Cockpit mit Adrian Sutil, der von Force India zu Sauber wechselte. Damit tritt Sutil 2014 zum ersten Mal nicht für Force India oder deren Vorgänger-Teams an.[58]

Sergio Pérez verließ McLaren nach einer Saison und wechselte zu Force India.[59]

Kamui Kobayashi kehrt mit Caterham in die Formel 1 zurück. 2013 fuhr er in der GTE-Pro-Klasse der FIA-Langstrecken-Weltmeisterschaft (WEC) für das Ferrari-Werksteam AF Corse. Im Weltcup der GT-Fahrer erreichte er den siebten Rang.[60]

Daniil Kwjat aus Russland wird 2014 bei Toro Rosso in der Formel 1 debütieren.[61] Kwjat startete 2013 in der GP3-Serie für MW Arden. Der Däne Kevin Magnussen steigt als zweiter Neuling in die Formel 1 ein. Er erhielt ein Cockpit bei McLaren. Magnussen gewann 2013 mit DAMS den Meistertitel der Formel Renault 3.5.[62] Dritter Debütant ist der Schwede Marcus Ericsson, der 2013 mit DAMS den sechsten Gesamtrang in der GP2-Serie erreicht hatte und der 2014 für Caterham antritt.[60]

Giedo van der Garde, der 2013 Stammfahrer bei Caterham war, wechselte als Testfahrer zu Sauber.[63]

Charles Pic, zuvor ebenfalls Stammpilot bei Caterham, wechselte zu Lotus und wurde dort Test- und Ersatzfahrer.[64]

Im Juni 2013 gab Mark Webber bekannt, 2014 als Werksfahrer zu Porsche in die FIA-Langstrecken-Weltmeisterschaft (WEC) zu wechseln.[65] Er fuhr 2013 für Red Bull.

Paul di Resta, der 2013 für Force India aktiv war, verließ die Formel 1 und kehrte zu Mercedes in die DTM zurück.[66]

Heikki Kovalainen, der 2013 zwei Rennen für Lotus bestritt, fand kein Renncockpit im Jahr 2014.

Während der Saison[Bearbeiten]

Für den Großen Preis von Belgien ersetzte Caterham Kamui Kobayashi durch André Lotterer. Lotterer ist eigentlich als Einsatzpilot für das Audi Sport Team Joest in der FIA-Langstrecken-Weltmeisterschaft und für TOM’S in der Super Formula aktiv. Er erhielt die Freigabe für eine einmalige Formel-1-Teilnahme und gab sein Formel-1-Debüt.[67]

Nachdem sich Jules Bianchi beim Großen Preis von Japan schwer verletzt hatte, erhielt Marussia-Ersatzpilot Alexander Rossi für den Großen Preis von Russland das Einsatzcockpit. Marussia zog seine Meldung jedoch am Freitag zurück.[68] Es wäre sein Formel-1-Debüt gewesen. Er war 2014 zuletzt für Campos in der GP2-Serie im Renneinsatz gewesen.[69]

Für das letzte Saisonrennen in Abu Dhabi erhält Will Stevens das Caterham-Cockpit von Marcus Ericsson, der im Vorfeld des Grand Prix seinen Vertrag aufgelöst hatte. Stevens war in der Saison 2014 für Strakka Racing in der Formel Renault 3.5 aktiv gewesen und hatte dort den sechsten Gesamtrang erreicht.[70]

Reifen[Bearbeiten]

Die Fahrer erhalten 2014 für die erste halbe Stunde des ersten freien Trainings einen zusätzlichen Reifensatz.[10]

Der Reifenausrüster für die Saison 2014 bleibt Pirelli. Der Vertrag wurde erst im Januar 2014 abgeschlossen und läuft bis 2016.[71] Pirelli hatte zuvor bereits Verträge mit allen elf Teams und der Formula One Administration (FOA) für die Saison 2014 abgeschlossen, die endgültige Entscheidung lag jedoch in den Händen der FIA. Diese hatte sich ursprünglich verpflichtet, nach Ablauf des bis zum Saisonende 2013 laufenden Vertrages mit Pirelli eine neue Ausschreibung durchzuführen.[72] Dessen ungeachtet veranstaltete Pirelli vom 17. bis 19. Dezember 2013 in Bahrain einen Reifentest, an dem Red Bull, Mercedes, Ferrari, McLaren, Force India und Toro Rosso mit ihren 2013er Autos teilgenommen haben.[73]

Teams und Fahrer[Bearbeiten]

In der nachstehenden Übersicht werden alle Fahrer aufgeführt, die in der Saison als Stammfahrer zu Rennen gemeldet waren, an offizielten Testfahrten teilgenommen oder einen Vertrag als Testfahrer abgeschlossen hatten. Die Teams sind nach der Konstrukteursweltmeisterschaft 2013 geordnet. In dieser Reihenfolge belegten die Teams die Boxengasse bei den Grands Prix. Die Fahrer eines Teams sind in der Tabelle ebenfalls nach der Boxengassenanordnung sortiert. Das erste Fahrzeug eines Teams fuhr mit schwarz, das zweite Fahrzeug mit gelber Markierung der Kamera am Überrollbügel. Die Motoren- und Getriebekontingente waren an die Fahrzeuge gebunden.

Bild Team Chassis Motor Reifen Nr. Stammfahrer Rennen Test-/
Ersatzfahrer
Red Bull RB10 (Fahrer: Vettel)
OsterreichÖsterreich Infiniti Red Bull Racing Red Bull RB10 Renault Energy F1 2014 P 01 DeutschlandDeutschland Sebastian Vettel[74] 1–19 SchweizSchweiz Sébastien Buemi[# 1][75]
PortugalPortugal António Félix da Costa[75]
SpanienSpanien Carlos Sainz jr.[# 1]
03 AustralienAustralien Daniel Ricciardo[56] 1–19
Mercedes F1 W05 Hybrid (Fahrer: Hamilton)
DeutschlandDeutschland Mercedes AMG Petronas F1 Team Mercedes F1 W05 Hybrid Mercedes-Benz PU106A Hybrid P 44 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lewis Hamilton[76] 1–19 DeutschlandDeutschland Pascal Wehrlein[# 1][77]
06 DeutschlandDeutschland Nico Rosberg[78] 1–19
Ferrari F14 T (Fahrer: Alonso)
ItalienItalien Scuderia Ferrari Ferrari F14 T Ferrari 059/3 P 14 SpanienSpanien Fernando Alonso[79] 1–19 FrankreichFrankreich Jules Bianchi[# 1]
SpanienSpanien Marc Gené[80]
ItalienItalien Raffaele Marciello[# 1]
ItalienItalien Davide Rigon[80]
SpanienSpanien Pedro de la Rosa[# 1][80]
07 FinnlandFinnland Kimi Räikkönen[53] 1–19
Lotus E22 (Fahrer: Maldonado)
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus F1 Team Lotus E22 Renault Energy F1 2014 P 08 FrankreichFrankreich Romain Grosjean[81] 1–19 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Alex Lynn[# 1]
FrankreichFrankreich Esteban Ocon[# 2][# 1]
FrankreichFrankreich Charles Pic[# 1][# 2][82]
FrankreichFrankreich Nicolas Prost[82]
DanemarkDänemark Marco Sørensen[82]
13 VenezuelaVenezuela Pastor Maldonado[55] 1–19
McLaren MP4-29 (Fahrer: Button)
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren Mercedes McLaren MP4-29 Mercedes-Benz PU106A Hybrid P 22 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jenson Button[83] 1–19 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Gary Paffett[84]
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Oliver Turvey[84]
BelgienBelgien Stoffel Vandoorne[# 1][85]
20 DanemarkDänemark Kevin Magnussen[62] 1–19
Force India VJM07 (Fahrer: Pérez)
IndienIndien Sahara Force India F1 Team Force India VJM07 Mercedes-Benz PU106A Hybrid P 27 DeutschlandDeutschland Nico Hülkenberg[57] 1–19 AustralienAustralien Spike Goddard[# 1]
SpanienSpanien Daniel Juncadella[# 1][# 2][86]
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jolyon Palmer[# 1]
ArgentinienArgentinien Facu Regalia[87]
11 MexikoMexiko Sergio Pérez[59] 1–19
Sauber C33 (Fahrer: Sutil)
SchweizSchweiz Sauber F1 Team Sauber C33 Ferrari 059/3 P 99 DeutschlandDeutschland Adrian Sutil[58] 1–19 SchwedenSchweden Marcus Ericsson[# 1]
HongkongHongkong Adderly Fong[# 2]
NiederlandeNiederlande Giedo van der Garde[# 1][# 2][63]
SchweizSchweiz Simona de Silvestro
RusslandRussland Sergei Sirotkin[# 1][# 2][88]
21 MexikoMexiko Esteban Gutiérrez[88] 1–19
Toro Rosso STR9 (Fahrer: Kwjat)
ItalienItalien Scuderia Toro Rosso Toro Rosso STR9 Renault Energy F1 2014 P 25 FrankreichFrankreich Jean-Éric Vergne[89] 1–19 NiederlandeNiederlande Max Verstappen[# 2][# 1][90]
26 RusslandRussland Daniil Kwjat[61] 1–19
Williams FW36 (Fahrer: Massa)
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams Martini Racing[91] Williams FW36 Mercedes-Benz PU106A Hybrid P 19 BrasilienBrasilien Felipe Massa[54] 1–19 BrasilienBrasilien Felipe Nasr[# 1][# 2][92]
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Susie Wolff[# 1][# 2][93]
77 FinnlandFinnland Valtteri Bottas[54] 1–19
Marussia MR03 (Fahrer: Bianchi)
RusslandRussland Marussia F1 Team Marussia MR03 Ferrari 059/3 P 17 FrankreichFrankreich Jules Bianchi[94] 1–15 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Alexander Rossi[# 2][95]
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Will Stevens[96]
42 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Alexander Rossi[69] 16
04 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Max Chilton 1–16
Caterham CT05 (Fahrer: Ericsson)
MalaysiaMalaysia Caterham F1 Team Caterham CT05 Renault Energy F1 2014 P 10 JapanJapan Kamui Kobayashi[60] 1–11, 13–16, 19 NiederlandeNiederlande Robin Frijns[# 1][# 2][60]
KolumbienKolumbien Julian Leal[# 1]
SpanienSpanien Roberto Merhi[# 2]
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Alexander Rossi[# 2][60]
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Will Stevens[# 1]
45 DeutschlandDeutschland André Lotterer[67] 12
09 SchwedenSchweden Marcus Ericsson[60] 1–16
46 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Will Stevens[70] 19
Anmerkungen
  1. a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v Dieser Fahrer absolvierte mindestens einen offiziellen Testtag für diesen Rennstall.
  2. a b c d e f g h i j k l m Dieser Fahrer wurde von dem Rennstall in mindestens einem freien Training am Freitag eingesetzt.

Saisonvorbereitung[Bearbeiten]

28.–31. Januar: Circuito de Jerez[Bearbeiten]

Die erste Testwoche fand vom 28. bis zum 31. Januar auf dem Circuito de Jerez in Spanien statt. Mit dem Caterham CT05, dem Ferrari F14 T, dem Force India VJM07, dem Marussia MR03, dem McLaren MP4-29, dem Mercedes F1 W05 Hybrid, dem Red Bull RB10, dem Sauber C33, dem Toro Rosso STR9 und dem Williams FW36 gaben zehn Boliden ihr Streckendebüt. Lotus verzichtete auf die Teilnahme bei diesen Testfahrten, da der E22 nicht rechtzeitig fertiggestellt wurde.[97] Marussia reiste erst im Laufe des 29. Januar an und konnte erst ab dem 30. Januar an den Testfahrten teilnehmen.[98]

Beim Testauftakt am 28. Januar war Kimi Räikkönen im Ferrari mit einer Zeit von 1:27,104 Minuten der schnellste Pilot vor Lewis Hamilton und Valtteri Bottas.[99] Erwartungsgemäß gab es viele Probleme mit den neuen Fahrzeugen, besonders im Bereich der vollkommen neuen Antriebsstränge, insgesamt legten alle Fahrzeuge zusammen nur 93 Runden zurück. Hamilton verlor aufgrund eines defekten Frontflügels die Kontrolle über seinen Wagen, prallte gegen einen Reifenstapel und konnte erst am nächsten Tag wieder an den Testfahrten teilnehmen. Jenson Button fuhr im McLaren aufgrund von Problemen mit der Elektrik am ersten Testtag gar nicht, Marcus Ericsson im Caterham gelang nur eine einzige Installationsrunde. Sebastian Vettel im Red Bull ging erst wenige Minuten vor dem Ende des ersten Testtages auf die Strecke und fuhr nur drei Installationsrunden, nachdem ein Mechaniker beim Zusammenbau des Wagens in der Nacht zum 28. Januar eine Fahrwerksfeder an der Hinterachse verkehrt herum eingebaut hatte.[100]

Am 29. Januar 2014 fuhr Button in 1:24,165 Minuten die Bestzeit vor Räikkönen und Bottas.[101] Nachdem es in der Nacht geregnet hatte, war die Strecke nass und wurde zusätzlich künstlich bewässert, um richtige Regenverhältnisse zum Testen der neuen Pirelli-Regenreifen zu schaffen. Gegen Mittag trocknete sie jedoch nach und nach ab. Nico Rosberg konnte mit 97 Runden die mit Abstand größte Distanz fahren, Vettel kam aufgrund von Problemen mit dem ERS nur auf acht Umläufe.[102]

Am 30. Januar 2014 war Kevin Magnussen in 1:23,276 Minuten Schnellster vor Felipe Massa und Hamilton.[103] Am Nachmittag drehte Max Chilton im Marussia erstmals fünf Installationsrunden. Mit 92 Runden fuhr McLaren die größte Distanz am dritten Testtag, Button fuhr vormittags 40 und Magnussen nachmittags 52 Runden. Daniel Ricciardo konnte im Red Bull aufgrund von technischen Problemen nur drei Runden fahren.[104]

Am letzten Testtag ging die Bestzeit mit 1:28,229 Minuten an Massa vor Fernando Alonso und Daniel Juncadella im Force India.[105] Die Strecke war, wie bereits am zweiten Tag des Tests, nass und trocknete erst gegen Ende ab. Rosberg gelang es am Vormittag erstmals, eine komplette Rennsimulation zu fahren. Am Nachmittag übernahm Teamkollege Hamilton wieder den Wagen, mit 132 Runden schaffte Mercedes die größte Distanz an diesem Tag. Der Fahrer mit den meisten erzielten Runden war Alonso, der 115 Runden schaffte, knapp vor Magnussen, der 110 Runden fuhr, sich jedoch dabei zweimal von der Strecke drehte. Obwohl man Öffnungen in die Seitenkästen des Wagens geschnitten hatte, um eine bessere Kühlung zu erreichen, gab es erneut technische Probleme bei Red Bull. Das Team brach die Testfahrten bereits gegen Mittag ab, Ricciardo war bis zu diesem Zeitpunkt nur sieben Runden gefahren.[106]

Marcus Ericsson, Nico Hülkenberg, Daniel Juncadella, Kamui Kobayashi, Daniil Kwjat, Kevin Magnussen, Felipe Massa, Sergio Pérez, Kimi Räikkönen, Daniel Ricciardo und Adrian Sutil absolvierten in Jerez die ersten Testfahrten für ihre neuen Teams.

19.–22. Februar: Bahrain International Circuit[Bearbeiten]

Die zweite Testwoche fand vom 19. bis 22. Februar auf dem Bahrain International Circuit in as-Sachir statt. Nachdem der Lotus E22 fertiggestellt wurde, nahmen erstmals in dieser Saison alle elf Teams an den Testfahrten teil.[107]

Am 19. Februar fuhr Nico Hülkenberg mit 1:36,880 Minuten die Bestzeit vor Fernando Alonso und Lewis Hamilton.[108] Adrian Sutil fuhr im Sauber mit 82 Runden die größte Distanz, knapp vor Kevin Magnussen (81 Runden) und Hülkenberg (78 Runden). Auch Hamilton (74 Runden), Robin Frijns (68 Runden) und Alonso (64 Runden) gelang es, mehr als eine kompletten Renndistanz zurückzulegen. Romain Grosjean ging im Lotus am frühen Morgen als Erster auf die Strecke, drehte aber aufgrund von Problemen mit der Software und den Batterien nur acht Runden. Bei Red Bull gab es erneut Probleme mit der Kühlung, auch hier versuchten die Mechaniker, mit zusätzlich in die Seitenkästen geschnitzten Öffnungen eine bessere Kühlung zu erreichen. Dennoch fuhr Sebastian Vettel lediglich 14 Runden. Auch bei Williams, Toro Rosso und Marussia gab es technische Probleme, so dass Felipe Massa und Daniil Kwjat nur jeweils auf fünf Runden kamen, Jules Bianchi schaffte nur drei Runden.[109]

Die Bestzeit am 20. Februar fuhr Magnussen in 1:34,910 Minuten vor Hülkenberg und Alonso.[110] Valtteri Bottas fuhr bei guten äußeren Bedingungen mit 115 Runden die mit Abstand größte Strecke an diesem Tag, dies entsprach mehr als 600 Kilometer. Aber auch Alonso und Nico Rosberg konnten deutlich mehr als eine komplette Renndistanz fahren. Bei Marussia gab es Probleme mit dem Benzindruck, so dass Max Chilton an diesem Tag mit 17 Runden die geringste Distanz fuhr. Auch bei Lotus litt man unter technischen Problemen, so dass Grosjean nur 18 Runden zurücklegen konnte.[111]

Am 21. Februar war Hamilton mit einer Rundenzeit von 1:34,263 Minuten Schnellster, gefolgt von Jenson Button und Massa.[112] Das Williams-Team konnte, wie am Vortag, mit 115 Runden die größte Distanz fahren, Bottas fuhr am Vormittag 55 und Massa am Nachmittag 60 Runden. Button war mit 103 Runden der Fahrer mit den meisten Runden, knapp vor Marcus Ericsson mit 98 und Esteban Gutiérrez mit 96 Runden. Ericsson legte damit die für die Ausstellung seiner Superlizenz notwendige Distanz von 300 Kilometern zurück. Probleme gab es dagegen erneut bei Marussia, Chilton musste den Wagen bereits nach weniger als einer Stunde und nur vier Runden mit Motorschaden abstellen und drehte im Laufe das Tages auch keine weitere Runde. Pastor Maldonado blieb im Lotus zweimal auf der Strecke stehen und kam insgesamt auf 26 Runden, auch Daniel Ricciardo fuhr mit 28 Runden nur eine relativ geringe Distanz.[113]

Schnellster Fahrer am letzten Tag der Testwoche war Rosberg mit einer Zeit von 1:33,283 Minuten vor Button und Kimi Räikkönen.[114] Rosberg war damit weniger als eine Sekunde langsamer als bei seiner Pole-Position beim Großen Preis von Bahrain 2013, nachdem nach den Tests in Jerez befürchtet worden war, dass die Formel-1-Fahrzeuge durch die Reglementänderungen nicht mehr schneller als Fahrzeuge der GP2-Serie oder der WEC seien.[115] Rosberg fuhr mit 89 Runden auch die größte Distanz des Tages, dicht gefolgt von Felipe Nasr im Williams (87 Runden) und Räikkönen (82 Runden), der mit seinem Wagen kurz vor Ende der Testfahrten von der Strecke abkam und in die Leitplanken einschlug.[116] Nasr gelangen damit bei seinen ersten Testfahrten mit einem Formel-1-Fahrzeug die für die Erteilung der Superlizenz notwendigen 300 Kilometer.[117] Technische Probleme gab es dagegen bei Marussia und Sauber, Bianchi konnte erneut aufgrund von Problemen mit der Benzinversorgung nur fünf Runden und Sutil, der erst am späten Nachmittag auf die Strecke ging, nur sieben Runden fahren. Auch bei Toro Rosso und Red Bull gab es erneut Schwierigkeiten, Jean-Éric Vergne fuhr nur neun und Ricciardo 15 Runden.[116]

In Bahrain absolvierten Robin Frijns, Pastor Maldonado und Felipe Nasr die ersten Testfahrten für ihre neuen Teams.

27. Februar–2. März: Bahrain International Circuit[Bearbeiten]

Die dritte und letzte Testwoche vor der Saison fand vom 27. Februar bis 2. März erneut auf dem Bahrain International Circuit in as-Sachir statt.

Am ersten Testtag war Sergio Pérez mit einer Rundenzeit von 1:35,290 Minuten Schnellster vor Valtteri Bottas und Kimi Räikkönen.[118] Bottas fuhr mit 128 Runden die größte Distanz, gefolgt von Kevin Magnussen mit 109 und Pérez mit 105 Runden.[119] Probleme gab es weiterhin bei Caterham, Kamui Kobayashi legte aufgrund von Problemen mit der Elektronik und der Software des Renault-Antriebstrangs nur 19 Runden zurück und war auch der langsamste Pilot des Tages.[120] Pastor Maldonado war nur wenig schneller und legte mit 31 Runden auch nur eine sehr geringe Distanz zurück. Sein Lotus E22 war mit 120 neuen Teilen ausgerüstet, jedoch musste das Team den Test nach einem Bruch des Auspuffes vorzeitig abbrechen.[121] Max Chilton im Marussia MR03 konnte an diesem Tag 44 Runden fahren, mehr als in der gesamten zweiten Testwoche.[122]

Am 28. Februar war Pérez erneut Schnellster, dieses Mal mit einer Rundenzeit von 1:35,570 Minuten vor Fernando Alonso und Daniel Ricciardo.[123] Die größte Distanz legte mit 126 Runden Alonso zurück, gefolgt von Pérez mit 108 und Esteban Gutiérrez mit 106 Runden. Maldonado konnte, genau wie am Vortag, 31 Runden zurücklegen, damit erzielte er die wenigsten Kilometer an diesem Tag. Etwas besser lief es für Jenson Button und Marcus Ericsson, die 52 beziehungsweise 55 Runden zurücklegten. Maldonado musste den Wagen nach einem Feuer im Heckbereich abstellen, Button rollte am Vormittag mit Getriebeproblemen[124] aus, die Reparatur seines Fahrzeuges dauerte vier Stunden.[125]

Die Bestzeit am 1. März fuhr Felipe Massa in 1:33,258 Minuten vor Nico Rosberg und Räikkönen.[126] Massa erzielte damit die bis dahin schnellste Rundenzeit mit einem Fahrzeug der Saison 2014. Ericsson legte mit 117 Runden die größte Distanz zurück, dies gelang somit zum ersten Mal bei den Vorsaison-Tests einem Fahrzeug mit Renault-Motor. Nico Hülkenberg fuhr 115 Runden, auch Rosberg (103 Runden) und Massa (99 Runde) fuhren nahezu den ganzen Tag ohne technische Probleme. Keine einzige Runde fuhren Sebastian Vettel und Adrian Sutil, Vettel wurde im Red Bull RB10 zwar zweimal auf die Strecke geschickt, blieb aber zuerst nach wenigen Kurven und beim zweiten Versuch bereits am Ende der Boxengasse stehen. Sutil kam zunächst mit qualmendem Heck aus seiner Installationsrunde zurück, musste seinen Sauber C33 dann aber kurz nach der Einfahrt in die Boxengasse abstellen, als der Wagen im Heckbereich Feuer gefangen hatte. Auch Romain Grosjean fuhr nur 33 Runden, zuerst konnte er aufgrund eines Elektronikproblems nicht auf die Strecke gehen, später musste er aufgrund eines Defektes am ERS die Testfahrten abbrechen.[127]

Am 2. März war Lewis Hamilton mit einer Bestzeit von 1:33,278 Minuten der Schnellste vor Bottas und Alonso.[128] Die meisten Runden fuhr Sauber, wo am Vormittag Sutil 91 Runden und am Nachmittag Gutiérrez 86 Runden fuhr. Der Fahrer mit der größten Distanz des Tages war Bottas mit 108 Runden, gefolgt von Kobayashi mit 106 Runden und den beiden Sauber-Piloten. Die wenigsten Runden (22) konnte aufgrund eines Motorschadens Button zurücklegen, Grosjean schaffte mit zwei technischen Defekten nur 32 Runden.[129]

Rennkalender[Bearbeiten]

Der Rennkalender umfasst 19 Grands Prix.[4]

Nr. Datum Grand Prix
(Strecke)
Distanz
(km)
Sieger Zweiter Dritter Pole-
Position
Schnellste
Rennrunde
Gesamtführender
Fahrer
Gesamtführender
Konstrukteur
01 16. März Flag of Australia.svg Australien
(Melbourne)
302,271 DeutschlandDeutschland Nico Rosberg
(Mercedes)
DanemarkDänemark Kevin Magnussen
(McLaren-Mercedes)
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jenson Button
(McLaren-Mercedes)
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lewis Hamilton
(Mercedes)
DeutschlandDeutschland Nico Rosberg
(Mercedes)
DeutschlandDeutschland Nico Rosberg Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Mercedes
02 30. März Flag of Malaysia.svg Malaysia
(Sepang)
310,408 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lewis Hamilton
(Mercedes)
DeutschlandDeutschland Nico Rosberg
(Mercedes)
DeutschlandDeutschland Sebastian Vettel
(Red Bull-Renault)
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lewis Hamilton
(Mercedes)
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lewis Hamilton
(Mercedes)
DeutschlandDeutschland Mercedes
03 6. April Flag of Bahrain.svg Bahrain
(as-Sachir)
308,238 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lewis Hamilton
(Mercedes)
DeutschlandDeutschland Nico Rosberg
(Mercedes)
MexikoMexiko Sergio Pérez
(Force India-Mercedes)
DeutschlandDeutschland Nico Rosberg
(Mercedes)
DeutschlandDeutschland Nico Rosberg
(Mercedes)
04 20. April Flag of the People's Republic of China.svg China
(Shanghai)
294,164 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lewis Hamilton
(Mercedes)
DeutschlandDeutschland Nico Rosberg
(Mercedes)
SpanienSpanien Fernando Alonso
(Ferrari)
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lewis Hamilton
(Mercedes)
DeutschlandDeutschland Nico Rosberg
(Mercedes)
05 11. Mai Flag of Spain.svg Spanien
(Barcelona)
307,104 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lewis Hamilton
(Mercedes)
DeutschlandDeutschland Nico Rosberg
(Mercedes)
AustralienAustralien Daniel Ricciardo
(Red Bull-Renault)
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lewis Hamilton
(Mercedes)
DeutschlandDeutschland Sebastian Vettel
(Red Bull-Renault)
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lewis Hamilton
(Mercedes)
06 25. Mai Flag of Monaco.svg Monaco
(Monte Carlo)
260,520 DeutschlandDeutschland Nico Rosberg
(Mercedes)
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lewis Hamilton
(Mercedes)
AustralienAustralien Daniel Ricciardo
(Red Bull-Renault)
DeutschlandDeutschland Nico Rosberg
(Mercedes)
FinnlandFinnland Kimi Räikkönen
(Ferrari)
DeutschlandDeutschland Nico Rosberg
(Mercedes)
07 8. Juni Flag of Canada.svg Kanada
(Montréal)
305,270 AustralienAustralien Daniel Ricciardo
(Red Bull-Renault)
DeutschlandDeutschland Nico Rosberg
(Mercedes)
DeutschlandDeutschland Sebastian Vettel
(Red Bull-Renault)
DeutschlandDeutschland Nico Rosberg
(Mercedes)
BrasilienBrasilien Felipe Massa
(Williams-Mercedes)
08 22. Juni Flag of Austria.svg Österreich
(Spielberg)
307,146 DeutschlandDeutschland Nico Rosberg
(Mercedes)
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lewis Hamilton
(Mercedes)
FinnlandFinnland Valtteri Bottas
(Williams-Mercedes)
BrasilienBrasilien Felipe Massa
(Williams-Mercedes)
MexikoMexiko Sergio Pérez
(Force India-Mercedes)
09 6. Juli Flag of the United Kingdom.svg Großbritannien
(Silverstone)
306,198 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lewis Hamilton
(Mercedes)
FinnlandFinnland Valtteri Bottas
(Williams-Mercedes)
AustralienAustralien Daniel Ricciardo
(Red Bull-Renault)
DeutschlandDeutschland Nico Rosberg
(Mercedes)
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lewis Hamilton
(Mercedes)
10 20. Juli Flag of Germany.svg Deutschland
(Hockenheim)
306,458 DeutschlandDeutschland Nico Rosberg
(Mercedes)
FinnlandFinnland Valtteri Bottas
(Williams-Mercedes)
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lewis Hamilton
(Mercedes)
DeutschlandDeutschland Nico Rosberg
(Mercedes)
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lewis Hamilton
(Mercedes)
11 27. Juli Flag of Hungary.svg Ungarn
(Mogyoród)
306,630 AustralienAustralien Daniel Ricciardo
(Red Bull-Renault)
SpanienSpanien Fernando Alonso
(Ferrari)
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lewis Hamilton
(Mercedes)
DeutschlandDeutschland Nico Rosberg
(Mercedes)
DeutschlandDeutschland Nico Rosberg
(Mercedes)
12 24. August Flag of Belgium (civil).svg Belgien
(Spa-Francorchamps)
308,052 AustralienAustralien Daniel Ricciardo
(Red Bull-Renault)
DeutschlandDeutschland Nico Rosberg
(Mercedes)
FinnlandFinnland Valtteri Bottas
(Williams-Mercedes)
DeutschlandDeutschland Nico Rosberg
(Mercedes)
DeutschlandDeutschland Nico Rosberg
(Mercedes)
13 7. September Flag of Italy.svg Italien
(Monza)
306,720 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lewis Hamilton
(Mercedes)
DeutschlandDeutschland Nico Rosberg
(Mercedes)
BrasilienBrasilien Felipe Massa
(Williams-Mercedes)
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lewis Hamilton
(Mercedes)
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lewis Hamilton
(Mercedes)
14 21. September Flag of Singapore.svg Singapur
(Singapur)
303,763 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lewis Hamilton
(Mercedes)
DeutschlandDeutschland Sebastian Vettel
(Red Bull-Renault)
AustralienAustralien Daniel Ricciardo
(Red Bull-Renault)
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lewis Hamilton
(Mercedes)
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lewis Hamilton
(Mercedes)
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lewis Hamilton
(Mercedes)
15 5. Oktober Flag of Japan.svg Japan
(Suzuka)
255,208 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lewis Hamilton
(Mercedes)
DeutschlandDeutschland Nico Rosberg
(Mercedes)
DeutschlandDeutschland Sebastian Vettel
(Red Bull-Renault)
DeutschlandDeutschland Nico Rosberg
(Mercedes)
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lewis Hamilton
(Mercedes)
16 12. Oktober Flag of Russia.svg Russland
(Sotschi)
309,745 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lewis Hamilton
(Mercedes)
DeutschlandDeutschland Nico Rosberg
(Mercedes)
FinnlandFinnland Valtteri Bottas
(Williams-Mercedes)
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lewis Hamilton
(Mercedes)
FinnlandFinnland Valtteri Bottas
(Williams-Mercedes)
17 2. November Flag of the United States.svg USA
(Austin)
308,405 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lewis Hamilton
(Mercedes)
DeutschlandDeutschland Nico Rosberg
(Mercedes)
AustralienAustralien Daniel Ricciardo
(Red Bull-Renault)
DeutschlandDeutschland Nico Rosberg
(Mercedes)
DeutschlandDeutschland Sebastian Vettel
(Red Bull-Renault)
18 9. November Flag of Brazil.svg Brasilien
(Interlagos)
305,909 DeutschlandDeutschland Nico Rosberg
(Mercedes)
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lewis Hamilton
(Mercedes)
BrasilienBrasilien Felipe Massa
(Williams-Mercedes)
DeutschlandDeutschland Nico Rosberg
(Mercedes)
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lewis Hamilton
(Mercedes)
19 23. November Flag of the United Arab Emirates.svg Abu Dhabi
(Yas-Insel)
305,355 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lewis Hamilton
(Mercedes)
BrasilienBrasilien Felipe Massa
(Williams-Mercedes)
FinnlandFinnland Valtteri Bottas
(Williams-Mercedes)
DeutschlandDeutschland Nico Rosberg
(Mercedes)
AustralienAustralien Daniel Ricciardo
(Red Bull-Renault)

Rennberichte[Bearbeiten]

Großer Preis von Australien[Bearbeiten]

Platz Fahrer Team Zeit
1 DeutschlandDeutschland Nico Rosberg DeutschlandDeutschland Mercedes 1:32:58,710
2 DanemarkDänemark Kevin Magnussen Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Mercedes + 26,777
3 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jenson Button Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Mercedes + 30,027
PP Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lewis Hamilton DeutschlandDeutschland Mercedes 1:44,231
SR DeutschlandDeutschland Nico Rosberg DeutschlandDeutschland Mercedes 1:32,478

Der Große Preis von Australien auf dem Albert Park Circuit fand am 16. März 2014 statt und ging über eine Distanz von 57 Runden à 5,303 km, was einer Gesamtdistanz von 302,271 km entspricht.

Nico Rosberg gewann das Rennen vor Kevin Magnussen und Jenson Button. Es war die erste Podest-Platzierung Magnussens.

Ursprünglich belegte Daniel Ricciardo den zweiten Platz. Da er die maximal zulässige Benzindurchflussmenge jedoch während des Rennens mehrfach überschritten hatte, wurde er nach dem Rennen disqualifiziert.[130]

Großer Preis von Malaysia[Bearbeiten]

Platz Fahrer Team Zeit
1 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lewis Hamilton DeutschlandDeutschland Mercedes 1:40:25,974
2 DeutschlandDeutschland Nico Rosberg DeutschlandDeutschland Mercedes + 17,313
3 DeutschlandDeutschland Sebastian Vettel OsterreichÖsterreich Red Bull-Renault + 24,534
PP Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lewis Hamilton DeutschlandDeutschland Mercedes 1:59,431
SR Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lewis Hamilton DeutschlandDeutschland Mercedes 1:43,066

Der Große Preis von Malaysia auf dem Sepang International Circuit fand am 30. März 2014 statt und ging über eine Distanz von 56 Runden à 5,543 km, was einer Gesamtdistanz von 310,408 km entspricht.

Lewis Hamilton gewann das Rennen vor Nico Rosberg und Sebastian Vettel.

Es war der erste Doppelsieg des Konstrukteurs Mercedes seit dem Großen Preis von Italien 1955.

Großer Preis von Bahrain[Bearbeiten]

Platz Fahrer Team Zeit
1 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lewis Hamilton DeutschlandDeutschland Mercedes 1:39:42,743
2 DeutschlandDeutschland Nico Rosberg DeutschlandDeutschland Mercedes + 1,085
3 MexikoMexiko Sergio Pérez IndienIndien Force India-Mercedes + 24,067
PP DeutschlandDeutschland Nico Rosberg DeutschlandDeutschland Mercedes 1:33,185
SR DeutschlandDeutschland Nico Rosberg DeutschlandDeutschland Mercedes 1:37,020

Der Große Preis von Bahrain auf dem Bahrain International Circuit fand am 6. April 2014 statt und ging über eine Distanz von 57 Runden à 5,412 km, was einer Gesamtdistanz von 308,238 km entspricht.

Lewis Hamilton gewann das Rennen vor Nico Rosberg und Sergio Pérez.

Es war das 900. Rennen der Formel-1-Weltmeisterschaft und fand unter Flutlicht statt.

Großer Preis von China[Bearbeiten]

Platz Fahrer Team Zeit
1 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lewis Hamilton DeutschlandDeutschland Mercedes 1:33:28,338
2 DeutschlandDeutschland Nico Rosberg DeutschlandDeutschland Mercedes + 18,062
3 SpanienSpanien Fernando Alonso ItalienItalien Ferrari + 23,604
PP Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lewis Hamilton DeutschlandDeutschland Mercedes 1:53,860
SR DeutschlandDeutschland Nico Rosberg DeutschlandDeutschland Mercedes 1:40,402

Der Große Preis von China auf dem Shanghai International Circuit fand am 20. April 2014 statt und ging über eine Distanz von 54 Runden à 5,451 km, was einer Gesamtdistanz von 294,164 km entspricht.

Lewis Hamilton gewann das Rennen vor Nico Rosberg und Fernando Alonso. Mercedes erzielte damit zum dritten mal in Folge einen Doppelsieg.

Da die Zielflagge fälschlicherweise bereits geschwenkt wurde, als Hamilton sich noch in der 55. Runde befand, wurde als offizielles Rennergebnis der Stand nach 54 statt 56 Runden gewertet. Innerhalb der Punkteränge gab es keine Verschiebungen.

Großer Preis von Spanien[Bearbeiten]

Platz Fahrer Team Zeit
1 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lewis Hamilton DeutschlandDeutschland Mercedes 1:41:05,155
2 DeutschlandDeutschland Nico Rosberg DeutschlandDeutschland Mercedes + 0,636
3 AustralienAustralien Daniel Ricciardo OsterreichÖsterreich Red Bull-Renault + 49,014
PP Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lewis Hamilton DeutschlandDeutschland Mercedes 1:25,232
SR DeutschlandDeutschland Sebastian Vettel OsterreichÖsterreich Red Bull-Renault 1:28,918

Der Große Preis von Spanien auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya fand am 11. Mai 2014 statt und ging über eine Distanz von 66 Runden à 4,655 km, was einer Gesamtdistanz von 307,104 km entspricht.

Lewis Hamilton gewann das Rennen vor Nico Rosberg und Daniel Ricciardo. Mercedes erzielte damit zum vierten mal in Folge einen Doppelsieg.

Großer Preis von Monaco[Bearbeiten]

Platz Fahrer Team Zeit
1 DeutschlandDeutschland Nico Rosberg DeutschlandDeutschland Mercedes 1:49:27,661
2 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lewis Hamilton DeutschlandDeutschland Mercedes +9,210
3 AustralienAustralien Daniel Ricciardo OsterreichÖsterreich Red Bull-Renault +9,614
PP DeutschlandDeutschland Nico Rosberg DeutschlandDeutschland Mercedes 1:15,989
SR FinnlandFinnland Kimi Räikkönen ItalienItalien Ferrari 1:18,479

Der Große Preis von Monaco auf dem Circuit de Monaco fand am 25. Mai 2014 statt und ging über eine Distanz von 78 Runden à 3,340 km, was einer Gesamtdistanz von 260,520 km entspricht.

Nico Rosberg gewann das Rennen vor Lewis Hamilton und Daniel Ricciardo. Mercedes erzielte damit zum fünften mal in Folge einen Doppelsieg.

Jules Bianchi erzielte als Neunter die ersten Punkte für Marussia überhaupt.

Großer Preis von Kanada[Bearbeiten]

Platz Fahrer Team Zeit
1 AustralienAustralien Daniel Ricciardo OsterreichÖsterreich Red Bull-Renault 1:39:12,830
2 DeutschlandDeutschland Nico Rosberg DeutschlandDeutschland Mercedes + 4,236
3 DeutschlandDeutschland Sebastian Vettel OsterreichÖsterreich Red Bull-Renault + 5,247
PP DeutschlandDeutschland Nico Rosberg DeutschlandDeutschland Mercedes 1:14,874
SR BrasilienBrasilien Felipe Massa Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams-Mercedes 1:18,504

Der Große Preis von Kanada auf dem Circuit Gilles-Villeneuve fand am 8. Juni 2014 statt und ging über eine Distanz von 70 Runden à 4,361 km, was einer Gesamtdistanz von 305,270 km entspricht.

Daniel Ricciardo gewann das Rennen vor Nico Rosberg und Sebastian Vettel. Es war Ricciardos erster Formel-1-Sieg.

Großer Preis von Österreich[Bearbeiten]

Platz Fahrer Team Zeit
1 DeutschlandDeutschland Nico Rosberg DeutschlandDeutschland Mercedes 1:27:54,976
2 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lewis Hamilton DeutschlandDeutschland Mercedes +1,932
3 FinnlandFinnland Valtteri Bottas Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams-Mercedes +8,172
PP BrasilienBrasilien Felipe Massa Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams-Mercedes 1:08,759
SR MexikoMexiko Sergio Pérez IndienIndien Force India-Mercedes 1:12,142

Der Große Preis von Österreich auf dem Red Bull Ring fand am 22. Juni 2014 statt und ging über eine Distanz von 71 Runden à 4,326 km, was einer Gesamtdistanz von 307,146 km entspricht.

Nico Rosberg gewann das Rennen vor Lewis Hamilton und Valtteri Bottas. Es war Bottas erste Podest-Platzierung.

Großer Preis von Großbritannien[Bearbeiten]

Platz Fahrer Team Zeit
1 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lewis Hamilton DeutschlandDeutschland Mercedes 2:26:52,094
2 FinnlandFinnland Valtteri Bottas Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams-Mercedes + 30,135
3 AustralienAustralien Daniel Ricciardo OsterreichÖsterreich Red Bull-Renault + 46,495
PP DeutschlandDeutschland Nico Rosberg DeutschlandDeutschland Mercedes 1:35,766
SR Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lewis Hamilton DeutschlandDeutschland Mercedes 1:37,176

Der Große Preis von Großbritannien auf dem Silverstone Circuit fand am 6. Juli 2014 statt und ging über eine Distanz von 52 Runden à 5,891 km, was einer Gesamtdistanz von 306,198 km entspricht.

Lewis Hamilton gewann das Rennen vor Valtteri Bottas und Daniel Ricciardo.

Das Rennen wurde nach einem Unfall in der ersten Runde, bei dem eine Leitplanke beschädigt wurde, unterbrochen und nach einer Pause von einer Stunde wieder aufgenommen.

Großer Preis von Deutschland[Bearbeiten]

Platz Fahrer Team Zeit
1 DeutschlandDeutschland Nico Rosberg DeutschlandDeutschland Mercedes 1:33:42,914
2 FinnlandFinnland Valtteri Bottas Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams-Mercedes + 20,789
3 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lewis Hamilton DeutschlandDeutschland Mercedes + 22,530
PP DeutschlandDeutschland Nico Rosberg DeutschlandDeutschland Mercedes 1:16,540
SR Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lewis Hamilton DeutschlandDeutschland Mercedes 1:19,908

Der Große Preis von Deutschland auf dem Hockenheimring Baden-Württemberg fand am 20. Juli 2014 statt und ging über eine Distanz von 67 Runden à 4,574 km, was einer Gesamtdistanz von 306,458 km entspricht.

Nico Rosberg gewann das Rennen vor Valtteri Bottas und Lewis Hamilton.

Großer Preis von Ungarn[Bearbeiten]

Platz Fahrer Team Zeit
1 AustralienAustralien Daniel Ricciardo OsterreichÖsterreich Red Bull-Renault 1:53:05,058
2 SpanienSpanien Fernando Alonso ItalienItalien Ferrari + 5,225
3 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lewis Hamilton DeutschlandDeutschland Mercedes + 5,857
PP DeutschlandDeutschland Nico Rosberg DeutschlandDeutschland Mercedes 1:22,715
SR DeutschlandDeutschland Nico Rosberg DeutschlandDeutschland Mercedes 1:25,724

Der Große Preis von Ungarn auf dem Hungaroring fand am 27. Juli 2014 statt und ging über eine Distanz von 70 Runden à 4,381 km, was einer Gesamtdistanz von 306,630 km entspricht.

Daniel Ricciardo gewann das Rennen vor Fernando Alonso und Lewis Hamilton.

Bedingt durch eine abtrocknende Strecke und zwei Safety-Car-Phasen wählten die Fahrer unterschiedliche Strategien, sodass es zahlreiche Positionswechsel gab.

Großer Preis von Belgien[Bearbeiten]

Platz Fahrer Team Zeit
1 AustralienAustralien Daniel Ricciardo OsterreichÖsterreich Red Bull-Renault 1:24:36,556
2 DeutschlandDeutschland Nico Rosberg DeutschlandDeutschland Mercedes + 3,383
3 FinnlandFinnland Valtteri Bottas Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams-Mercedes + 28,032
PP DeutschlandDeutschland Nico Rosberg DeutschlandDeutschland Mercedes 2:05,591
SR DeutschlandDeutschland Nico Rosberg DeutschlandDeutschland Mercedes 1:50,511

Der Große Preis von Belgien auf dem Circuit de Spa-Francorchamps fand am 24. August 2014 statt und ging über eine Distanz von 44 Runden à 7,004 km, was einer Gesamtdistanz von 308,052 km entspricht.

Daniel Ricciardo gewann das Rennen vor Nico Rosberg und Valtteri Bottas.

In der Anfangsphase gab es eine Kollision zwischen dem Führenden Lewis Hamilton und Rosberg. Hamilton fiel nach einem Reifenschaden ans Ende des Feldes zurück, Rosberg verlor durch einen beschädigten Frontflügel einige Positionen.

Großer Preis von Italien[Bearbeiten]

Platz Fahrer Team Zeit
1 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lewis Hamilton DeutschlandDeutschland Mercedes 1:19:10,236
2 DeutschlandDeutschland Nico Rosberg DeutschlandDeutschland Mercedes + 3,175
3 BrasilienBrasilien Felipe Massa Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams-Mercedes + 25,026
PP Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lewis Hamilton DeutschlandDeutschland Mercedes 1:24,109
SR Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lewis Hamilton DeutschlandDeutschland Mercedes 1:28,004

Der Große Preis von Italien auf dem Autodromo Nazionale Monza fand am 7. September 2014 statt und ging über eine Distanz von 53 Runden à 5,793 km, was einer Gesamtdistanz von 306,720 km entspricht.

Lewis Hamilton gewann das Rennen vor Nico Rosberg und Felipe Massa.

Hamilton verlor die Führung beim Start und fiel auf den vierten Platz zurück. Er überholte die drei Fahrer vor ihm auf der Strecke.

Großer Preis von Singapur[Bearbeiten]

Platz Fahrer Team Zeit
1 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lewis Hamilton DeutschlandDeutschland Mercedes 2:00:04,795
2 DeutschlandDeutschland Sebastian Vettel OsterreichÖsterreich Red Bull-Renault + 13,534
3 AustralienAustralien Daniel Ricciardo OsterreichÖsterreich Red Bull-Renault + 14,273
PP Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lewis Hamilton DeutschlandDeutschland Mercedes 1:45,681
SR Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lewis Hamilton DeutschlandDeutschland Mercedes 1:50,417

Der Große Preis von Singapur auf dem Marina Bay Street Circuit fand am 21. September 2014 statt und ging über eine Distanz von 60 Runden à 5,065 km, was einer Gesamtdistanz von 303,763 km entspricht.

Lewis Hamilton gewann das Rennen vor Sebastian Vettel und Daniel Ricciardo.

Nico Rosberg fiel mit einem technischen Defekt aus und verlor die Führung in der Weltmeisterschaft an Hamilton.

Großer Preis von Japan[Bearbeiten]

Platz Fahrer Team Zeit
1 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lewis Hamilton DeutschlandDeutschland Mercedes 1:51:43,021
2 DeutschlandDeutschland Nico Rosberg DeutschlandDeutschland Mercedes + 9,180
3 DeutschlandDeutschland Sebastian Vettel OsterreichÖsterreich Red Bull-Renault + 29,122
PP DeutschlandDeutschland Nico Rosberg DeutschlandDeutschland Mercedes 1:32,506
SR Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lewis Hamilton DeutschlandDeutschland Mercedes 1:51,600

Der Große Preis von Japan auf dem Suzuka International Racing Course fand am 5. Oktober 2014 statt und ging über eine Distanz von 44 Runden à 5,807 km, was einer Gesamtdistanz von 255,208 km entspricht.

Lewis Hamilton gewann das Rennen vor Nico Rosberg und Sebastian Vettel.

Das Rennen wurde nach einem schweren Unfall von Jules Bianchi vorzeitig abgebrochen. Bianchi war bei der Bergung des Fahrzeugs von Adrian Sutil in ein Bergungsfahrzeug gerutscht.

Großer Preis von Russland[Bearbeiten]

Platz Fahrer Team Zeit
1 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lewis Hamilton DeutschlandDeutschland Mercedes 1:31:50,744
2 DeutschlandDeutschland Nico Rosberg DeutschlandDeutschland Mercedes + 13,657
3 FinnlandFinnland Valtteri Bottas Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams-Mercedes + 17,425
PP Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lewis Hamilton DeutschlandDeutschland Mercedes 1:38,759
SR FinnlandFinnland Valtteri Bottas Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams-Mercedes 1:40,896

Der Große Preis von Russland auf dem Sochi Autodrom fand am 12. Oktober 2014 statt und ging über eine Distanz von 53 Runden à 5,848 km, was einer Gesamtdistanz von 309,745 km entspricht.

Lewis Hamilton gewann das Rennen vor Nico Rosberg und Valtteri Bottas. Rosberg fuhr 52 Runden auf einem Reifensatz und erzielte mit diesem in der zweitletzten Runde die zweitschnellste Rennrunde.

Mercedes gewann zum ersten Mal die Konstrukteursweltmeisterschaft.

Großer Preis der USA[Bearbeiten]

Hauptartikel: Großer Preis der USA 2014
Platz Fahrer Team Zeit
1 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lewis Hamilton DeutschlandDeutschland Mercedes 1:40:04,785
2 DeutschlandDeutschland Nico Rosberg DeutschlandDeutschland Mercedes + 4,314
3 AustralienAustralien Daniel Ricciardo OsterreichÖsterreich Red Bull-Renault + 25,560
PP DeutschlandDeutschland Nico Rosberg DeutschlandDeutschland Mercedes 1:36,067
SR DeutschlandDeutschland Sebastian Vettel OsterreichÖsterreich Red Bull-Renault 1:41,379

Der Große Preis der USA auf dem Circuit of The Americas fand am 2. November 2014 statt und ging über eine Distanz von 56 Runden à 5,513 km, was einer Gesamtdistanz von 308,405 km entspricht.

Lewis Hamilton gewann das Rennen vor Nico Rosberg und Daniel Ricciardo. Hamilton überholte Pole-Setter Rosberg in der ersten Rennhälfte auf der Strecke.

Da Caterham und Marussia wegen finanzieller Schwierigkeiten nicht zum Rennen antraten, gingen nur 18 Fahrer an den Start.

Großer Preis von Brasilien[Bearbeiten]

Platz Fahrer Team Zeit
1 DeutschlandDeutschland Nico Rosberg DeutschlandDeutschland Mercedes 1:30:02,555
2 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lewis Hamilton DeutschlandDeutschland Mercedes + 1,457
3 BrasilienBrasilien Felipe Massa Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams-Mercedes + 41,031
PP DeutschlandDeutschland Nico Rosberg DeutschlandDeutschland Mercedes 1:10,023
SR Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lewis Hamilton DeutschlandDeutschland Mercedes 1:13,555

Der Große Preis von Brasilien auf dem Autódromo José Carlos Pace fand am 9. November 2014 statt und ging über eine Distanz von 71 Runden à 4,309 km, was einer Gesamtdistanz von 305,909 km entspricht.

Nico Rosberg gewann das Rennen vor Lewis Hamilton und Felipe Massa.

Großer Preis von Abu Dhabi[Bearbeiten]

Platz Fahrer Team Zeit
1 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lewis Hamilton DeutschlandDeutschland Mercedes 1:39:02,619
2 BrasilienBrasilien Felipe Massa Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams-Mercedes + 2,576
3 FinnlandFinnland Valtteri Bottas Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams-Mercedes + 28,880
PP DeutschlandDeutschland Nico Rosberg DeutschlandDeutschland Mercedes 1:40,480
SR AustralienAustralien Daniel Ricciardo OsterreichÖsterreich Red Bull-Renault 1:44,496

Der Große Preis von Abu Dhabi auf dem Yas Marina Circuit fand am 23. November 2014 statt und ging über eine Distanz von 55 Runden à 5,554 km, was einer Gesamtdistanz von 305,355 km entspricht.

Lewis Hamilton gewann das Rennen und entschied die Weltmeisterschaft damit für sich. Felipe Massa wurde Zweiter, Valtteri Bottas Dritter.

Es wurden erstmals in der Formel-1-Weltmeisterschaft doppelt soviele Punkte als bei den anderen Veranstaltungen vergeben.

Qualifyingduelle[Bearbeiten]

Diese Tabelle zeigt, welche Fahrer im jeweiligen Team die besseren Platzierungen im Qualifying erreicht haben.

Fahrer : Fahrer
OsterreichÖsterreich Red Bull-Renault
DeutschlandDeutschland Sebastian Vettel 7:11 AustralienAustralien Daniel Ricciardo
DeutschlandDeutschland Mercedes
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lewis Hamilton 7:12 DeutschlandDeutschland Nico Rosberg
ItalienItalien Ferrari
SpanienSpanien Fernando Alonso 16:3 FinnlandFinnland Kimi Räikkönen
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Renault
FrankreichFrankreich Romain Grosjean 15:4 VenezuelaVenezuela Pastor Maldonado
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Mercedes
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jenson Button 10:9 DanemarkDänemark Kevin Magnussen
IndienIndien Force India-Mercedes
DeutschlandDeutschland Nico Hülkenberg 12:7 MexikoMexiko Sergio Pérez
Fahrer : Fahrer
SchweizSchweiz Sauber-Ferrari
DeutschlandDeutschland Adrian Sutil 10:9 MexikoMexiko Esteban Gutiérrez
ItalienItalien Toro Rosso-Renault
FrankreichFrankreich Jean-Éric Vergne 7:12 RusslandRussland Daniil Kwjat
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams-Mercedes
BrasilienBrasilien Felipe Massa 6:13 FinnlandFinnland Valtteri Bottas
RusslandRussland Marussia-Ferrari
FrankreichFrankreich Jules Bianchi 12:3 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Max Chilton
MalaysiaMalaysia Caterham-Renault
DeutschlandDeutschland André Lotterer 1:0 SchwedenSchweden Marcus Ericsson
JapanJapan Kamui Kobayashi 10:5
1:0 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Will Stevens

Rennduelle[Bearbeiten]

Diese Tabelle zeigt, welche Fahrer im jeweiligen Team die bessere Platzierung im Rennen erreicht haben. Sollte aus einem Team in einem Rennen kein Fahrer in die Wertung gekommen sein, wird dies als 0:0 gewertet.

Fahrer : Fahrer
OsterreichÖsterreich Red Bull-Renault
DeutschlandDeutschland Sebastian Vettel 5:13 AustralienAustralien Daniel Ricciardo
DeutschlandDeutschland Mercedes
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lewis Hamilton 12:7 DeutschlandDeutschland Nico Rosberg
ItalienItalien Ferrari
SpanienSpanien Fernando Alonso 16:3 FinnlandFinnland Kimi Räikkönen
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Renault
FrankreichFrankreich Romain Grosjean 8:8 VenezuelaVenezuela Pastor Maldonado
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Mercedes
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jenson Button 15:4 DanemarkDänemark Kevin Magnussen
IndienIndien Force India-Mercedes
DeutschlandDeutschland Nico Hülkenberg 10:7 MexikoMexiko Sergio Pérez
Fahrer : Fahrer
SchweizSchweiz Sauber-Ferrari
DeutschlandDeutschland Adrian Sutil 7:8 MexikoMexiko Esteban Gutiérrez
ItalienItalien Toro Rosso-Renault
FrankreichFrankreich Jean-Éric Vergne 9:8 RusslandRussland Daniil Kwjat
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams-Mercedes
BrasilienBrasilien Felipe Massa 9:10 FinnlandFinnland Valtteri Bottas
RusslandRussland Marussia-Ferrari
FrankreichFrankreich Jules Bianchi 9:5 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Max Chilton
MalaysiaMalaysia Caterham-Renault
DeutschlandDeutschland André Lotterer 0:1 SchwedenSchweden Marcus Ericsson
JapanJapan Kamui Kobayashi 7:5
0:1 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Will Stevens

Weltmeisterschaftswertungen[Bearbeiten]

Fahrerwertung der Formel-1-Saison 2014

Weltmeister wurde derjenige Fahrer bzw. Konstrukteur, der bis zum Saisonende am meisten Punkte in der Weltmeisterschaft angesammelt hatte. Bei der Punkteverteilung wurden die Platzierungen im Gesamtergebnis des jeweiligen Rennens berücksichtigt. Beim letzten Rennen gab es doppelte Punkte. Die zehn erstplatzierten Fahrer jedes Rennens erhielten Punkte nach folgendem Schema:

Punkteverteilung
Platz 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10
Punkte 25 18 15 12 10 8 6 4 2 1
Punkte in Abu Dhabi 50 36 30 24 20 16 12 8 4 2

Fahrerwertung[Bearbeiten]

Pos. Fahrer Konstrukteur Flag of Australia.svg Flag of Malaysia.svg Flag of Bahrain.svg Flag of the People's Republic of China.svg Flag of Spain.svg Flag of Monaco.svg Flag of Canada.svg Flag of Austria.svg Flag of the United Kingdom.svg Flag of Germany.svg Flag of Hungary.svg Flag of Belgium (civil).svg Flag of Italy.svg Flag of Singapore.svg Flag of Japan.svg Flag of Russia.svg Flag of the United States.svg Flag of Brazil.svg Flag of the United Arab Emirates.svg Punkte
01 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich L. Hamilton DeutschlandDeutschland Mercedes DNF 1 1 1 1 2 DNF 2 1 3 3 DNF 1 1 1 1 1 2 1 384
02 DeutschlandDeutschland N. Rosberg DeutschlandDeutschland Mercedes 1 2 2 2 2 1 2 1 DNF 1 4 2 2 DNF 2 2 2 1 14 317
03 AustralienAustralien D. Ricciardo OsterreichÖsterreich Red Bull-Renault DSQ DNF 4 4 3 3 1 8 3 6 1 1 5 3 4 7 3 DNF 4 238
04 FinnlandFinnland V. Bottas Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams-Mercedes 5 8 8 7 5 DNF 7 3 2 2 8 3 4 11 6 3 5 10 3 186
05 DeutschlandDeutschland S. Vettel OsterreichÖsterreich Red Bull-Renault DNF 3 6 5 4 DNF 3 DNF 5 4 7 5 6 2 3 8 7 5 8 167
06 SpanienSpanien F. Alonso ItalienItalien Ferrari 4 4 9 3 6 4 6 5 6 5 2 7 DNF 4 DNF 6 6 6 9 161
07 BrasilienBrasilien F. Massa Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams-Mercedes DNF 7 7 15 13 7 12* 4 DNF DNF 5 13 3 5 7 11 4 3 2 134
08 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich J. Button Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Mercedes 3 6 17* 11 11 6 4 11 4 8 10 6 8 DNF 5 4 12 4 5 126
09 DeutschlandDeutschland N. Hülkenberg IndienIndien Force India-Mercedes 6 5 5 6 10 5 5 9 8 7 DNF 10 12 9 8 12 DNF 8 6 96
10 MexikoMexiko S. Pérez IndienIndien Force India-Mercedes 10 DNS 3 9 9 DNF 11* 6 11 10 DNF 8 7 7 10 10 DNF 15 7 59
11 DanemarkDänemark K. Magnussen Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Mercedes 2 9 DNF 13 12 10 9 7 7 9 12 12 10 10 14 5 8 9 11 55
12 FinnlandFinnland K. Räikkönen ItalienItalien Ferrari 7 12 10 8 7 12 10 10 DNF 11 6 4 9 8 12 9 13 7 10 55
13 FrankreichFrankreich J. Vergne ItalienItalien Toro Rosso-Renault 8 DNF DNF 12 DNF DNF 8 DNF 10 13 9 11 13 6 9 13 10 13 12 22
14 FrankreichFrankreich R. Grosjean Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Renault DNF 11 12 DNF 8 8 DNF 14 12 DNF DNF DNF 16 13 15 17 11 17* 13 8
15 RusslandRussland D. Kwjat ItalienItalien Toro Rosso-Renault 9 10 11 10 14 DNF DNF DNF 9 DNF 14 9 11 14 11 14 15 11 DNF 8
16 VenezuelaVenezuela P. Maldonado Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Renault DNF DNF 14 14 15 DNS DNF 12 17* 12 13 DNF 14 12 16 18 9 12 DNF 2
17 FrankreichFrankreich J. Bianchi RusslandRussland Marussia-Ferrari NC DNF 16 17 18 9 DNF 15 14 15 15 18* 18 16 20* INJ INJ INJ INJ 2
18 DeutschlandDeutschland A. Sutil SchweizSchweiz Sauber-Ferrari 11 DNF DNF DNF 17 DNF 13 13 13 DNF 11 14 15 DNF 21* 16 DNF 16 16 0
19 SchwedenSchweden M. Ericsson MalaysiaMalaysia Caterham-Renault DNF 14 DNF 20 20 11 DNF 18 DNF 18 DNF 17 19 15 17 19       0
20 MexikoMexiko E. Gutiérrez SchweizSchweiz Sauber-Ferrari 12 DNF DNF 16 16 DNF 14* 19 DNF 14 DNF 15 20 DNF 13 15 14 14 15 0
21 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich M. Chilton RusslandRussland Marussia-Ferrari 13 15 13 19 19 14 DNF 17 16 17 16 16 DNF 17 18 DNF       0
22 JapanJapan K. Kobayashi MalaysiaMalaysia Caterham-Renault DNF 13 15 18 DNF 13 DNF 16 15 16 DNF   17 DNS 19 DNF     DNF 0
23 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich W. Stevens MalaysiaMalaysia Caterham-Renault                                     17 0
DeutschlandDeutschland A. Lotterer MalaysiaMalaysia Caterham-Renault                       DNF               0
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten A. Rossi MalaysiaMalaysia Caterham-Renault             PO                         0
RusslandRussland Marussia-Ferrari                       PO       WD      
Legende
Farbe Abkürzung Bedeutung
Gold Sieg
Silber 2. Platz
Bronze 3. Platz
Grün Platzierung in den Punkten
Blau Klassifiziert außerhalb der Punkteränge
Violett DNF Rennen nicht beendet (did not finish)
NC nicht klassifiziert (not classified)
Rot DNQ nicht qualifiziert (did not qualify)
DNPQ in Vorqualifikation gescheitert (did not pre-qualify)
Schwarz DSQ disqualifiziert (disqualified)
Weiß DNS nicht am Start (did not start)
WD zurückgezogen (withdrawn)
Hellblau PO nur am Training teilgenommen (practiced only)
TD Freitags-Testfahrer (test driver)
ohne DNP nicht am Training teilgenommen (did not practice)
INJ verletzt oder krank (injured)
EX ausgeschlossen (excluded)
DNA nicht erschienen (did not arrive)
C Rennen abgesagt (cancelled)
  keine WM-Teilnahme
sonstige P/fett Pole-Position
SR/kursiv Schnellste Rennrunde
* nicht im Ziel, aufgrund der zurückgelegten Distanz aber gewertet
() Streichresultate
unterstrichen Führender in der Gesamtwertung


Konstrukteurswertung[Bearbeiten]

Pos. Konstrukteur Nr. Flag of Australia.svg Flag of Malaysia.svg Flag of Bahrain.svg Flag of the People's Republic of China.svg Flag of Spain.svg Flag of Monaco.svg Flag of Canada.svg Flag of Austria.svg Flag of the United Kingdom.svg Flag of Germany.svg Flag of Hungary.svg Flag of Belgium (civil).svg Flag of Italy.svg Flag of Singapore.svg Flag of Japan.svg Flag of Russia.svg Flag of the United States.svg Flag of Brazil.svg Flag of the United Arab Emirates.svg Punkte
01 DeutschlandDeutschland Mercedes 44 DNF 1 1 1 1 2 DNF 2 1 3 3 DNF 1 1 1 1 1 2 1 701
06 1 2 2 2 2 1 2 1 DNF 1 4 2 2 DNF 2 2 2 1 14
02 OsterreichÖsterreich Red Bull-Renault 01 DNF 3 6 5 4 DNF 3 DNF 5 4 7 5 6 2 3 8 7 5 8 405
03 DSQ DNF 4 4 3 3 1 8 3 6 1 1 5 3 4 7 3 DNF 4
03 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams-Mercedes 19 DNF 7 7 15 13 7 12* 4 DNF DNF 5 13 3 5 7 11 4 3 2 320
77 5 8 8 7 5 DNF 7 3 2 2 8 3 4 11 6 3 5 10 3
04 ItalienItalien Ferrari 14 4 4 9 3 6 4 6 5 6 5 2 7 DNF 4 DNF 6 6 6 9 216
07 7 12 10 8 7 12 10 10 DNF 11 6 4 9 8 12 9 13 7 10
05 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Mercedes 22 3 6 17* 11 11 6 4 11 4 8 10 6 8 DNF 5 4 12 4 5 181
20 2 9 DNF 13 12 10 9 7 7 9 12 12 10 10 14 5 8 9 11
06 IndienIndien Force India-Mercedes 27 6 5 5 6 10 5 5 9 8 7 DNF 10 12 9 8 12 DNF 8 6 155
11 10 DNS 3 9 9 DNF 11* 6 11 10 DNF 8 7 7 10 10 DNF 15 7
07 ItalienItalien Toro Rosso-Renault 25 8 DNF DNF 12 DNF DNF 8 DNF 10 13 9 11 13 6 9 13 10 13 12 30
26 9 10 11 10 14 DNF DNF DNF 9 DNF 14 9 11 14 11 14 15 11 DNF
08 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Renault 08 DNF 11 12 DNF 8 8 DNF 14 12 DNF DNF DNF 16 13 15 17 11 17* 13 10
13 DNF DNF 14 14 15 DNS DNF 12 17* 12 13 DNF 14 12 16 18 9 12 DNF
09 RusslandRussland Marussia-Ferrari 17/42 NC DNF 16 17 18 9 DNF 15 14 15 15 18* 18 16 20* WD       2
04 13 15 13 19 19 14 DNF 17 16 17 16 16 DNF 17 18 DNF      
10 SchweizSchweiz Sauber-Ferrari 99 11 DNF DNF DNF 17 DNF 13 13 DNF DNF 11 14 15 DNF 21* 16 DNF 16 16 0
21 12 DNF DNF 16 16 DNF 14* 19 13 14 DNF 15 20 DNF 13 15 14 14 15
11 MalaysiaMalaysia Caterham-Renault 10/45 DNF 13 15 18 DNF 13 DNF 16 15 16 DNF DNF 17 DNS 19 DNF     DNF 0
09/46 DNF 14 DNF 20 20 11 DNF 18 DNF 18 DNF 17 19 15 17 19     17
Legende
Farbe Abkürzung Bedeutung
Gold Sieg
Silber 2. Platz
Bronze 3. Platz
Grün Platzierung in den Punkten
Blau Klassifiziert außerhalb der Punkteränge
Violett DNF Rennen nicht beendet (did not finish)
NC nicht klassifiziert (not classified)
Rot DNQ nicht qualifiziert (did not qualify)
DNPQ in Vorqualifikation gescheitert (did not pre-qualify)
Schwarz DSQ disqualifiziert (disqualified)
Weiß DNS nicht am Start (did not start)
WD zurückgezogen (withdrawn)
Hellblau PO nur am Training teilgenommen (practiced only)
TD Freitags-Testfahrer (test driver)
ohne DNP nicht am Training teilgenommen (did not practice)
INJ verletzt oder krank (injured)
EX ausgeschlossen (excluded)
DNA nicht erschienen (did not arrive)
C Rennen abgesagt (cancelled)
  keine WM-Teilnahme
sonstige P/fett Pole-Position
SR/kursiv Schnellste Rennrunde
* nicht im Ziel, aufgrund der zurückgelegten Distanz aber gewertet
() Streichresultate
unterstrichen Führender in der Gesamtwertung


Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. „Offiziell: Siebenjahresvertrag für Sotschi in Russland“. Motorsport-Total.com, 14. Oktober 2010, abgerufen am 24. April 2013.
  2. Sven Haidinger: „Paukenschlag: Formel 1 kehrt nach Österreich zurück“. Motorsport-Total.com, 23. Juli 2013, abgerufen am 23. Juli 2013.
  3. Jonathan Noble: “Mexico on 21-race draft 2014 Formula 1 calendar, no New Jersey slot”. autosport.com, 5. September 2013, abgerufen am 5. September 2013.
  4. a b c Christian Nimmervoll: „Kalender 2014 mit 19 Rennen offiziell abgesegnet“. Motorsport-Total.com, 4. Dezember 2013, abgerufen am 4. Dezember 2013.
  5. Roman Wittemeier: „Formel-1-Kalender 2014: 22 Rennen im Plan“. Motorsport-Total.com, 27. September 2013, abgerufen am 27. September 2013.
  6. “2014 FORMULA ONE TECHNICAL REGULATIONS, Seite 21”. fia.com, abgerufen am 21. Juli 2013 (PDF; 1,8 MB).
  7. “2014 FORMULA ONE SPORTING REGULATIONS, Seite 21”. fia.com, abgerufen am 21. Juli 2013 (PDF; 331 kB).
  8. a b Christian Nimmervoll: „FIA veröffentlicht Reglement für 2014“. Motorsport-Total.com, 21. Juli 2011, abgerufen am 24. April 2013.
  9. „FIA F1 Power Unit leaflet“. fia.com, abgerufen am 22. September 2014 (englisch).
  10. a b c d e f g Roman Wittemeier: „Neue Details vom Reglement 2014 veröffentlicht“. Motorsport-Total.com, 28. Juni 2013, abgerufen am 28. Juni 2013.
  11. Dieter Rencken & Markus Lüttgens: Motoren 2014: ERS im Blickpunkt. Motorsport-Total.com, 6. März 2013, abgerufen am 6. November 2013.
  12. a b Formula 1's updated 2014 technical regulations: analysis. Autosport.com, 9. Juli 2013, abgerufen am 6. November 2013 (englisch).
  13. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatRenault Formel-1-Motor 2014. renault.de, August 2013, abgerufen am 6. November 2013.
  14. a b Mario Fritzsche: Neue Regelungen für Rückversetzungen in der Startaufstellung. Motorsport-Total.com, 12. Dezember 2013, abgerufen am 13. Dezember 2013.
  15. Timo Pape: Mansell findet Gewichtlimit für 2014 "eine Schande". Motorsport-Total.com, 18. Oktober 2013, abgerufen am 19. Oktober 2013.
  16. Nico Rosberg: „Im Fahrerlager verrät keiner sein Gewicht“. FAZ.NET, 12. März 2014, abgerufen am 5. März 2014.
  17. Mario Fritzsche: Neues Gewichtslimit für 2014 in der Diskussion. Motorsport-Total.com, 3. Dezember 2013, abgerufen am 3. Dezember 2013.
  18. Timo Pape: Ericsson: Eine Schande, das Gewichtslimit nicht anzupassen. Motorsport-Total.com, 5. Februar 2014, abgerufen am 15. März 2014.
  19. Dominik Sharaf: Turbo-Diät mal anders: Button kritisiert Magerwahn. Motorsport-Total.com, 9. März 2014, abgerufen am 15. März 2014.
  20. Timo Pape: Fahrer klagen über ihre persönliche Hungersnot. Motorsport-Total.com, 10. März 2014, abgerufen am 15. März 2014.
  21. Rencken, Sharaf & SID: Verzerrung & Gesundheitsrisiko: Streik dem Hungerstreik! Motorsport-Total.com, 13. März 2014, abgerufen am 15. März 2014.
  22. Norman Fischer: Um Gewicht zu sparen: Dehydrieren Fahrer absichtlich? Motorsport-Total.com, 29. März 2014, abgerufen am 8. April 2014.
  23. Dominik Sharaf: Pilot im Krankenhaus: Magerwahn fordert erstes Opfer. Motorsport-Total.com, 6. April 2014, abgerufen am 8. April 2014.
  24. Markus Lüttgens: Reifenwärmer ab 2015 in der Formel 1 verboten. Motorsport-Total.com, 23. Januar 2014, abgerufen am 25. Januar 2014.
  25. Christian Nimmervoll: Sutil: 2014er-Autos werden "furchtbar hässlich". Motorsport-Total.com, 6. November 2013, abgerufen am 6. November 2013.
  26. Mario Fritzsche: Formel1 2014: Neue Technik, neue Optik. Motorsport-Total.com, 1. Dezember 2013, abgerufen am 2. Dezember 2013.
  27. Christian Menath: So schön hässlich werden die neuen Nasen. Motorsport-Magazin.com, 6. Januar 2014, abgerufen am 1. Februar 2014.
  28. Mario Fritzsche: Windkanal & CFD: Teams müssen mit Einschränkungen leben. Motorsport-Total.com, 26. März 2014, abgerufen am 27. März 2014.
  29. Norman Fischer: „Schon in Hockenheim: FRIC-Aufhängung bald illegal?“ Motorsport-Total.com, 8. Juli 2014, abgerufen am 18. Juli 2014.
  30. Stefan Ziegler: Reifen-Testplan offiziell verabschiedet. Motorsport-Total.com, 7. März 2014, abgerufen am 8. März 2014.
  31. a b c d Testfahrten: Ab sofort grünes Rücklicht für Rookies. Motorsport-Total.com, 17. Februar 2014, abgerufen am 18. Dezember 2013.
  32. Mario Fritzsche: FIA-Weltrat segnet Regeländerungen für die Boxengasse ab. Motorsport-Total.com, 22. Juli 2013, abgerufen am 23. Juli 2013.
  33. a b “Formula One Regulation Changes”. fia.com, 9. Dezember 2013, abgerufen am 9. Dezember 2013.
  34. Dominik Sharaf: „FIA will mehr Spannung: Doppelte Punkte beim Saisonfinale“. Motorsport-Total.com, 9. Dezember 2013, abgerufen am 9. Dezember 2013.
  35. Mario Fritzsche: „Vorgabe: Startnummer "klar erkennbar" am Helm“. Motorsport-Total.com, 12. Dezember 2013, abgerufen am 13. Dezember 2013.
  36. Mario Fritzsche: Pole-Position-Award ist beschlossene Sache. Motorsport-Total.com, 12. Dezember 2013, abgerufen am 17. Dezember 2013.
  37. Norman Fischer: Neue Reifen ab Q2: Teams segnen Vorschlag ab. Motorsport-Total.com, 22. Februar 2014, abgerufen am 8. März 2014.
  38. Sven Haidiger: „Funkverbot: Was erlaubt und was verboten ist“. Motorsport-Total.com, 16. September 2014, abgerufen am 17. September 2014.
  39. Sven Haidiger: „Brief an Teams: Hilfe via Boxenfunk ab sofort verboten“. Motorsport-Total.com, 11. September 2014, abgerufen am 17. September 2014.
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  120. Dominik Sharaf: Caterham im Schlamassel: Man stirbt nur zweimal. Motorsport-Total.com, 27. Februar 2014, abgerufen am 27. Februar 2014.
  121. Dieter Rencken & Mario Fritzsche: Maldonado: "Nicht das, was wir uns vorgestellt hatten". Motorsport-Total.com, 27. Februar 2014, abgerufen am 27. Februar 2014.
  122. Norman Fischer: Zeit wird's: Für Marussia beginnen die Tests nun so richtig. Motorsport-Total.com, 27. Februar 2014, abgerufen am 27. Februar 2014.
  123. Testcenter: Manama, 28. Februar 2014. Motorsport-Total.com, 28. Februar 2014, abgerufen am 28. Februar 2014.
  124. Gerald Dirnbeck: > McLaren: Getriebeproblem kostet viel Zeit. Motorsport-Total.com, 28. Februar 2014, abgerufen am 28. Februar 2014.
  125. Christian Nimmervoll: Tests in Bahrain: Perez wieder Schnellster. Motorsport-Total.com, 28. Februar 2014, abgerufen am 28. Februar 2014.
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  127. Christian Nimmervoll: Bahrain: Jetzt heulen bei Red Bull die Alarmsirenen! Motorsport-Total.com, 1. März 2014, abgerufen am 1. März 2014.
  128. Testcenter: Manama, 2. März 2014. Motorsport-Total.com, 2. März 2014, abgerufen am 2. März 2014.
  129. Christian Nimmervoll: Hamilton verdrängt Williams von der Spitze. Motorsport-Total.com, 2. März 2014, abgerufen am 2. März 2014.
  130. Kerstin Hasenbichler, Christian Menath: „Formel 1 - Offiziell: Riccardo in Melbourne disqualifiziert“. Motorsport-Magazin.com, 16. März 2014, abgerufen am 16. März 2014.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Formel-1-Saison 2014 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien